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    Ja Werner, ist eh' OK wie du es machst, aber zumindest zeitgemäße Breitbänder wären aus technischer Sicht sinnvoll.

    Die Frage ist nur, ob dir das dann besser gefällt. Ausprobieren vorher geht leider nicht.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    Kommentar


      Versuch macht klug. Wenn dann den Visaton mit nicht mittiger Platzierung . 80 db ist für mich schon sehr laut. Werde deinen Ratschlag in Bezug auf Schallwandbreite- Höhe und die versetzte Anordnung befolgen.
      l.g. werner

      Visaton ist ein durchaus beliebter uns empfehlenswerter Hersteller für Breitbänder.
      Zuletzt geändert von David; 15.04.2026, 06:18.

      Kommentar


        Meine zuletzt gemachten Konstruktionen und Zeichnungen habe ich ohne großen Aufwand mit einer zweiten Seitenwand ergänzen können, denn der Platz dazu war ja da.

        Viel mehr Aufwand und Zeit kostet das Ändern der Gestelle, damit sollte ich aber heute fertig sein.

        Einen weiteren Versuch in der Praxis möchte ich - sobald es geht - auch noch machen, denn offen ist noch die Sache mit dem Verschieben der Hochtöners aus dem Mittel und ob da auf das Simulationsprogramm Verlass ist.

        Die Lautsprecher mit den Gestellen und den geteilten kleinen Schallwandteilen ist dazu ideal. Aber da geht nichts mit nur Verschieben, weil dabei die Außenkanten "mitgehen", ich muss dazu mehrere Schallwandteile herstellen, bei denen die Ausnehmung und Montage des Hochtöners in anderer Position ist. Bedeutet viel Arbeit! Eventuelle Alternative wäre, dass ich die kleine Schallwand samt Ausnehmung und Montagelöcher in der Breite aus drei Teilen mache und immer nur so ergänze, dass die Außenkanten wieder stimmen. Die Frage ist nur, was weniger Arbeit bedeutet, muss ich mir noch überlegen.
        Zuletzt geändert von David; 15.04.2026, 12:19.
        Gruß
        David


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          Die Gestelle für die (ich nenne sie so) "Kombi-Sats" (weil ich ohne viel Aufwand verschiedene Chassis kombinieren und ausprobieren kann) sind fertig und für zwei Seitenteile vorgesehen. Der Umbau ist gut gegangen und alles sieht aus und ist in einer Qualität, als hätte ich es von Haus aus so geplant.

          Bin zufrieden.
          Zuletzt geändert von David; 15.04.2026, 12:34.
          Gruß
          David


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          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

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          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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            Hi David,

            lese immer gerne deinen "Workflow" in der Lautsprecheroptimierung...
            Habe keine Kenntnisse bezüglich LS-Entwurf, Design oder so, aber es interessiert mich eben rein technisch, da hier eben sehr viel zusammenhängt > technische Daten LS-Chassis, Akustikabgabe LS-Chassis, Einfluss "Gehäuse" (mal mehr Gehäuse, mal weniger...) und dann ja auch noch der Raum selbst und dann noch ganz allgemein die Physik der Schallausbreitung...

            Was mich interessieren würde:
            - welchen Einfluss hat der Abstand der LS-Chassis Front zur dahinterliegenden Raumwand?
            -- weil, wenn ich mir die Messergebnisse ansehe, hat die breite LS Variante(Gelb) eigentlich den grössten Einfluss unterhalb von ca. 200 Hz > Pegelanhebung. (bei ca. 550 Hz senkt sie den Pegel etwas ab, eigenartig...)
            - meine laienhafte Erklärung wäre > je höher die Frequenzen desto "gerichteter" ist die Abstrahlrichtung... > je tiefer, desto "kugelförmiger"...
            - wenn das so prinzipiell stimmen würde > könnte man mit dem Wandabstand die Pegelanhebung untenrum beeinflussen (eventuell, experimentell sogar mit einer Art Prallwand hinter dem Chassis, für die tiefen Frequenzen...)

            Chris

            .. oder wie der Techniker gerne sagt > der Laie staunt, der Fachmann lächelt
            Zuletzt geändert von David; 20.04.2026, 16:15.

            Kommentar


              Chris, bei den Lautsprechern die ich die ca. letzen zwei Jahre gebaut habe, gibt es ja "prinzipiell" gar keine Gehäuse, mit diversen Vorteilen. Wenn überhaupt, dann gibt es nur schmale Seitenwände. Und unter 80Hz müssen/sollen sie ja gar nicht gehen, weil darunter die Subwoofer ankoppeln.

