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    Ankündigung die gefühlte Tausendste, aber dieses Mal "hoch und heilig": kommenden Montag bekomme ich die Sachen von der Tischlerei. Das ist dann in Summe das Material für vier Lautsprecherpaare. Zweimal für den Koax und zweimal für die Kombination 2x10 Zöller plus AMT. Und jeweils mit gleich breiten Seitenflügeln und mit nur einem, aber sehr breiten.

    Wie schon geschrieben, ist das was in dieser Sache rauskommt, für mich wegweisend. Das heißt aber auch, dass zwei Paare davon sehr bald quasi in den Müll kommen. Ist hart, aber anders wüsste ich nie was wirklich besser ist. Und auch nicht, ob ich mich auf die Simulations-Software "The Edge" verlassen kann oder nicht.

    Es gibt aber auch noch eine weitere Möglichkeit in diesem Zusammenhang, denn es könnte auch sein, dass es zwar mit zwei gleich breiten Seitenflügeln (die optisch schönere und stabilere Variante) ein bisschen schlechter ist, aber um wieviel geht es da wirklich? Ist das in einer Größenordnung, deren Korrektur mit dem DSP ohnehin nur "ein Klacks" ist?

    Alle anderen noch ungeklärten Dinge sind dann keine große Sache mehr. Spätestens nach der ersten großen "Messorgie" sollte ich alles wissen wo ich zur Zeit noch ein bisschen "grüble".

    Naja, "ein bisschen"! Stimmt auch nicht, denn: kann der große Koax mit der Komponenten-Variante gleichziehen? Oder "kann" er es gar noch besser? Nur so nebenbei: ein Koax kostet weniger als ein AMT von Eighteen Sound. Nachteil vom Koax ist dessen Durchmesser. Vorteil: alles wird damit einfacher und die Lautsprecher werden damit viel weniger hoch. Dafür aber wieder "sehr pummelig".

    Aus diesem ganzen Dilemma muss ich endlich raus. Seit mehreren Monaten überlege und zeichne ich, aber immer bleiben Fragen offen und das nervt mich schon sehr.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

    Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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      Die vier 10 Zöller von Faital sind vorgestern bei mir angekommen. Nach dem negativen Erlebnis mit denen von Eighteensound habe ich sie leicht nervlich angespannt ausgepackt - und siehe da, alles bestens. Optisch sind sie nicht voneinander zu unterscheiden, es gibt keine kleinen Beschädigungen wie Kratzer und Ähnliches an der Rückseite, so wie bei allen bisherigen, alles daran ist so wie ich es haben möchte.

      Aber sehr gut funktionieren müssen sie auch und das weiß ich noch nicht.

      Gruß
      David


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      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

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        Interessiert sowieso Niemanden, aber ich will trotzdem dokumentieren (wenn auch nur für mich), warum es ein Fehler ist, Chassis auf einer Schallwand mittig zu positionieren.

        Was dabei passiert, das ist physikalisch sehr gut vergleichbar mit den stehenden Wellen (Moden) die bei der Audiowiedergabe in einem Raum entstehen. Je nachdem wo Schall abgegeben wird, wo dieser im Raum gehört und/oder gemessen wird und je nach Frequenz entstehen dabei Schalladditionen und Schallsubtraktionen. Dazu kommen dann noch unendlich viele Raum-Reflexionen, die sich auch noch addierend oder subtraktionierend dazu mischen.

        Alles das zusammen ergibt dann den "Schalldruckpallawatsch", den man bei Lautsprechermessungen in einem Raum zu sehen und letztlich auch zu hören bekommt.

        Nur zu einem relativ geringen Anteil kommen dann noch Welligkeiten hinzu, die die Lautsprecher in sich selbst erzeugen (deren "Frequenzgang" wenn man es so bezeichnen will).

        Möchte man möglichst kompromisslose Lautsprecher herstellen, dann gehört es mit dazu, dass man diese Unzulänglichkeiten vermeidet.

        Das Simulationsprogramm "The Edge" ermöglicht es, die idealen Positionierungen der Chassis auf einer Schallwand herauszufinden. Immer ist die mittige Position die schlechteste! Dabei entstehen die stärksten Plus-/Minus Auslenkungen im Schalldruckverlauf.

        Bei Chassis für den Hochtonbereich mit kleiner (vor allem schmaler) Schallaustrittsöffnung genügen horizontale Verschiebungen von 3-5 Zentimeter weg vom Mittel, um den besten Kompromiss zu erzielen. Bei üblichen Schallwandbreiten ist das eine einfache Sache, weil dazu ja meist genug Platz zur Verfügung steht. Bei Mitteltönern kann es dann schon "eng" werden mit der zur Verfügung stehenden Schallwandbreite und bei größeren Chassis, die auch ins tiefere Frequenzbereich oder gar bis unter 100Hz reichen sollen, geht sich das dann gar nicht mehr aus.

