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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von Gerry Beitrag anzeigen
    Da ich Spotify Premium mit AAC 256 kbit/s abhöre braucht's kein LAN.
    Kleine Korrektur : Spotify setzt auf Ogg Vorbis mit einer maximalen Datenrate 320 kbps​.

    Qobuz bis 24 Bit /192 Khz. Je nach Internetanbindung und Quellmaterial.

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  • Gerry
    antwortet
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Screenshot_20240214-171937_Samsung Internet.jpg
Ansichten: 602
Größe: 655 KB
ID: 690751
    Hab jetzt die Tage immer mal nachgesehen: mein Wiim Pro bekommt per WLAN vom Repeater stabil 60 Mbit/s zugeteilt. Da ich Spotify Premium mit AAC 256 kbit/s abhöre braucht's kein LAN.

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  • Gerry
    antwortet
    Wiim Pro ,,Erlebnisbericht": zwischen ca. 17 und 19 Uhr kann es gelegentlich zu kurzen Aussetzern kommen. Vielleicht liegt es an einer hohen Netzauslastung.

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  • respice finem
    antwortet
    Auch eine Möglichkeit, kann mancher SmartTV allerdings auch, ohne Zusatzkosten (wie erwähnt zum Anfang des Threads).
    Oder übersehe ich etwas?

    Wobei, teuer ist das Ding ja nicht. Was ich schade finde: obwohl DAC an Bord, kein digitaler Eingang außer BT, weder Toslink, noch USB oder gar HDMI+eARC. Man kann, wie immer, nicht alles haben.

    https://www.amazon.de/Eve-Play-Latenzausgleich-Leistungsstarker-Digital-Analog-Wandler/dp/B0CN9MVYJF/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3 %91&crid=3GBVFFFG6CDVH&dib=eyJ2IjoiMSJ9.2CahlDfNt8 Zb2E5pRePoDLhEZ-8mDsXL_WTEUIBMANr5VJciyHTlztiNq-U6FMmkUtn9nFWQYWVagHsecVfLo75NoKSAxhZD2V2iK1zH3eKV zizJoOmeNCHG5DyK1dadDI5NQTPFTARiJjdeRuVllZL2vAKCX6 opN9MrW_rRBbLSh7qx4M_gAaQoFk0w_9I7tvwaZBgmB5CJm9Cy btFTQRDFWz0skAutmfr8oKlLKG7LQSdgoXUt-tP_d-xmMDigF3WnYcJyc_X6rOjOyE_FQQ60ajomINoOdK_2ELZc_xM. QWbCHJT1f164-kcb1jj-4b6kkUbE1M2aqHndds2R4Y0&dib_tag=se&keywords=eve+pl ay&qid=1707844592&sprefix=eve+play%2Caps%2C122&sr = 8-1-spons&ufe=app_do%3Aamzn1.fos.335e368b-29e8-4542-bb58-939a88195e78&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1
    Zuletzt geändert von respice finem; 13.02.2024, 18:20.

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  • jamachtnix
    antwortet
    Ich würde das Ding nehmen und vom Smartphone streamen: Eve play

    Mit Eve Play streamst du Musik via AirPlay bequem und hochauflösend auf vorhandene Verstärker, Aktivlautsprecher oder Soundbars. So wird deine bewährte Hi-Fi-Anlage der neue Star deines Multiroom-Systems.


    Bei Fragen gerne direkt melden.

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  • longueval
    antwortet
    rundungsfehler entstehen meist durch ungerade teilungen, daher zb. 88,2 - 44,1 usw.
    und 48 und 96 ....
    daher wird für streamingmaster 48khz empfohlen. wennst also deine cd hochsampeln willst, besser auf 88,2 usw. ungerade ist ein risiko, muss nicht, kann aber zu droppouts führen.
    die consumer wissen das nicht und sampeln wild herum
    Zuletzt geändert von longueval; 12.02.2024, 20:33.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Bei 24 Bit gibt es weniger Rundungsfehler. Spielt nur im Studio eine Rolle ....

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  • longueval
    antwortet
    ich bearbeite, habe bearbeitet in 24 bit
    warum?
    weil man da ein wenig mehr einstellfleisch hat, das ist bequem
    meine dacs arbeiten mit 88 bzw 96khz
    warum?
    weil die "nyquistfilter" sanfter sein können und selbst theoretisch weniger überschwinger erzeugen können, die ich aber praktisch bei 44khz auch noch nie "gehört" habe.
    meine ad/da wandler können mehr, nur behaupte ich mal frech .... braucht keine sau.
    das is ein bissi wie ein auto, das theoretisch 400 km/h kann. verkehrstechnisch bedeutungslos, zahlenerotik.
    wenn also wer mit mehr bit bearbeitet, macht es nix, wenn dann anschließend für das cd format gemastert wird. genau sollte es dann halt sein und die grenzen eingehalten.
    warum also hi res? weil man so alten wein in neuen schläuchen noch einmal verkaufen kann und, wenn man unterschiede hört, dann liegt es daran, dass der alte wein nicht nur, wie meist, "hochgerechnet" ( das hört man nicht) sondern ein wenig anders gemastert (überarbeitet) wurde.
    für den konsumenten betrachtet. vergiss es.
    bei der audiowiedergabe gibt es baustellen, die tausende male wichtiger und hörbarer sind, sowohl bei der contentherstellung, als auch bei dir zu hause. wie zb der raum und die lautsprecher.
    Zuletzt geändert von longueval; 12.02.2024, 10:19.