              Zu deinen Fragen:

              - welchen Einfluss hat der Abstand der LS-Chassis Front zur dahinterliegenden Raumwand?
              Dazu gibt es "Daumen mal Pi" Richtwerte. Etwa 1 Meter ist das Minimum. Am besten (wie immer) in der Praxis messtechnisch ausprobieren.

              -- weil, wenn ich mir die Messergebnisse ansehe, hat die breite LS Variante(Gelb) eigentlich den grössten Einfluss unterhalb von ca. 200 Hz > Pegelanhebung. (bei ca. 550 Hz senkt sie den Pegel etwas ab, eigenartig...)
              Ist bei Open Baffle ganz klar, denn umso weniger Schall von hinten nach vorne dringt, desto tiefer geht es runter. Brauche ich aber nicht so sehr, weil es ohnehin Subwoofer gibt. So wie die gelbe Linie aussieht, ist es für mich ideal, denn ich würde dort sowieso begrenzen und auf 2-3dB mehr oder weniger kommt es dabei nicht an.

              - meine laienhafte Erklärung wäre > je höher die Frequenzen desto "gerichteter" ist die Abstrahlrichtung... > je tiefer, desto "kugelförmiger"...
              So ist es und bis zu einem gewissen Grad kann man das konstruktiv beeinflussen. Sogar im Bassbereich, wo es am schwierigste ist.

              - wenn das so prinzipiell stimmen würde > könnte man mit dem Wandabstand die Pegelanhebung untenrum beeinflussen (eventuell, experimentell sogar mit einer Art Prallwand hinter dem Chassis, für die tiefen Frequenzen...)?
              Womit es dann wieder in Richtung "Box" geht. Würde ich nicht gerne machen, aber ich habe mir vorgenommen, es zumindest wieder Mal zu probieren, nur so aus Interesse. Das bisschen Holz das dazu notwendig ist, finde ich sicher in meinen Restbeständen. Eine Box reicht ja, denn mir geht es nur um das, was dabei messtechnisch rauskommt.

              Aber Eines nach dem Anderen.....
              Gruß
              David


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              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                David, klingt wirklich interessant,
                und danke für deine Erläuterungen

                Habe ich dein aktuelles LS-Konzept so richtig verstanden:
                - die gelbe Linie wäre fast ideal
                - etwas mehr (gerader) zwischen 80 und 200 Hz wäre wohl das Optimum
                - ergibt aber eine Breite der LS Wand von ca. 1 Meter
                - durch den seitlich nach hinten angebrachten Flügel wird ein Teil der vorderen Wand "weggeklappt"

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Screenshot 2026-04-16 103253.png
Ansichten: 402
Größe: 3412 KB
ID: 731361

                > daraus würde sich für mich folgendes ergeben:

                - wenn dein LS Simulationsprogramm korrekte Werte simuliert, die durch reale Messungen sich bestätigen, würde ich "haufenweise" Simulationen berechnen lassen...
                > Pyramidenform hinten offen mit dem LS-Chassis in der Spitze...
                > nach hinten geklappte Seitenwand mit verschiedenen Winkeln...
                > verschiedene Masse des Seitenteiles...
                > generell alle möglichen und unmöglichen Formen...
                > vielleicht kommt ein "Trend" heraus in eine Richtung...

                >> ob die Software sich "ablaufgesteuert" für verschiedene Simulationsabläufe füttern lässt, ist die Frage... aber da liesse sich sicher was machen (Userinterface, Macros...)

                - wie gesagt, sind nur so meine Ideen...möchte auch nicht lästig sein, finde es nur wirklich interessant

                Chris

                Kommentar


                  Chris, das mit den klappbaren Seitenflügeln ist in der gezeichneten Variante nicht vorgesehen, sondern die Seitenflügel sind fix und starr angebracht. Ist eigentlich bei allen Open Baffle LS so (google mal danach.....).

                  Aber lustig dass du auf die Idee mit klappbaren Seitenteilen kommst, denn erst gestern habe ich damit herum spekuliert, weil eventuell auch denkbar. Allerdings wären dann die 2 und 2 Subwoofer genau dahinter und komplett verdeckt. Ist zwar bei Subwoofern recht egal, aber irgendwie gefällt es mir doch nicht.

