damit sich basswellen aus 2 quellen sauber summieren, muss der abstand der lautsprecher kleiner als ein viertel der wellenlänge sein
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Geht sich mit meinen Subwoofern bis zu 130Hz aus (da 60cm breit). Meine Übergangsfrequenz beträgt aber 80Hz, somit ist alles im grünen Bereich.Zuletzt geändert von David; 04.07.2026, 17:49.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Bisher habe ich in meinen Lautsprechern - vor allem bei Open Baffle - immer eine recht aufwändige Verkabelung gemacht, letztlich auch deshalb, weil alles sichtbar ist und auch bleibt. War immer sehr viel Arbeit. Da ich jetzt mehr in Richtung Einfachheit gehe und der Anschluss nur noch vierpolig ist, werde ich die Sache auf 4-polige Speakon Verbindung umändern.Zuletzt geändert von David; 06.07.2026, 09:12.Gruß
David
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Alle Holzteile für die Koax-Variante sind fertig, geschliffen und grundiert. Und alles ist sehr gut gelungen. Jetzt kämen die Metallarbeiten dran, aber das Rohmaterial das ich vor einer Woche in Deutschland bestellt habe, ist von denen noch gar nicht weggegangen. Begründung, irgend ein Alu-Rohmaterial ist ihnen ausgegangen, sie haben es aber gleich bestellt, nur selbst noch nicht bekommen.
Es ist immer das Gleiche, in dem Moment wo ich von Anderen abhängig bin, geht alles schief.
Zuletzt geändert von David; 09.07.2026, 08:00.Gruß
David
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Mehr denn je gehe ich nur noch in Richtung so einfach wie möglich, aber gleichzeitig so hochwertig wie möglich. Alles muss so gemacht sein, dass man selbst mit der Lupe nicht den geringsten "Murks" findet. Nur dann bin ich zufrieden und so etwas habe ich bei einem Serienprodukt noch nie gesehen, deshalb kann ich nur selbst herstellen. Die Optik spielt dabei keine große Rolle, aber die "Design-Hässlichkeit" hat schon auch irgendwo ihre Grenzen.
Meine Prioritätenliste hat sich auch geändert:
1. Aufnahmequalität
2. Raumakustik
3.) Das Können in Bezug auf DSP-Einstellungen
4.) Lautsprecher und deren Umfeld (das schließt auch Hörabstand und Positionierung des Hördreiecks im Raum mit ein)
Aus, das war's. Ich wüsste nicht, was sonst noch wichtig sein könnte.Gruß
David
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Franz, ich kann mich nicht daran erinnern, jemals Störungen durch nicht sachgemäße Kabelverlegung gehabt zu haben. Weder bei mir, noch bei einem Kunden bei dem ich war.
Aber vielleicht gibt es so etwas wirklich. Nur, wie oft kommt so etwas vor?Gruß
David
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Franz, das würde ich (wie immer) nur glauben, wenn es auch messtechnisch - und zwar "relevant"! - messbar wäre.
Werden wir aber in diesem Leben nicht mehr klären können.
Gruß
David
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Oje "Kenner".Zitat von Franz Beitrag anzeigenDas wurde doch schon längst auch messtechnisch nachgewiesen. Ich mache hier damit aber kein neues Fass auf. Kenner wissen Bescheid.
Gruß
Franz
Ist OK Franz.Gruß
David
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Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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David, dein Lacher sei dir geschenkt. Gib einfach mal in die KI das Thema "Hochfrequenz und ihre Auswirkung auf Audio-Wiedergabe ein" - und du bekommst zumindest mal eine Ahnung, was das "Schwarmwissen" dazu bereithält. Aber du willst das doch gar nicht wissen, hast das Thema für dich doch schon als belanglos abgehakt. Kann man machen, andere machen damit andere Erfahrungen. Aber wie schon gesagt, wollen wir hier nicht weiter vertiefen, führt zu nichts.
Gruß
Franz
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Passt schon Franz, Jeder soll machen wie er glaubt. Für mich zählen nur Fakten aus der Praxis, die noch dazu eindeutig messbar sind, in einer Größenordnung, die auf eine mögliche Hörbarkeit hindeuten. Und in diesem Fall kann ich dazu nichts vorweisen.
Gruß
David
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