        Die logische Konsequenz wäre dann, die Schallwand so breit zu machen, dass man auch große Chassis ideal positionieren kann. Allerdings kommt man dann schon in Bereiche von einem Meter Schallwandbreite und mehr. Kaum Jemand wird solche Lautsprecher haben wollen. Noch dazu, wo der Gewinn den man dadurch erzielt, kein riesiger ist und wo jeder Raum noch viel mehr Negatives bewirkt.

        Meine Idee war dann, Lautsprecher herzustellen (in Form von Open Baffle), die im Grundriss ein "L" darstellen, also mit nur einem Seitenflügel, dessen notwendige Breite ich zuvor vom Simulationsprogramm errechnen lasse. Diese "Superidee" hatte aber schon wer vor mir, wie sich danach herausgestellt hat. OK, ist aber egal, weil ich sowieso nie etwas kopiere, sondern immer nur das mache, was ich für richtig halte.
        Interessant in diesem Zusammenhang ist nur, dass ich im Internet nirgends die Verwirklichung davon finden konnte (habe aber nicht sehr intensiv danach gesucht).

        Wie schon in einem Beitrag zuvor geschrieben, muss ich einmal ergründen, ob sich das mit der L-Form wirklich bewährt. Die sogenannten "Pfadlängen (die intern bewusst herbeigeführten Schallumwege) ändern sich duch die L-Form kaum bis gar nicht (und außerdem könnte man die ja leicht ändern), aber es entstehen mit Sicherheit durch die "seitliche Wand" neue Reflexionen, allerdings nur an der Rückseite des Lautsprechers. Gibt es dadurch negative Auswirkungen?

        Wenn ja, dann habe ich nur die Wahl zwischen üblichen Open Baffles mit zwei gleich breiten und recht schmalen Seitenwangen so wie bisher (optimal ist das nicht) oder sehr breiten Schallwänden (praktisch "nur ein Brettl" und sonst nichts, außer den Chassis). Zwar hätte ich den Platz dafür, aber will ich so etwas?
        Zuletzt geändert von David; 13.04.2026, 06:17.
        Gruß
        David


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          Hier meine neueste und ganz einfache Konstruktion (noch weniger geht nicht) für die beiden großen Koax-Chassis, die ich noch originalverpackt in den Schachteln habe.

          Wenn alles so funktioniert wie ich es mir erhoffe, dann werden das weitestgehend kompromisslose Lautsprecher ab ca. 80Hz, die auch für sehr hohen Schalldruck geeignet sind (theoretisch weit jenseits von 120dB), bei gleichzeitig sehr geringem Klirr.

          Wenn nicht -> Müllentsorgung.




          Gruß
          David


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            Ist das Brett nach hinten....aussen oder innen ?
            l.g. werner

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              Außen, denn es gibt kein Innen. Das was du im Grundriss noch siehst, ist der Sockel am Boden. Ohne Sockel (ist ja nicht zwingend notwendig) würde nur das L am Boden stehen. Zwei Bretter und sonst nichts. Wahrscheinlich werde ich es sogar testhalber vorher so machen, mit einer Abstützung auf der anderen Seite, damit es nicht umfallen kann.
              Gruß
              David


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                Zitat von David Beitrag anzeigen
                Interessiert sowieso Niemanden, aber ich will trotzdem dokumentieren (wenn auch nur für mich), warum es ein Fehler ist, Chassis auf einer Schallwand mittig zu positionieren.
                Da gibts sogar einen relativ aktuellen Thread über "Chassis außermittig plazieren" und auch die Software "The Edge" wurde da schon öfter angesprochen.

                Nur schade drum, dass da nieman was drüber erzählen will. Offensichtlich ist das ein absolutes Geheimnis im Bereich Lautsprecherbau.

                LG
                Clara

                Kommentar


                  Clara, alles im Zusammenhang mit DIY-Audioanlagen und im Besonderen mit Lautsprechern, das interessiert hier Niemanden, jetzt einmal abgesehen von dir. Ich werde weiter berichten, ist ja so etwas wie mein Tagebuch dazu.
                  Gruß
                  David


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                  Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                  Kommentar


                    Es hilft nichts, ich muss - um überhaupt weiter machen zu können - die Sache mit der Notwendigkeit der Chassisverschiebungen aus dem Mittel in der Praxis klären. Denn beim Simulationsprogramm dazu ist verständlicher Weise (!!!) die y-Achse sehr weit auseinander gezogen und da sieht alles sehr dramatisch aus, das in Wirklichkeit vielleicht gar nicht so schlimm ist.

