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MPD, Debian, ALSA - Realtime Lowlatency USB Musikserver

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  • FrankG
    antwortet
    Kurze Rückmeldung.
    Die Lösung gefällt mir sehr gut.
    Heute im Auto getestet.
    Fehlt noch ein USB Winkelstecker dann passt alles in die hintere Mittelkonsole, zum testen die USV hochkant gestellt.

    Bild der Komponenten in der Küche.



    Ist halt praktisch ,kann klapperfrei eingebaut werden und kann drin bleiben.
    Das schwarze Kästchen ist der komplette Player und könnte zuhause per LAN oder WLAN angebunden werden.
    Steuerung nach belieben.

    Gruß Frank

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  • FrankG
    antwortet
    Das es die Woche fast durchgehend geregnet hat, und das was draußen gemacht werden sollte muss warten muss.
    Habe ich dran gemacht den Musikplayer im Auto zu modernisieren.

    Der Internetzugang für Handy und Player wurde über einen kleinen Schnellstart LTE Router hergestellt hinten auf der Heckablage.
    Da das Handy die SIM Karte ans Auto Telefon ausleiht per Bluetooth.
    Die Frontscheibe beheizbar ist und Handy Empfang stark Blockiert, meine Frau meckert dann öfter.
    Zugriff ging auf den Player bisher auch ohne, weil der Router Akku hatte und auch mal das Laden vergessen wurde.
    Das funktionierte über eine Vonets WLAN Bridge, die gerne mal die Programmierung verlor.

    Da die Stromversorgung des Players bisher über den Media Adapter mit USB erfolgte, war der Player bei abschalten des Radios aus.
    Und braucht beim losfahren etwa 1 min bis auch das WLAN wieder aufgebaut ist.

    Ich hatte früher schon die Idee dem eine USV ev. mit Superkondensatoren zu bauen.

    Desweiter gibt es das Problem die Musik Datenbanken, sprich die Festplatten zu synchronisieren um sie auf den Stand von Zuhause zu bringen.
    Um 2 zusätzliche Alben hinzuzufügen musste alles mit rein genommen werden, die Dateien kopiert und die Datenbank aktualisiert werden.

    Zum Black Friday hatte ich diese Mini USV mal bestellt zum rumbasteln und später das NAS zu sichern.



    Da die einen 12 V Eingang hat geht die auch im Auto mit Ladeadapter.

    Das erschließt neue Möglichkeiten.
    Der Raspberry mit USV wandert in die hintere Mittel Konsole in ein Fach wo auch eine 12V Steckdose drin ist.
    Die kann den Router und Raspberry auch bei ausgeschalteter Zündung versorgen.
    Ein 2. Aux Eingang ist in der Hinteren Klima Konsole wohl auch vorhanden.

    Zu guter Letzt könnte man das System remote Fähig machen, da das wohl gut 10h autark läuft.
    Indem dem man die LAN Karte auf den IP Adress Bereich des Heimnetzwerks konfiguriert.
    Einen Samba Server einrichtet, dann kann man vom Heim Netzwerk die Dateien kopieren.
    Heute per LAN Kabel schon getestet, geht zwar nur mit ca. 150 Mbit, aber für ein paar Musik Dateien ausreichend.

    Jetzt muss das Kabel nur noch durch eine WLAN Bridge ersetzt werden.
    In der Garage sitzt ein AP vom Hausnetzwerk.

    https://www.amazon.de/TP-Link-TL-WR902AC-433Mbit-Accesspoint-Repeater/dp/B01MY5JIJ0/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=3TQ9T824VHFGP&di b=eyJ2IjoiMSJ9.oqgut-OP3xBq0Wq9DgIo5wudHhCI6SMqtLgiDAK9WBz_whq_wNKRuh3F 3JO6pkwfVjbbgNBA5MZ-6Sc5TU8XaLw7r26-kr8ZsZxv76lkbyQ.pIsfHGVMlMTSQM9IorpkY_E8LqLSFbuf5-rpCSEg6Ks&dib_tag=se&keywords=tlwr902&qid=17135576 34&s=ce-de&sprefix=tlwr+902%2Celectronics%2C88&sr=1-1

    Kommt morgen per Prime.
    Mal sehen ob alles so geht wie gedacht, ich werde das mal berichten.

