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    zu den messkurven

    sehr schün
    nur

    das ist mit 1/3 glättung und die auslöschung wird vermutlich sehr schmalbandig sein, verursacht, weil du in der raummitte sitzt und misst.

    es kann 2 glücksfälle gebem

    1. den ton gibts in der musik gar nicht
    2. er liegt oberhalb des sub einsatzes

    messen ohne glättung oder rechnen

    wobei mesen besser ist, weil da die tangenten auch als welligkeit auftauchen.

    aber
    es ist ohnehin schon alles gesagt.
    Zuletzt geändert von longueval; 09.12.2025, 11:28.
    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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      1/3 Oktave Schalldruckglättung ist bei Lautsprecher Messungen der Standard. Löst man feiner auf, wird es klarer Weise immer "zackiger". Aber die Breite der Zacken entsprechen keinem Halbton. Dass man deshalb bestimmte Töne gar nicht mehr hören kann, das ist nicht der Fall.
      Gruß
      David


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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        ein drittel einer oktave sind real 4 töne, die auslöschung betrifft eine frequenz = ein ton, falls es den gibt. auslöschungen sind nur durch aufstallung korrigierbar, da geht elektronisch nix, daher bin ich da vorsichtig und rechne und wenn ich übles messe. rechne ich nach, damit ich weiß wo sich der hund eingräbt.

        zum glück ist das ganze mehrdimensional, es kommen andere einflüsse der raumgeometrie dazu. da man aber aus gründen der symmetrie in der raummitte bezogen auf die breite sitzt. hat es sich bei mir als günstig erwiesen, die raumbreite durch eine zylinderwelle als einflussfaktor auszuschalten. bleibt ohnehin genug anderer akustischer unfug, aber da sitze ich nicht in der mitte.

        versteh das nicht als mahnung, ist nur was ich mitgekriegt habe.
        Zuletzt geändert von longueval; 09.12.2025, 12:32.
        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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          ein drittel einer oktave sind real 4 töne, die auslöschung betrifft eine frequenz = ein ton, falls es den gibt.
          Ja, aber jeder dieser Töne hat bei höherer Auflösung viele ganz schmale Zacken im Bereich eine Tones, die insgesamte Breite bleibt jedoch gleich und damit ändert das am Pegel nichts. Anderes wäre es nur, wenn es bei 1/3 Auflösung ein Auf und Ab gibt, das ist aber bei meiner Messung nicht der Fall.
          Gruß
          David


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            Angeblich bekomme ich noch vor Weihnachten die CNC-gefertigten Holzteile. Das wird "viel Holz", denn ich bekomme alles das, was dort von Anfang an für mich hergestellt wurde, obwohl ich es jetzt gar nicht verwenden werde, weil ich es danach wieder verworfen habe und es von mir wieder neue Pläne dazu gab. Ich bin also an der monatelangen Verzögerung (in Summe fast ein dreiviertel Jahr!) zu einem großen Teil selbst schuld.

            Aber das hat auch einen Grund, denn bisher habe ich immer so denken und konstruieren müssen, dass ich es auch selbst herstellen kann und das hatte recht bald Grenzen, wegen meiner dafür viel zu kleinen Maschine.

            Das heißt, ich habe umdenken müssen (und "dürfen") was das betrifft und bin deshalb immer wieder auf neue Ideen gekommen, die ich sonst nie gehabt hätte, weil sie für mich undurchführbar waren. Lochabstände von über zwei Metern Abstand, mit einer "Ungenauigkeit" von maximal einem zehntel Millimeter, davon habe ich bestenfalls träumen können. Und Teile, wofür ich oft mehrere Tage gebraucht habe (mit hohem Risiko dass etwas dabei schief geht), macht so eine Maschine (allerdings erst nach Programmierung!) in wenigen Minuten. Geht dabei trotzdem etwas was schief, kostet es nur den Materialpreis (in meinem Fall maximal 20 Euro für eine Schallwand).

            Bin schon gespannt, was mich da erwartet, denn es gibt viele Dinge, die ich so noch nie gemacht habe.

