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    #16
    Hilfsweise können die üblichen Formeln für die Berechnung der Widerstandsstandwerte für Gleichstrom genutzt werden.
    Reihenschaltung, Parallelschaltung, Reihenparallelschaltung.

    Ist aber nicht ganz richtig. Lautsprecher sind reine Wechselstromtechnik.



    "Dr. Warpi" empfiehlt deshalb nur noch aktiv zu fliegen.

    Möglichst mit digitalem Soundprozessor.
    David weiß schon, was er tut .


    Mann / Frau sollte sich mal bei Familie Adam oder Neumann umsehen .....
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 09.09.2024, 08:07.
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    Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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      #17
      Zitat von Observer Beitrag anzeigen
      Bei passiven Lautsprechern verschaltet man mehrere Chassis parallel oder seriell in einemGehäuse, weil man die große Membranfläche braucht ohne die Nachteile sehr großer Chassis. Vier brauchbare kleine Chassis können dann schon mal preiswerter als ein hochwertiges großes Chassis sein. Diese kleinen Chassis haben ein bestimmte Impedanz und nach Außen soll für den Verstärker ja eine genormte Impedanz "sichtbar" werden, meist 4 oder 8Ohm. Moderne Soundbars, in denen auch mehrere Chassis arbeiten, bekommt jedes Chassis einen eigenen, kleinen Verstärker. Das geht natürlich nur bei Aktivlautsprechern.
      Hört sich nach Bose 901 an ...
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        #18
        Lautsprecher sind reine Wechselstromtechnik.​
        Prinzipiell ist jede Art von Geräusch (muss also gar nicht Musik sein) - wenn elektrisch umgewandelt - "Wechselstrom".

        Gleichstrom (egal mit welcher Spannung) entspricht "Signal Null", also vollkommene Stille.
        Gruß
        David


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          #19
          Zitat von David Beitrag anzeigen

          .

          Gleichstrom (egal mit welcher Spannung) entspricht "Signal Null", also vollkommene Stille.
          Zumindest "Plopt" der Speaker bei Gleichspannung einmal.

          Danach vielleicht nie wieder.

          Dazu kommt noch das Federmasse-System .

          Immer diese Physik ....

          Mathematik wäre die ganz harte Nummer (Zitat : Harald Lesch )
          Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 09.09.2024, 08:24.
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            #20
            Zumindest "Plopt" der Speaker bei Gleichspannung einmal.

            Danach vielleicht nie wieder.
            Das war eine generelle Aussage von mir. An einem Lautsprecher angeschlossen, ist die Höhe der Gleichspannung sehr wohl ein Thema und da kann schon das passieren, was du schreibst.

            Wer sich einmal den Durchmesser eines Schwingspulendrahts angesehen hat, der wundert sich, dass so etwas reicht.

            Aber Hauptsache, davor sind dicke Kabel, sehen ja "schick" aus.
            Gruß
            David


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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              #21
              Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen

              Hört sich nach Bose 901 an ...
              War damals, Anfang bis Mitte der 70er, als ich mit Stereo anfing, ein klanglich sehr überzeugendes Konzept,

              das ich aber leider nicht gebrauchen konnte, da ich nicht die „räumlichen“ Voraussetzungen dafür hatte. Das wurde auch von den Brüdern Braasch so gesehen, von denen ich mich hatte beraten lassen - und die damals in Deutschland zu den begeisterten „Bosehändlern“ (und die auch Linn vorantrieben) gehörten, und bei denen ich schliesslich auch meine erste "Stereo" Anlage gekauft hatte.
              (Auszug aus https://www.hififorum.at/node/648683/page3 #39 )
              Meine erste richtige „HiFi“- Kette bestand aus meinem heute noch vorhandenen - aber nicht weiter genutzten - Linn LP12 und dem Harman/Kardon, Model 730 Twin Powered Solid State Receiver, der dann zwei schlicht verkabelte geschlossene Boxen AR-8 von Acoustic Research, Boston Massachusetts, antrieb. Der Harman/Kardon ist heute noch funktionsfähig, aber ebenfalls „ausgemustert“. Die Boxen spielten auf, bis die Sicken auseinander fielen.
              https://www.hifi-wiki.de/index.php/A..._Research_AR-8
              Bose war imho insofern „ehrlicher“ zu seinen Kunden als ein Großteil der HIFI-Industrie, indem er eigentlich kein HIFI versprach und auch keine zweifelhaften Messungen anbot, die das Marketing vorantreiben sollten, was im Prinzip ja auch David seit langem, fast pauschal aber nicht unberechtigt, dieser Industrie und den damit immer mehr sehr „verbundenen“ (sagen wir mal) „Fachzeitschriften“vor(wirft)hält.

              LG
              Bernd
              shibumi

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                #22
                Fragt doch mal die Entwickler von McIntosh oder Audiophile, was die geritten hat, sowas zu konstruieren:

                Auch bei der FAST cylindric ist der Name Programm. FAST – das steht für Full range speaker And Subwoofer Technology. Es handelt sich also um einen...


                PS: den miniDSP gibts praktischerweise dazu
                best regards

                Mark von der Waterkant

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                  #23
                  LS-Zeilen sind ja schon etwas "Uraltes" und sie machen in besonderen Fälle (eher Großveranstaltungen) durchaus Sinn.

                  Aber im Wohnbereich?

                  Zwei mögliche Ansatzpunkte, um so etwas verkaufen zu können, fallen mir dazu at hoc ein:

                  1.) Man will etwas Ungewöhnliches auf den Markt bringen, das Interesse weckt und das man mit gekonnten Argumenten als "das Bessere" präsentieren kann.

                  2.) Man versucht (wie so viele Andere auch) die übliche und katastrophale Raumakustik zumindest teilweise auszublenden.

                  Fragt sich nur (auch wie so oft) "zu welchem Preis". Ehrliche Messergebnisse, bis ins Detail gehend, wären interessant. Ich denke, dass so etwas gegen einen guten Studiomonitor "nicht den Funken einer Chance" hat. Aber vielleicht täusche ich mich auch, ich habe mit so etwas keine Erfahrung.

                  Gruß
                  David


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                    #24
                    Zitat von David Beitrag anzeigen
                    Das war eine generelle Aussage von mir. An einem Lautsprecher angeschlossen, ist die Höhe der Gleichspannung sehr wohl ein Thema und da kann schon das passieren, was du schreibst.

                    Wer sich einmal den Durchmesser eines Schwingspulendrahts angesehen hat, der wundert sich, dass so etwas reicht.

                    Aber Hauptsache, davor sind dicke Kabel, sehen ja "schick" aus.
                    Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                    Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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                      #25
                      für die zahlreichen Erläuterungen zur Fragestellung, sie sind sehr lehrreich.

                      LG
                      Clara

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