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Verstärkerleistung 50% größer als Speaker

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    Verstärkerleistung 50% größer als Speaker

    Hallo,

    laut Google sollte die Verstärkerleistung 50 % mehr liefern für die Speaker, da sonst Clipping droht.

    z.B. Speaker /Box hat 50 Watt RMS, dann 75 Watt Verstärkerleistung RMS. Bei Instrumentenverstärkern sollen beide Zahlen gleich sein, oder 20% mehr Amp-Leistung haben

    Soweit so gut.

    Was mache ich aber bei einem 1 Watt-Röhren oder Transistor-Amp, da ja 0,75-1 Watt Speaker nicht so das übliche sind.

    Die Frage zielt auf HiFi-, sowie auf Instrumenten-Verstärker. Vielen Dank im voraus für die Mühe.

    LG Jean


    #2
    Moin Jean, schöne HIFI-Geschichten, die gern erzählt werden, aber an der Realität vorbei gehen. Nur weil ein Verstärker 50W rms liefern kann, bedeutet das nicht, dass er dies ständig macht. Und dass ein Lautsprecher 50Wrms verkraften kann, heißt nicht, dass er die ständig braucht. Eigentlich werden weder Lautsprecher noch Verstärker ständig im Grenzbetrieb betrieben.
    Solche Leistungsempfehlungen sind für mich ähnlich absurd, wie die typischen Erzählungen darüber, was man für Plattenspieler, Verstärker, Lautsprecher ect in Relation zueinander ausgeben muss, um die möglichst perfekte HIFI-Kette innerhalb eines Preisrahmens finden zu können.

    Wäre es so, wie du beschreibst, könnte man für die meisten Röhrenverstärker kaum noch Lautsprecher finden.

    Die Beziehungen zwischen Verstärker und Lautsprecher sind komplex. Und zwar wortwörtlich im mathematischen Sinn.
    best regards

    Mark von der Waterkant

    Kommentar


      #3
      Volle Zustimmung zu dem was Mark sagt.

      Solche Aussagen sind wieder mal typisch "HiFi" und kompletter Unsinn.

      Ich übertreibe jetzt bewusst, um es klar darzustellen:
      Man kann Lautsprecher, die mit !0 Watt Grenzbelastbarkeit angegeben sind, mit einem Verstärker betreiben, der 1.000 Watt abgeben kann, wenn man dementsprechend vorsichtig damit umgeht.

      Ebenso kann man Lautsprecher, die mit 1.000 Watt belastbar sind, mit einem 5 Watt Verstärker betreiben und wenn sie guten Wirkungsgrad haben, wird man damit Lautstärken erzielen, die für die meisten Leute mehr als ausreichend sind.

      Betrachte es mal so: alle Audiogeräte sind "dumm", denn sie haben kein Hirn und keine Sinne. Sie funktionieren tadellos, wenn sie das bekommen was sie brauchen und/oder - wenn sie das was sie produzieren, problemlos abgeben können.

      Und dabei zählen nur "nackte Zahlen" - bzw. pure Physik.

      Ob groß, klein, billig, teuer, alt, neu.........alles das ist schnurzegal.

      Alles darüber hinaus ist "HiFi-Blabla", vergiss' es einfach.
      Gruß
      David


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
      Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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        #4
        Da gibt es das "HiFi- BlaBla", dass ein wenig potenter Verstärker bei sehr dynamischen Signalfolgen im Musiksignal eben in die Knie gehen. Hier spielt dann die Qualität in der Abbildung dieser dynamischen Basssignale eine Rolle.

        Das war besonders ein Thema bei den elektrostatischen Kopfhörern der Firma STAX.
        Die Community, die sich natürlich mit den verschiedensten Elektrostaten und Magnetostaten als Endgeräte und den Variationen dementsprechenden Speiseteilen beschäftigt, behauptet, dass hier sehr wohl Unterschiede in der Leistungsabgabe der Gerätschaften zueinander bestehen.
        Die Leute, insbesondere die "Staxmafia" bauen DYS und kommerziell, messen und belegen diese Daten.

        Ich verfolge die internationale Köpfhörerhistory seit vielen Jahren und muss sagen, deren Aussagen widersprechen Deiner aussage. Das ist eben nicht schnurzegal!
        Verstärkerklang in guter, qualitativer Bausubstanz mag eine Mähr aus der Sagenwelt der HiFi-anhänger sein, doch gibt es schlecht klingende Verstärker.
        Auch dazu gibt es Messdiagramme.
        Diese überhebliche Abrede Deinerseits, David, schießt hier m.M. wiedermal über das Ziel hinaus.

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          #5
          Danke an Mark, David, Audiokarl,

          Das ist wirklich eine gute Nachricht, denn nachdem gestern Mark festgestellt hat das mein 5 Watter nur ein 1 Watter ist , kamen mir Zweifel an meinem Projekt und googelte mal.

