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Frage zu Bauteil in Davids Subbassverstärker

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    Frage zu Bauteil in Davids Subbassverstärker

    Hallo @ All.

    Eine Detailfrage zum DIY Amp von Davids aktuellem Subbassverstärker, hier verlinkt

    Ich werde zu den vorhandenen vier Subwoofern mit den 18 Zöllern (erst vor Kurzem hergestellt) noch einmal Open Baffle Sats herstellen. Das ist dann die vierte (!!!) Version und hoffentlich für lange Zeit die letzte. Hier eine Zusammenfassung der bisherigen Varianten und was es dazu aus meiner Sicht zu sagen gibt: Die erste


    Wenn man auf das Foto schaut befindet sich oberhalb des Lüfters ein Bauteil das auf dem Aluboden montiert ist.

    Ist das ein Temperatursensor?

    LG
    Clara

    #2
    Ja Clara, so ist es.
    Kostet ca. 5 Euro. Ich habe einen genommen, der bei ca. 45 Grad durchschaltet. So wie es aussieht, hätte ich mir den Lüfter überhaupt sparen können, denn gestern habe ich wieder Messungen gemacht, fast den ganzen Tag lang, auch Musik habe ich laut gespielt und danach waren alle Verstärker nicht einmal handwarm, trotz der sehr kleinen Gehäuse ohne Kühlkörper.

    Class-D ist einfach eine super Sache.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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      #3
      Wie schaut das eigentlich aus wenn z.B. mehrere Module an einer senkrechten Aluplatte als quasi Kühlkörper montiert werden. Bleiben die Temperaturen unkritisch?

      Kommentar


        #4
        Ganz sicher, Clara. Ist doch fast in jedem Aktiv-LS so. Auch bei den selbstgebauten Lautsprechern, die ich zu Geschäftszeiten angeboten habe (@debonoo hat jetzt die Staccato, wo vier recht leitungsstarke Verstärker auf einer kleinstmöglichen Aluplatte montiert sind) war das so. Ist schon warm geworden, wurde aber nie heiß.

        Ich habe das jetzt bei den neuen OB-LS ebenfalls so machen wollen, mit dreikanaligen Plattenverstärkern, habe mich aber dann doch für Gehäuseverstärker entschlossen, aber nur deshalb, weil ich damit in Zukunft flexibler bin. Bei mir ist aber jederzeit alles möglich, vielleicht baue ich das eines Tages noch um, ist einfacher als Gehäuseverstärker.

        Wenn du skeptisch bist und wenn genug Platz vorhanden ist, mache die Platte größer als notwendig, dann bist du ganz auf der sicheren Seite.
        Gruß
        David


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        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

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        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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          #5
          Zitat von David Beitrag anzeigen
          Kostet ca. 5 Euro. Ich habe einen genommen, der bei ca. 45 Grad durchschaltet.


          hast du mal nen Link davon?


          Vom Platz her bin ich da noch flexibel. Ob der Lautsprecher nun 45 oder 55 cm tief wird spielt keine Rolle.
          Ich denke da an eine Art Kamin, rückseitig im Bassteil und durchgehend für eine Zwangsbelüftung, unten der Lufteinlass und oben wird die warme Luft ausgeblasen. Großer (min. 140mm) Lüfter mit geringer Drehzahl wegen der Geräuschentwicklung) und vorgelagertem wechselbarem und aussaugbarem Staubfilter.

          Die N-Core-Module wie du sie verwendest wären da sicher eine super Option weil auch schon integrierte Netzteile.
          Interessieren würden mich die aktuellen Purifi Module, da allerdings mit separaten Hypex Netzteilen.
          Ob die in nächster Zeit auch sog. Plattformmodule in Purifi Technik anbieten weis man ja nicht, oder? Würde eine Menge an Kabelsalat und überhaupt an Material einsparen.

          Auf Gehäuseverstärker würde ich gerne verzichten und alles integriert haben wollen.

          LG
          Clara

          Ps: habs mitbekommen, schade drum dass debonoo das Potential nicht ausschöpft

          Kommentar


            #6



            Die Hypex nCore Module sind schwer zu bekommen, außer man kauft die fertigen Plattenverstärker. Ansonsten nur für Hersteller (der ich auch nicht mehr bin).
            Gruß
            David


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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              #7
              Sei froh dass der Thermostat nicht schaltet - der klickt nämlich recht laut - überhaupt wenn er auf einem relativ dünnen Blech montiert ist.

              LG, dB
              Vor Inbetriebnahme einer KI
              bitte selbstständiges Denken einstellen !

              Kommentar


                #8
                Zitat von David Beitrag anzeigen
                Ja Clara, so ist es.
                Kostet ca. 5 Euro. Ich habe einen genommen, der bei ca. 45 Grad durchschaltet. So wie es aussieht, hätte ich mir den Lüfter überhaupt sparen können, denn gestern habe ich wieder Messungen gemacht, fast den ganzen Tag lang, auch Musik habe ich laut gespielt und danach waren alle Verstärker nicht einmal handwarm, trotz der sehr kleinen Gehäuse ohne Kühlkörper.

