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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
    ...ja ich weiß, ich bleibe dabei, ein hochwertiger Phonoanschluss als auch alle gängigen digitalen Schnittstellen mit hochwertigen Wandlern, heute alles kein Hexenwerk mehr, sollten bei so einem Gerät Standard sein....bei dem Preis. Andere bieten das zu vergleichsweise Discountkosten.

    Gruß

    RD
    Besser nicht: Weil das Digitalzeug stört manchmal, in den anlogen Signalweg hinein.

    Bei mir z. B. war der Windows Laptop auf dem Analyzer zu sehen .

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  • ruedi01
    antwortet
    ...ja ich weiß, ich bleibe dabei, ein hochwertiger Phonoanschluss als auch alle gängigen digitalen Schnittstellen mit hochwertigen Wandlern, heute alles kein Hexenwerk mehr, sollten bei so einem Gerät Standard sein....bei dem Preis. Andere bieten das zu vergleichsweise Discountkosten.

    Gruß

    RD

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  • ruedi01
    antwortet
    Ja, das wäre eine schöne Sache...grundsätzlich. Allerdings sind solche Lösungen anders als im Computer-Bereich immer proprietär. Einen Hersteller übergreifenden Standard gibt es nicht. Man hat also kaum eine Gewähr dafür, dass es passende Module auch in Zukunft für ältere Geräte noch geben wird. Und ganz billig ist der Kram idR. auch nicht. Da kann man meist besser auf externe Hardware zurückgreifen.

    Gruß

    RD

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  • respice finem
    antwortet
    P.S. Was vielleicht keine schlechte Idee wäre - Module wie bei NAD. Wenn veraltet, gegen Modernere tauschen. Selbst "factory upgrades" sind damit möglich, denn so ein Modul zu verschicken ist günstiger und risikoärmer, als die ganze "Kiste".

    Zu spät gepostet... Na bitte, die haben so was schon, feine Sache.
    Noch schöner wäre, wenn es dafür einen Standard wie PCI gäbe, also unabhängig vom Hersteller.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    https://pia-hifi.de/produkt/accuphas...latine-dac-60/

    ES9016K2M ....

    Mein RME verwendet den ESS Sabre ES9028Q2M. Müsste der Nachfolger sein ... ?

    PS : Ich rammsteinige den ESS Sabre gerade .
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 24.11.2025, 09:14.

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  • ruedi01
    antwortet
    Vom Design würde ein MacMini zu Accuphase passen.
    Yo, hätte der Accuphase einen USB-Eingang, hat er aber nicht. So muss man für Spitzenqualität einen hochwertigen DAC dazwischen schalten. Gut, der kostet keine Unsummen, meiner hat knapp 100 € gekostet, aber wenn man einen Hifi-Vollverstärker für 5 k€ oder mehr erwirbt, dann ist es ziemlich unschön, wenn man dann noch ein Zusatzgerät benötigt. S/P-DIF und einen USB-Eingang halte ich heute genau so für Standard wie analoge Line-Eingänge. Bei dem Preis sollte auch noch ein hochwertiger Phonoanschluss und für ein analoges Aufzeichnungsgerät ein REC-out drin sein, sowas kostet ja nicht die Welt.

    Leider hat Spotify diesen Dienst eingestellt . Pech gehabt.
    Das meine ich, Bluetooth und WLAN sowie Streaminggedöns ist Technik aus dem Computerbereich, sowas mutiert alle paar Jahre. Ist so etwas in einem langlebigen Hifi-Produkt fest eingebaut, muss man davon ausgehen, dass das nach wenigen Jahren wieder technisch überholt ist. Diese Technik mag in einem 800 € Verstärker/Receiver berechtigt sein. Aber nicht bei einem Accuphase.

    Gruß

    RD

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Einfach eine Fensterkiste o. Apfelkiste mit externem Wandler an die Vorstufe angeschlossen. Digitales Zeug ohne Ende .....
    Ich hatte in grauer Vorzeit man einen Onkyo - AV - Receiver . Der konnte sogar Spotify empfangen.
    Leider hat Spotify diesen Dienst eingestellt . Pech gehabt.

    Mit einem MacBook wäre das nicht passiert.

    Vom Design würde ein MacMini zu Accuphase passen.

    Wenn schon, denn schon ....

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  • respice finem
    antwortet
    Eigntlich ja. Uneigentlich, ist Accuphase einer der wenigen japanischen Hersteller, die "unverkauft" den Hi-Fi "Armageddon" überstanden haben.
    Mut zur Nische + hohe Preise. Ist ja kein Massenproduzent.

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  • David
    antwortet
    Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
    ...leider hält Accuphase an konventioneller Class AB Verstärkertechnik fest. Selbst wenn ich bereit wäre das Geld für einen Accuphase auszugeben, wären (Neu)Geräte dieses Herstellers für mich heute nicht erste Wahl. Auch dass keine digitalen Schnittstellen geboten werden finde ich nicht mehr zeitgemäß. Man kann es mit Retro und Tradition also auch zu weit treiben.

    Gruß

    RD
    Sehe ich genau so. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.....ist leider ein sehr sinniger Spruch.

