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    Zitat von longueval Beitrag anzeigen
    du baust also bist du
    Kann man so sehen, aber es basiert auf einem schweren Dachschaden.

    Was dieses Mal (Wiederholung, ich weiß) wirklich anders wird, das ist das "Baukastensystem". Anderer Hochtöner? Andere 10 Zöller? Doch wieder dreiwegig? Aktiv/passiv? Plattenverstärker oder Gehäuseverstärker? Kann alles getauscht werden, ohne dass Spuren von "vorher" übrig bleiben. Nichts davon wird geklebt oder lackiert!!! Alles ist nur geschraubt oder gesteckt.

    Es wäre sogar möglich, von Open Baffle auf Gehäuselautsprecher umzurüsten.

    In diese Konstruktion habe ich besonders viel "Gehirnschmalz" investiert und über Wochen ständig geändert - bzw. neue Ideen umgesetzt.

    Die gesamte Verkabelung muss neu gemacht werden. Und sogar das Rack beim Hörplatz muss ich ändern, denn da kommt jetzt auch noch die Subwoofer-Endstufe rein. Noch ist sie zweikanalig, eine vierkanalige ist schon fertig konstruiert, falls ich in Richtung RiPol gehen will. Nach den heutigen Erkenntnissen wird das eher nicht passieren, aber Tests in dieser Richtung werde ich beizeiten machen.

    Das Rack vorne zwischen den Subwoofern gibt es nicht mehr, alles geht vom Rack beim Hörplatz aus.

    Kaum ein Stein bleibt auf dem Anderen.
    Zuletzt geändert von David; 18.12.2025, 18:06.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    Kommentar


      blede frage

      hast beim subwooferwessen die viertel raumbrqite methode mit 2 pbereinander uch usprobiert?
      ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

      Kommentar


        Zitat von longueval Beitrag anzeigen
        blede frage

        hast beim subwooferwessen die viertel raumbrqite methode mit 2 pbereinander uch usprobiert?
        Schaffe ich vom Gewicht her nicht. Und fremde Hilfe will ich nicht in Anspruch nehmen.

        Alles auf Bodenebene habe ich ausprobiert, in den Ecken vorne gab es immer das beste Ergebnis. Also bleibt es so.

        Das Rack beim Hörplatz habe ich heute auf die neue Situation angepasst. Bisher war da schon viel Technik drinnen, aber jetzt ist es noch viel mehr. Fast sollte ich schon einen Schaltplan dazu machen. Ist wirklich krass, auch was da an Kabel hin und her geht.

        Mit üblichem HiFi hat das absolut nichts mehr zu tun.
        Gruß
        David


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        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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          Noch immer habe ich die Holzteile von der Tischlerei für meine neuen Sats nicht bekommen (es sind zwei Bausätze, einmal mit Einzelkomponenten und einmal mit nur einem Koax). Aber angeblich ist es nächste Woche so weit, dann kann ich endlich mit der Herstellung davon beginnen.

          Zwischenzeitlich hatte ich jetzt Zeit, mich noch einmal mit dem Subbassbereich meiner Audioanlage zu beschäftigen. Bisher war da alles auch messtechnisch ganz OK, aber 100%ig zufrieden war ich damit nicht, weil ich immer gemerkt habe, dass es schwierig ist, gut passende Filter dafür im DSP zu finden, aber auch, dass Dirac sich danach schwer tut, es noch besser zu machen. Woran das liegt, das weiß ich schon lange, aber ich habe es immer vor mir hergeschoben es besser zu machen, weil es ja nicht vordringlich war. Es liegt einfach an der Positionierung der vier Subwoofer an der Front in Reihe, denn dadurch gibt es unterschiedliche Laufzeiten zum Hörplatz hin und somit auch Phasenprobleme. Das ist einfach "Murks" und sollte geändert werden. Jetzt habe ich es getan.

          Solche grundlegenden Veränderungen beginnen bei mir nicht gleich in der Praxis, sondern zuerst einmal am PC, indem ich eine genaue Zeichnung dafür erstelle (im konkreten Fall gibt es sie schon lange, sogar in mehreren Varianten, ich musste also nur abändern). Anschließend dann der Test in der Praxis. Und den habe ich auch schon hinter mir. Dabei ist genau das passiert, was ich erwartet habe. Alles lief plötzlich ab "wie geschmiert". Klar gab es ohne Filter wieder eindeutig sichtbare Moden (wie immer bei mir links und rechts etwas unterschiedlich, wegen der Schräge hinten im Raum), aber die waren im Vergleich zu dem wie es bisher war, harmlos, weil es keine Phasenprobleme mehr gibt. Und Dirac hat danach auch ganz problemlos wunderbar nachgebessert.
          Hätte ich schon früher machen sollen!

