Für Medien reicht ein viel weniger potenter AppleTV schon "dicke" - wie auch postuliert im Link.
Absolut! Aber ich wollte das neue kleine Format. Die anderen beiden (mit Intel CPU) habe ich verkauft, sind also nach wie vor in Betrieb, nur wo anders. Meine Frau hat noch einen im alten Format, aber schon mit Apple Chip (M1). Im Hörraum habe ich auch noch einen "Großen" (den Teuersten den ich je gekauft habe) mit M2Pro-Chip, weil er von den Anschlüssen her an dieser Stelle besser geeignet ist (2x USB A, 4x USB C - sind alle belegt, wollte da keinen externen Hub mehr haben).
Für Medien reicht ein viel weniger potenter AppleTV schon "dicke" - wie auch postuliert im Link. Ich befürchte allerdings, daß demnächst die TV Hersteller anfangen werden, es den Kunden zu vermiesen, den TV offline zu betreiben und nur externe "HTPC-like" Geräte ans Netz zu lassen. Gewinnmaximierung, vulgo Gier. Mittlerweile scheint der Datenverkauf profitabler als der Geräteverkauf. Der Kunde ist die Ware, als Daten- und Werbeschaf, und langsam kapiert er seine "Rolle".
Der Mac Mini M4 (Standardversion reicht völlig!) ist der beste PC (bzw. Mac) den ich je hatte. Habe mir gleich zwei davon gekauft. Brauche lange Zeit nichts Anderes mehr, auch den Nachfolger nicht.
Dank immer mehr genormter Schnittstellen und Digitalisierung bei UE kann man mittlerweile jeden Rechner, jedes Notebook der mittleren Klasse als HTPC nutzen. Z.B. reicht ein Apple Mac Book Air M4 oder der Mac mini M4. Per Thunderbolt eine größere SSD dran und es reicht für (fast) alles. Und das beste, absolut geräuschlos. Und es geht sogar billiger mit modernen Mini-PC und Linux.
Mein HTPC ist ein älteres Mac Book Pro mit i/ und 16GB RAM. Der eingebaute Akku ist gleich auch noch USV.
Besser nicht: Weil das Digitalzeug stört manchmal, in den anlogen Signalweg hinein.
Bei mir z. B. war der Windows Laptop auf dem Analyzer zu sehen .
Übrigens, der von mir verlinkte Accuphase Preamp hat zwei "Disc" Eingänge - sind beide Phono. Auch eine LP ist ein "Disc"
CD gab's damals noch nicht wirklich (1982, genau das "Geburtsjahr" des CD-Standards).
...ja ich weiß, ich bleibe dabei, ein hochwertiger Phonoanschluss als auch alle gängigen digitalen Schnittstellen mit hochwertigen Wandlern, heute alles kein Hexenwerk mehr, sollten bei so einem Gerät Standard sein....bei dem Preis. Andere bieten das zu vergleichsweise Discountkosten.
Gruß
RD
Besser nicht: Weil das Digitalzeug stört manchmal, in den anlogen Signalweg hinein.
Bei mir z. B. war der Windows Laptop auf dem Analyzer zu sehen .
...ja ich weiß, ich bleibe dabei, ein hochwertiger Phonoanschluss als auch alle gängigen digitalen Schnittstellen mit hochwertigen Wandlern, heute alles kein Hexenwerk mehr, sollten bei so einem Gerät Standard sein....bei dem Preis. Andere bieten das zu vergleichsweise Discountkosten.
Ja, das wäre eine schöne Sache...grundsätzlich. Allerdings sind solche Lösungen anders als im Computer-Bereich immer proprietär. Einen Hersteller übergreifenden Standard gibt es nicht. Man hat also kaum eine Gewähr dafür, dass es passende Module auch in Zukunft für ältere Geräte noch geben wird. Und ganz billig ist der Kram idR. auch nicht. Da kann man meist besser auf externe Hardware zurückgreifen.
P.S. Was vielleicht keine schlechte Idee wäre - Module wie bei NAD. Wenn veraltet, gegen Modernere tauschen. Selbst "factory upgrades" sind damit möglich, denn so ein Modul zu verschicken ist günstiger und risikoärmer, als die ganze "Kiste".
Zu spät gepostet... Na bitte, die haben so was schon, feine Sache.
Noch schöner wäre, wenn es dafür einen Standard wie PCI gäbe, also unabhängig vom Hersteller.
Einen Kommentar schreiben: