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    Hier nur ein Teilausschnitt der beiden Lautsprecher Zeichnungen, in gleichem Maßstab. Die Konstruktion ist in beiden Fällen ganz gleich und das Schallzentrum befindet sich jeweils in einem Meter Höhe. Man sieht auch deutlich, um wieviel einfacher und kompakter die Koax-Version ist. Sogar die Pfadlängen sind praktisch gleich, weil die Seitenflügel - bzw. die offenen Gehäuse gleich tief sind.

    Noch "gleicher" geht nicht.

    Welche der beiden Varianten wird sozusagen "das Rennen" machen? Nicht klanglich, sondern messtechnisch (Musik hören interessiert mich damit vorerst gar nicht). Ich selbst habe noch keine Ahnung.

    Heute habe ich die Innenleisten gefertigt und bereits mit Schrauben exakt positioniert. Eingeleimt habe ich sie bewusst noch nicht, muss mir noch überlegen, wie ich die Kantenrundungen mache und ob vorher oder nachher.


    Gruß
    David

    Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    Kommentar




      Habe gedacht, die AMT-Box wird größer. Aber mit 136 cm ist das schon ein ganz schöner Brocken. Mein Gefühl sagt mir, dass sich der Koax messtechnisch durch das symmetrischere Abstrahlverhalten als Punktschallquelle etwas leichter tut. Da bin ich mal gespannt.

      Kommentar


        Milon, auch das ist ein Schritt in Richtung "noch weniger Kompromisse", obwohl mir die Herstellung von so hohen Lautsprechern nur aus Holz echt schwer fällt. Durch Schrägstellung kann man etwa 10cm sparen, eventuell auch 15cm, aber das geht in meinem Fall wieder nur mit einem aufwändigen Metallgestell. Habe ich bisher so gemacht.

        Wenn einmal fertig, ist mit die Höhe aber egal und ich werde das schon schaffen. Alles wäre einfacher, würde ich mich nicht auf die (ja Schauki, stimmt nicht wirklich) "punktförmige Schallabgabe" kaprizieren. Aber bei einem wirklich guten Lautsprecher ist das für mich ein "Muss". Nur bei Subwoofern akzeptiere ich, dass es nicht so ist.
        Gruß
        David

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          Hast du für dich eigentlich schon eine Farbauswahl getroffen? Oder lässt du dich da noch beeinflussen?

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            Für den Erstversucht lasse ich das MDf natur. Nur eine farblose Imprägnierung kommt drauf.

            In jedem Fall wird alles hinter der Schallwand und auch der Sockel Schwarz.

            Bei der Schallwand tendiere ich (wie schon mehrmals) zu Enzianblau.
            Gruß
            David

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            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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              Zitat von David Beitrag anzeigen

              Welche der beiden Varianten wird sozusagen "das Rennen" machen? Nicht klanglich, sondern messtechnisch (Musik hören interessiert mich damit vorerst gar nicht). Ich selbst habe noch keine Ahnung.

              Wenn Du in dem Fall Pech=Glück hast, ist klanglich so wie so wieder Alles weit im grünen Bereich (Du hast halt schon seit Langem keinen signifikanten Fehler mehr gemacht und bist nur vertretbare Kompromisse eingegangen).

              Da kannst vielleicht gerade noch Du was „raushören“, weil Du die Stärken und Schwächen Deiner Produkte genau kennst und auch genau weißt, worauf Du achten müßtest.

              Wenn ich mich recht erinnere warst Du auch so ziemlich der Einzige , der bei Deinen Blindtests mal was mit einigermaßener Zuverlässigkeit „raushören“ konnte.

              LG
              Bernd
              P.S. mit Deinem Blau im Hörkeller konnte ich mich aber noch nie anfreunden, ich würde da ein sanftes Weiß bevorzugen.
              Zuletzt geändert von Palisanderwolf; 03.08.2026, 11:09.
              shibumi

              Kommentar


                Bernd, wärst du mit einem hellen Grau auch einverstanden?

                Wäre nämlich meine auch gut gefallende Alternative.
                Gruß
                David

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                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                  Bei Hellgrau muss ich nun leider mein Veto einlegen dann doch lieber das Blau (gefällt mir sogar gut). Möchte aber auch noch den Vorschlag von Bernd aufgreifen: So ein schönes, sanftes Weiß, Weißgrau oder Cremeweiß wäre optisch bestimmt ein absoluter Hingucker. Bin also sehr gespannt für welches Weiß du dich am Ende entscheiden wirst.

                  Kommentar


                    Ferrari-Rot wäre auch eine Option, sie würden dann gleich dynamischer und wärmer klingen
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                    Kommentar


                      Ihr habt mich ja ganz schön im Griff

                      Aber egal, ich gehorche, denn das erspart mir, selbst eine Entscheidung zu treffen.
                      Zuletzt geändert von David; 05.08.2026, 05:58.
                      Gruß
                      David

                      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                        Noch ist nicht geklärt, ob die "nur Holz" Variante von der Stabilität her reicht. Aber Eines steht jetzt schon fest, viel weniger Arbeit (wie gehofft und vermutet), ist das auch nicht.
                        Aber vielleicht täuscht das auch, weil ich dieses Mal vier Lautsprecher gleichzeitig herstelle.

