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  • David
    antwortet
    Das mit den dicken, oft überdimensionalen Lautsprecheranschlüssen,​......
    Lautsprecher mit "vernünftigen" Anschlüssen wären im HiFi-Bereich unverkaufbar.

    HiFi ist etwas ganz Spezielles, ich habe auch lange gebraucht, um das zu erkennen und zu verstehen. Ist eine eigene Welt.

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  • respice finem
    antwortet
    Ja da ist die Spinne, wenn sie dort hinten vorbeikommt, total von enttäuscht

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    An den TOCARO L.S. und an den DNM- Verstärkern,die ich mal hatte waren Mini-Bananenbuchsen. Die Kabel haben entsprechende Stecker, die passten perfekt in die Federklemmen vom Abacus. NUR schön aussehen ist was anderes.

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  • respice finem
    antwortet
    Zitat von Onkel Werner Beitrag anzeigen
    Ihr habt ja Recht. Habe die Reson Single Core Kabel. Nur schön sind die nicht. Von Dynavox 2 mal 3 m. sehen einfach besser aus. Die passen aber nicht in die Federklemmen.
    l.g. werner
    Es ist nicht verboten, die Enden "passend zu machen"

    Auch SolidCore kann man "verjüngen" oder mit entspr. Endstücken versehen.
    Wobei Solidcore nie so "meins" war, so was bricht manchmal...

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  • longueval
    antwortet
    ooops
    ich hatte spontan an die lautsprecher gedacht, hab verdingst, dass es um verstärker geht.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ihr habt ja Recht. Habe die Reson Single Core Kabel. Nur schön sind die nicht. Von Dynavox 2 mal 3 m. sehen einfach besser aus. Die passen aber nicht in die Federklemmen.
    l.g. werner

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  • Observer
    antwortet
    Das mit den dicken, oft überdimensionalen Lautsprecheranschlüssen, oft auch Biampterminals an Zweiwegekompaktlautsprecher , ist auch so ein typisches HIFI-Phänomen. Man schaue sich nur mal typische Netzstromverteilungen an. Was da reicht, soll im HIFI-Bereich falsch sein? Manche "HighEnd"-Verbindung ist massiver als die Anschlüsse am Anlasser meines Autos. Und da gehen gern mal deutlich über 100 Amperé durch. Naja, wenns schön macht

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  • respice finem
    antwortet
    SOT: Ich weiß nicht so recht, was an Federklemmen als Anschluß für passive Lautsprecher so schlecht sein soll. Eigentlich sind sie zuverlässiger (sofern aus vernünftiger Fertigung), als Schraubklemmen, weil sie sich, dank Federdruck, nicht lockern, auch nach Jahren. Platzsparend sind sie auch, sie begrenzen allerdings den Querschnitt, aber braucht man den wirklich für 3-4 m Kabel?

    Die alte Lösung wird für manche Installation, Multiroom etc., gerne genommen, als connect and forget.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Dankeschön
    Habe meinen kleinen Ampino ca. 15 Jahre und bin immer noch hochzufrieden. Bis auf die Lautsprecheranschlüsse ( Federklemmen )

    l.g. werner

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  • David
    antwortet
    Nein, im Gegenteil, weil viel ökonomischer, ohne sonstiger Nachteile. Das sind wirklich "Verbesserungen", im Gegensatz zu vielen anderen Dingen, die nur in der Werbung hochgejubelt werden.
    Zuletzt geändert von David; 09.01.2025, 12:28.

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  • respice finem
    antwortet
    Class AB hatte ja schon vor Dekaden tadellos funktioniert, Class D zu entwickeln war trotzdem nicht verkehrt.

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  • David
    antwortet
    Ich werde nie verstehen, warum immer noch versucht wird, neue Verstärkerschaltungen zu entwickeln, wenn es doch längst tadellos funktionierend gibt.

    Bei Jedem der so etwas macht, muss man sich fragen, ob er generell etwas von der Audiotechnik versteht.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ich bin vor ca. 15 Jahren auf der Suche nach einen Verstärker auf Abacus gestoßen und habe mir einen gekauft. Eigentlich war Abacus (und David´s Homepage) der Grund warum ich mir aktive LS näher ansehen wollte. Hatte einige Jahre mit der Abacus ABC 24-23 meine Freude und bin ohne Verlust wegen einer Gelegenheit auf auf die Mirra 14 umgestiegen. Ein ausgesprochen gut gelungener Studio LS. War immer wieder mal Kontakt mit den beiden Sonders. Der Vater, ein norddeutsches Original. Der Junior, Hanno super smart und nett.
    Das Unternehmen hat Stil und Klasse. Einzig Uli Brüggemann´s (Acourate) Entwicklung des "cleaner" in Zusammenarbeit mit Abacus fand ich etwas Voodoo. Schade, aber ihre LS, Verstärker und ihr Service und Entgegenkommen sind über jeden Zweifel erhaben.

    Wie weit die Schaltung und die Lastunabhängigkeit hörbar ist, hm, von solchen Bewertungen halte ich mich fern, solange ich nicht selbst absolut seriös und blind getestet habe. Hatte ich damals nicht. Ich glaube zwar heute nicht mehr an hörbare Unterschiede bei Verstärkern, (damals war das noch nicht so geklärt für mich) aber bei den Abacus Amp bildete ich mir eine Verbesserung ein.
    Zuletzt geändert von Gast; 09.01.2025, 03:31.

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  • longueval
    antwortet
    abacus hat eine geschichte besonderer schaltungen, die unter der resonanzfrequenz wirken. das führt dazu, dass sie bei reduzierter beslastbarkeit tief können. kann man aber schalten, dann ist die belastbarkeit zu ungunsten des tiefgangs wieder da. vor dsp war das eine sonderform der abstimmung 6. ordnung, sehr grob umrissen ein überschwingender tief abgestimmter hochpass. folge, tiefe töne aus relativ kleinen gehäusen.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Hab ja den kleinen Ampino. Mir ging es eher um die angeblich völlig andere Schaltungstechnik zu den MITBEWERBERN. Emitter-Kolektor Schaltung.

    l.g. werner

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