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Ich meine nicht - die polnische Technik war wohl zu exotisch. Die wird dort auch schlummern, aber ich habe längst vergessen, für welche Auftraggeber für den Westexport produziert wurde. Ist auch mehr oder weniger egal. Das Einzige von damals, was heute wirklich schön wäre, war das musikalische Radioprogramm, inklusive ganze Alben...
Nicht ohne Aussteuerungston davor, für die Aufzeichnung
wild West, nein, East
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Ich kenne nur vielleicht zwei Drittel davon und davon wieder viele nur namentlich.Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Unsere Firma hat damals, 1981, Teile der Insolvenzmasse der Firma Körting (Allgäu) aufgekauft und vermarktet. Das war zum Schluss ausgezeichnete Ware, leider mit einigen Serienfehlern, da zu schnell auf den Markt geworfen. Sicher einer der Gründe für die Insolvenz. Es sollte nicht die letzte Pleite eines deutschen Produzenten für UE-Technik sein. Ich hatte damals übrigens den Körting Reciever TA-220 "abgestaubt". Defekt, aber für mich leicht reparierbar. Ein für damalige Zeit tolles Gerät.
Es folgten dann die nächsten Jahre ach so viele weitere Geschäftsbereichseinstellungen und Pleiten in der UE-Branche Deutschlands: Saba, Kuba, Graetz, ITT-UE, Braun-UE, Siemens-UE, Blaupunkt-Home-UE, Nokia-UE (Bochum), DUAL, Telefunken, Loewe AG, Nordmende, Schaub Lorenz, Görler, Uher, ....... Und dann auch viele andere europäische: Salora-UE (Finland), Revox/ Studer (Schweiz), Thomson (Frankreich)......
Und dann folgten auch noch einige der Mitverursacher des Untergangs europäischer UE: die japanischen UE-Produzenten.
Ein Blick zurück in die Vergangenheit ist zwar etwas wehmütig, aber auch immer wieder wie der Besuch alter Freunde.
best regards
Mark von der Waterkant
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Gerne
Dann gleich auch den KHV oben "verpflanzen", denn er mag auch kühler 
Übrigens, das ist eine Angewohnheit, die viele "Turmbesitzer" haben/hatten, stammt aus der fotografischen Präsentation in Katalogen. Mit der dicken Endstufe oder dem dicken Vollverstärker unten, sah der "Turm" stimmiger aus, und die manchmal "grenzwertigen" Racks hatten weniger Last oben. Die Nebenwirkung war die Wärme, die die anderen Geräte sich dann "fingen". Besonders fies, wenn das Rack auch noch verglast war und die Anlage, dank Fernbedienung, mit geschlossener Glastür "arbeitete".
So nach dem Motto "die Werkstatt will auch leben"
In einem offenen luftigen Rack mit eigenen Ebenen für jede Komponente geht's aber, genauso auf den "neumodischen" Lowboards. Da können die Geräte nebeneinander stehen.Zuletzt geändert von respice finem; 19.01.2025, 10:19.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Haha, nein ist kein KHV,…ich mag zwar (auch) Vintage-HiFi, aber der Benchmark übernimmt den DAC-Teil für den alten NAD-Player.Zitat von respice finem Beitrag anzeigenGerne
Dann gleich auch den KHV oben, denn er mag auch kühl 
und fürs Bild steht er nicht auf dem CD-Player, damit der Stapel links nicht zu hoch wird :-)
…ein bissi Monk muss sein…
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