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  • Gerry
    antwortet
    Interessant...

    Seite 1: Das Internet machte MP3-Gedudel allgegenwärtig und raubte der Musik ihre Opulenz. Nun entdecken Künstler, Plattenlabels und Fans den perfekten Sound neu. Es ist eine Offenbarung – und hoch profitabel.




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  • Gerry
    antwortet
    Interessanter Artikel zu HiRes...

    „Hi-Res-Audio“ - besser als CD? Hörbar? Was es mit hochauflösendem Audio auf sich hat - runtergbrochen für normale Menchen ;)

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Sie haben diese vier Buchstaben sicher schon einmal im Zusammenhang mit der Wiedergabe von digitalen Audiodateien gesehen und fragen sich, wofür sie stehen könnten. Es gibt verschiedene Formate für Musikdateien, das bekannteste ist mp3. Leistungsstärker ist FLAC, einer der Konkurrenten. Es ist also ein Format, dessen Besonderheit darin besteht, dass es Qualität mit Effizienz verbindet. Dies sind die beiden Merkmale, die im Bereich der dematerialisierten Musik erwartet werden, unabhängig davon, ob sie gestreamt oder heruntergeladen wird.
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 11.02.2024, 12:58.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    FLAC für das Streaming in CD-Qualität, d. h. 44,1 kHz / 16 Bit, überschreitet beispielsweise dank verlustfreier Komprimierung nicht die 900 KB/s, verglichen mit 1411 KB/s für die Wiedergabe einer physischen CD in gleicher Qualität.​

    Da kann man sich Mp3 und ähnliches Schenken.

    Sie haben diese vier Buchstaben sicher schon einmal im Zusammenhang mit der Wiedergabe von digitalen Audiodateien gesehen und fragen sich, wofür sie stehen könnten. Es gibt verschiedene Formate für Musikdateien, das bekannteste ist mp3. Leistungsstärker ist FLAC, einer der Konkurrenten. Es ist also ein Format, dessen Besonderheit darin besteht, dass es Qualität mit Effizienz verbindet. Dies sind die beiden Merkmale, die im Bereich der dematerialisierten Musik erwartet werden, unabhängig davon, ob sie gestreamt oder heruntergeladen wird.

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  • respice finem
    antwortet
    Hören kann jeder viel, wenn der Tag lang ist, und behaupten noch mehr, ich sag nur, Influencer...

    Catch-22: Beim selber Vergleichen kann man nie sicher sein, ob ein "HiRes" Track und ein "Standard" Track wirklich genauso gemastert wurden. Man kann freilich einen HiRes lossless Track (FLAC, WAV) selber "transkodieren" in CD Qualität, und dann vergleichen, ob man einen Unterschied hört. Fehlerpotential birgt hier allerdings der (zumindest in foobar2000 "per default" aktive) replay gain, was dazu führen kann, daß der "heruntergerechnete" Track etwas lauter ist und dadurch als besser empfunden wird. Also abschalten vor dem Transkodieren.

    P.S. Methode 2 (in foobar2000): Output auf CD Qualität setzen - dann geht es ohne transkodieren, nur, blöderweise, dauert dann die Umschaltung (=Umstellung) länger. Life is hard and then we die.
    Zuletzt geändert von respice finem; 11.02.2024, 11:55.

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  • Gerry
    antwortet
    Kabel hat sicherlich unbestreitbare Vorteile, vor allem, wenn es um große Datenmengen geht. Wäre halt Aufwand für mich: 20 Meter Kabel, Löcher in die Gipskartondecke, Kabel durch die Balkenlage führen, winddicht machen, Kabelkanal von der Decke zum Gerätealtar montieren etc. Hinzu kommt nochmal ein Preisaufschlag beim Streaminganbieter. Machbar ist vieles, die Frage war ja, lohnt sich das wirklich? HiRes vs. 256K/bits. Respice hat ja mit ASR eine Quelle angeführt, die dass eher negiert. Andere YT Videos sehen das ähnlich. Wiederum andere YTber behaupten, Unterschiede zu hören ohne sie zu verifizieren. Tjo...

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  • respice finem
    antwortet
    Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
    ...Dank symmetrischer Übertragung ist ein Kabelnetz wesentlich robuster ....
    Habe nie das Gegenteil behauptet.

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