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    Seit bald einem Jahr kann ich deshalb mein Projekt nicht fortsetzen. Kommende Woche angeblich hoch und heilig.....er ist aber sonst ein ganz lieber Freund und ähnlich verrückt wie ich wenn er etwas macht. Wir unterscheiden uns aber darin, dass auf mich 100%ig Verlass ist wenn ich etwas verspreche.
    Zuletzt geändert von David; 16.05.2026, 14:30.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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      Der "Rohbau" des neuen 8-kanaligen Verstärkers ist fertig. War entsetzlich viel Arbeit! Und Metallspäne ohne Ende und überall im Raum. Als Nächstes geht es an die Oberflächenbehandlung. Ist auch eine ganz schlimme Arbeit. Und zuletzt kommt dann die umfangreiche Verdrahtung!

      Ich hasse Verstärker!

      Obwohl ich tagelang konstruiert habe, ist mir ein kleiner Fehler mit großen Folgen passiert. Ich habe die obere und die Grundplatte (die mit den vielen Löchern) um 2mm zu groß (zu breit) bestellt.

      Hat dann beim ersten Zusammenbau natürlich nicht gepasst!

      Obwohl ich bei der Konstruktion alles so knapp wie möglich gemacht habe, ist es sich trotzdem noch ausgegangen, die Grundplatte auf jeder Seite um 1mm abzufräsen. Hört sich nach nichts an, war aber (auch wieder deshalb, weil meine Maschine für so etwas zu klein ist) eine Sache von ca. 4 Stunden. Ist jetzt auch erledigt und alles passt zusammen.

      Habe ich schon erwähnt, dass ich Verstärker nicht leiden kann?
      Gruß
      David


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        Die Oberflächenbearbeitung ist erledigt. Ist nicht 100%ig gelungen, aber meiner Schätzung nach zu 95%. Ganz am Schluss sind noch aus der Spraydose drei kleine Batzen rausgekommen, aber an einer innenseitigen Fläche (selbstverständlich an einem ganz großen Teil, sonst hätte ich es eventuell noch einmal gemacht, aber nach der Trocknung waren die dann kaum noch sichtbar).

        Nächste Arbeit: Module und Buchsen montieren. Muss sehr vorsichtig passieren, damit keine Kratzer entstehen.

        Letzte Arbeit ist die Verdrahtung. Sind schätzungsweise zwei Tage Arbeit bei acht Verstärkerkanälen.
        Zuletzt geändert von David; 21.05.2026, 12:14.
        Gruß
        David


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          Die Gehäuseeile sind fertig. Viele sind es nicht und nur 8 Stk. M5 Schrauben halten alles zusammen.

          Gruß
          David


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            Schon mal eloxieren überlegt ?

            LG, dB
            Vor Inbetriebnahme einer KI
            bitte selbstständiges Denken einstellen !

            Kommentar


              Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
              Schon mal eloxieren überlegt ?

              LG, dB
              Ja, aber ich (ver-) traue Niemanden, der etwas für mich macht, da nehme ich lieber weniger schön inkauf. Überhaupt wird mir das was man "Design" nennt, immer unwichtiger. Ich habe beim Gehäuse vom neuen Verstärker nicht einmal mehr Senkkopfschrauben verwendet, sehe eh' nur ich (könnte ich allerdings im Nachhinein noch machen). Auf ordentliche und präzise Ausführung lege ich aber nach wie vor viel Wert.
              Gruß
              David


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                Neuer Termin für die Lieferung der Holzteile (MDF in Schwarz, alles auf CNC gemacht) von der Tischlerei ist kommender Donnerstag. Und da angeblich 100%ig.
                Gruß
                David


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                  Den Verstärker habe ich schon teilweise zusammengebaut und die Netzverdrahtung gemacht. War ein kompletter Tag Arbeit. Zuvor habe ich mir noch einen Verdrahtungsplan "in bunt" gemacht.

                  Mindestens ein weiterer Tag Arbeit wird die NF-Verkabelung.

