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    #16
    Am flexibelsten ist eine Mac o. Windows Lösung .

    Externe Platte (am besten eine SSD plus Backupplatte) mit exFAT​ formatieren.
    Musik darauf und per USB an den Rechner anschließen.
    exFAT weil Windows, Mac und Linux damit umgehen können.

    Kein Server nötig. Keine Abhängigkeiten vom Hersteller des Gerätes, keinen für diese Zwecke schnarch langsamen Pi

    Dazu noch dieses schöne Programm: https://jriver.com/de/

    Plus vielleicht ein Streaming Abo. Spotify, Apple u.s.w.

    Laufwerk einlesen lassen. Musik hören

    Der Gebrauchtmarkt z.B. gibt einiges an PCS und Macs, Usbdacs her .....
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 07.05.2024, 08:10.
    Transformiert zum Kopfhörernutzer.

    Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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      #17
      Das stimmt. Bei mir ist's ja auch PC basiert, HTPC im Wohnzimmer, Setup "rund um den TV", und der gesamte "Datenbestand" offline und lokal. Dito im Arbeitszimmer, nur ohne TV. Damit ist ein Backup auch schon erledigt, ohne NAS & Co. Wenn ich streame, dann via Smart TV (YT, Amazon), oder vom Handy direkt zum DAC/Preamp.

      Aber: wenn der TE es anders haben will, gibt es für ihn andere Lösungen.

      Multa Romam ducunt.
      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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        #18
        Für mich ist (ganz generell) eine Audioanlage ohne (Mini-) PC nicht mehr vorstellbar und das schon seit fast 20 Jahren (ursprünglich noch mit einer "großen PC-Kiste).

        Aber wir sollten Andreas damit nicht auf die Nerven gehen. Er will einen Streamer und nur dahingehend sollte er hier bestmöglich beraten werden.

        Gruß
        David

        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          #19
          Zitat von MCG Beitrag anzeigen

          Dein Raumfeld Streamer klingt aber auch interessant!
          Der Streamer würde bei mir sowieso in der Schublade verschwinden, ich brauche keine optischen Anzeigen für irgendwas, da sowieso alles auf dem iPad / iphone bedient wird…

          Bei mir sieht es etwa so aus, hier natürlich noch mit alten Squeezebox. Der DAC ist sowieso bereits in der Schublade…

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht Name: IMG_8868.jpg Ansichten: 0 Größe: 1109 KB ID: 694501
          Wollte ich noch erwähnen - superschönes Ambiente!
          Gruß
          David

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          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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            #20
            Zitat von David Beitrag anzeigen

            Aber wir sollten Andreas damit nicht auf die Nerven gehen. Er will einen Streamer und nur dahingehend sollte er hier bestmöglich beraten werden.
            Dazu gehört auch das Aufzeigen von Alternativen .......

            Transformiert zum Kopfhörernutzer.

            Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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              #21
              Zitat von David Beitrag anzeigen
              Für mich ist (ganz generell) eine Audioanlage ohne (Mini-) PC nicht mehr vorstellbar und das schon seit fast 20 Jahren (ursprünglich noch mit einer "großen PC-Kiste).

              Aber wir sollten Andreas damit nicht auf die Nerven gehen. Er will einen Streamer und nur dahingehend sollte er hier bestmöglich beraten werden.

              Wer ist Andreas?

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                #22
                Zitat von David Beitrag anzeigen

                Wollte ich noch erwähnen - superschönes Ambiente!
                Danke! :)

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                  #23
                  Zitat von MCG Beitrag anzeigen

                  Wer ist Andreas?
                  Sorry, habe dich verwechselt, du bist (und bleibst ab jetzt) Markus.
                  Gruß
                  David

                  Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                  Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                  Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                    #24
                    Zitat von MCG Beitrag anzeigen

                    Wer ist Andreas?

                    Nicht umsonst heißt es ja:
                    “erkenne Dich selbst“.
                    Ist aber nicht so einfach
                    LG
                    Bernd
                    shibumi

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                      #25
                      Den WiiM hatte ich, bin aber mit der Steuerung unzufrieden gewesen. Lag sicherlich an mir. Hab mir bei Kleinanzeigen ein typisches HiFi Gedöns besorgt, den Denon DNP-730 für 130,-€ um Spotify zu nutzen. Passt optisch besser zum Rest des Hifi-Altars und tut was es soll. Ist halt Oldstyle.

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                        #26
                        Den ganzen HTPC und PC Gedöns möchte ich im Wohnzimmer nicht haben.
                        1 FB + für die Musik Datenbank halt noch das Handy.

                        Inzwischen gibt es den Pi5 der sollte auch für die Video Widergabe genug Ressourcen haben.
                        Also überlege ich den etwas betagten Video Streamer und Squeezbox zu ersetzen.

                        Hier wäre ein weiter Test angesagt um Kodi und Sqeezelite auf einem Gerät unterzubringen.
                        2 HDMI Ausgänge wären auch vorhanden, so könnte beides auf digitalem Wege in den AV Receiver gelangen.
                        Libreelec eine Mini Distribution für den PI bringt beides mit.
                        Und ähnlich dem Picoreplayer in einer Ramdisk läuft.
                        Und somit einfach an und aus geschaltet werden kann.
                        Da die Harmony FB über Funk und LAN am Netzwerk hängt sollte die Bedienung über FB problemlos möglich sein.
                        Ich stelle mir das so vor das nach dem Start des Pi die Film Datenbank auf dem Schirm ist und bequem per FB bedient werden kann.

                        To do in the Future.
                        Im Moment steht der PC Umbau im Arbeitszimmer an.
                        Der Umbau der NAS hat problemlos funktioniert.
                        Aber der PC hat ein zu kleines Gehäuse wo kein ATX Board reinpasst.


                        Gruß Frank
                        Zuletzt geändert von FrankG; 07.05.2024, 11:55.

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                          #27
                          Zitat von Palisanderwolf Beitrag anzeigen


                          Nicht umsonst heißt es ja:
                          “erkenne Dich selbst“.
                          Ist aber nicht so einfach
                          LG
                          Bernd

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                            #28
                            Zitat von David Beitrag anzeigen

                            Sorry, habe dich verwechselt, du bist (und bleibst ab jetzt) Markus.

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                              #29
                              Zitat von MCG Beitrag anzeigen


                              Wie sicher Du merkst, bist Du hier "goldrichtig"

                              LG
                              Bernd
                              shibumi

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                                #30
                                Also, ich habe jetzt mal den WiiM pro+ bestellt…

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