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Ein "angeborenes Problem" bei Standlautsprechern.....?

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    #31
    Oliver, das mit der Pfadlänge verstehe ich jetzt nicht. Sollen es also zwei gleich lange Seitenwangen bei den Tieftönern oben und unten sein, oder ungleich lange? Also die unteren bis ganz nach unten durchgehend? Das ergäbe zwar wieder eine gewisse Unsymmetrie, aber mit der könnte ich leben.

    Die Wangen habe ich bisher immer 10cm tief gemacht, das habe ich wieder so vor.

    Dass Du eine "durchgehende" Struktur evt aus "statischen" Gründen haben willst, kann ich
    verstehen.....
    Brauche ich nicht, denn die beiden Vollmetall Alustäbe 20x20mm bringen ausreichend Stabilität mit sich.

    - du hast ja eine "doppelte Schallwand" -​
    Nein, dieses Mal besteht die Schallwand nur noch "aus einem Brettl".
    Daneben sind allerdings noch die beiden Alustäbe. Die gab es aber bisher auch. Durch das nur eine Brett sind die Chassis aber letzt seitlich "noch freier".
    Zuletzt geändert von David; 10.02.2024, 17:24.
    Gruß
    David


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    Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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      #32

      Mal zur Anregung:



      oder hier



      (irgendwann muss ich die Seite mal abschalten ...)


      "Schallwandflügel" macht man eher für den Tiefton, um die "mittlere Dipol-Pfadläge" zu vergrößern,
      ohne dass die Schallwand (meist aus "wohnraumoptischen" Gründen) zu breit wird.

      Das geht dann in Richtung U-Frame oder auch H-Frame.








      Für den Mittel-/Hochton ist so etwas als "offene" und "unbedämpfte" Konstruktion ungeeignet,
      deshalb sollten die "Wangen" im Bereich der Mittel- und Hochtöner akustisch m.E. ganz
      "verschwinden".










      Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

      Kommentar


        #33
        Danke Oliver, ich habe nur den Ausdruck "Pfadlänge" nicht richtig einordnen können, aber was damit gemeint ist, das weiß ich längst.

        Die Seitenflügel sind sowieso geplant und dass bei den MT+HT keine sein sollten (ich habe mir nur gedacht, dass wenn doch, nur der Dipol-Effekt etwas eingeschränkt wird, was in meinem Fall egal wäre, weil es hinter den LS ohnehin keine schallharten Wände gibt), das ist mir jetzt klar geworden.

        Wie gesagt, hätte ich nur gerne eine Empfehlung, ob gleich groß, oder unten bis zum (mehr oder weniger) Boden gehend.

        Ich könnte auch (obwohl recht hässlich, was mir egal ist) die Schallwände unten kürzer machen als jetzt geplant, damit ist absolute Symmetrie gegeben und die Schallwände stehen dann "auf Stelzen". Ist sogar einfacher in der Fertigung.

        Das würde dann etwa so aussehen:

        photo sharing

        Nur in dieser Sache grüble ich noch herum.
        Ich werde morgen meinen Win-PC anwerfen und mit The Edge beide Varianten simulieren.
        Zuletzt geändert von David; 12.02.2024, 19:24.
        Gruß
        David


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        Kommentar


          #34
          Teilzitat aus Beitrag 4 von David:
          Gäbe es so etwas in groß (etwa ein 8 Zöller), wäre es eventuell für mich ein Thema, wegen meiner Pegelanforderungen. Gibt es aber nicht, soviel ich weiß.

          Bei VA gibt es neben dem 15 cm Koax auch noch den mit 18 cm Durchmesser, verbaut in der "The Music" und "The Kiss".

          Dieser in Kombination mit einem bodennahen passenden TT müsste doch ideal sein.

          LG
          E.M.

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            #35
            Zitat von David Beitrag anzeigen
            ...
            Ich werde morgen meinen Win-PC anwerfen und mit The Edge beide Varianten simulieren.
            Wobei "Edge" strenggenommen "Schallwandflügel" nicht kann:

            Aber bei "kleinen" Schallwandflügeln (Wangen) halte ich es für eine 1ste Abschätzung für
            gangbar, so zu tun, als würden sie die Schallwände seitlich verbreitern.


            Für den unteren Tieftöner könnte man Schallwand inklusive "Wangen" auch bis zum Boden gehen
            lassen.

            Die letzte Variante III sieht natürlich "leichter" aus, wird aber schon ein wenig Verschiebevolumen
            kosten gegenüber Variante II (rechts) vom Bild darüber.

            Ich halte es sogar für möglich, bei deiner jetzigen Variante auch oben und unten noch jeweils
            noch ein Brettchen anzubringen, um noch etwas "Dipol-Pfadlänge" für die Tieftöner herauszuholen.

