Hallo möchte mir einen Stereo/ Mono Konverter mit 2 Widerständen a 4,7 Kohm löten. Die gibt es aber z.B. in 2 Watt, 1% und vieles mehr. Welche wären den am besten. Den Monacor Konverter finde ich zu klobig. Vielen Dank Jean
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Welche Widerstände für Stereo / Mono Converter?
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achtung
wenn die geräteerde/ gerätegehäuse "heiß" ist, dann wird das nicht lange funktionieren ..., weil du ja GRD verbindest. ist das nicht der fall 2kohm in serie in der tonzuführung nach der quelle, also vor der endstufe. (cinchstrecke)
meine deppenfrage dazu, wozu brauchst du das?Zuletzt geändert von longueval; 21.06.2024, 15:15.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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#2 Das ganze gehört zu einem Positiv Grid Go Gitarren-Mod.-Amp der einen Stereo-Kopfhörer-Ausgang hat, der in meinen Mono-Git-Amp (5/1Watter) geht und der mit seinem 5 Ampere / 9 Volt Netzteil einen Celestion 8", 15, 8 Ohm betreibt ( Sehr gut und laut für daheim) Also ein Stereo/Mono Converter wird hier benötigt und mit dem Monacor geht das bestens, aber es ist halt sperrig. Im Net bin ich dann auf die 4.7 Kohm Widerstände gestoßen um R/L zu summieren. Aber wieviel Toleranz und Watt die haben sollen weis ich nicht. LG Jean
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Das heißt, du willst die beiden Kanäle zu Mono zusammen mischen?
Wenn die Widerstände 4,7kOhm haben (Kiloohm wohlgemerkt, also 4.700 Ohm!), dann läuft da ohnehin kaum Strom und noch dazu ist ja der Eingang danach sicher hochohmig, Aber auch das ist egal, denn selbst wenn man danach Kurzschluss verursacht, passiert nichts. Somit können diese Widerstände auch kleine 1/4 Watt sein und die Toleranz ist auch egal, wobei es heute eh' noch kaum welche gibt, die mehr als 1% haben.
Ist also sehr klein, kostet "nichts" und funktioniert.Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Genau! Wollte ich auch noch schreiben, wollte Jean damit aber nicht überfordern.Zitat von FrankG Beitrag anzeigenUnd passen gelötet noch in die meisten Stecker.
Gruß FrankGruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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#4,5,6 Alles bestens, werde wohl die mit ein oder 2 Watt nehmen da sie bei Amazon günstig sind. Gerade weil sie so klein sind, wollte ich sie ins Kabel integrieren. Danke Jean
P.S. Es handelt sich um den gleichen Batterie-Amp den ich auch für meine Aktivboxen verwende. Denn ich verwende jetzt 7 Stück davon. Vielleicht liegt der gute Klang auch daran dass das Musiksignal aus dem Kopfhörerer-Verstärker mit 80 Ohm kommt und der Batterieamp eine Eingangsimpedanz von 1 Mega Ohm hat und dann die Speaker 8 Ohm haben. Im Net habe ich etwas gefunden das es von Vorteil sein kann so hohe Impedanz-Unterschiede zu haben. Bei zu niedrigen Impedanz-Unterschieden soll es sogar zu Bass-Verlust kommen. Denn meine 2.1 DIY-Anlage hält sich bestens und wird von Tag zu Tag besser da die Fostex-Treiber rund 400 Stunden Einspielzeit brauchen. Für mich, Dank Eurer Hilfe, ein ganz gelungenes Objekt.
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Es gibt natürlich noch eine andere Lösung :Zitat von Jean Beitrag anzeigenHallo möchte mir einen Stereo/ Mono Konverter mit 2 Widerständen a 4,7 Kohm löten. Die gibt es aber z.B. in 2 Watt, 1% und vieles mehr. Welche wären den am besten. Den Monacor Konverter finde ich zu klobig. Vielen Dank Jean
Stereo/Mono-Konverter 1 x Stereo auf 2 x Mono Eingangsimpedanz 4,7 k? Anschlüsse: Eingang 1 x Cinch L/R, Ausgang 2 x Cinch mono Abmessungen 65 x 22 x 37 mm Herstellerinformation MONACOR INTERNAT...
Gefällt mir besser als Widerstände in ein Kabel " rein zu braten " ....
Transformiert zum Kopfhörernutzer.
Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
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Mir auch.Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
Es gibt natürlich noch eine andere Lösung :
Stereo/Mono-Konverter 1 x Stereo auf 2 x Mono Eingangsimpedanz 4,7 k? Anschlüsse: Eingang 1 x Cinch L/R, Ausgang 2 x Cinch mono Abmessungen 65 x 22 x 37 mm Herstellerinformation MONACOR INTERNAT...
Gefällt mir besser als Widerstände in ein Kabel " rein zu braten " ....
Aber darum geht‘s Jean wohl eher nicht.
LG
Bernd
shibumi
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Naja, wenn man das ordentlich macht, dann sehe ich es nicht als "Murks". Und ob es sinnvoll ist, wegen 2 Widerständen (pro Stück etwa 3x12mm klein) ein externes "Kasterl" zu nehmen, samt 4 Cinchbuchsen, das ist auch fraglich.
Muss Jeder für sich entscheiden der so etwas braucht.Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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#8+9#11, Weiter oben habe ich geschrieben das ich den Monacor SMC1 bereits einsetze, mit Erfolg, jedoch ist das Teil etwas sperrig. Es gibt auch noch einen China Konverter der vergleichbar ist mit dem Monacor aber statt 40€ nur 20€ kostet. Mich reizt aber mehr die kleine Widerstands-Löterei. Wenn es nichts wird, habe ich immer noch den Monacor. Ich habe jetzt bei Amazon die Widerstände in 0.6 Watt, 1%, 4.7 KOhm, 10 Stck für rund 6€ bestellt. LG Jean
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Jean schrieb:
Ist OK, aber sei dir dessen bewusst, dass du mindestens 80% dafür nur für den Versand bezahlst.Ich habe jetzt bei Amazon die Widerstände in 0.6 Watt, 1%, 4.7 KOhm, 10 Stck für rund 6€ bestellt.
Ist keine Kritik, mache ich auch immer wieder bei diversen Dingen, weil bequem.Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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Absolut - und die sind dann sehr klein.Für diese Anwendung reichen 0,25 Watt Belastbarkeit ....
Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
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Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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