                  Du sieht, in welches Dilemma man bei so etwas kommt und auch bei mir jagt eine Idee die andere.
                  Gruß
                  David


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                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                  Kommentar


                    Hi David,

                    das mit den Flügeln hatte ich so verstanden > wenn die Front 1 Meter haben soll, das aber nicht gefällt > "klappt" man einfach links und rechts den Teil neben dem Chassis 90° nach hinten...> Ausführung nicht klappbar, sondern fix, aber vom Prinzip her hat man wieder den einen Meter...so in etwa...

                    bin gespannt wies weiter geht, Chris

                    > das mit den Ideen ist so eine Sache, Ideen setzen Kreativität voraus, das habe ich meinem Arbeitgeber auch immer versucht klar zu machen >> Kreativität entsteht aus Langeweile.. also, wer kreative Mitarbeiter will, muss auch bereit sein, etwas Langeweile im Job zu tolerieren... ist natürlich immer eine Sache der Verhältnismässigkeit...?

                    Kommentar


                      Ich möchte zu den hier gezeigten Tests und Messungen noch etwas hinzufügen:

                      Die letzten von mir in diesem Forum (in einem anderen Thread) gezeigten "traumhaften Messungen" meiner Open Baffles sind mit dieser Schallwand, mit denselben Chassis, an genau dieser Position in meinem Hörraum, ebenfalls beim Hörplatz, mit derselben Elektronik, derselben Messeinrichtung, dem gleichen Pegel......also fast alles das Selbe und nicht nur das Gleiche (falls wer den sprachlichen Unterschied kennt wird ja ständig falsch verwendet) und ohne Seitenflügel, also mit dem gezeigten Schalldruckverlauf "in Rot", also der schlechtesten der gezeigten Messungen, gemacht worden. Und alle Raumeinflüsse waren da auch mit dabei.
                      Sogar ich war es (der selbe und kein Klon von mir ), der dabei im Hörstuhl saß.

                      Bei einem Meter Messabstand (wie es üblicher Weise gemacht wird) hätte es viel "schöneren" Schalldruckverlauf gegeben. Dazu kommt, dass bei den gezeigten Messungen oben noch mindestens zwei Oktaven wegfallen, weil die Übergangsfrequenz etwa 1,2kHz betragen wird. Der "Buckel" am oberen Ende kommt also in jedem Fall noch weg.

                      Langer Rede kurzer Sinn: alle gezeigten Messergebnisse sind mehr als gut genug für ein supergutes Messergebnis in voller Bandbreite!

                      Das heißt, ob nur ein Seitenflügel, ob zwei, ob schmal oder breit(er), oder ob nur eine breite Schallwand.....egal welche Variante ich davon verwende, es kann nur "noch besser" werden. Und einen DSP plus Dirac Live gibt es auch noch.

                      Um mit den Lautsprechern "schmal zu bleiben", werde ich die Variante mit den zwei Seitenflügel wählen. Beginnend bei 25cm Breite (was sehr viel ist). Eventuell probiere ich dann noch 20 und 15cm Breite aus, weil es dadurch "hübscher" wird und weil es dann wieder mehr in Richtung Open Baffle geht, mit mehr Dipol-Effekt.
                      Aber! Wie schon mehrmals gesagt: Eines nach dem Anderen.

                      -------------------------------------------------------------

                      Ich hatte sogar schon Gedanken in Richtung passiven Betrieb der Sats, denn dann könnte ich sogar auf nur noch einen Stereoverstärker für beide Sats reduzieren. Also ein Stereoverstärker für die Subwoofer und einer für die Sats. Noch weniger geht dann nicht mehr ohne großem Qualitätsverlust. Einziger wirklicher Nachteil wäre dann nur das fehlende (sehr minimale!) Delay für "flache" Hochtöner. Nicht mehr gut möglich wären Hornsysteme, weil deren Schallentstehungsort relativ weit hinten liegt.

                      Der miniDSP Flex Eight (übrigens ein wirklich supergutes Gerät!) käme dann wieder weg, stattdessen würde ich einen (vielleicht sogar symmetrischen?) Flex mit Dirac Live nehmen.

