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    Zitat von tf11972 Beitrag anzeigen

    MiniDSP mit Dirac Live in der Prozessorschleife der Vorstufe z. B.
    Aber wie gesagt nur theoretisch, in der Praxis macht das kaum wer.

    In letzter Zeit habe ich nur so aus Neugierde viele Internetseiten gelesen, in denen es auch "HiFiTipps" gibt. Da war alles dabei von halbwegs sinnvoll bis zum totalen HiFi-Voodoo. Aber nicht ein einziges Mal ging es um die Raumakustik oder gar um eine LS-Raumanpassung.

    Anders nur, wenn man direkt danach sucht, aber selbst dann kommt nicht viel daher.
    Zuletzt geändert von David; 28.10.2024, 06:18.
    Gruß
    David

    Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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      Wieviele Leute werden das in Österreich wirklich können,

      das korrekte Einmessen eines LS auf einen Raum..?!

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        Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
        Wieviele Leute werden das in Österreich wirklich können,

        das korrekte Einmessen eines LS auf einen Raum..?!

        Am ehesten die erfahrenen DIY-Menschen. Schauki wäre so jemand gewesen, aber den (Diplom Ingenieur) hast du ja behandelt, wie einen kleinen Schulbuben, selbst schuld.

        Noch einmal mein Rat: lerne einmal akustisch messen. Versuche, die Staccato möglichst gut in deinem Hörraum zu positionieren. Rundherum sollte möglichst viel Platz sein. Hörabstand etwa zwei Meter und dann messe den Istzustand. Mikrofon ganz genau beim Hörplatz in der Mitte (kaufe dir dazu eventuell ein Laser-Messgerät, kostet nicht viel und kann man immer brauchen). Das Mikrofon in Ohrhöhe und am besten zur Decke gedreht. Mache von der Messung einen Screenshot und zeige ihn uns hier. Dann sehen wir einmal, was Sache ist.

        Zum Messmikrofon von miniDSP bekommst du eine Korrekturdatei. Die solltest du auch ins Messprogramm integrieren. Macht keine "Welten" aus, aber wenn schon, denn schon.

        --------------------------------------

        Wenn du mit all' dem jetzt schon überfordert bist, dann kannst du das "Einmessen" auch gleich vergessen.

        Dann hast du aber noch die Möglichkeit, mit einem Zusatzgerät von miniDSP und Dirac Live die Sache zu automatisieren. Ist etwas einfacher, aber ganz unterschätzen solltest du das auch nicht.

        Alles das ist "reine PC-Arbeit" und nur du kannst selbst abschätzen, inwieweit du das schaffen wirst/kannst.
        Gruß
        David

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        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
          Wieviele Leute werden das in Österreich wirklich können,

          das korrekte Einmessen eines LS auf einen Raum..?!

          Wenn Du Dir Mühe gibst (und das Forum hilft), bald einer mehr
          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

          Kommentar


            am anfang fuxt es
            hast du es 3mal gemacht, wunderst du dich, dass es so einfach ist
            nur mut ...
            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

            Kommentar




              sollte Schauki beleidigt sein, tut es mir leid...

              aber, er wird es überleben.

              c'est la vie

              Kommentar


                Zitat von debonoo Beitrag anzeigen


                sollte Schauki beleidigt sein, tut es mir leid...

                aber, er wird es überleben.

                c'est la vie

                Letzter Besuch hier 25.04.23, das sagt Alles.
                Gruß
                David

                Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                  Scheint hierhin "migriert" zu sein:

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                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                  Kommentar


                    Ja, er mir einmal gesagt, dass ihn Heimkino mehr interessiert als "nur" Musikwiedergabe. Ich glaube sogar, dass er einen einschlägigen technischen Beruf hat.
                    Gruß
                    David

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                    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                      Zitat von David Beitrag anzeigen

                      Letzter Besuch hier 25.04.23, das sagt Alles.
                      Was ich bedaure, ist das Ausscheiden des Eisenbahners.

                      Kommentar


                        Höre mich gerade in Beethoven ein

                        warum der wohl so frühzeitig taub wurde..?!


                        Kommentar


                          bleiacetat im süßwein und alkoholismus
                          so eine gängige theorie

                          https://de.wikipedia.org/wiki/Blei(II)-acetat

                          allen beschreibungen nach ist er an leberzirrhose gestorben
                          nach der ei henne fragestellung wäre zu fragen, hat er gesoffen, weil er taub wurde, oder wurde er taub, weil er gesoffen hat, berichte von zeitgenossen lassen auf zweiteres schließen.

                          grund für sein saufen, obwohl was ein ordentlicher alki ist braucht keinen grund
                          , dürfte eine zu grunde liegende schwere bipolare psychische störung sein, siehe heiligenstädter testament.

                          aber nur eins ist sicher, nämlich die bleivergiftung, wurde an haarlocken diagnostiziert.
                          Zuletzt geändert von longueval; 31.10.2024, 10:03.
                          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                          Kommentar


                            Ein Jammer

                            wenigtens ist er nicht so jung gestorben wie Mozart

                            Kommentar


                              Gruß
                              David

                              Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                              Kommentar


                                Leben = Entwicklung
                                Entwicklung = Arbeit
                                Arbeit = Leben

                                Zuletzt geändert von debonoo; 31.10.2024, 12:49.

                                Kommentar

                                Lädt...
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