          Ich wollte das Forum nicht so strapazieren, denn ich will Euch nicht dauernd löchern mit meinen unwissenschaftlichen Fragen. Ihr spielt ja in einer ganz anderen Liga, ist gut
          für mich aber Ihr geht leider dabei leer aus. Sorry

          Der 1 Watter trifft demnächst auf Fortex FN 103 VN2 und "der braucht offiziell 5-15 Watt" und er wird sich demnach mit meinem 1 Watter gut vertragen.

          LG Jean

          Kommentar


            #6
            Ich würde das so sagen: Ohne hohe Pegel zu fahren, ist man quasi störfrei. Tut man es, und hat "Impedanzmimosen" als LS (einige Infinity LS hatten es beispielsweise so an sich, bis 2 Ohm runterzugehen), kann man Probleme bekommen inkl. geschmorte Hochtöner oder Endstufen. Dazu kommen manchmal (bis oft) hanebüchene Leistungsangaben, auf dem Papier 1000W (Impulsleistung hatte man geflissentlich vergessen zu schreiben), real 100W bei 8 Ohm, 130 bei 4 Ohm, weil das Netzteil genug hat, und gar nix bei 2 Ohm, weil hoffentlich die Schutzschaltung funktioniert hat.

            Horses for courses.

            Übrigens, mit modernen aktiven Studiomonitoren hat man solche Probleme nicht, da passen konstruktiv Endstufe und Treiber zueinander, und jeder Treiber hat seine Endstufe (oder der Woofer sogar zwei "gebrückt").
            Zuletzt geändert von respice finem; 24.05.2024, 08:22.
            Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
            Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

            Kommentar


              #7
              hier kommt kopfrechnen ins spiel und ja, der verstärker sollte etwas reserven haben, ganz grob ist das verhältnis grundsätzlich so, dass man verstärkermäßig für die doppelte lautstärke (10db mehr) die 10fache verstärkerleistung unverzerrt braucht.
              lautsprecherempfindlichkeit wird mit db in 1m entfernung angegeben. hast also einen lautsprecher, der einen hohen wirkungsgrad hat, brauchst weniger verstärkerleistung. zu beachten ist allerdings, dass bei manchen lautsprechern der bass gepusht wird, da brauchst mehr.
              jetzt kommt noch die entfernung ins spiel, jede verdopplung des abstands ist ca 6db weniger laut auf dem hörpunkt, dementsprechend ist die mögliche leistung auszulegen.
              für lautsprecher wattzahlen als beschreibung anzugeben ist eigentlich unsinn. das gibt nur die belastbarkeit an, bevor sie unmäßig verzerren oder die spule zu glühen beginnt.glühbirnenangaben
              watt sind übrigens spannung an schwingspulenwiderstand. daher wäre es sinnvoller die empfindlichkeit zu beachten. zb: 2,8v an 8ohm = 80db in 1m
              daran sieht man aber auch, dass man da für 90db 10 watt brauchen würde, was auch bei leisehörern bei kurzzeitigen impulsen schon auftreten kann.
              das unterscheidet dann auch die dauerleistung von der impulsleistung, da kommt auch die netzteilfähigkeit des verstärkers ins spiel.
              röhren tun da gutmütiger als transen, dafür gehen sie bei gewissen widerständen, die ja im lautsprecher frequenzabhängig sind in die knie. aber das ist bei vernünftiger auslegung und matchung in einem bereich, wo der im zimmer hörer nie hinkommt vermutlich.
              auf deinen fall angewendet
              bei zimmerlautstärke wirst pi mal daumen ein halbes watt brauchen, kurze impulse vielleicht 5watt. daher wird das gerade noch passen mit den fostex.
              Zuletzt geändert von longueval; 24.05.2024, 09:01.
              ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                #8
                Audiokarl schrieb:

                Ich verfolge die internationale Köpfhörerhistory seit vielen Jahren und muss sagen, deren Aussagen widersprechen Deiner aussage. Das ist eben nicht schnurzegal!
                Verstärkerklang in guter, qualitativer Bausubstanz mag eine Mähr aus der Sagenwelt der HiFi-anhänger sein, doch gibt es schlecht klingende Verstärker.
                Na klar, wenn es Fehlkonstruktionen sind und/oder wenn sie überfordert werden. Ansonsten sind (beispielsweise) 5 Watt an 8 Ohm mit noch ausreichend geringem Klirr zum Musikhören eine klare Angabe und da geht auch nichts (wie du schreibst) "in die Knie".

                Auch dazu gibt es Messdiagramme.
                Eben. Und wenn Verstärker oder sonstige Audiogeräte schlechte Messdaten aufzeigen, die bereits ein gewisses Maß überschreiten, das hörbar werden könnte (Thema menschliche Hörschwellen), dann ist es halt so. Habe ich je Anderes behauptet?

                Diese überhebliche Abrede Deinerseits, David, schießt hier m.M. wiedermal über das Ziel hinaus.​
                Da ist nichts überheblich, es sind einfach Naturgesetze bzw. Physik. Punkt!
                Beschwerden sind eventuell beim "lieben Gott" einzubringen, falls man an ihn glaubt und wenn man weiß, wo man ihn antreffen kann.

