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  • JoachimA
    antwortet


    Lensless cameras have many potential use-cases but have generally been held back by lengthy processing requirements and low-resolution images. A research from a team at the Tokyo Institute of Technology is looking to change that.







    Naja man ist wohl dabei und macht Fortschritte, irgendwann werden wir sowas wahrscheinlich auf dem Markt sehen.

    Gruß,
    Joachim
    Zuletzt geändert von JoachimA; 05.12.2023, 22:48.

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  • respice finem
    antwortet
    Also so ungefähr wie eine Fliege sieht? Wer weiß, was in 10 Jahren ist.
    Wenn das gelingt, kann man u.a. wohl Überwachungskameras bauen, die keiner sieht...

    Andererseits, so teuer können Linsenoptiken nicht sein, wenn jedes "bessere" Handy schon drei mitbringt.

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  • JoachimA
    antwortet
    Der nächste Schritt ist ja das die vorhaben die relativ teuren Linsenoptiken verschwinden zu lassen und Bilder quasi mit Algorythmen in Echtzeit errechnen zu lassen. Lensless Camera nennt sich das Verfahren was noch ziemlich am Anfang ist und noch recht geringe Auflösungen ermöglicht. Auf dem bildgebenden Chip wird meist eine Folie mit einem bestimmten konzentrischen Muster vorgeschaltet, aus dem was auf dem Chip dann als Muster ankommt wird dann das Bild mit mathematischen Formeln errechnet.

    Gruß,
    joachim

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  • ruedi01
    antwortet
    Es ist halt meistens gut genug. Man muss kein Profi sein, bin ich ja auch nicht, wenn man aber weiß worauf man achten muss, bei genauerer Betrachtung, dann sieht man die Fehler. Es ist auch immer eine Frage des Betrachtungsabstands.

    Gruß

    RD

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  • respice finem
    antwortet
    So ist es. Nebenbei: Aus einer stinknormalen jpg Datei, unbearbeitet, aus der Handykamera (S21FE), habe ich für eine Verwandte ein A2 Poster machen lassen, plus ein paar kleinere (A3) aus anderen Dateien. Einem Nichtprofi wäre kaum aufgefallen, daß das nicht aus einer DSLR stammt. Eigentlich erwartbar, denn der 65" TV ist auch nicht klein. Sogar das künstliche Bokeh sieht ziemlich echt aus. Sind schon recht schlau, die Biester.

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  • ruedi01
    antwortet
    Es ist nicht wegzudiskutieren, eine brauchbare Handyknipse hat ihre Berechtigung. Das Ding ist immer und überall dabei, sofort griffbereit und man muss sich keine Gedanken machen über Belichtungszeit, Blende, Weißabgleich und den ganzen anderen Expertenkram. Die Fotos sind auch durchaus brauchbar, so lange man keine großen Ausschnittvergrößerungen machen möchte oder ein Wandposter haben will.

    Selbst mit meiner Lumix GX80 mit nur 16 mPixel physikalischer Auflösung, kann man noch A3 große Prints machen, die wirklich viele Details zeigen.

    Gruß

    RD

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  • respice finem
    antwortet
    Stimmt alles, nur, Otto Normalo macht nur mit dem Handy Bilder, und manchmal sind sie (für ihn) besser, weil er weniger falsch machen kann. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, die Handykamera ist dabei, wenn "ein Motiv vorbeikommt". Höhere Ansprüche hat er sowieso nicht. "Schnell, einfach und gut genug". Geschaut wird auf dem TV.

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  • ruedi01
    antwortet
    In billigeren Smartphones sind häufig auch Cmos Sensoren verbaut, die sind günstiger als CCDs.
    Mit CMOS Sensoren sind heute praktisch alle Kameras ausgestattet, selbst sündhaft teure Spitzenkameras. Das Problem der Handyknipsen wie Du schon geschrieben hast sind die winzigen Sensoren. Hinzu kommt noch der Umstand, dass die Handykameras nicht abblendbar sind. Die haben eine feste Blende und das war's. Mit jeder Menge Software und hohen Rechenleistungen versucht man das auszugleichen, was natürlich nur so semi gut funktioniert.

