Zu den "Spekulationen" über den weiteren Aufbau:
Es ist in diesem Testgehäuse im Wesentlichen erstmal nur das eingebaut "was man auch sieht" (Treiber,
Cardioid Element).
Über weiteren Aufbau und "tiefere" Konstruktiondetails werde ich jedoch nicht wesentlich mehr schreiben,
als ich es schon getan habe ...
Zurück in der Realität der Lautsprecher/Raum Interaktion:
Es geht hier ja mittelbar auch um die allgemeinere Frage, ob ein Cardioid LS in Wohnräumen bzw. in
akustisch kleinen Räumen "etwas bewirken kann".
Ich habe dazu eine typische (oft anzutreffende) Aufstellsituation in meinem größeren Hörraum nachgestellt,
die Werkstatt mal verlassen und etwas gemessen mit dem aktuellen Testgehäuse.
Dabei erstmal relative Enttäuschung! (So was passiert auf dem Weg öfters mal ...)
D.h. dieses Testgehäuse brachte vorerst im Raum und in der konkreten Aufstellsituation keine so deutliche
Veränderung wie erwartet.
Ich hatte schon andere Cardioid Prototypen hergestellt, die hier größere Effekte hatten. Daher musste ich
am Testgehäuse noch eine Modifikation vornehmen, damit "etwas mehr" passiert beim Umstellen von
Monopol (Rundumstrahler) auf Cardioid, dies speziell im Tiefton.
Und was mir hier immer klarer wird: "Cardioid" kann - und darf auch - als Sammelbegriff für verschiedene
Richtcharakteristiken zwischen Monopol und Dipol verwendet werden.
D.h. mit "Cardioid" ist nicht - auch nicht zwingend bei Mikrofonen übrigens - immer die "Standardniere"
mit (theoretisch) "unendlicher Rückwärtsdämpfung" und Bündelungsmaß 4.77db (frequenzunabhängig?)
gemeint.
Es gibt Übergangsformen, die auch Namen haben wie z.B. "breite Niere / Subcardioid", und auch in der
Lautsprecher/Raum Interaktion kommt es durchaus auf die genaue Ausprägung der Richtcharakteristik
und deren Frequenzabhängigkeit an, dies speziell innerhalb des Tieftons.
Es ist in diesem Testgehäuse im Wesentlichen erstmal nur das eingebaut "was man auch sieht" (Treiber,
Cardioid Element).
Über weiteren Aufbau und "tiefere" Konstruktiondetails werde ich jedoch nicht wesentlich mehr schreiben,
als ich es schon getan habe ...
Zurück in der Realität der Lautsprecher/Raum Interaktion:
Es geht hier ja mittelbar auch um die allgemeinere Frage, ob ein Cardioid LS in Wohnräumen bzw. in
akustisch kleinen Räumen "etwas bewirken kann".
Ich habe dazu eine typische (oft anzutreffende) Aufstellsituation in meinem größeren Hörraum nachgestellt,
die Werkstatt mal verlassen und etwas gemessen mit dem aktuellen Testgehäuse.
Dabei erstmal relative Enttäuschung! (So was passiert auf dem Weg öfters mal ...)
D.h. dieses Testgehäuse brachte vorerst im Raum und in der konkreten Aufstellsituation keine so deutliche
Veränderung wie erwartet.
Ich hatte schon andere Cardioid Prototypen hergestellt, die hier größere Effekte hatten. Daher musste ich
am Testgehäuse noch eine Modifikation vornehmen, damit "etwas mehr" passiert beim Umstellen von
Monopol (Rundumstrahler) auf Cardioid, dies speziell im Tiefton.
Und was mir hier immer klarer wird: "Cardioid" kann - und darf auch - als Sammelbegriff für verschiedene
Richtcharakteristiken zwischen Monopol und Dipol verwendet werden.
D.h. mit "Cardioid" ist nicht - auch nicht zwingend bei Mikrofonen übrigens - immer die "Standardniere"
mit (theoretisch) "unendlicher Rückwärtsdämpfung" und Bündelungsmaß 4.77db (frequenzunabhängig?)
gemeint.
Es gibt Übergangsformen, die auch Namen haben wie z.B. "breite Niere / Subcardioid", und auch in der
Lautsprecher/Raum Interaktion kommt es durchaus auf die genaue Ausprägung der Richtcharakteristik
und deren Frequenzabhängigkeit an, dies speziell innerhalb des Tieftons.
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