                Aber ich weiß, im "HiFi-Bereich" gehen die Uhren anders. Das sind die Esoteriker unter sich, mit ihren absurden Theorien und Behauptungen. Man könnte ein ganzes Buch damit füllen. Fast nichts davon hat je wer beweisen können.

                Somit also Blabla. Die Realität kann weh' tun. Habe ich auch schon "tausendmal" erleben müssen. Das Leben ist hart.
                Zuletzt geändert von David; 24.05.2024, 09:16.
                Gruß
                David


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                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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                  #9
                  An; respice finem, longueval, David, nochmal Lob und Dank und wieder sehr aufschlussreich.

                  Derzeit verwende ich aus meiner früheren Class D 2.1 Anlage die beiden "Tang Band W4 655 in 8 Ohm und (glaube 70 Watt)" die man in vielen open baffles sieht. (Messing-Konus)


                  Ich brauche demnach auch nichts zu befürchten wenn die 1 Watter (bzw.5 Watter) die Tang-4 Zöller bei etwa 40 % des Volumenreglers ansteuern.


                  Erstmal benenne ich hier die Chassis, da ich keine Schleichwerbung machen will.
                  LG Jean

                  Kommentar


                    #10
                    Ich brauche demnach auch nichts zu befürchten wenn die 1 Watter (bzw.5 Watter) die Tang-4 Zöller bei etwa 40 % des Volumenreglers ansteuern.​
                    Nur zur Information: es ist keinesfalls so (glauben leider auch viele Leute), dass es irgendeinen Bezug hat, wo der "Volumenregler" (richtig: Volumensteller oder Lautstärkesteller, denn das ist kein "Regler" in technischem Sinne) steht und welche Größenordnung von Spannung, Strom, Watt oder was auch immer dabei entsteht oder abgegeben wird.

                    Warum?

                    Weil es auch immer davon abhängt, wieviel von all' dem eingangsseitig reinkommt.

                    Extreme Beispiele:
                    - es kommt ganz wenig rein und obwohl man voll aufdreht, ist es am Ausgang noch zu wenig.
                    - es kommt sehr viel rein und wenn man nur ein kleines Stück aufdreht, ist es bereits zu viel (oder verzerrt, weil übersteuert).

                    --------------------------------------------

                    Sage mir einfach, wenn dir meine "Belehrungen" zu viel werden, dann höre ich auf damit.
                    Gruß
                    David


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                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                      #11
                      Jean, mach Schleichwerbung soviel du willst, als User völlig okay.

                      Und ja, David ist manchmal zu hart mit der Realität, das können Viele nicht vertragen. schlimmer aber die Überzyniker wie der bekannte Ingo aus Hamburg, der es mit seinen Produkten auf die Spitze treibt. Einfach weil er es kann und meint, der typische HIFI-rist hat es verdient.

                      Wie schrieb Charles Bukowski mal: Sadness (Traurigkeit) wird durch Wissen verursacht. Je mehr man weiß und versteht, desto mehr wünscht man sich es nicht zu verstehen...... Und er nahm den nächsten Drink
                      Zuletzt geändert von Observer; 24.05.2024, 10:36.
                      best regards

                      Mark von der Waterkant

                      Kommentar


                        #12
                        Und ja, David ist manchmal zu hart mit der Realität, das können Viele nicht vertragen.​
                        Ich probiere gerne aus, wer wieviel davon verträgt. Ist nicht böse gemeint.
                        Gruß
                        David


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                        Kommentar


                          #13
                          Zitat von David Beitrag anzeigen
                          Ich probiere gerne aus, wer wieviel davon verträgt. Ist nicht böse gemeint.
                          Deswegen sind wir doch hier
                          best regards

                          Mark von der Waterkant

                          Kommentar


                            #14
                            Es wurde und wird viel Unfug kolportiert, gerade an der Schnittstelle "Verstärker/Lautsprecher" - wie z.B. kleine Verstärker können große Lautsprecher nicht "standesgemäß" (gibt's adlige LS?) antreiben und so was alles... Wie gesagt, reale Probleme kann es geben, bei "extremen" Konstrukten, nur, muß man so etwas kaufen?

                            Am Rande: Aufpassen sollte man bei Kopfhörerverstärkern: Kopfhörer, deren Impedanz (zu) hoch ist, werden an einem "lahmen" KHV nicht laut genug. Meist sind diese KHV entweder absolute "Billigheimer", oder wurden "merkwürdige Experimente" bei der Konstruktion gemacht, um sich irgendwie von dem Mainstream abzuheben. Deswegen halte ich es mit "no bullshit" - ohne externen Meßtest kaufe ich inzwischen gar nix, Jubelprosa kann der Hersteller behalten.
                            Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                            Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

                            Kommentar


                              #15
                              meine lautsprecher sind
                              von neumann
                              ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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