    Gruß

    RD

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  • JoachimA
    antwortet
    Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon dass die Handybilder trotz irrer Pixelanzahl nur mangelhafte Detailgenauigkeit und Schärfe zustande bringen. Kürzlich haben wir in ein Foto hinein gezoomt - von einem sündteuren Handy meines Neffen - hochgelobt für die Bildqualität. Die Kantenschärfen scheinen künstlich und Details z.B. von grünen Laubbäumen erscheinen trotz hoher Pixelzahl wie Matsch. Mein erster Gedanke war passierter Spinat statt Laub - kein Vergleich zu einer guten Systemkamera. ...

    LG, dB
    Scheint ein Manko von diesen kleinen Smartphonecams zu sein, die Bildsensoren sind einfach zu klein, dann muß quasi per Software hinzu gedichtet werden. Ganz besonders übel bei schlechtem Licht. In billigeren Smartphones sind häufig auch Cmos Sensoren verbaut, die sind günstiger als CCDs. Reinzoomen in Details bringt ziemlich schnell Ernüchterung, Artefakte wohin man schaut, meistens total künstlich überschärft und matschig wirkende Farben. Ist bei meinem Smartphone auch so. Eine Systemkamera mit einem viel größerem Chip müsste jedes Smartphone von der Bilddefinition her um Längen schlagen. Kann ich allerdings nicht nachprüfen da mir keine zur Verfügung steht.

    Gruß,
    joachim
    Zuletzt geändert von JoachimA; 04.12.2023, 22:01.

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  • ruedi01
    antwortet
    Stimmt...war aber nicht die Autokorrektur, das habe ich verbrochen.

    Gruß

    RD
    Zuletzt geändert von ruedi01; 04.12.2023, 17:05.

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  • Corvinius
    antwortet
    Hallo,
    beim vorvorigen Beitrag hat die Autokorrektur ein bisschen was durcheinander gebracht.
    Das optische Phenomen heißt Bokeh.
    Freundliche Grüße
    Corvinius

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  • ruedi01
    antwortet
    Abgesehen davon dass die Handybilder trotz irrer Pixelanzahl nur mangelhafte Detailgenauigkeit und Schärfe zustande bringen.
    Das dürfte wohl daran liegen, dass der Algorithmus beim Handy kräftig nachschärft und auch noch stark entrauscht. Dadurch entstehen Artefakte, die die Details verschlucken. Da helfen auch keine 40 mPixel.

    Gruß

    RD

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  • Dezibel
    antwortet
    Abgesehen davon dass die Handybilder trotz irrer Pixelanzahl nur mangelhafte Detailgenauigkeit und Schärfe zustande bringen. Kürzlich haben wir in ein Foto hinein gezoomt - von einem sündteuren Handy meines Neffen - hochgelobt für die Bildqualität. Die Kantenschärfen scheinen künstlich und Details z.B. von grünen Laubbäumen erscheinen trotz hoher Pixelzahl wie Matsch. Mein erster Gedanke war passierter Spinat statt Laub - kein Vergleich zu einer guten Systemkamera. ...

    LG, dB

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  • ruedi01
    antwortet
    Da stimme ich natürlich zu. Eine Handyknipse bekommt kein natürliches Bouquet zustande weil der Sensor einfach zu klein ist. Man kann zwar per Algorithmus ein Bouquet rechnen lassen, das sieht aber nie so natürlich aus wie ein optisch erzeugtes Bouquet. Es fehlt die Tiefe im Bouquet, will heißen Bildbereiche, die sehr weit außerhalb des Hauptmotivs liegen sind genauso unscharf wie Bildbereich die näher am Motiv liegen. Und wenn man genauer hinsieht, kann man auch Fehler erkennen, an den Stellen wo der Algorithmus sich nicht entscheiden konnte ob der Bildbereich noch zum Motiv gehört oder Hintergrund ist.

    Gruß

    RD

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  • longueval
    antwortet
    ruedi01

    was ich meinte war, bildgestaltung ist auch selektive schärfe, einfach eh alles erinnert mich an knipserei in den meisten fällen.
    oft typisch für die handybilder.

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