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Frage zu Bauteil in Davids Subbassverstärker

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    #46
    Florian - als Erklärung verwende ich das Prinzip Schaltbild aus #23:
    Ich gehe von einem Sinus Input aus. Die positive Halbwelle bewirkt dass T1 leitend wird. Daraus resultiert ein Stromfluss von +UB über T1, Cx und über den LS nach 0. Dabei wird die LS Schwingspule der positiven Halbwelle folgend ausgelenkt und Cx geladen. Nach der positiven Halbwelle folgt eine negative Halbwelle. Dabei sperrt nun T1 und T2 wird leitend. Dafür wäre eigentlich eine negative Versorgungsspannung (-UB) vonnöten. Hier kommt der ''Kondensatortrick zum Zug. Es entsteht ein Stromfluss aus dem geladenen Kondensator Cx über T2 nach 0. Der Stromkreis durch den Lautsprecher wird dadurch umgepolt und folgt der negativen Halbwelle usw. ....
    Ich hoffe, meine Beschreibung ist verständlich - ich bin ein grottenschlechter Erklärer ....

    LG, dB
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      #47
      Man traut sich ja beinahe nicht mehr zu fragen; was stimmt denn nun

      Plus war ja klar (J6.1).
      Ist es nun Ground (J6.4) für Minus (Minus vom Lüfter) oder nicht? Erwin sagt ja und du David sagst nein
      Macht's mich nicht wahnsinnig !!!
      Mehr sage ich dazu nicht mehr.

      LG, dB​
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        #48
        Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
        Macht's mich nicht wahnsinnig !!!
        Mehr sage ich dazu nicht mehr.

        LG, dB​
        Ok, Danke für deine Beiträge

        ...alles gut.

        LG
        Clara

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          #49
          Ich helfe gerne - aber wenn's unnötig kompliziert wird reicht's mir irgendwann ...

          LG, dB ... alles gut
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            #50
            mir auch

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 6303.Capture1.png
Ansichten: 77
Größe: 1954 KB
ID: 708183
            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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              #51
              Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
              Ich hoffe, meine Beschreibung ist verständlich - ich bin ein grottenschlechter Erklärer ....
              ich hingegen bin ein grottenschlechter Schüler (immer schon gewesen) aber mit der Erklärung fange ich etwas an
              zumindest hatte ich das Thema schon mal bilde ich mir ein (Einbildung ist auch Bildung)
              muss mir mal das schalt bild auskramen

              ps: habe ich getan und ja das Thema hatte ich schon mal mit zwei mono class A Verstärker boxen in denen ein LS-Netzwerk verlegt wurde

              jeweils ein mono Verstärker der das signal direkt von der frequenzweiche bekommen hat
              PA Bereich

              prima erklärt und mit dem in #23 habe ich es kapiert
              Zuletzt geändert von Florian; 15.02.2025, 20:03.

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                #52
                Clara, einfach der Beschreibung folgen, die dem Lüfter beigelegt ist. Der Lüfter den ich verwende, der wird an 230 Volt Wechselstrom angeschlossen. Da gibt es keine Polarität. Andere werden meist an nur etwa 12 Volt Gleichspannung angeschlossen, mit einem Pluspol und einem Masseanschluss. Bei den Modulen von Hypex steht genau in der Beschreibung, wo man diese Spannung abgreifen kann. Einen "Minuspol" habe ich bei einem Lüfter noch nie gesehen.
                Gruß
                David


                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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