Kann sein, dass das was ich jetzt erlebt habe, nur für mich, meinen Raum und meine Musik gilt, aber vielleicht ist da auch "noch mehr" dahinter?
Es geht dabei und die Reduzierung meiner aktiven Lautsprecher um einen Weg, also von vierwegig auf dreiwegig, mit erstaunlichem Endergebnis. Verbessert hat sich dadurch alles, sowohl die Messergebnisse (zumindest die, die mir wichtig sind) und auch das Stereopanorama. Beides ist eindeutig, da gibt es für mich nichts zu diskutieren.
Zuerst war das "nur so eine Idee", aber ich habe damit zufällig (?) ins Schwarze getroffen. Vielleicht doch nicht ganz zufällig, denn seitdem ich Open Baffle Lautsprecher für mich herstelle, "kämpfe" ich mit den Übergangsbereichen der Chassis zueinander. Egal was ich dabei probiert habe, so ganz zufrieden war ich damit nie. Klanglich habe ich nichts Negatives feststellen können, aber jetzt mit nur drei Kanälen gab es absurder Weise doch eine Verbesserung. Weniger kann manches Mal auch mehr sein!
Nach weiteren Versuchen ist mir immer klarer geworden, woran es liegt. Und das unterstützt sogar das, was die Leute, die mit nur einem Breitbänder Musik hören und damit zufrieden und glücklich sind, dazu sagen. Denn, auch wenn man damit nicht das gesamte Hörspektrum tadellos abdecken kann, kommt offensichtlich das was man dann zu hören bekommt, "wie aus einem Guß daher". Das wird vor allem dann der Fall sein, wenn man eher leise Musik hört. Bei höheren Pegeln steigt dann der Klirr sicher so sehr an, dass das nicht mehr befriedigen kann. Das Mindeste wäre dann, so einen Breitbänder nach unten hin zu limitieren und (natürlich "gekonnt") mit einem Subwoofer zu erweitern.
Frequenzbereich-Schnittstellen sind - nach meinen neuesten Erkenntnissen - dann unkritisch, wenn sie sich nicht (!!!) im heiklen Mitteltonbereich abspielen. Das ist aber bei den üblichen Dreiwegern (vor allem bei den HiFi-Standlautsprechern) fast immer so. Und da sie dazu noch fast immer passiv sind und glatte Schallwände haben, kann man nicht einmal dafür sorgen, dass die Delays der Chassis zueinander stimmen. Dazu kommt (noch viel schlimmer!) dass die sogenannten "Tieftöner" sowohl den Bass als auch das untere Mitteltonbereich übernehmen. Das ergibt einerseits, dass der/die Tieftöner bis zur oberen Schnittstelle hohen Klirr erzeugen und andererseits, dass es eine Schnittstelle gibt, die (laut meinen Erkenntnissen) ins kritische Bereich fällt.
Wieder das Gleiche: so lange man damit nicht laut Musik wiedergibt, wird das noch halbwegs gut funktionieren. Erhöht man den Pegel, steigt der Klirr bald so hoch an, dass er hörbar wird. Ist das der Grund, warum (für mich) alle HiFi-Lautsprecher ganz schnell "zu plärren" beginnen, wenn man damit ein bisschen lauter Musik wiedergibt als in einem Wohnraum üblich?
Somit ist für mich klar geworden: im Mitteltonbereich (in meinem Fall 90Hz bis 1,6kHz) darf es keine Schnittstelle geben! Dann klingt "es" einfach besser. Kann sein, dass sich dadurch, weil dieses Bereich dann vier Oktaven umfasst, ein anderer Messwert, der Manchen auch wichtig ist, etwas schlechter wird. Was immer es sein mag, bei mir ist es nicht so, weil ich keine "Raumbeschallung" mit meinen Lautsprechern mache und weil mein Raum sehr stark Schall absorbiert.
Unter ca. 90 Hz wird dieses "breite" Mitteltonbereich durch vier "sehr potente" Subwoofer ergänzt (wie schon an anderer Stelle geschrieben, erkennt man nicht um welches Musikstück es sich handelt, wenn sie alleine spielen) und ab 1,6kHz koppelt dann (schon weitgehend im unkritischen Bereich) nach oben hin der große und ebenso sehr leistungsfähige Dipol-AMT an.
Für mich hat diese neue Erkenntnis ganz schlimme Folgen. Ich bin mir noch gar nicht sicher, ob ich alles was dazu notwendig wird, gleich umsetzen werde.