          So sieht der Grundriss jetzt aus:

          Zuletzt geändert von David; 08.12.2025, 12:14.
          Gruß
          David


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          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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            Mir ist es bei meinen vier Subs nie gelungen die Phase bzw das Delay nach so gut wie bei einem Einzel Sub anzupassen.

            Es gibt ja eine Vorgehensweise in REW wie man eine Sub Phasenoptimiert an die Hauptlautsprecher ankoppelt (Stichwort Alignment). Aber wie gesagt - so richtig klappt das bei vier Subs nicht.

            Ich habe festgestellt das je nach Messeposition 10cm links oder rechts schon wieder ganz andere Werte rauskommen fürs Delay was REW errechnet. Da kannst ich's auch Grad gleich ganz lassen.

            Wenn da einer Licht ins Dunkel bringen kann - nur zu.




            Kommentar


              mit dieser aufstellung regst du was maximal an und löscht was maximal aus, kannst mit de raumbreite ausrechnen. ich wiederhole mich. best prexis wäre dir subs 1/4 der raumbreite übereinander.

              ich weiß ich weiß, was dagegen spricht

              1. jeinwand
              2. nicht vorhandene kraftsportler, die das zeug wuchten
              ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

              Kommentar


                Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                mit dieser aufstellung regst du was maximal an und löscht was maximal aus, kannst mit de raumbreite ausrechnen. ich wiederhole mich. best prexis wäre dir subs 1/4 der raumbreite übereinander.

                ich weiß ich weiß, was dagegen spricht

                1. jeinwand
                2. nicht vorhandene kraftsportler, die das zeug wuchten
                Immer geht alles noch besser, aber wie du richtig schreibst, hat das auch Grenzen.

                Fest steht, dass es jetzt schon sehr, sehr gut ist. Mehr geht in meinem Fall nicht. Die vier Subs machen gemeinsam einen sehr guten Job. Aber klar ist die "Höhenmode" dabei unberücksichtigt geblieben. Die vier Subwoofer sind jetzt sozusagen nur noch zwei geworden, die am Boden stehen.
                Gruß
                David


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                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                  So was könnte helfen

                  Zuletzt geändert von respice finem; 08.12.2025, 10:17.
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                  Kommentar


                    Kenne ich, aber wie gesagt hat auch bei mir alles Grenzen und wenn der "Gewinn" für mich in keiner guten Relation zum Aufwand und zum Preis steht, dann lasse ich es bleiben.
                    Gruß
                    David


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                    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                      Verständlich, andererseits, wenn man bedenkt, was der gesamte Maschinenpark und die Projekte verschlungen haben, ist das eine halbleere Dose Peanuts
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                      Kommentar


                        Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                        Verständlich, andererseits, wenn man bedenkt, was der gesamte Maschinenpark und die Projekte verschlungen haben, ist das eine halbleere Dose Peanuts
                        Ja, aber das ist "ewig" her, damals wäre auch das Stemmen der Subwoofer noch kein Problem gewesen. So ändert sich mit der Zeit alles.
                        Gruß
                        David


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                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                          So sieht jetzt der Schalldruckverlauf im Tiefbass aus:



                          Und so der Klirr:



                          Passt! (für mich).
                          Zuletzt geändert von David; 11.12.2025, 18:13.
                          Gruß
                          David


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                          Kommentar


                            David, hast du wieder neue Lautsprecher gebaut? Deine Erste und die danach kam kenne ich ja bereits von Bildern her. Hab jetzt nicht alles gelesen hast du ein Bildle?

                            M.

                            Kommentar


                              In Kurzform:

                              - open Baffle bleibt, hat mehr Vor- als Nachteile.

                              - punktförmige Schallabstrahlung aller Frequenzen auf Kopfhöhe durch symmetrische Chassisaufteilung in der Vertikalen (so wie bei der von dir verlinkten Nubert),

                              - nur noch dreiwegig (einschließlich der Subwoofer). Das ist bei sehr hochwertigen und hoch belastbaren Chassis möglich und hat den Vorteil, dass es nur zwei Übergangsfrequenzen gibt.

                              - 2-kanaliger Verstärker eingebaut (self powered)

                              - keine Metallgestelle mehr, alles ist aus Holz.

                              - es werden vermutlich zwei Paare Sats entstehen, einmal mit 2x 10 Zoll Tief-/Mitteltöner plus großem AMT und einmal mit nur einem 12 Zoll Koax.

                              - dieses Mal macht mir ein Freund (der mit dem ich damals die Lautsprecher für den Verkauf im Rahmen meines Geschäfts hergestellt habe) alle Holzteile auf einer großen CNC-Bohr- und Fräsmaschine. Das erspart mir sehr viel Arbeit. Keine Ahnung was mich das kosten wird, aber ich rechne damit, dass es mich "umhaut".
                              Zuletzt geändert von David; 11.12.2025, 06:09.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                                du baust noch, ok jetzt verstehe ich das alles bin gespannt .
                                Mi.

                                Kommentar

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