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großer vintage Info "Friedhof"

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    großer vintage Info "Friedhof"

    zufällig drüber "gestolpert":

    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

    #2
    Klasse Homepage,…Gerade meine ersten Hifianlagen aus den frühen 80ern gesucht (Aiwa V1000, V1100)…und gefunden :-).
    war auch einfach eine schöne Zeit,…ohne die konstruierten Kackprobleme heutzutage….

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      #3
      Ich meine nicht - die polnische Technik war wohl zu exotisch. Die wird dort auch schlummern, aber ich habe längst vergessen, für welche Auftraggeber für den Westexport produziert wurde. Ist auch mehr oder weniger egal. Das Einzige von damals, was heute wirklich schön wäre, war das musikalische Radioprogramm, inklusive ganze Alben...
      Nicht ohne Aussteuerungston davor, für die Aufzeichnung wild West, nein, East
      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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        #4
        Ich kenne nur vielleicht zwei Drittel davon und davon wieder viele nur namentlich.
        Gruß
        David


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          #5
          Danke für den Link! Habe meine erste Anlage wiedergefunden; damals zu Konfirmation bekommen :-)

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Aiwa CX-80MK.jpg
Ansichten: 211
Größe: 1512 KB
ID: 706719

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            #6
            Mein erstes Gerät.
            wenn man das so liest…
            Aber er war schon vor bald 50 Jahren wirklich aussergewöhnlich gut und funktioniert immer noch.
            LG
            Bernd
            shibumi

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              #7
              und kann wahrscheinlich b.B. immer noch repariert werden.
              Wobei sich die Frage stellen würde, ob wirtschaftlich sinnvoll.
              Allein der Idle-Verbrauch solcher "Viecher" ist ordentlich...
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                #8
                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: IMG_3018.jpg
Ansichten: 215
Größe: 1408 KB
ID: 706728Und hier meine erste NAD-Anlage…Monitorserie,…hab sie immer noch, mag mich nicht davon trennen. Sieht doch aus wie im Prospekt von 1988, oder :-)

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                  #9
                  Besser, da real
                  Kleine Randbemerkung: Wenn sie noch benutzt wird (wovon ich ausgehe), wäre es für die Lebensdauer des Preamp besser, wenn er unter der Endstufe steht, sonst "grillt" sie ihn langsam.
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                    #10
                    Unsere Firma hat damals, 1981, Teile der Insolvenzmasse der Firma Körting (Allgäu) aufgekauft und vermarktet. Das war zum Schluss ausgezeichnete Ware, leider mit einigen Serienfehlern, da zu schnell auf den Markt geworfen. Sicher einer der Gründe für die Insolvenz. Es sollte nicht die letzte Pleite eines deutschen Produzenten für UE-Technik sein. Ich hatte damals übrigens den Körting Reciever TA-220 "abgestaubt". Defekt, aber für mich leicht reparierbar. Ein für damalige Zeit tolles Gerät.



                    Es folgten dann die nächsten Jahre ach so viele weitere Geschäftsbereichseinstellungen und Pleiten in der UE-Branche Deutschlands: Saba, Kuba, Graetz, ITT-UE, Braun-UE, Siemens-UE, Blaupunkt-Home-UE, Nokia-UE (Bochum), DUAL, Telefunken, Loewe AG, Nordmende, Schaub Lorenz, Görler, Uher, ....... Und dann auch viele andere europäische: Salora-UE (Finland), Revox/ Studer (Schweiz), Thomson (Frankreich)......

                    Und dann folgten auch noch einige der Mitverursacher des Untergangs europäischer UE: die japanischen UE-Produzenten.

                    Ein Blick zurück in die Vergangenheit ist zwar etwas wehmütig, aber auch immer wieder wie der Besuch alter Freunde.
                    best regards

                    Mark von der Waterkant

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                      #11
                      Leider zu selten,…:-(, aber danke für den Tip, werd ich umstellen…

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                        #12
                        Gerne Dann gleich auch den KHV oben "verpflanzen", denn er mag auch kühler

                        Übrigens, das ist eine Angewohnheit, die viele "Turmbesitzer" haben/hatten, stammt aus der fotografischen Präsentation in Katalogen. Mit der dicken Endstufe oder dem dicken Vollverstärker unten, sah der "Turm" stimmiger aus, und die manchmal "grenzwertigen" Racks hatten weniger Last oben. Die Nebenwirkung war die Wärme, die die anderen Geräte sich dann "fingen". Besonders fies, wenn das Rack auch noch verglast war und die Anlage, dank Fernbedienung, mit geschlossener Glastür "arbeitete".
                        So nach dem Motto "die Werkstatt will auch leben"

                        In einem offenen luftigen Rack mit eigenen Ebenen für jede Komponente geht's aber, genauso auf den "neumodischen" Lowboards. Da können die Geräte nebeneinander stehen.
                        Zuletzt geändert von respice finem; 19.01.2025, 10:19.
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                          #13
                          Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                          Gerne Dann gleich auch den KHV oben, denn er mag auch kühl
                          Haha, nein ist kein KHV,…ich mag zwar (auch) Vintage-HiFi, aber der Benchmark übernimmt den DAC-Teil für den alten NAD-Player.
                          und fürs Bild steht er nicht auf dem CD-Player, damit der Stapel links nicht zu hoch wird :-)
                          …ein bissi Monk muss sein…

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