            Im Zweifel würde ich soger lieber noch etwas mehr "Luft" im Bereich neben/um die Mittel-/und
            Hochtöner lassen, ggf. mit einem "angeschrägten" Ansatz der Wangen oberhalb und unterhalb
            der Mittel-/ und Hochtöner (oder mit einem "Fensterloch" in der Wange).






            Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

            Kommentar


              #36
              Hallo Oliver, habe es gerade simuliert. Und dabei habe ich auch (so wie du empfiehlst - habe ich schon bei der Variante zuvor so gemacht) die Wangen simuliert, indem ich die Schallwand bei den Tieftönern um die Wangenbreite verbreitert habe. Auch habe ich die kurze und die lange Schallwand simuliert. Ich habe also alle Varianten durch.

              Nun: das beste Resultat habe ich mit der auch nach unten gehenden Schallwand. Die kurze ist aber nicht bedeutend schlechter. Ich werde also vermutlich die große Variante wählen, letztlich auch deshalb, weil ich sonst nicht wüsste, wohin mit den Anschlüssen.

              Ich werde mir morgen noch anschauen, was ein "Dach und ein Boden" bringt.

              Vielen Dank!
              Gruß
              David


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                #37
                Zitat von David Beitrag anzeigen
                ...
                Ich werde mir morgen noch anschauen, was ein "Dach und ein Boden" bringt.

                Vielen Dank!

                Gerne,

                mit der "bis zum Boden" durchgehenden Schallwand wird man sich "Dach" und "Boden" (sowieso)
                vermutlich sparen können.

                Aber speziell bei der "zarten" (letzten) Variante wäre das evt. ein Weg gewesen, noch etwas mehr
                herauszuholen.

                "Nett" aussehen tut sie ja ... (für meinen Geschmack jedenfalls).









                Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

                Kommentar


                  #38
                  Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen


                  Gerne,

                  mit der "bis zum Boden" durchgehenden Schallwand wird man sich "Dach" und "Boden" (sowieso)
                  vermutlich sparen können.

                  Aber speziell bei der "zarten" (letzten) Variante wäre das evt. ein Weg gewesen, noch etwas mehr
                  herauszuholen.

                  "Nett" aussehen tut sie ja ... (für meinen Geschmack jedenfalls).
                  Da bin ich, zum ersten Mal seit Langem, völlig anderer Meinung.

                  LG
                  Bernd

                  Kommentar


                    #39
                    Hier ist das Bild eines "historischen" Designs von Sigfried Linkwitz (es müsste aus den
                    80ern sein, ich kann es im Moment zeitlich nicht genau eingrenzen):

                    https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTmoQR6-rTuA8jnJtex9qjxaUGIX_E6WWm2RhTrjXYyA2cxfd3so0OhNly qJxdjf0DbLqg&usqp=CAU

                    Der Anwendungsbereich ist ähnlich, es handelt sich um ein Dipol (Open Baffle) "Satelliten"
                    System zur Verwendung mit einem Mono-Subwoofer.

                    Möglicherweise hat mich David's letzte Variante mit "sichtbaren Füßen" daran erinnert ...

                    Das Bild taucht auch in dem Artikel (s.u.) auf.


                    In diesem Artikel gibt "SL" einen kurzen Abriss seiner Entwürfe über die Jahrzehnte und
                    welche anderen Lautsprecher und Entwicklungen ihn bei seiner Arbeit beeinflusst haben:

                    Zuletzt geändert von dipol-audio; 11.02.2024, 10:07.
                    Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

                    Kommentar


                      #40
                      Ich habe noch einmal mittels The Edge simuliert, es ist so wie Oliver schreibt, bei der kurzen Variante bringen Dach und Boden doch so viel, dass es besser wäre beides zu machen. Bei der langen Variante ist der Gewinn vernachlässigbar.

                      Tja, was jetzt?
                      Die lange Variante ist schon verdammt groß, langsam "gruselt" es mich, wenn ich an die Herstellung denke.

                      Die kurze Variante ist leider wirklich ziemlich hässlich, vor allem wegen der dünnen Alustangen. Aber auch, wohin mit den Anschlüssen?

                      In jedem Fall werde ich die seitlichen Wangen auf 12cm Breite erhöhen, denn das bringt jeder Zentimeter etwas.

                      Ich zeichne wieder.....
                      Zuletzt geändert von David; 11.02.2024, 10:43.
                      Gruß
                      David


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                        #41
                        Ich denke, es wird die große Variante.
                        Zuletzt geändert von David; 11.02.2024, 19:22.
                        Gruß
                        David


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                          #42
                          Bei allen Varianten, die auf der Rückseite in Richtung "Kasten" gehen, muss man bedenken, dass alle Reflexionen
                          und Kantenbeugungen, die an der Rückseite entstehen, auch messbar und hörbar werden:

                          Das ist bei einer offenen Konstruktion anders als bei einer geschlossenen Box, wo man Dämpfungsmaterial einfüllt
                          und "Schmutzeffekte" - im Gehäuse - weitgehend unterdrücken kann.

