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Die Miniverstärker werden auch immer krasser :-)

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  • E.M.
    antwortet
    Hier einmal was zum Thema, ohne weiteren Kommentar.


    Amazon.de:Kundenrezensionen: Fosi Audio V3 Mini Verstärker, 300Wx2 Stereo Verstärker Hifi mit TPA3255 Amp Chip & Austauschbare Op-Amps, Innovatives Wärmeabfuhrdesign, Audio Verstärker Class D mit Lautstärkeregelung, Endstufe Hifi


    LG
    E.M.

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  • David
    antwortet
    Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
    Man kann sich ja was fräsen lassen :
    Bei Einzelanfertigung bzw. bei kleiner Stückzahl hat so etwas einen Preis, den kein vernünftiger Mensch bereit ist zu bezahlen. Der Mac Mini ist übrigens so gemacht.

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  • David
    antwortet
    Erwin schrieb:
    Ich kenne diese Kästchenwirtschaft von meinen Neffen - ich find's schlimm. Das kommt wahrscheinlich von meinem Ordnungssinn. ....​
    Das verstehe ich und sehe ich genau so. Hätte ich viele kleine Kästchen, würde ich mir etwas einfallen lassen, wie ich sie stabil auf einer Grundplatte anordnen könnte. So wie die Gitarristen es oft mit ihren "Soundboards" machen, mit Hilfe von Klettbändern oder Klebe-Pads, das wäre einmal eine der (einfachen) Möglichkeiten. Es gibt aber sicher noch bessere.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Man kann sich ja was fräsen lassen :

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  • Dezibel
    antwortet
    @ David, den Leistungsbedarf habe ich in meinem Beitrag bewusst nicht angesprochen - der sollte sich natürlich nach dem geforderten Lautstärkepegel richten. Und natürlich bin ich Class-D gepolt - wenn die Qualität stimmt. Beispiel Impedanzstabilität. In den Hochzeiten der HiFi-''Kultur'' haben sich die Hersteller weitgehend an die Abmessungen von Studiogeräten angelehnt. Das waren 19" und 9,5" in der Breite sowie Höheneinheiten zu je 4,45cm (z.B. 1HE). Damit sollte man doch auch heute noch gut auskommen. Ich kenne diese Kästchenwirtschaft von meinen Neffen - ich find's schlimm. Das kommt wahrscheinlich von meinem Ordnungssinn. ....

    LG, dB

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von Palisanderwolf Beitrag anzeigen

    Und wenn man’s unsichtbar wegpacken kann, ist das für das moderne Wohnambiente (und WAF) auch eine viel elegantere Lösung.

    LG
    Bernd
    Die passen locker in irgend eine Schublade o. hinter eine Passivbox. Anfliegen kann man sie ja auch per XLR . Symmetrisch halt wenn die Kabel etwas länger werden ....

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
    Ja . Das "Dingelchen" lässt so machen "HIFI - Boliden" ziemlich alt ausehen .
    Keine 50 Hertz - Bomber Technik, keine Monster Kühlkörper , kurze Signalwege .....

    Hoher Wikungsgrad. Mehr als A, B , (A + B Misch) -Technik.

    Nur leider kann man damit nicht so gut rumprotzen .
    Klanglich schon.




    Und wenn man’s unsichtbar wegpacken kann, ist das für das moderne Wohnambiente (und WAF) auch eine viel elegantere Lösung.

    LG
    Bernd

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  • David
    antwortet
    Dezibel #13:
    Ich sehe das nicht so. Vielmehr sehe ich es als unnötig (und sinnlos) an, einen massigen und schweren Verstärker zu verwenden, wenn man nur einen winzigen Bruchteil seiner Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Aber schon klar, das Eine sind AB-Verstärker und das Andere Schaltverstärker, die viel besseren Wirkungsgrad haben. Ansonsten bin ich sogar ein Freund von mehreren "speziellen Kastln", weil man damit viel variabler ist. Dass so etwas weniger attraktiv ist, das ist leider Fakt (mir komplett egal).

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  • respice finem
    antwortet
    Mit Pianocraft hatte meine Mutter leider Pech. Nach ca 5 Jahren war das Ding plötzlich "tot". Service meinte nach Prüfung, Steuerlogik Chip - "wird nicht mehr produziert" und adios amigos. Endete als Teilespender. War eine der ersten Kompaktanlagen mit CD, ich glaube sogar DVD konnte das "Viech"? War wirklich schade drum, die Lautsprecher hat sie immer noch.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Soviel Kabel sind das nun auch nicht . Nur 10 Stück für alles .