                      Zugegeben, das ist ein sehr gewagter und noch unausgereifter Gedanke.
                      Zuletzt geändert von David; 18.04.2026, 07:13.
                      Gruß
                      David


                      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                      Kommentar


                        Ich habe alle aktuellen Zeichnungen den letzten praktischen Erkenntnissen nach überarbeitet und "dort und da" noch kleine Korrekturen durchgeführt. Es macht Sinn, jede dieser Konstruktionen auszuprobieren, um Gewissheit zu haben, wo in der Praxis noch etwas zu holen ist. Vor allem mit den "Kombi-Sats" habe ich noch mehrere Versuche vor, denn damit kann ich ohne etwas zu beschädigen oder zu zerstören viele Dinge in kurzer Zeit ausprobieren, zu denen ich sonst komplette Lautsprecherpaare herstellen müsste. Genau dafür habe ich die Metallgestelle konstruiert und hergestellt, sie sind die Basis eines von mir erdachten „Baukastensystems“. Das Schöne daran: diese Metallgestelle könnten sogar endgültig bleiben wie sie sind und "meine neuen Lautsprecher" werden.

                        Was die Chassis betrifft mit denen ich diverse Versuche mache: ich greife sie sowieso immer nur "mit Glacéhandschuhen" an, sie bekommen von meinen Versuchen gar nichts mit. Ich befestige sie mit Schrauben und Beilagescheiben aus Kunststoff und danach kommen sie wieder in ihre Originalverpackung.


                        Was letztlich von vielen Teilen die ich von der Tischlerei bekomme übrig bleibt, das wird sich herausstellen. Kann auch sein dass gar nichts.

                        ---------------------------------------------------

                        Meine nächste „brennende“ Frage ist die, ob zwei Wege wirklich reichen, wenn „die großen Mitteltöner“ bis ca. 80Hz runterspielen müssen. Das sind dann immerhin vier Oktaven. Und für den Hochtöner noch einmal so viel. Nicht vergessen, bei Pegel nahe der Schmerzgrenze beim Hörplatz, denn seit jeher habe ich mir zum Ziel gesetzt, dass meine Anlage auch dann noch „glockenklar“ klingen muss, auch wenn ich so nie Musik höre. Reichen dazu zwei Wege mit Chassis aus dem Profibereich die das angeblich können?

                        In dieser Sache habe ich zwar schon Versuche hinter mir (hier in diesem Thread beschrieben) und da war das ganz locker möglich. Messtechnisch war es sogar besser als mit drei Wegen. Aber rückblickend: war ich ich dieser Sache vielleicht etwas zu voreilig? Denn ein paar Messungen die auch wichtig sein könnten habe ich danach gar nicht mehr gemacht und alles zerlegt. Seit damals habe ich keine funktionierende Anlage mehr in meinem Keller.

                        Sollten meine Sats doch drei Wege benötigen um meine Vorgaben zu erfüllen, dann „gute Nacht“! In meiner Haut möchte ich dann nicht stecken!
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                        Kommentar


                          Da ich noch immer auf die Sachen von der Tischlerei warte, habe ich noch einmal darüber nachgedacht, ob es so gescheit ist, die Lautsprecher mit Verstärkern auszurüsten oder ob es nicht doch besser wäre, die Verstärker auszulagern, so wie bisher. Fast tendiere ich schon dazu, weil ich dann bei einem Lautsprecherwechsel schneller und flexibler wäre.

                          Dann würde ich aber auch gleich "Nägel mit Köpfen machen" und sowohl einen vierkanaligen Sub-Verstärker und einen vierkanaligen Sat-Verstärker herstellen. Oder überhaupt nur einen Verstärker für Alles. In jedem Fall könnte dann jeden Subwoofer getrennt von den anderen ansteuern.

                          Die Verkabelung wird dann auch einfacher.
                          Zuletzt geändert von David; 05.05.2026, 18:04.
                          Gruß
                          David


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                            Angeblich (die gefühlte tausendste Wiederholung) bekomme ich am Wochenende die vielen Teile aus der Tischlerei. Egal was nach meinen diversen Versuchen rauskommt, der bisherige 8-kanalige Verstärker ist nicht mehr ganz passend. Und da ich eh' nichts machen konnte, habe ich einen neuen, besser passenden konstruiert. Die großen Stereo-Module links und rechts sind für die vier Subwoofer. Jeder von denen bekommt jetzt einen eigenen DSP- und Verstärkerkanal. Die beiden kleineren Stereo-Module in der Mitte sind für die beiden Sats. Ich bin mir so sicher dass zweikanalig reicht, dass ich diesen Schritt jetzt schon mache - bzw. wage. Sollte für die Sats doch dreikanalig notwendig werden, gibt es sozusagen "ein Sicherheitsnetz". Dann muss ich wieder 2+2 Subwoofer zusammenschalten. Das Absurde daran, durch die halbe Impedanz steht ihnen dann mit einem Modul (so wie auch bisher) die doppelte Verstärkerleistung zur Verfügung.