                Class-D ist einfach eine super Sache.
                David , habe mir dein neuestes Projekt auch mal angesehen, ist ja die reinste Materialschlacht, ist nicht böse gemeint, aber aus meiner Sicht ein wahnwitziger Aufwand - Weiß nicht ob ich mir sowas antun würde.

                Gruß,
                joachim
                Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                Kommentar


                  #9
                  Zitat von David Beitrag anzeigen
                  Die Hypex nCore Module sind schwer zu bekommen, außer man kauft die fertigen Plattenverstärker. Ansonsten nur für Hersteller (der ich auch nicht mehr bin).
                  1. Danke für den Link
                  2. Hatte ich auch mitbekommen. Die Module aus den Plattenamps auszubauen wäre um einiges eleganter als separate Netzteile.



                  Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
                  Sei froh dass der Thermostat nicht schaltet - der klickt nämlich recht laut - überhaupt wenn er auf einem relativ dünnen Blech montiert ist.

                  LG, dB

                  Gut zu wissen, danke für deine Einschätzung Erwin.
                  Weist du eine "leisere" Variante zur Lüftersteuerung oder gar eine völlig lautlose?

                  Ich erinnere mich an meinem alten PC, da ist so ein Sensor oder Schalter (weis nicht genau) in Tropfenform zwischen den Kühlrippen der CPU Kühlung eingeklemmt.

                  LG
                  Clara


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                    #10
                    Ja, es gibt am Markt temperaturgeregelte Flüsterlüfter. Das tropfenförmige Ding ist der Temperaturfühler. Ich kenne aber nur Gleichspannungslüfter für 12...24V. Kann man aber mit einem geeigneten Spannungsregler herstellen. Evtl. gibt es am Verstärker Netzteil sogar eine passende Hilfsspannung.

                    LG, dB
                    Vor Inbetriebnahme einer KI
                    bitte selbstständiges Denken einstellen !

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                      #11
                      Hier ein Beispiel (extrem leise 30 dB(A) )
                      Der P8 TC ist ein für hohen statischen Druck optimierter 80 mm Lüfter mit Temperaturkontrolle. Er ermittelt die ideale Drehzahl des Lüfters auch ohne PWM-Signal | Kostenlose Lieferung in DE | Schnelle Abwicklung und Lieferung | ARCTIC Store

                      Keinen ''PWM'' Lüfter nehmen - die werden von der PC-Mainboard gesteuert und geregelt.

                      LG, dB
                      Vor Inbetriebnahme einer KI
                      bitte selbstständiges Denken einstellen !

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                        #12
                        Ich habe in meinen PCs "heavy duty" Arctic, die können sowohl PWM als auch DC. Sind größere, Gedächtnisprotokoll 140 mm? Ist aber eine ältere Serie, ob es die heutigen können, keine Ahnung. Auf jeden Fall 12V DC und nicht 230V AC wie die Papst Lüfter. Aber wahrscheinlich geht das so wie David es gemacht hat einwandfrei, da der Lüfter praktisch "für den Notfall" ist. Wenn der Temperatursensor "klick" macht und der Lüfter losgeht, hört den eh keiner bei der lauten Musik.
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                        Kommentar


                          #13
                          Wenn der Temperatursensor "klick" macht und der Lüfter losgeht, hört den eh keiner bei der lauten Musik.​
                          Ich habe dieses Bauteil vor der Verwendung und vor dem Einbau getestet, mit einem daran angeschlossenen "Ohm-Meter". So wie es sein soll, gab es vorher keinen Durchgang. Nachdem ich eine Zeit lang mit einer Heißluftpistole draufgeblasen habe, schon. Ein "Klacken" habe ich in diesem Moment nicht gehört, aber das kann auch daran liegen, dass es vom Geräusch der Heißluftpistole überdeckt war.

                          Ich rechne ohnehin nicht damit, dass sich der Lüfter bei mir je einschalten wird.
                          Gruß
                          David


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                            #14
                            Hatte gerade eine Idee: Arduino, Thermosensor, PWM - Lüfter.
                            Arduinos haben ja PWM - Ausgänge.

                            So zu sagen die Luxus - Version

                            Natürlich hat schon jemand anderes diese Lösung ersonnen. Hätte mich auch gewundert, wenn nicht.

                            Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 12.02.2025, 08:42.
                            Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                            Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

                            Kommentar


                              #15
                              Hallo Erwin,
                              ob an den Hypex Netzteilen eine Hilfsspannung abgegriffen werden kann habe ich nicht finden können. Habe aber auch nur bei 2 Netzteilen die Specs. durchgeschaut, da ist nirgends etwas von 12V Pins zu lesen. Da ich mir da aber nicht sicher bin lasse ich es einfach mal offen.

                              Der verlinkte ARTIC 80mm Lüfter ist mit seinen 30dB (A) eine Überlegung wert.


                              Mrwarpi o,
                              coole Idee mit der Arduino Lüftersteuerung.
                              Zuerst war ich ein wenig abgeschreckt; Sketch schreiben... was zum Geier ist das denn? ja jetzt ist es schon klar, krieg ich hin.

                              LG
                              Clara

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