            Ob es dabei jemals auch zur Koax-Variante kommt? Keine Ahnung!
            Zuletzt geändert von David; 18.12.2025, 18:05.
            Gruß
            David


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            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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              Nur zur Info: ich bin momentan nur deshalb wenig hier, weil ich den ganzen Tag zeichne und das was ich vorhabe, wird leider immer komplizierter statt einfacher.

              Ich plane auch neue Varianten, was die Chassis-Bestückung betrifft.

              Interessanter Weise war die Konstruktion mit dem 12 Zoll Koax die schwierigste (ist endlich fertig!), weil ich dabei etwas ganz Ungewöhnliches mache, das bewirkt, dass die Schallwand trotz großem Chassis-Durchmesser ziemlich schmal wird.

              Mir ist die Optik ziemlich egal (damit meine ich das Design und nicht die Machart, die mir sogar sehr wichtig ist), aber hätte ich für die Koaxe die übliche Machart angewendet, wäre die Schallwand fast 40cm breit geworden. Und das bei nur nur 1 Meter Schallwandhöhe. Das ist in Summe ziemlich hässlich, da "sehr pummelig". Meine "Hässlichkeits Schmerzgrenze" war damit überschritten. Ich wollte schon die Koax-Variante komplett verwerfen - bzw. ich habe es schon getan. Aber eines Morgens, noch im Bett wach liegend, kam mir dann die Idee..... Open Baffle macht's möglich.
              Ein Chassis kostet immerhin 650 Euro! Ist irre, aber es ist auch etwas ganz Besonderes.

              Eine weitere Variante wird eventuell die Kombination 2x B&C 10 Zöller wie gehabt, aber statt dem großen AMT ein recht kleines, aber sehr leistungsfähiges Horn (ebenfalls von B&C, ist mir nach wie vor der liebste Hersteller von Profi-Chassis). Dadurch kann ich die beiden 10 Zöller um ein ordentliches Stück in der Vertikalen zusammenrücken.

              Die größte Veränderung ist, dass es kein Metallgestelle mehr gibt. Auch das macht die Sache schwierig, denn es ist dann gar nicht einfach, ausreichend Stabilität zu erzielen.

              Noch 2-3 Tage, dann müsste ich mit den Plänen fertig sein.

              Alles das ist ganz anders, als die beiden Konstruktionen, wo ich noch auf die Holzteile von meinem Freund warte. Da gibt es zwar auch keine Metallgestelle mehr, aber sonst passt kein einziges Teil. Bei den jetzigen könnte man auch sagen, dass es Lautsprecher wie üblich sind, die keine Rückwand haben.
              Zuletzt geändert von David; 08.01.2026, 20:36.
              Gruß
              David


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              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

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              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                Die Koax-Variante hat mich bei den Konstruktionen die ich zuletzt erstellt habe, am meisten fasziniert (bin ja generell ein "Koax-Fan"), aber eine Sache habe ich dabei verdrängt, obwohl sie mir schon lange klar ist, nämlich, dass es nicht ideal ist, wenn ein Hochtöner mittig auf einer Schallwand positioniert ist und das ergibt sich beim Wunsch nach "möglichst schmal", automatisch. Somit habe ich wieder Mal nach langer Zeit meinen Win-PC angeworfen und mir mit dem Simulationsprogramm angeschaut, wie schlimm die Sache wirklich ist. Naja, weniger schlimm als erwartet, aber nicht so, dass ich es locker wegstecken kann.

                Man bedenke, bei fast allen "HiFi-Lautsprechern" ist es so! Ein typischer Kompromiss in diesem Bereich (wobei sich auch die Frage stellt, wer von den Konstrukteuren das überhaupt weiß.....?)

                Sparsam wie ich grundsätzlich bin, habe ich einmal von der Koax-Variante Abstand genommen, denn diese Chassis kosten schon sehr viel Geld! Aber wer weiß, denn nix bei mir ist fix!

                Viel vernünftiger wäre die Variante mit den üblichen beiden 10 Zöllern (haben in Summe etwas mehr Membranfläche als der eine 12 Zöller) und dazu ein Horn. Kostet viel weniger und ist technisch eindeutig idealer, weil ich den Mittel-Hochtöner versetzt anordnen kann.
                Diese Variante ist momentan "mein Favorit".