Es geht dabei und die Reduzierung meiner aktiven Lautsprecher um einen Weg, also von vierwegig auf dreiwegig, mit erstaunlichem Endergebnis. Verbessert hat sich dadurch alles, sowohl die Messergebnisse (zumindest die, die mir wichtig sind) und auch das Stereopanorama. Beides ist eindeutig, da gibt es für mich nichts zu diskutieren.
Zuerst war das "nur so eine Idee", aber ich habe damit zufällig (?) ins Schwarze getroffen. Vielleicht doch nicht ganz zufällig, denn seitdem ich Open Baffle Lautsprecher für mich herstelle, "kämpfe" ich mit den Übergangsbereichen der Chassis zueinander. Egal was ich dabei probiert habe, so ganz zufrieden war ich damit nie. Klanglich habe ich nichts Negatives feststellen können, aber jetzt mit nur drei Kanälen gab es absurder Weise doch eine Verbesserung. Weniger kann manches Mal auch mehr sein!
Nach weiteren Versuchen ist mir immer klarer geworden, woran es liegt. Und das unterstützt sogar das, was die Leute, die mit nur einem Breitbänder Musik hören und damit zufrieden und glücklich sind, dazu sagen. Denn, auch wenn man damit nicht das gesamte Hörspektrum tadellos abdecken kann, kommt offensichtlich das was man dann zu hören bekommt, "wie aus einem Guß daher". Das wird vor allem dann der Fall sein, wenn man eher leise Musik hört. Bei höheren Pegeln steigt dann der Klirr sicher so sehr an, dass das nicht mehr befriedigen kann. Das Mindeste wäre dann, so einen Breitbänder nach unten hin zu limitieren und (natürlich "gekonnt") mit einem Subwoofer zu erweitern.
Frequenzbereich-Schnittstellen sind - nach meinen neuesten Erkenntnissen - dann unkritisch, wenn sie sich nicht (!!!) im heiklen Mitteltonbereich abspielen. Das ist aber bei den üblichen Dreiwegern (vor allem bei den HiFi-Standlautsprechern) fast immer so. Und da sie dazu noch fast immer passiv sind und glatte Schallwände haben, kann man nicht einmal dafür sorgen, dass die Delays der Chassis zueinander stimmen. Dazu kommt (noch viel schlimmer!) dass die sogenannten "Tieftöner" sowohl den Bass als auch das untere Mitteltonbereich übernehmen. Das ergibt einerseits, dass der/die Tieftöner bis zur oberen Schnittstelle hohen Klirr erzeugen und andererseits, dass es eine Schnittstelle gibt, die (laut meinen Erkenntnissen) ins kritische Bereich fällt.
Wieder das Gleiche: so lange man damit nicht laut Musik wiedergibt, wird das noch halbwegs gut funktionieren. Erhöht man den Pegel, steigt der Klirr bald so hoch an, dass er hörbar wird. Ist das der Grund, warum (für mich) alle HiFi-Lautsprecher ganz schnell "zu plärren" beginnen, wenn man damit ein bisschen lauter Musik wiedergibt als in einem Wohnraum üblich?
Somit ist für mich klar geworden: im Mitteltonbereich (in meinem Fall 90Hz bis 1,6kHz) darf es keine Schnittstelle geben! Dann klingt "es" einfach besser. Kann sein, dass sich dadurch, weil dieses Bereich dann vier Oktaven umfasst, ein anderer Messwert, der Manchen auch wichtig ist, etwas schlechter wird. Was immer es sein mag, bei mir ist es nicht so, weil ich keine "Raumbeschallung" mit meinen Lautsprechern mache und weil mein Raum sehr stark Schall absorbiert.
Unter ca. 90 Hz wird dieses "breite" Mitteltonbereich durch vier "sehr potente" Subwoofer ergänzt (wie schon an anderer Stelle geschrieben, erkennt man nicht um welches Musikstück es sich handelt, wenn sie alleine spielen) und ab 1,6kHz koppelt dann (schon weitgehend im unkritischen Bereich) nach oben hin der große und ebenso sehr leistungsfähige Dipol-AMT an.
Für mich hat diese neue Erkenntnis ganz schlimme Folgen. Ich bin mir noch gar nicht sicher, ob ich alles was dazu notwendig wird, gleich umsetzen werde.





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