                  Dann sollte dieses "Werkl" sofort funktionieren.
                  Gruß
                  David


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                  Kommentar


                    Die Verdrahtung dieses Verstärkers war einfach ein Wahnsinn! So schlimm wie dieses Mal war das zuvor noch nie. Alleine für die Verdrahtung der Cinch-Anschlüsse haben ich mehr als einen ganzen Tag gebraucht! Vier verschiedene Varianten habe ich ausprobiert, bis ich endlich zufrieden war. Das hat auch damit zu tun, weil es auf den Printplatten - bzw. den Hypex Modulen - nur die typischen "Computer-Buchsenleisten" dafür gibt. Die üblichen Flachbandkabel will ich dafür nicht verwenden (ist für mich einfach Murks), also löte ich die winzigen Anschlüsse und das ist etwas, das man eigentlich unter einem Mikroskop machen müsste. Jeder übliche kleine Lötkolben ist dafür schon zu groß......danach schaue ich mir das mit der Lupenleuchte an und wenn es mir nicht wirklich gefällt, dann mache ich es noch einmal - und noch einmal - und noch einmal..... Wie gesagt, für 8 Cinchanschlüsse ein ganzer langer Tag, bis ich zufrieden war.

                    Jetzt fehlen nur noch die Lautsprecheranschlüsse, die sollten schneller gehen. Und dann der erste Versuch, ob dieses Trumm auch funktioniert.

                    -----------------------------------

                    .......wie immer wenn ich etwas herstelle, ergeben sich bei mir neue Fragen! Braucht es den Lüfter überhaupt? Noch nie zuvor ist der bei mir angegangen. Wenn wieder nicht (dieses Mal ist alles "enger" als bisher, deshalb habe ich ihn wieder eingebaut), dann baue ich diesen Verstärker (wahrscheinlich erst im Winter) noch einmal ohne Lüfter.

                    Aber! Das betrifft dann fast nur die Grundplatte und ist keine so große Sache wie es jetzt war, sogar die Cinch-Verdrahtung kann bleiben.
                    Gruß
                    David


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                    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                      Loser Gedanke - nach Erfahrungen mit lüfterlosen PCs und dgl.: Mit dem Lüfter ist es so wie mit ähm... gewissen Verteidigungsmitteln - besser haben und nicht brauchen, als umgekehrt. So ein "schlafender" Lüfter "frisst kein Heu".

                      Auf die Biologie übertragen - der Priester hat trotz Zölibat "das Werkzeug" - für den Fall der Fälle
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                      Kommentar


                        Heute hätte ich die Holzteile von der Tischlerei bekommen sollen. War fix ausgemacht und wurde wieder abgesagt. Ich weiß die (durchaus ernsten) Hintergründe, will die aber hier nicht thematisieren.

                        Nächster fixer Termin ist kommenden Montag. Warum ich dieses Mal auch daran glaube das ist, weil ein Mitarbeiter der Tischlerei das übernimmt. Mein Freund hat ihn dafür engagiert, wird aber auch dabei sein.

                        Zumindest ist der neue Verstärker jetzt fertig. Sollte ich tatsächlich das Holz bekommen, mache ich zuerst einmal das Rack fertig. Danach erst kommen die Lautsprecher dran. Da weiß ich aber selbst noch nicht, mit welchen ich beginnen werde. Theoretisch sind vier (!) verschiedene Paare möglich.
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                        Kommentar


                          Vorhin habe ich gerade erfahren, dass es in der Tischlerei einen Brand gab, weil der Stromspeicher ihrer großen PV-Anlage regelrecht explodiert ist und einen Brand in der Werkstatt verursacht hat! Die Feuerwehr war da und große Teile der Werkstatt sind "versaut", meine Teile mit dabei.

                          Somit fange ich wieder bei Null an, allerdings hole ich mir für meine Versuche "stinknormales MDF" aus dem Baumarkt. Und wenn ich dann weiß wie meine neuen Lautsprecher werden sollen, bestelle ich mir dazu schwarzes MDF von der Tischlerei, die dann sicher wieder im Normalzustand ist.

                          In gewisser Hinsicht bin ich jetzt sogar erleichtert, vor allem deshalb, weil ich jetzt "wieder frei" bin.
                          Zuletzt geändert von David; 01.06.2026, 09:03.
                          Gruß
                          David


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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