Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Meine neuesten Lautsprecher Erkenntnisse

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Naja, das "Theater" entsteht ja dadurch dass du, aus den oben genannten Gründen, nicht die 10 Sekunden SPL Meter nutzen willst.
    Vielleicht lasse ich mich noch dazu überreden, bin zwar "Steinbock", aber kein ganz sturer.


    Die Ermahnung kommt wohl auch schon mal bei 66dB bei Carma.
    Habe ich noch nie erlebt. Keine Ahnung, welchen Fehler man dazu machen muss. Bei mir "Ermahnung" immer nur dann, wenn es nahe der 0dB Linie geht.
    Gruß
    David

    Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
    ​
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    Kommentar


      Das ist so nicht korrekt. Klirr lässt sich senken durch andere Übernahmefrequenzen und andere Filtersteilheiten und auch durch Begrenzung der Übertragungsbandbreite. Das ist für mich der Hauptgrund, Klirr zu messen.
      OK, das lasse ich gelten. Habe sowieso noch vor, mich damit "herumzuspielen" sobald das Zeugs fertig ist.
      Gruß
      David

      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
      ​
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

      Kommentar


        Zitat von David Beitrag anzeigen
        Vielleicht lasse ich mich noch dazu überreden, bin zwar "Steinbock", aber kein ganz sturer.
        Vielleicht hilft Bestechnung?

        Habe ich noch nie erlebt. Keine Ahnung, welchen Fehler man dazu machen muss. Bei mir "Ermahnung" immer nur dann, wenn es nahe der 0dB Linie geht.
        [/quote]
        Die Sache ist halt, dass man dazu den "echten" Pegel am Mikro gleich lassen kann und mit Einstellungen an div. Punkten es dem Messprogramm "recht" machen kann.
        Oder eben so dass es "meckert".

        Das ist ja die Krux dabei.

        mfg

        Kommentar


          Vielleicht hilft Bestechnung?
          Na klar, immer.

          Die Sache ist halt, dass man dazu den "echten" Pegel am Mikro gleich lassen kann und mit Einstellungen an div. Punkten es dem Messprogramm "recht" machen kann.
          Das Mikro ist in meinen Mac Einstellungen immer auf Vollpegel, weil ich ja beim Hörplatz messe. Auch das ist immer gleich. Alles ist bei mir immer gleich. Nur so kann ich für mich richtig vergleichen, vor allem den Klirr.
          Gruß
          David

          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
          ​
          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

          Kommentar


            Immer wieder Klirr, blick da noch einer durch?

            Ist der Klirr mit extrem Pegeln am Hörplatz so wichtig? - ich denke die Messung hat im Wohnraum wenig bis gar keine Aussagekraft - will man valide Werte muss man es nach Vorgaben im Nahfeld machen ansonsten nimmt man doch jeden Mist mit bei der Messung.

            Kommentar


              Und ich halte Klirrmessungen bei einem Meter Entfernung für mindestens genau so unnötig bis fast schon lächerlich, weil sie nichts mit der Praxis zu tun haben. Nie im Leben wäre ich auf so eine absurde Idee gekommen, wenn das hier nicht so massiv gefordert worden wäre.

              Anders nur bei Messungen von (vor allem Studiomonitor) Lautsprecher-Herstellern, die in einem RAR "vergleichtaugliche" Messungen machen. Nur diese Klirrmessungen (und auch alle anderen) machen wirklich Sinn.

              Noch einmal anders nur bei DIY-Menschen, die quasi bei Null beginnen. Und da ist es nun Mal so, dass der jeweilige Raum mit gemessen wird. Sind sie deshalb sinnlos? Keinesfalls, aber nur wenn sie beim Hörplatz gemacht werden, denn das ist (die meist bittere) Realität. Und genau das mache ich, seitdem ich selbst Lautsprecher herstelle und in der Lage bin, selbst Messungen zu machen.

              Letzter Punkt dann die Hinzufügung der gewünschten persönlichen Zielkurve. Kann man das nicht, ist man halt nur "hifimäßig" unterwegs. Es gibt Schlimmeres.
              Zuletzt geändert von David; 03.10.2026, 08:19.
              Gruß
              David

              Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
              ​
              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

              Kommentar


                Gefordert bzw. gefragt war die Angabe eines Pegels und eines Abstands. Aber egal, wird schon passen. Ist auch wirklich wenig interessant, was Selbstbaulautsprecher im Hörbunker machen. Die bleiben sowieso Unikate.