    PS Kleine Anmerkung am Rande.
    Diese USV Version ist nicht mehr lieferbar und durch eine mit eingebautem Netzteil ersetzt.
    Die ist doppelt so teuer und weniger flexibel.
    Ich habe noch 2 Stück in einem Rebuy Markt gefunden und geliefert bekommen.
    Die eine ist schon am NAS.



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  • FrankG
    antwortet
    Bei NFS wird gern vergessen die IP Adressen einzutragen die zugreifen dürfen.
    Das kann das ganze Netz sein oder nur ein Einzel PC.
    Die passenden Firewall Einträge gehen heute automatisch mit starten des Dienstes.

    Wenn nur ab und zu ein paar Daten übertragen werden sollen.
    Dateimanager wie Krusader, der kann Netzwerk Shares in einem Fenster öffnen.

    Gruß Frank

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  • respice finem
    antwortet
    SOT / Verständnisfrage: Warum "zwingt" einen selbst das "laientaugliche" Linux Mint zu Samba, um einfache Ordnerfreigaben einzurichten "von Linux PC zu Linux PC"?
    https://en.wikipedia.org/wiki/Samba_(software)

    Ich wollte ohne Samba (damals lief das Debakel wg. Samba Sicherheitsproblemen) ein paar Shares mit NFS einrichten, nur im Heimnetzwerk, "Pustekuchen" (oder ich zu doof).
    Oder braucht man dafür Ubuntu Server?
    Zuletzt geändert von respice finem; 03.04.2024, 07:46.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von FrankG Beitrag anzeigen

    Distris die weit verbreitet sind laden Hacker ein.
    Wer wird sich die Mühe machen das in wenig verbreiteten zu suchen.
    Zudem ist die Struktur der Systeme oft anders gemacht.
    Jeder kocht ein bisschen sein eigenes Süppchen.
    Nachteil ist halt das Support dann etwas dünner ist.

    Genauso koche ich hier zuhause mein eigenes Süppchen, und Standard Einstellungen vermeide.
    Oder Dienste abschalte die nicht gebraucht werden.

    Gruß Frank


    Wenn ein Computer mit Linux kompromittiert wird, kann die Malware keinen Root-Zugriff erhalten und daher keinen systemweiten Schaden anrichten.
    Darüber hinaus hält Linux die einzelnen Benutzer getrennt, was die Möglichkeit der Verbreitung von Malware auf dem System einschränkt.​
    Wer allerdings seine Anwendungen mit root-Rechten betreibt dem ist natürlich nicht zu helfen .

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  • FrankG
    antwortet
    Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
    Warum Debian o. Ubuntu [/URL]o. Linux Mint ? Gute bis sehr Gute Unterstützung, stabil , immer aktuell.
    Distris die weit verbreitet sind laden Hacker ein.
    Wer wird sich die Mühe machen das in wenig verbreiteten zu suchen.
    Zudem ist die Struktur der Systeme oft anders gemacht.
    Jeder kocht ein bisschen sein eigenes Süppchen.
    Nachteil ist halt das Support dann etwas dünner ist.

    Genauso koche ich hier zuhause mein eigenes Süppchen, und Standard Einstellungen vermeide.
    Oder Dienste abschalte die nicht gebraucht werden.

    Gruß Frank

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Samba Config testen:

    https://www.cyberciti.biz/tips/test-your-samba-server-for-configuration-errors.html

    Warum Debian o. Ubuntu
    o. Linux Mint ? Gute bis sehr Gute Unterstützung, stabil , immer aktuell.

    sudo apt-get upgrade
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 02.04.2024, 20:34.

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  • Clara
    antwortet
    Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
    Kleiner Tipp einfach die zu editierende Datei vorher mit der Dateiendung .old nochmal abspeichern.
    So ist immer das Original vorhanden und kann wieder zurück umbenannt werden falls mal was falsch ist.
    Danke für den Tipp.
    Hab das aber so schon seit eh und je gemacht, sicher ist eben sicher.

