elektrisch oder mechanisch.
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Keine Ankündigung bisher.
stabiles Netzteil
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Mit einem stabilen Netzteil kann man auch einen killen
elektrisch oder mechanisch.
Zuletzt geändert von respice finem; 09.01.2025, 18:41.
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Und deshalb lösche ich es. Ich möchte in diesem Forum generell nichts mit Waffen jeder Art zu tun haben, sind für mich Mordinstrumente.P.S. Von dem stabilen Netzteil sind wir ganz leicht abgedriftet
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Eben eben... Ich jedenfalls halte mich nicht für audiophob
und hatte einen AVR.
OK, nicht mehr, aber wegen des Umzugs und der gewissen Enttäuschung betr. Surround Angebote.
Vielleicht bin ich nur auf den Hund gekommen...
Zuletzt geändert von respice finem; 08.01.2025, 17:45.
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Ein Gast antwortetezu Beitraf 12 von rf:
Das weiss ich auch nicht, ich habe den Begriff aus diesem Forum übernommen, wo es sicher auch die Kriterien irgendwo nachzulesen gibt.
Allerdings müssen die dann nicht stimmen, schliesslich geht es ja um den "Feind" - dazu Stichwort Fakenews
.
LG
E.M.
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Was sind die Kriterien, "audiophil" zu sein und wer vergibt dieses "Prädikat"?
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Ein Gast antworteteZu Beitrag 9 von David: Mark, du "pöser Pube"
Aber überhaupt nicht, welcher Audiophile verwendet schon AV-Receiver?
LG
E.M.
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Mark schrieb:
Surroundverstärker/-Receiver haben oft fünf, sieben oder mehr Endstufen. Da wird gern mal angegeben, dass jede dieser Endstufen z.B. 120Wrms kann. Schön, nur das Netzteil liefert maximal 250W. Wie geht das? Man lese das Kleingedruckte: zwei mal 120Wrms können nur im Stereobetrieb abgegeben werden. Im Surroundbestrieb kann dann die Einzelleistung pro Endstufe auf unter 30W sinken
. Allein das spricht schon für ein/zwei aktive Subwoofer.
Mark, du "pöser Pube" - wirst wieder Mal zum "Audio-Illusionsräuber". So etwas tut man nicht!
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Was gerne vergessen wird: das Netzteil ist eigentlich das wichtigste Element in einer Endstufe. Klassische 50/60Hz-Netzteile können ihre Elkos nur "langsam", mit 100/120Hz aufladen. Schaltnetzteile mit der Schaltfrequenz, meist über 25kHz. Bei Sperrwandler sollte beachtet werden, das das "eisen", also der Schalttransformator, ebenfalls Energie speichert (induktiv).
Surroundverstärker/-Receiver haben oft fünf, sieben oder mehr Endstufen. Da wird gern mal angegeben, dass jede dieser Endstufen z.B. 120Wrms kann. Schön, nur das Netzteil liefert maximal 250W. Wie geht das? Man lese das Kleingedruckte: zwei mal 120Wrms können nur im Stereobetrieb abgegeben werden. Im Surroundbestrieb kann dann die Einzelleistung pro Endstufe auf unter 30W sinken
. Allein das spricht schon für ein/zwei aktive Subwoofer.
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Wie ich schon oftmals schrieb , bzw. meine Ansicht dazu: Verstärker sind absolute Nebensache, sie haben zu funktionieren und das war's schon. So wie auch Kabel. Interessiert mich beides schon lange nicht mehr. Unser Stabmixer in der Küche (nur beispielsweise) hat für mich den gleichen Status.
Wer "mehr" daraus macht, der hat "Audio" nicht verstanden, denn da geht es um ganz andere Problemstellen.

Aktuell baue ich gerade wieder Verstärker für meine neuen OB-Lautsprecher. Selbstverständlich mit guten Fertigmodulen. Ich stelle nur die Gehäuse dazu her, baue die notwendigen Buchsen rein und verdrahte alles miteinander. Einschalten - > funktioniert. Thema erledigt.
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Klasse D o. Mischbetrieb aus Klasse H u. D klingt doch nicht. Das ist doch bekannt .Zitat von respice finem Beitrag anzeigenAm Rande: Anno 2025 ist es nicht wirklich notwendig, "Impedanzmimosen" zu züchten. Schaltnetzteil, aktive Weiche, jedem Treiber seine Endstufe (bei Bedarf zwei "bridged") und die Messe ist gelesen, sozusagen. Günstig und effizient. Aber das schindet in gewissen Kreisen keinen Eindruck.
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Das nennt man in die Begrenzung fahren. Keine gute Idee. Weil das schadet den Lautsprechern.Zitat von David Beitrag anzeigenAber diese Speicherkapazität ist natürlich begrenzt. Das heißt, wenn weiterhin ungewöhnlich viel Strom entnommen wird, werden sie "leergesaugt" und die Stromversorgung des Verstärkers wird instabil. Aber das kommt in der Praxis - vor allem im Heimbetrieb - so gut wie nie vor.
Insbesondere den Hochtönern.
Dann kommt in etwa so etwas bei den Lautsprechern an:
Aber wie David schon schrieb: bei Heimbetrieb und Zimmerlautstärke kein Thema.
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Am Rande: Anno 2025 ist es nicht wirklich notwendig, "Impedanzmimosen" zu züchten. Schaltnetzteil, aktive Weiche, jedem Treiber seine Endstufe (bei Bedarf zwei "bridged") und die Messe ist gelesen, sozusagen. Günstig und effizient. Aber das schindet in gewissen Kreisen keinen Eindruck.
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die netzteile, also nicht die taktenden netzteile moderner verstärker, laden elkos, die dann konstante spannung liefern. diese elkos werden bei kleiner impetanz und heftigen impulsen sozusagen leergesaugt und der trafo kann nicht mehr schnell genug nachladen.
daher sollte die kleinste impedanz vor allem im bassbereich, wo die meiste leistung verlangt wird, nicht zu weit absinken. 3-4 ohm gelten als gesunde untergrenze.
wenn du aber 2 4ohm chassis parallel schaltest, dann sieht der verstärker 2 ohm, das kann für ihn nahe kurzschluss sein.
neuere verstärker mit schaltnetzteilen können zur not auch 2 ohm, ältere könnten sich verweigern, außer das netzteil ist sehr "stabil", sprich großer trafo und riesen elkos mit viel speicherfähigkeit.
problematisch ist aber auch bei diesen riesennetzteilen die schaltungstechnik, die drannhängt. so kann es bei class a kisten, trotz riesen netzteilen, auf grund der verlustleistung eng werden.
ps: david war schneller
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Ein stabiles Netzteil ist eines, dass bei hoher Stromabgabe (also bei hoher Ausgangsleistung eines Verstärkers) nicht "in die Knie geht".
Thema "Leersaugen": die (meist großen) Elektrolytkondensatoren im Netzteil eines A/B-Verstärkers sind nicht nur dazu da, um den gleichgerichteten Betriebsstrom (aus dem Wechselstrom der zugeführt wird, muss ja Gleichstrom gemacht werden) zu "glätten", sondern zusätzlich noch wird ihre Kapazität weit höher gewählt als es dazu notwendig ist, um sie gleichzeitig auch als Strompuffer bzw. Stromspeicher zu nützen. Aber diese Speicherkapazität ist natürlich begrenzt. Das heißt, wenn weiterhin ungewöhnlich viel Strom entnommen wird, werden sie "leergesaugt" und die Stromversorgung des Verstärkers wird instabil. Aber das kommt in der Praxis - vor allem im Heimbetrieb - so gut wie nie vor.
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