                Ich habe auch schon eine Variante mit dem Beyma AMT DPL200 gezeichnet. Der ist aber viel weniger leistungsfähig als der (Dipol-) Mundorf AMT und auch als das B&C Horn. Müsste aber pegelmäßig trotzdem ausreichen.

                Wieder Mal.....


                Allerdings: die jetzt komplett andere Konstruktion würde es sogar ermöglichen (Aufwand wäre noch einmal höher!) das "Grundelement" beizubehalten und nur durch den Tausch der jeweiligen Schallwand alle drei Kombinationen auszuprobieren. Also: 1.) vorhandene Mundorf AMTs, 2.) Beyma AMTs (auch "sauteuer!") und 3.) die Hörner.

                Ob ich langsam verrückt werde! "Falsch" Ich bin es schon lange, aber so wie es aussieht, drehe ich jetzt komplett durch!

                Zuletzt geändert von David; 08.01.2026, 18:38.
                Gruß
                David


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                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                  Es gibt "Detox" - z.B. ein Pärchen "Garfield" hinstellen und "Gott einen guten Mann" sein lassen.
                  __Entwickelt für die Wahrheit – vereint Leistung, Performance und Präzision__Mit seinem präzisen Koaxialtreiber, dem leistungsstarken 15-Zoll-Tieftöner und der hohen Schalldruckpegelkapazität liefert der 8380A eine außergewöhnlich genaue Abbildung und neutrale Klangwiedergabe für professionelle Studios und anspruchsvolle HiFi-Hörumgebungen.


                  Mit Kopfhörern fange ich nicht an...
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                  Kommentar


                    Ist sicher ein "super Ding", passt aber nicht zu dem, was ich gerne haben möchte, denn es soll eine Sub-/Sat Kombination sein. Aber nicht nur das, ich möchte "selbst basteln".
                    Zuletzt geändert von David; 08.01.2026, 18:39.
                    Gruß
                    David


                    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                      Das ist Therapieverweigerung Also alles wie gehabt
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                        Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                        Es gibt "Detox" - z.B. ein Pärchen "Garfield" hinstellen und "Gott einen guten Mann" sein lassen.
                        __Entwickelt für die Wahrheit – vereint Leistung, Performance und Präzision__Mit seinem präzisen Koaxialtreiber, dem leistungsstarken 15-Zoll-Tieftöner und der hohen Schalldruckpegelkapazität liefert der 8380A eine außergewöhnlich genaue Abbildung und neutrale Klangwiedergabe für professionelle Studios und anspruchsvolle HiFi-Hörumgebungen.


                        Mit Kopfhörern fange ich nicht an...
                        Mal abgesehen davon das die Teile potthässlich sind - mit solchen Lautsprechern ist man zumindest klanglich fertig. Kritisch sehe ich nur das die Subs ja integriert sind und man darauf angewiesen ist das sie vorne links/rechts auch funktionieren. Ansonsten wars das dann, kommt man mit Selbstbau nicht dran -

                        Kommentar


                          Weitere Subs kann man anschließen (bzw. integrieren via GLM Netzwerk). Oder man kauft den "Godzilla":
                          Unser 8381A ermöglicht es Toningenieuren und Tonschaffenden, jedes klangliche Detail wahrzunehmen, und bietet hohe Schalldruckreserven und eine große Dynamik - mit der vollen Flexibilität einer freistehenden Lautsprecheraufstellung und fortschrittlicher Raumanpassung.

                          Und alles schön modular (Elektonik draußen in einer geschirmten Box). Wenn ich nicht fertig wäre mit "Gigantomanie", und weniger vernünftig, könnte ich direkt schwach werden
                          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                          Kommentar


                            ...ja, und so günstig zu haben...

                            Kommentar


                              Was man "versäuft", kriegt die Inflation nicht mehr

                              Außerdem, würde man Davids Projekte zusammenrechnen, wäre das wohl sogar billiger.
                              Aber "des Menschen Wille ist sein Himmelreich".
                              Zuletzt geändert von respice finem; 05.01.2026, 13:05.
                              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                              Kommentar


                                "Raumanpassung" ist jedenfalls falsch, denn am Raum ändert sich gar nichts. "Lautsprecher-Raumanpassung" sagt auch noch nicht alles aus, richtig wäre "hörplatzbezogene Lautspecheranpassung".

                                Hugh, ich habe gesprochen.

                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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