    Und danke für eure Unterstützung zu diesem Thema, nun gehts ans ausgiebige Testen.

    LG
    Clara

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  • respice finem
    antwortet
    Disclaimer - ich schaue da wie Sau ins Uhrwerk, also nicht allzu ernst nehmen:
    im Zweifel eine KI die Sache "debuggen" lassen?

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  • FrankG
    antwortet
    Kleiner Tipp einfach die zu editierende Datei vorher mit der Dateiendung .old nochmal abspeichern.
    So ist immer das Original vorhanden und kann wieder zurück umbenannt werden falls mal was falsch ist.

    Ansonsten wenn alles funktioniert wars richtig.
    Wenn was falsch konfiguriert ist, startet das meist nicht, und es gibt eine Fehlermeldung in der Log Datei der Maschine.

    Aber eigentlich sind alle heute die Maschinen so leistungsfähig, das das nur selten nötig ist.
    Heutzutage sollte wenigstens die Konfiguration per Webbrowser gehen.



    Gruß Frank

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  • Clara
    antwortet
    ​Weiter nach der Anleitung:
    Anhand der angezeigten Werte muss die Datei "/usr/share/alsa/alsa.conf" entsprechend angepasst werden und z.B "0" gegen "1" getauscht werden wenn die "Karte 1" und nicht "Karte 0" ist:



    In meinem Editor wird folgendes angezeit:



    also muss ich hier ( im dunkelgrauen Feld) die Null gegen Eins tauschen.

    Im letzten Schritt hier die installierten Soundkarten anzeigen lassen:



    Kann da wer von den Spezialisten mal bitte drüber schauen ob das so richtig ist.

    LG
    Clara​​​​


    Ps: #13 und #14 sollten in einem Beitrag erscheinen, die Forensoftware lässt dies wegen der maximalen Anzahl der Anhänge jedoch nicht zu.
    Zuletzt geändert von Clara; 02.04.2024, 08:34.

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  • Clara
    antwortet
    ​​So, Teil A Installation von Debian-Linux und MPD habe ich nach der Anleitung durch. Fehlermeldungen oder sowas traten keine auf.

    Im Teil B Konfiguration des MPD Punkt 1, USB D/A Wandler (DAC) prüfen hier als Beispiel aus der Anleitung



    das sieht bei mir so aus:



    Nun kam hier eine Fehlermeldung der Forensoftware, maximale Anhänge erreicht.
    Im folgenden Beitrag geht es dann weiter...​​​​

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  • Nutzsignal
    antwortet
    Der PiCoreplayer z.B. basiert auf einen Tinikernel der Debian Distribution. Sieht man von der "Trägheit" des einmaligen Einlesens der Titel in die Datenbank ab und ist der Medienserver auf einem Raspberry 4 bzw.5 oder einer NAS ausgelagert ist das System vollkommen ausreichend.

    Gut, ein Miniitx Board, NUC ist oftmals leistungsfähiger kann das rippen von CD, evtl. Konvertierung in andere Formate zur Archivierung der Musik bei einer LAN Verbindung sicher geeigneter mit übernehmen, benötigt dann aber auch einen Screen und Tastatur.

    Solange man aber diese Dinge auf dem Desktop ausführt und das Ergebnis auf den Server schaufelt ist der Raspi ausreichend dimensioniert die Weiterleitung, sei es über LAN oder Wireless an den DAC zu übernehmen.
    Zuletzt geändert von Nutzsignal; 02.04.2024, 08:11.

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Für „ das Bisschen“ das wir so brauchen (privat) geht das Alles.
    Trägheit ist da höchstens eine

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  • Clara
    antwortet
    Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
    Braucht halt ein Raspberry.
    Vor ein einigen Jahren wurde ein geplantes Projekt mit Raspberry erfolgreich niedergeschlagen; als Begründung wurde die Trägheit angeführt.

    LG
    Clara

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