Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Ein- und Warmspielen von Audiogeräten, ist so etwas notwendig?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #91
    Beim Proben mit meiner Band sind wir wirklich nicht leise - und wir ermahnen uns immer selbst, weil das ja nicht sein muss, denn wozu?

    Nur so aus Interesse habe ich einmal gemessen, wieviel mein Bassverstärker bei lauten Tönen an Leistung abgibt. Ich war selbst erstaunt, denn es waren kaum mehr als 5 Watt, maximal bei einem gemeinsamen Schussakkord 10 Watt. Ich verwende allerdings 2 Stk. 15 Zöller (plus Hochtonhorn) aus dem Profi-Bereich mit recht hohem Wirkungsgrad. Aber trotzdem, wozu hat dieser Verstärker nominell 800 Watt? Ist aber kein riesiges Trumm, hat nur 6 Kilo. Wer braucht jemals so viel Leistung?
    Bei öffentlichen Auftritten wird meist jedes Instrument getrennt mit einem Mikrofon aufgenommen und dann geht es auf die PA.
    Zuletzt geändert von David; 22.12.2024, 20:51.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

    Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

    Kommentar


      #92
      Nur aus Neugier - 800 W bei 8 Ohm, Dauerleistung, oder 800 W Spitzenleistung / nach welcher Norm und bei welchen THD?
      Viele Angaben sind "schlawinerig" formuliert, bspw. ein Hersteller gibt an bei 1% THD, der Andere bei 10 (ja, 10).
      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

      Kommentar


        #93
        Ich müsste man das Datenblatt suchen, aber sicher an 4 Ohm (die in meinem Fall gegeben sind) und ob bei einem Musikerverstärker überhaupt Klirr usw. angegeben wird, das ist fraglich.

        Wenn ich was finde, kommt es hier rein.

        Habe nur einen Test gefunden (hat übrigens angeblich 6 Kilo):

        Der TTE800 wartet mit drei ECC83-Röhren und einer Transistorendstufe auf – und einem Namen, bei dem nicht nur Bassisten hellhörig werden.


        Ist jedenfalls außergewöhnlich, weil eingangsseitig Röhren und danach eine Schaltendstufe.
        Gruß
        David


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

        Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

        Kommentar


          #94

          Na doch ziemliches "Viech", ja 4 Ohm,

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 800.gif Ansichten: 0 Größe: 58 KB ID: 704755

          schade daß der Klirr nicht drauf steht, aber bei dieser Art Amp ev. weniger kritisch.

          Clevere Konstruktion, dank ClassD Endstufe ist wohl gewährleistet, daß er bei Abruf dieser Leistung nicht thermisch bedingt abschaltet.
          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

          Kommentar


            #95
            Bei Musikerverstärkern, die meist sogar bewusst gesoundet sind, darf man nicht sonderlich heikel sein. Aber dieser ist wirklich recht gut gemacht. Ich hatte damals schon zwei (habe ich immer noch), den haben ich mir nur aus Interesse dazu gekauft. Und er gefällt mir klanglich (hier ist das durchaus ein "berechtigtes Thema") wirklich am besten.
            Gruß
            David


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

            Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

            Kommentar

            Lädt...
            X
            👍