    Man kann das ganze ja in eine Alminumdose verfrachten. Auf die Frontblende kann man sich ja dann DrunkenMaster Vol 54,5% lasern lassen.
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 10.05.2024, 16:01.

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Es gibt schöne und brauchbare, bewährte "Kompaktanlagen"
    Yamaha hat da imho seit "Urzeiten" Vorbildliches angeboten.
    Die hübsche kleine Pianokraft Kompaktanlage von Yamaha leistet in meiner Familie seit ca 26 Jahren Erstaunliches und da gibt es auch nicht den geringsten Kabelsalat.
    Müsste heutzutage mit den "neuen Technologien" erst recht möglich sein und dabei sogar auch noch richtig leistungsstark.

    LG
    Bernd

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  • respice finem
    antwortet
    Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
    Jede Geräteart ein eigenes Kastl und jedes in einer anderen Größe... ...optisch unordentlicher Haufen aus Geräten und ein unübersichtlicher Kabelverhau ... aber Hauptsache billig...
    Eigentlich, volle Zustimmung. Uneigentlich, dasselbe gibt es in "Hauptsache teuer" manchmal auch
    Ist nur bedingt eine Frage des Preises allein, genauso wie die manchmal richtig miesen Fernbedienungen, auch bei teuren Geräten.

    Das ist, insgesamt, ein Armutszeugnis der Branche, mit nur wenigen Ausnahmen - um so schlimmer, da es heutzutage sehr interessante Gestaltungsmöglichkeiten gibt, die es früher nicht gab, bspw. Lasern statt Siebdruck für Beschriftungen etc. Der Trend geht sowieso, so scheint es mir jedenfalls, zur "unsichtbaren Anlage", deren Design egal ist, weil sie eh im Lowboard oder hinter dem TV verschwindet. Oder die aus einem "gehobenen" Laptop besteht.

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
    Jede Geräteart ein eigenes Kastl und jedes in einer anderen Größe. Dazu getrennte Netzteile samt oft exotischen Verbindungskabeln in unverständlichen Längen - meist billig steif und bockig. Die separaten Netzteile haben nur einen Sinn: Der Hersteller des eigentlichen Gerätes muss sich nicht um Normen des Berührungsschutzes kümmern - das muss der Hersteller der Netzteile tun. Was im Endeffekt dabei herauskommt ist ein optisch unordentlicher Haufen aus Geräten und ein unübersichtlicher Kabelverhau ... aber Hauptsache billig.

    LG, dB
    Gut wäre imho, wenn man 2 von diesen kleinen Monos auch als Doppelpack in einem Gehäuse anbieten würde, denn das (zugehörige) Netzteil kann angeblich zwei davon zugleich.

    LG
    Bernd

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  • Dezibel
    antwortet
    Jede Geräteart ein eigenes Kastl und jedes in einer anderen Größe. Dazu getrennte Netzteile samt oft exotischen Verbindungskabeln in unverständlichen Längen - meist billig steif und bockig. Die separaten Netzteile haben nur einen Sinn: Der Hersteller des eigentlichen Gerätes muss sich nicht um Normen des Berührungsschutzes kümmern - das muss der Hersteller der Netzteile tun. Was im Endeffekt dabei herauskommt ist ein optisch unordentlicher Haufen aus Geräten und ein unübersichtlicher Kabelverhau ... aber Hauptsache billig.

    LG, dB

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  • respice finem
    antwortet
    So ist es. Generell, würde ich mir ein "Standardformat" für solche "laptopmäßigen" Netzteile wünschen - also einheitliche Stecker, einheitliche Spannung, vernünftiges (nicht verschweißtes) Gehäuse mit ordentlicher Wärmeableitung, aber naja, Wachstuuum...
    Das sind Dinge, die leider nur "von oben" angeordnet werden können, weil sich die Hersteller sonst niemals "dekretinisieren"...
    Siehe USB3 für Smartphones, Druckerkartuschen, etc.p.p.
    Zuletzt geändert von respice finem; 10.05.2024, 09:53.

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