                            So sieht die Konstruktion aus (dazu gibt es noch mehrere Detailzeichnungen):



                            Links unten sieht man den Verstärker von der Seite. Und man sieht eines der beiden Fenster (auf der anderen Seite ist noch eines), wo im Falle eines Falles (falls der Lüfter angeht), die warme Luft rauskommt. Diese Fenster sind etwas, das ich nur machen kann, weil das mein Verstärker wird und im Normalfall nur ich diesen Raum betrete. Nur so nebenbei, außer der Netzbuchse (die voll isoliert wird) gibt es da nirgends hohen Strom, denn die Schaltnetzteile der Module sind weitgehend abgeschirmt. Und dieser Raum ist dazu noch im Ruhezustand "stromlos", abgesehen von der Beleuchtung. Nur ich weiß, wie dort Strom hinkommt.

                            Eine der Detailzeichnungen (die Bodenplatte):

                            Wird viel Arbeit und ich darf mich nicht irren! Dazu ist volle Konzentration notwendig.
                            Zuletzt geändert von David; 16.05.2026, 12:26.
                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                            Kommentar


                              Es wird mit den Holzteilen schon wieder "nächste Woche", aber dieses Mal bin ich nicht ganz unschuldig daran. Ich möchte nämlich auch das Rack das beim Hörplatz steht, selbst neu herstellen und dazu brauche ich drei Holzplatten in MDF Schwarz. Ist nicht viel Arbeit, könnte sich fast in einem Tag ausgehen.

                              Zwischenzeitlich habe ich mit dem neuen 8-kanaligen Verstärker begonnen. Die Grundplatte (oben in der Zeichnung sichtbar) war ein irrer Aufwand, ist mir aber gut gelungen. Alle Löcher stimmen zumindest auf ein zehntel Millimeter genau (meine Maschine ermöglicht das Einstellen von fünf tausendstel Millimeter, aber nur wenn man das Teil nicht verschieben muss - musste ich aber).
                              Um ja keine Fehler zu machen, habe ich mir zuvor für die zwei unterschiedlichen Verstärkermodule von Hypex Bohrschablonen angefertigt. War auch viel Arbeit, sichert aber gut ab, dass man danach keine falschen Bohrungen macht. Wenn man so eine Schablone "verhaut", dann ist es nicht schlimm (ist aber eh' nicht passiert), weil nicht sehr groß. Aluminiumrohmaterial kostet übrigens bereits Summen, die man noch vor ca. 20 Jahren nie für möglich gehalten hätte.

                              Verstärker interessieren mich genau genommen gar nicht und haben in einer Audiokette aus meiner Sicht etwa den Stellenwert von Kabeln (Hauptsache sie funktionieren). Aber es ist wie immer bei mir: das was ich gerne hätte das gibt es nicht, also muss ich es selbst bauen.

                              ------------------------------------------------

                              Der neue Verstärker wird 515mm breit (kleiner geht nicht) und deshalb auch das neue Rack, denn das vorhandene ist dazu zu schmal. Es ist aber noch gar nicht sicher, ob der neue Verstärker da reinkommt, nur möchte ich die Möglichkeit dazu haben.

                              Speziell an diesem Verstärker wird, dass er innen und außen weitestgehend spiegelverkehrt aufgebaut ist. Man könnte ihn (bis auf die Netzbuchse) in der Mitte auseinandersägen und hätte dann zwei vierkanalige, spielgelverkehrte (allerdings könnte es sein, dass der Lüfter dann nicht mehr funktioniert ).

                              Konsequent wie ich bin, werde ich auch das Einstellfenster des DSP dementsprechend umprogrammieren:

                              Linke Seite: beginnend mit den beiden Subwoofern, in der Mitte Tief-Mitteltöner und rechts Mittel-Hochtöner.
                              Rechte Seite: beginnend mit Mittel-Hochtöner, in der Mitte Tief-Mitteltöner und rechts die beiden Subwoofer.

                              Ich glaube nicht, dass das noch wer auf der Welt so hat - bzw. so macht.

                              Schade, dass es die Verstärkermodule nicht auch in spiegelverkehrt gibt.
                              Zuletzt geändert von David; 16.05.2026, 14:27.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                                Zitat von David Beitrag anzeigen
                                Es wird mit den Holzteilen schon wieder "nächste Woche"...
                                Ich würde ganz unschuldig fragen, ob Derjenige mit the Donald verwandt ist
                                Aber vielleicht lohnt sich die Warterei und es werden the greatest Holzteile ever.
                                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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