                        Trotzdem besser: schnellere und billigere Materialbeschaffung (Bauhaus) und die Holzspäne kann ich weitgehend mit dem Festool Absauger (zumindest bei Fräsarbeiten) "sammeln".

                        Grundsätzlich fühle ich mich beim Bearbeiten von Metall wohler. Aber auch nur, wenn ich ordentliches Rohmaterial bekomme. Und genau das ist das eigentliche Problem. In Österreich habe ich dazu noch keine gute Quelle gefunden. Kaum ein Teil ist nicht verkratzt, hat tadellose Kanten und ist "wirklich "gerade".....Horror! Aussage dazu: "ist ja nur Rohmaterial". Da vergeht mir vom Start weg die Freude daran.

                        In Deutschland habe ich einen Lieferanten gefunden, der sich mehr bemüht, aber so wie ich es gerne hätte, ist es trotzdem nicht. Und eine Nachbestellung dauert im Schnitt eine Woche und die Transportkosten sind ordentlich hoch.

                        Beim Bauhaus (Holzzuschnitt) ist es nur deshalb viel besser, weil ich da einen Mann kennengelernt habe, der wirklich gut zuschneidet, weil er weiß was daraus wird und weil er verstehen kann, dass 1mm Fehler schon zu viel ist und die Winkel ganz genau sein müssen. In der Früh bestellt und spätestens zu Mittag abholbar, zu Kosten, die praktisch kein Thema sind.

                        Er war zu meinem Pech gerade auf Urlaub und seine "Vertretung" hat mir das Holz dieses Mal zugeschnitten. Die Folge: ich habe sämtliche Platten rundherum befräsen müssen, damit sie zumindest gleiche Größe haben und rechtwinkelig sind. Ein ganzer Tag Arbeit und die Lautsprecher werden um 1-2mm kleiner, was ja ganz egal ist. Die Beschädigungen der Platten habe ich einfach hinnehmen müssen und teilweise konnte ich sie zukitten.
                        Hier wieder die übliche Aussage: "ist ja nur Rohmaterial".

                        Vorteil bei Metall: alles ist komplett zerlegbar. Wenn Holz einmal verklebt ist, gibt es kein Zurück mehr. Nachteil mit Metall: viel lästiges und langwieriges Gewindeschneiden.

                        Nachteil bei Holz: exaktes Verkleben ist fast schon "eine Kunst", trotz aller Hilfsmittel, die mir dazu zwischenzeitlich eingefallen sind (und das sind nicht wenige). Exakt Verdübeln ist ebenfalls eine Kunst, so wie auch Lackieren.

                        Wäre ich noch jünger, würde ich mir eine "kleine" CNC kaufen.

                        Trotzdem: wer nicht so heikel ist wie ich, der sollte sich vor dem Selbstbauen nicht scheuen, wenn er die Möglichkeiten dazu hat. Aber um die "Kunst" der hörplatzbezogenen Lautsprecheranpassung" kommt er nicht umhin.
                        Zuletzt geändert von David; 07.08.2026, 20:25.
                        Gruß
                        David

                        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                          Die Klebearbeiten sind abgeschlossen.

                          So eine schlimme Arbeit! Und dieses Mal war es besonders schlimm.
                          Zuletzt geändert von David; 07.08.2026, 06:45.
                          Gruß
                          David

                          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                          Kommentar


                            Bisher habe ich keine/kaum erwähnenswerte Fehler gemacht und die, die ich als solche erkennen kann, sind einerseits passiert, weil der Zuschneider schlampig gearbeitet hat und andererseits, weil es mit meinen Möglichkeiten, trotz meiner "riesigen Trickkiste" nicht besser geht.

                            Soll aber keine "Ausrede" sein!

                            Hätte das mit meinem Freund geklappt, wäre alles so geworden wie ich es möchte..... Naja!

                            Wenn ich alles zusammenfasse, einschließlich meiner "Pingeligkeit", bleiben als Alternativen nur noch übrig:

                            1.) Im Prinzip so wie jetzt, aber in der Höhe reduziert auf das notwendige Maß und montiert auf einem (Metall? -) Gestell.

                            2.) Weg von "Open Box" (oder was immer das jetzt ist) und hin zu kompakten "Boxen", die auf Gestellen stehen oder sogar damit verbunden sind.

                            Versuche in diese Richtung habe ich ja schon gemacht.

                            Damit würde die Sache zumindest "handlich" werden und einfacher in der Herstellung.
                            Zuletzt geändert von David; 08.08.2026, 08:01.
                            Gruß
                            David

                            Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                              Warum eigentlich nicht ein Mittelding zwischen einer normalen Kompakten und den üblichen Standlautsprechern, also so 60 bis 80cm hoch und 30 cm breit auf einem Sockel, könnte man doch auch mal in Erwägung ziehen. Wäre jedenfalls mein Favorit wenn schon minimalistisch.Im Übrigen haben wir mittlerweile Sommer und draußen scheint die Sonne.

                              Kommentar


                                Milon, genau so etwas habe ich schon gezeichnet. Würde die Herstellung sehr vereinfachen und nicht schlechter funktionieren.

                                Im Übrigen haben wir mittlerweile Sommer und draußen scheint die Sonne.
                                .....und dieses "Draußen" meide ich so gut es geht. Die "Hölle" kann kaum schlimmer sein.
                                Zuletzt geändert von David; 07.08.2026, 18:29.
                                Gruß
                                David

                                Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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