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Sind Kunden des Streaming müde, oder nur der Gängelungen?

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    Sind Kunden des Streaming müde, oder nur der Gängelungen?

    Anfang der 2000er Jahre fokussierte sich die Musikbranche aufgrund des erhöhten Aufkommens von Raubkopien über Filesharing-Dienste wie Kazaa oder ...
    Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
    Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

    #2
    Bei CDs und Vinyl kann ich es noch irgendwie verstehen, aber bei Kassetten wundert es mich.

    Streaming hat mich noch nie interessiert, Download in lossless schon viel eher, aber auch dazu habe ich mich nie durchringen können, weil ich nie das für mich passende Portal finden konnte (habe aber auch nicht intensiv gesucht).
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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      #3
      Ja, das mit den Kassetten ist eine Besonderheit - es gibt eine Fan- und Sammlerszene. Wusste ich auch nicht, habe das erst erfahren, als ich meine im Keller gefundenen Reserven von (noch originalverpackten) Leerkassetten verschenken wollte, bevor ich sie wegschmeißen muß - hat ein Bekannter bekommen und sich gefreut wie verrückt. Also habe ich ihm noch die Bespielten gegeben und zwei Sendust Tonköpfe, die noch rumlagen.

      Ansonsten ist das nicht viel anders als mit CD und LP.
      Bei Bluray und UHD Bluray ist die Qualität außerdem höher, als im Streaming, und man ist die Werbeplage los.
      Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
      Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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        #4
        Hmm... Sie wollen wirklich wissen, wie weit sie es treiben können
        Spotify will seine Abopreise ein weiteres Mal erhöhen, berichtet Bloomberg. Damit will der Streaming-Dienst offenbar sein Hörbuch-Angebot finanzieren.
        Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
        Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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          #5
          kleinliches nebenthema
          drahtüberschrift
          dem genitiv sein tod
          nicht ernst nehmen, scherzal am rande.
          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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            #6
            Ich kann den Fehler, auch mit "Hilfsmitteln", leider nicht nachvollziehen ev., da "Importfachkraft"

            https://www.dwds.de/wb/m%C3%BCde (hier Bedeutung Pkt. 3)

            https://mentor.duden.de/grammatikpruefung-online sagt:

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: duden.gif
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Größe: 1982 KB
ID: 693166


            Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
            Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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              #7
              Sind Kunden des Streaming müde, oder nur der Gängelungen?

              Sind Kunden des Streamings müde oder nur der Gängelungen?



              LG
              E.M.

              Chefin sagt, dass da auch kein Komma reingehört.



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                #8
                chefin hat immer recht ...
                ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                  #9
                  wobei ich vermute, dass der duden die germanisierung von streaming nicht nachvollzieht. das sei der fremdkraft und dem duden verziehen.
                  und, ja, vor und, aber, oder seit der rechtschreibraform nur in ausnahmefällen ein komma. das war früher anders, zb. bei hauptsatzreihen.

                  wer hält sich daran?

                  keine

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: image_20160714T144246.jpg
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ID: 693179
                  ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                    #10
                    Das Komma musste weg beim "Mentor", weil damit die Prüfung nicht läuft. Entstellt den Sinn, so oder so, nicht, IMHO.
                    Wobei, ich "denke" eher mit Komma als ohne - beispielsweise bei Beobachtung der "Heldentaten" gewisser Verkehrsteilnehmer:
                    Sind die des Lebens müde, oder nur ihrer Fahrerlaubnis?

                    Deutsche Sprache, schwere Sprache
                    Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                    Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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                      #11
                      mach dir keinen kopf, hauptsache ich versteh dich.
                      ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                        #12
                        Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                        Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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                          #13
                          Back to topic: mein Problem mit Streaming ist, dass ich mehrere Dienste ordern müsste, und somit dafür mehrfach regelmäßig bezahlen darf, um alle gewollten Inhalte zu bekommen. Immer mehr Anbieter mit immer weniger Content. Und dann werden auch noch die Preise erhöht. Immer öfter merken es auch weniger Geschäftstüchtige, dass sie nur zunehmend abgezockt werden.
                          Und der Reiz des Neuen ist eh schon lange verebbt.
                          best regards

                          Mark von der Waterkant

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                            #14
                            Streaming ist ein "cloud service", nichts Anderes. Man zahlt monatlich quasi "Miete", für die Nutzung von Datenbeständen Anderer, in diesem Fall Musik und Filmen. Die, um es mit dem WaffG auszudrücken, weil es passt, "tatsächliche Gewalt" über den Vertragsgegenstand behält der Anbieter. Dessen Verhalten entscheidet über die Qualität, die Preise, alles. Wenn er auf seltsame Ideen kommt, oder gar den Service verschlechtert bzw. einstellt, dann ist es halt so.

                            Der "Gegenpol" ist, Musik und Filme auf eigenen Datenträgern (Downloads, CD, BluRay). Man besitzt freilich nicht das Werk, klar, wozu auch - aber man hat "die tatsächliche Gewalt", es zu nutzen, wann man will. Und, last but not least, der einmal gekaufte Download bzw. Datenträger wird nicht nachträglich teurer oder fängt an, einen mit Werbung zu bombardieren.

                            Für mich ist Streaming ein "nice to have", bspw. um Neues kennenzulernen, aber sonst, was ich habe, das habe ich. Man kann ja beide Formen nutzen, ist ja nicht verboten.
                            Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                            Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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                              #15
                              tja...
                              Roku hat in den USA ein Patent eingereicht, das beschreibt, wie sich Werbung auf TVs bringen lässt, wenn HDMI-Zuspielungen pausiert werden.
                              Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                              Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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