                Kommentar


                  Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
                  Gefordert bzw. gefragt war die Angabe eines Pegels und eines Abstands. Aber egal, wird schon passen. Ist auch wirklich wenig interessant, was Selbstbaulautsprecher im Hörbunker machen. Die bleiben sowieso Unikate.
                  Und was spricht da dagegen? Ist meist immer noch besser als "HiFi", wo gar nichts stimmt.
                  Zuletzt geändert von David; 03.10.2026, 08:29.
                  Gruß
                  David

                  Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                  ​
                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                  Kommentar


                    Nix nix. Es könnte nur sein, das ca 99% aller Hörsituationen völlig anders sind. Hab ich gehört.

                    Kommentar


                      Zitat von David Beitrag anzeigen
                      Und was spricht da dagegen? Ist meist immer noch besser als "HiF", wo gar nichts stimmt.
                      A propos gar nichts stimmt - kleines, aber lustiges OT:

                      This is a review and measurements of the Audio by Van Alstine (AVA) ABX Comparator. It is discontinued but I purchased it for US $1,300. This is a multipurpose AB testing device, capable of switching and level matching both amplifiers and sources: This it third and last known ABX comparator...


                      Da wird mancher erschüttert sein, was er alles nicht hört
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                      Kommentar


                        Da wird mancher erschüttert sein, was er alles nicht hört ?
                        Diese Erkenntnis ist für mich schon seit etwa 50 Jahren Fakt. Und dass es so ist, das ist gut so. Und dass die Wenigsten es wissen, das ist noch besser.
                        Gruß
                        David

                        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                        ​
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                        Kommentar


                          Blechdose zum Klirr: Für eine korrekte Klirrmessung ist es zwingend erforderlich, das Mikrofon für Tieftöner und Mitteltöner direkt in das Nahfeld (wenige Millimeter vor die Membran) zu bringen oder das System im Freien per Ground-Plane-Methode mit kalibriertem SPL-Pegel zu vermessen.

                          Blechdose zum Thread hier:
                          Nein, David kann sich auf seine Klirrmessungen auch für vergleichende Zwecke zwischen verschiedenen Lautsprechern nicht verlassen

                          Kommentar


                            Hirn an Blechdose: Nö!

                            Eine Klirrmessung im Abstand von 1m oder mehr misst natürlich den Raum mit. Wer sagt, dass das falsch ist?

                            Im Gegenteil, durch Variieren des Messabstands kann man herausbekommen, was vom Lautsprecher und was vom Raum stammt.

                            Noch dazu: eine Messung in ein paar cm vor der Membran misst immer nur genau die Membran. Eine Full-Spektrum Messung ist so nicht möglich.

                            Kommentar


                              Es kommt halt auf den Zweck an: den Lautsprecherbauer interessiert der "Eigenklirr" eines LS, den Amateur der Klirr, der "hinten rauskommt" = am Hörplatz, wo die Ohren sind. Auch wenn 10% vom LS kommen und der Rest von dem im WZ befindlichen Klimbim...
                              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                              Kommentar


                                Die Klirr Messung ist nur ein kleines Puzzle teil der LS Messungen.
                                Das ist aber erstmal ein reines LS Problem, das mit den bestehenden nicht änderbar ist.
                                Aber dient der Prüfung auf Hardware Defekte, meine LS sind auch 10 Jahre+.

                                Der Raumeinfluss ist deutlich höher, und auch das ändert sich mit höheren Lautstärken.
                                Ist hier auch der Fall, die Glasvitrine hinterlässt wieder Spuren im Impuls Diagramm, auf der linken Seite.
                                Obwohl ich die halbwegs ruhig gestellt habe.
                                Ist halt doof, das ein Sub daneben steht.

                                Aber unsere Ohren sind da nicht so empfindlich um das bei ein paar Pegelspitzen zu hören.
                                Wenn alle Raumparameter im halbwegs grünen Bereich sind, empfinden wir die Wiedegabe als gut.

                                Gruß Frank

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X
                                👍