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Genau! Deshalb habe ich nicht verstanden, was ihr meint. Bei mir gibt es schon grob geschätzt 20 Jahre lang kein Quellgerät in üblichem Sinn, weder digital noch analog.Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Erwin, es gibt kein Problem, ich habe nur nicht verstanden wie das gemeint ist.
Die Frage kam ja ursprünglich von longueval. Bei ihm scheint es noch anders zu sein. Jetzt ist es klar.Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
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Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
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jo, ich finde halt den umweg d/a a/d d/a für technisch extrem unelegant
nur als beispiel
bwi genelec ist alles in der box und die boxen eine digitale daisy chain. man kann sie zwar auch anakog anspielen, aber eigentlich ist das nur eine notlösung.
zb
so muss das heutigZuletzt geändert von longueval; 24.02.2026, 20:46.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Technisch ist es das , aber hörbar ist es ganz sicher nicht.Zitat von longueval Beitrag anzeigenjo, ich finde halt den umweg d/a a/d d/a für technisch extrem unelegant
nur als beispiel
bwi genelec ist alles in der box und die boxen eine digitale daisy chain. man kann sie zwar auch anakog anspielen, aber eigentlich ist das nur eine notlösung.
zb
so muss das heutigGruß
David
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Ich habe in Beitrag 386 noch einen Punkt eingefügt, den ich vergessen habe zu erwähnen:
- Dazu noch kann ich jetzt dadurch, weil es die beiden 5 Zoll Mitteltöner nicht mehr gibt, die AMTs mit 32mm aus dem Mittel platzieren, denn an diesem Punkt arbeiten sie bestmöglich linear.Gruß
David
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David
Sehe ich das richtig, daß Du wieder einmal bereit bist, das Risiko für Misserfolg noch weiter zu steigern, da es Dir bisher , trotz aller Bemühungen und wiederholter Versuche immer noch nicht gelungen ist, den Punkt zu erreichen, wo Du endgültig einsehen müßtest, daß es sich nicht mehr lohnt?Folgendes "passiert" demnächst:
- Um das Risiko noch einmal zu erhöhen (soll ja spannend sein!
)?
Manchmal frage ich mich, was Dich immer wieder antreibt.
Forschergeist oder forscher Geist oder beides?
Imho wäre es schon ein (beachtlicher) Erfolg, wenn Du (bzgl Wiedergabegüte und auch messtechnisch) mit den Ergebnissen Deiner letzten Projekte - trotz dieser weiteren „ Minimalisierung“ - gleichziehen könntest.
Bin echt gespannt.
LG
Bernd
shibumi
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Bernd und Werner, mir ist schon seit 'zig Jahren klar, dass ich mir das alles sparen kann, denn jede meiner Anlagen im Keller hat bei richtiger Einstellung (die Zeit wo ich linear gehört habe war unnötig, weil zwar glockenklar, aber "fad") genau das gemacht was ich wollte und war auch messtechnisch "top".
Aber das Lautsprecher konstruieren und herstellen gehört mit zu meinen Hobbys. Und momentan interessiert mich, wie einfach man so etwas machen kann, ohne dass dabei etwas schlechter wird. Im Gegenteil, es soll sogar messtechnisch noch besser werden als alles Bisherige.
Und bevor ich jetzt wieder "belehrt" werde, mir ist schon klar, dass man bei sehr schlechter Raumakustik auch noch auf andere Dinge achten muss, vor allem was das Abstrahlverhalten betrifft. Aber wirklich viel besser wird es deshalb auch nicht, so meine Erfahrungen dazu. Ein schlechter Raum ist und bleibt schlecht. Man kann in Wirklichkeit nur etwas verbessern, wenn man das Hördreieck sehr klein macht.
Das was man "Klang" nennt, ist zu 98% Schalldruckverlauf, sonst nichts. Und den kann man passend machen (wenn man's kann).
Zuletzt geändert von David; 26.02.2026, 09:40.Gruß
David
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Ein guter "alter Bekannte", der auch dem Lautsprecherbau verfallen ist, hat mich kontaktiert und mir einen Tipp gegeben, Richtung AMT. Diesen hatte ich sogar schon mal in der Hand, aber danach ging es für mich in Richtung Mundorf und ich habe ihn (diesen AMT) wieder vergessen. Aber er ist zumindest laut Beschreibung mindestens auf dem Niveau des 200er von Beyma. Und es gibt ein Kompressionshorn dazu, das ihn noch einmal "aufpeppt". Preislich liegen sie auch etwa gleich:
Treiber:
Horn:
Der Betrieb mit Horn wird für PA-Anwendungen empfohlen, für hochqualitative Audiowiedergabe und open Baffle besser ohne Horn.Zuletzt geändert von David; 01.03.2026, 08:17.Gruß
David
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Meine 2 Cent zum 18er AMT: Am ersten Blick erscheint das Horn dem Beyma TPL150H ähnlich. Die elektrische Belastungsfähigkeit ist gleich, Auch der Wirkungsgrad ist ähnlich. Bei den Daten gibt es widersprüchliche Angaben was den empfohlenen Einsatzbereich betreffen. Der abgebildete FG ist mit Horn bzw. Waveguide (siehe Fußnoten) - da ist sich der Hersteller nicht sicher. Ich sehe da ein Waveguide das theoretisch bis 600 Hz hinunter könnte. Empfohlener Einsatzbereich des AMT wird ab 1,2 kHz angegeben. Was mir noch weniger gefällt ist das Diaphragma aus Polyester. Das Kapton Diaphragma des Beyma ist wesentlich temperaturstabiler. Und schließlich fehlen mir im Tech. Sheet die Verzerrungsdiagramme wenn schon so eindringlich auf geringste Verzerrungswerte hingewiesen wird. Directivity und FG ohne Horn fehlen ebenso.
LG, dBVor Inbetriebnahme einer KI
bitte selbstständiges Denken einstellen !
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Erwin, mir gefällt dieser AMT, aber die technischen Angaben dazu sind wirklich mehr als dürftig. Ich verstehe nicht, wie man so etwas machen kann.
Die 1,2kHz gelten für ohne Horn. Was die Temperaturbeständigkeit betrifft, in diese Bereiche komme ich sowieso nicht, ist eventuell nur für PA ein Thema.
Vielleicht kommt da noch mehr nach, denn ich glaube, den gibt es noch nicht lange.Gruß
David
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Habe ich ja eh' gelesen und sogar abgespeichert.
Was meinst du damit?Gruß
David
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