                          Mit EDGE siehst du diese Sachen im Mittel- und Hochton nicht, weil es nur eine "flache" Schallwand simuliert.

                          Alles was bei einer offenen Konstruktion an derartigen Effekten entsteht, wird auch in den Raum abgestrahlt und/oder
                          dringt durch die akustisch mehr oder weniger "transparenten" Membranen auch "nach vorn" durch.

                          Bei der "kleinen" Variante mit derart tiefen "Wangen" (15 cm ?) käme man dann m.E. nicht drumherum über eine
                          Bedämpfung nachzudenken wie z.B. eine dicke Filzauflage auf allen Innenseiten der Wangen ....

                          Die Konstruktion wird m.E. irgendwann so riskant bezüglich Mittel-/Hochtonverfärbungen, dass man einen "billigen"
                          Prototypen bauen sollte, um das "abzuklopfen", denn Du arbeitest mit einem immensen Material- und Kostenaufwand
                          bei der Herstellung. Wenn's am Ende im Mittel- /Hochton in Richtung "Röhrenradio mit abgenommener Rückwand"
                          geht, ist nichts gewonnen.

                          Es soll ja kein "Woofer" werden, sondern nahezu ein "Fullrange" Satellit. Was für die "Tieftonausbeute" verlockend
                          erscheint (tiefe Wangen) ist für den Frequenzbereich darüber schlicht "Gift".

                          Deshalb sollte man die Tiefe der Wangen nicht übertreiben und insbesondere die Umgebung der Mittel- und
                          Hochtonquellen (großzügig) "frei" lassen.

                          Mit der "größeren" Variante kannst du dir eher erlauben, auf übertriebene Schallwandflügel zu verzichten (und auf
                          "Decke" und "Boden" Brettchen auf der Rückseite ebenso).

                          Es wäre sicher auch sinnvoll, mal die "Pegelreserven" um 80 ... 90 Hz herum abzuklopfen, um zu wissen, wie sehr
                          man um "Pfadlänge" kämpfen muss. Bei deiner Dimensionierung der Tieftöner kannst du es dir erlauben, in
                          gewissen Grenzen mit Verschiebevolumen "dagegenzuhalten".

                          Aber das ist natürlich auch eine Frage der Hörgewohnheiten und Zielvorstellungen hinsichtlich Pegel ...

                          _________________

                          P.S. Was du bei deiner "großen" Variante durchaus mal in EDGE abschätzen kannst:

                          Vergleiche mal für den "Tiefbass" des Satelliten eine Variante mit nur dem unteren Tieftöner vs. eine Variante mit
                          nur dem oberen Tieftöner:

                          M.e. dürfte herauskommen, dass der obere Tieftöner bezüglich der Tieftonausbeute "ziemlich verschwendet" ist bei
                          Variante II (weiter oben rechtes Bild). Bei der Ausgangsvariante mit "beieinander" (und tiefer) angeordneten Tieftönern
                          sollte das nicht so ausgeprägt sein.

                          Für diesen Vergleich wäre es sinnvoll, zumindest die "Spiegelschallquelle unter dem Boden" des Raums mit zu
                          simulieren.

                          Hier nochmal das "Bildzitat" für den Bezug:

                          Zitat von David Beitrag anzeigen
                          ...

                          ...


                          Zuletzt geändert von dipol-audio; 11.02.2024, 12:43.
                          Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

                          Kommentar


                            #43
                            David
                            dipol-audio
                            Von euch kann man hier richtig was lernen. Macht Spaß, mitzulesen. Wollte es nur mal erwähnt haben.

                            Kommentar


                              #44
                              Oliver, ich habe nur kurz über 15cm breite Flügel nachgedacht, habe sie aber dann gleich wieder auf 12cm reduziert.

                              So sieht das jetzt aus:

                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

                              Kommentar


                                #45
                                Zitat von Gerry Beitrag anzeigen
                                David
                                dipol-audio
                                Von euch kann man hier richtig was lernen. Macht Spaß, mitzulesen. Wollte es nur mal erwähnt haben.
                                Danke Gerry, aber der eigentliche "Chef" in dieser Sache ist Oliver, mit einer riesigen Erfahrung im Zusammenhang mit OB-LS. Ich habe erst vor ca. 2 Jahren damit begonnen. Aber in der Zwischenzeit habe ich auch schon halbwegs guten Durchblick - glaube ich.
                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                                Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
                                Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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