                    Nur so nebenbei, mit dem "Trick" y-Achse dehnen oder zusammenstauchen wird im Audiobereich sehr viel geschummelt, je nach Bedarf, siehe die Tabelle meiner infrage kommenden Hochtöner. Macht man die y-Achse gleich, sieht alles plötzlich ganz anders aus.

                    Beim Messprogramm ist die vorgegebene Darstellung der y-Achse aus meiner Sicht praxisgerecht und darüber hinaus kann man sie einstellen wie man möchte. Geht aber - glaube ich - bei jedem Messprogramm, denn schummeln bringt da nichts.

                    Fest steht, um das zu erfahren was mir schon lange Zeit als offene Frage im Kopf herumschwirrt, werde ich fürchterlich murksen müssen und das kann ich mindestens so gut wie ordentlich arbeiten.

                    Noch habe ich die Schallwände der letzten Open Baffles nicht entsorgt. Und die Gestelle auch nicht. Und die Sockel auch nicht. Was für ein Glück! Ich kann sie wieder aktivieren. Die Öffnungen für die Mittel- und Hochtöner mache ich irgendwie zu, denn momentan geht es mir hauptsächlich um die 10 Zöller.
                    Seitenwände hat es da nie gegeben (so wie bei Open Baffles üblich), somit muss ich neu gemachte irgendwie "dazumurksen". Mit Zwingen oder sonst wie..... Und das in verschiedenen Breiten. Alte Holzplatten habe ich dazu ausreichend und eine gute Kreissäge mit Führungsschiene auch.

                    Ich werde auch nur einen Lautsprecher zusammenbauen, reicht doch für das worum es mir geht, denn um's Musik hören geht es bei diesem Test nicht. Und als Verstärker nehme ich den von den Subwoofern, einen anderen habe ich zur Zeit nicht, außer die neuen Plattenverstärker, aber die sind für diesen Test von der Verkabelung her unpraktisch.

                    Also, mein Plan ist geschmiedet, mal sehen was dabei rauskommt.
                    Zuletzt geändert von David; 13.04.2026, 06:53.
                    Gruß
                    David


                    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                    Kommentar


                      Wäre ich Du, würde ich dipol-audio um Rat bitten. Er hat ja reichlich erfahrung in diesem "Segment" des Lautsprecherbaus.
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                      Kommentar


                        Oliver hat zwar sehr viel theoretisches Wissen, aber inwieweit in der Praxis, das habe ich bisher nicht erkennen können. Und dazu noch legt er bei Lautsprechern auf ganz andere Dinge Wert als ich.

                        Es ist noch gar nicht lange her (ein Monat?) da habe ich ihm über eMail eine Frage gestellt (dabei ging es um genau das was ich jetzt wissen möchte), aber nie eine Antwort bekommen.

                        Wie fast immer in meinem Leben kann ich alles nur selbst ergründen und selbst machen. In dem Moment wo ich mich von Anderen abhängig mache (machen lasse!), geht alles schief. War immer so und wird sich den Rest meines Lebens nicht mehr ändern.

                        -------------------------------------------

                        Heute hätte mein Freund mit den Holzteilen zu mir kommen sollen. Gestern hat er mir abgesagt, weil wieder etwas dazwischen gekommen ist.
                        Zuletzt geändert von David; 14.04.2026, 06:21.
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                        Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                        Kommentar


                          David
                          Deine 2 Koaxe, welche sind das genau ,wie teuer und betreibst du sie Solo, nur mit deinem Subs ?
                          l.g. werner

                          Kommentar


                            Heute habe ich mich endlich dazu durchgerungen und habe einen der beiden zuletzt gebauten Lautsprecher wieder zusammengebaut. Aber nur mit den 10 Zöllern. Die Ausnehmungen für die 5 Zöller und dem AMT habe ich mit einem kleinen Brett verschlossen. Ging alles recht schnell und ich habe danach auch gleich viele Messungen machen können. Wie befürchtet, war in der Praxis alles anders als ich geglaubt und gehofft habe. Der Simulations-Software kann ich keine Schuld geben, sie ist nur ganz einfach zur Berechnung einer abgewinkelten Schallwand nicht in der Lage.

                            Die schlimmste Erkenntnis für mich ist, dass die L-Form (also nur ein breiter Flügel auf einer Seite) keine gute Lösung ist. Es wird gegenüber gar keinem Flügel zwar besser, aber nicht annähernd so, dass es Sinn machen würde es so herzustellen. Mit einem zweiten Flügel auf der anderen Seite (wodurch die 10 Zöller wieder in die Mitte rücken), ist es dann schon recht gut, aber ganz optimal wird die Sache erst mit einer Schallwandbreite von einem Meter (!!!) und das will ich keinesfalls so haben. Ich habe auch Versuche mit Seitenteilen gemacht, die mit 30 Grad und mit 45 Grad an der Schallwand montiert sind, um die Sache schmäler zu machen. War auch nicht optimal. Ich habe sogar so etwas wie "ein Gehäuse" simuliert, aber das war natürlich weder stabil noch dicht und hat auch nur ganz schlecht funktioniert.

                            Fest steht, dass die sehr aufwändigen Metall-Gestelle (eines davon ist unten auf den beiden Fotos sichtbar) für die Version mit den 4-teiligen Schallwänden und einem großen Seitenflügel, die ich erst vor etwa einer Woche fertiggestellt habe, auch nicht bleiben können wie sie sind. Sie sind zwar nicht zum Wegschmeissen, aber ich muss sie recht umfangreich ändern, weil es jetzt doch zwei Seitenteile geben muss. Es gibt dann keine spiegelverkehrte Ausführung mehr, sondern zwei ganz gleiche Gestelle. Hätte ich es von Haus aus so gemacht, wäre alles viel problemloser gewesen.

                            Ich wollte in dieser Sache eine Antwort haben - jetzt habe ich sie. Der L-förmige Grundriss ist leider nix gut! Muss ich abhaken. Bin lange Zeit einer Sache hinterhergelaufen, die mich letztlich in eine Sackgasse geführt hat. Kommando retour!

                            Hier noch zwei schnell gemachte Fotos (ist alles wieder zerlegt und weggeräumt und sieht aus, als sei nichts passiert):





                            Ein Screenshot vom Carma Messfenster mit den Ergebnissen je nach Versuch und komplett ohne Korrekturfilter. Hochpass 80Hz, Tiefpass 5kHz:



                            Rot ist ganz ohne Seitenwand

                            Blau ist mit einer 25cm Seitenwand

                            Violett ist mit zwei 25cm Seitenwänden

                            Orange ist mit nur einem Brettl auf einer Seite zur Schallwandverbreiterung. Die Gesamtbreite beträgt dann ca. 60cm.

                            Gelb ist mit je einem Brettl links und rechts zur Schallwandverbreiterung. Die Gesamtbreite beträgt dann ca. einen Meter. Das wäre der Idealfall.

                            ------------------------------

                            Leider komme ich um einen Kompromiss nicht umhin, es werden wieder zwei Seitenteile, aber dieses Mal mit 25cm (bisher 14cm).
                            Zuletzt geändert von David; 14.04.2026, 06:20.
                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                            Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                            Kommentar


                              Zitat von Onkel Werner Beitrag anzeigen
                              David
                              Deine 2 Koaxe, welche sind das genau ,wie teuer und betreibst du sie Solo, nur mit deinem Subs ?
                              l.g. werner
                              Es sind die aus dem Profibereich:


                              Gibt es auch etwas kleiner, mit dem gleichen Antrieb:


                              Stückpreis irgendwas um die 600 Euro. Es gibt sogar vom selben Hersteller eine passive Frequenzweiche dazu.

                              Ohne Subwoofer geht es bei sehr großer Schallwand sicher auch, aber ich rate generell von so etwas ab, weil es auch hier ohne all' dem was du nicht machen kannst und auch nicht machen möchtest, nie zu einem guten Ergebnis kommen kann.

                              Viel sinnvoller für dich (wie schon oft erwähnt) wären zwei zeitgemäße Breitbänder und 1-2 Subwoofer dazu. Da du nicht laut hörst, könntest du die Breitbänder Vollbereich betreiben und die/den Subwoofer ganz tief unten dazuschalten. Lautstärke nach Gefühl einstellen. Nächste Steigerungsstufe wäre dazu das kleine Antimode. Damit bist du auch weitgehend die Dröhnfrequenzen los.

                              Auf diese Art übergehst du einen PC in der Anlage und Messungen.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                              Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                              Kommentar


                                Hallo David
                                Das ist preislich schon ne Hausnummer. Das was du mir vorschlägst mache ich schon. Breitbänder werden nicht beschnitten und ein aktiver Sub läuft mit niedriger Grenzfrequenz mit. Absolut nicht ortbar. Manchmal mache ich ihn bei laufender Musik aus, dann merke ich deutlich den Unterschied zwischen mit und ohne.
                                l.g. werner

                                Kommentar

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