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  • ruedi01
    antwortet
    ...leider hält Accuphase an konventioneller Class AB Verstärkertechnik fest. Selbst wenn ich bereit wäre das Geld für einen Accuphase auszugeben, wären (Neu)Geräte dieses Herstellers für mich heute nicht erste Wahl. Auch dass keine digitalen Schnittstellen geboten werden finde ich nicht mehr zeitgemäß. Man kann es mit Retro und Tradition also auch zu weit treiben.

    Gruß

    RD

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  • ruedi01
    antwortet
    Nicht nur keine Plattenspieler und keine Bandmaschinen oder sonstige Aufzeichnungsgeräte, auch kein Mehrkanal. Ebenso wenig wie kurzlebiges Computerzeugs wie Streaming und Bluetooth. Accuphase konzentriert sich auf das was sie können und zwar besser als alle anderen. Vollkommen überdimensioniert aber ohne jede Esoterik. Dafür muss der Käufer aber auch einen heftigen Preis bezahlen. Da ein Accuphase Verstärker aber klanglich auch nicht besser ist als ein gut gemachtes Gerät eines anderen großen Herstellers zu einem Bruchteil des Preises, muss man wohl schon ziemlich bekloppt sein um sich einen Accuphase zu kaufen...dann bekommt man aber was für's Leben, wie man sieht.

    Gruß

    RD
    Zuletzt geändert von ruedi01; 23.11.2025, 22:50.

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  • respice finem
    antwortet
    Interessant, warum sie weder Plattenspieler, noch Bandmaschinen hergestellt hatten.
    CD Player aber schon:
    Hello Everyone, This is a review and detailed measurements of the Accuphase DP-70 CD Player and Transport. Accuphase DP-70 - Presentation Released in 1987, this old CD Player was one of the most expensive at a time (3 times the price of the top of the line Sony CDP-557ESD!), sweating...

    Sie sind spezialisiert auf Verstärker und haben wohl alles richtig gemacht (denn es gibt sie ja noch, und nicht nur als Marke).
    Zuletzt geändert von respice finem; 23.11.2025, 19:33.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
    Diesmal Vintage, nicht Retro. Diese Parameter, nach über 4 Dekaden, Respekt... Der Preis, dementsprechend.

    https://www.audiosciencereview.com/f...plifier.67509/
    Accuphase ist absolutes Edel - HIFI . Selektierte Bauteile , Beste Verarbeitung .....

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  • respice finem
    antwortet
    Diesmal Vintage, nicht Retro. Diese Parameter, nach über 4 Dekaden, Respekt... Der Preis, dementsprechend.

    Hello Everyone, This a review and detailed measurements of the Accuphase C-280 peamplifier. Accuphase C-280 - Presentation This unit is from a friend who wanted to know how it performs and is ok to let me report the results, thanks to him! Released in 1982, the C-280 was the top of the...

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  • ruedi01
    antwortet
    Ich kann nur sagen, die Grundig lief praktisch perfekt, klanglich zur original-CD für mich kein hörbarer Unterschied bei 19 cm/s. Selbst bei 9,5 cm/s noch ordentlich

    Es gibt ein paar hervorragende Aufnahmen in meinem Archiv, die mit DAT aufgenommen wurden aber mir ist keine einzige bekannt, wo MiniDisc, CD-Brenner oder gar noch DCC zum Einsatz kam.
    Das Medium DAT war ja auch lange Zeit noch im Profi- und Studiobereich im Einsatz, wo nach diesem Medium im Hifi-Umfeld lange kein Hahn mehr gekräht hat. Vor der DAT hat man im Studio mit modifizierten Videorekordern für die digitale Aufzeichnung gearbeitet. Mobile DAT-Rekorder wurden lange bis in die Nuller Jahre noch verwendet um z.B. Demoaufnahmen oder außerhalb des Studios Live-Aufnahmen zu machen. Heute gibt es dafür digitale Fieldrekorder mit SD-Speicherkarten. Die sind deutlich billiger, halten länger und kompakter sind sie auch noch. Letzten Endes spielt die Hardware, sofern das Format nicht verlustbehaftet ist, keine Rolle für die klangliche Leistungsfähigkeit. Das digitale Format ist entscheidend.

    Die MiniDisc war eigentlich nie im Studio in Verwendung, vor allem wegen der Datenreduktion. DCC war von vorne herein eine Todgeburt und die brennbare CD wurde von Profis nur als billiges Distributionsmedium für kleinste Stückzahlen verwendet. Für mich war die brennbare CD ein praktisches und billiges Medium für die Verwendung im Auto. Autoradios mit CD-Laufwerk waren billiger als Radios mit hochwertigem Kassettenlaufwerk und wenn die Scheibe kaputt war, brannte ich einfach eine Neue. Eine hochwertige defekte Kassette war teurer. Heute höre ich kaum noch im Auto Musik und wenn, dann habe ich einen USB-Stick in der Schnittstelle des Radios, die sich schön versteckt im Handschuhfach befindet. Darauf befindet sich mehr Musik als ich mit klassischen Medien, egal ob analog oder digital im Auto mitführen könnte.

    Gruß

    RD

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