Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Spotify Premium Abo geschenkt bekommen - wie auf meine Analoganlage streamen?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #46
    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen

    Ja, klar. Nur, es lässt sich nicht in jeder Wohnsituation ohne "Verrenkungen" einrichten.
    Manche wohnen zur Miete und dürfen kaum etwas verändern.
    Ich wollte halt damit sagen, daß man es eigentlich, wegen "HiRes", nicht bräuchte.
    Na ja. Du glaubst nicht wie viele Funknetze hier auf dem Analyzer zu sehen sind. Einschließlich (Nato 5Ghz) - Flugüberwachung .

    Greetz to Mr. P .....

    Dank symmetrischer Übertragung ist ein Kabelnetz wesentlich robuster ....
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 11.02.2024, 09:05.
    Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

    Kommentar


      #47
      Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
      ...Dank symmetrischer Übertragung ist ein Kabelnetz wesentlich robuster ....
      Habe nie das Gegenteil behauptet.
      Glauben ist gut, Wissen ist besser. Wer lieber glaubt, soll glauben, volenti non fit iniuria.

      Kommentar


        #48
        Kabel hat sicherlich unbestreitbare Vorteile, vor allem, wenn es um große Datenmengen geht. Wäre halt Aufwand für mich: 20 Meter Kabel, Löcher in die Gipskartondecke, Kabel durch die Balkenlage führen, winddicht machen, Kabelkanal von der Decke zum Gerätealtar montieren etc. Hinzu kommt nochmal ein Preisaufschlag beim Streaminganbieter. Machbar ist vieles, die Frage war ja, lohnt sich das wirklich? HiRes vs. 256K/bits. Respice hat ja mit ASR eine Quelle angeführt, die dass eher negiert. Andere YT Videos sehen das ähnlich. Wiederum andere YTber behaupten, Unterschiede zu hören ohne sie zu verifizieren. Tjo...

        Kommentar


          #49
          Hören kann jeder viel, wenn der Tag lang ist, und behaupten noch mehr, ich sag nur, Influencer...

          Catch-22: Beim selber Vergleichen kann man nie sicher sein, ob ein "HiRes" Track und ein "Standard" Track wirklich genauso gemastert wurden. Man kann freilich einen HiRes lossless Track (FLAC, WAV) selber "transkodieren" in CD Qualität, und dann vergleichen, ob man einen Unterschied hört. Fehlerpotential birgt hier allerdings der (zumindest in foobar2000 "per default" aktive) replay gain, was dazu führen kann, daß der "heruntergerechnete" Track etwas lauter ist und dadurch als besser empfunden wird. Also abschalten vor dem Transkodieren.

          P.S. Methode 2 (in foobar2000): Output auf CD Qualität setzen - dann geht es ohne transkodieren, nur, blöderweise, dauert dann die Umschaltung (=Umstellung) länger. Life is hard and then we die.
          Zuletzt geändert von respice finem; 11.02.2024, 12:55.
          Glauben ist gut, Wissen ist besser. Wer lieber glaubt, soll glauben, volenti non fit iniuria.

          Kommentar


            #50
            FLAC für das Streaming in CD-Qualität, d. h. 44,1 kHz / 16 Bit, überschreitet beispielsweise dank verlustfreier Komprimierung nicht die 900 KB/s, verglichen mit 1411 KB/s für die Wiedergabe einer physischen CD in gleicher Qualität.​

            Da kann man sich Mp3 und ähnliches Schenken.

            Sie haben diese vier Buchstaben sicher schon einmal im Zusammenhang mit der Wiedergabe von digitalen Audiodateien gesehen und fragen sich, wofür sie stehen könnten. Es gibt verschiedene Formate für Musikdateien, das bekannteste ist mp3. Leistungsstärker ist FLAC, einer der Konkurrenten. Es ist also ein Format, dessen Besonderheit darin besteht, dass es Qualität mit Effizienz verbindet. Dies sind die beiden Merkmale, die im Bereich der dematerialisierten Musik erwartet werden, unabhängig davon, ob sie gestreamt oder heruntergeladen wird.
            Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

            Kommentar


              #51
              Sie haben diese vier Buchstaben sicher schon einmal im Zusammenhang mit der Wiedergabe von digitalen Audiodateien gesehen und fragen sich, wofür sie stehen könnten. Es gibt verschiedene Formate für Musikdateien, das bekannteste ist mp3. Leistungsstärker ist FLAC, einer der Konkurrenten. Es ist also ein Format, dessen Besonderheit darin besteht, dass es Qualität mit Effizienz verbindet. Dies sind die beiden Merkmale, die im Bereich der dematerialisierten Musik erwartet werden, unabhängig davon, ob sie gestreamt oder heruntergeladen wird.
              Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 11.02.2024, 13:58.
              Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

              Kommentar


                #52
                Interessanter Artikel zu HiRes...

                „Hi-Res-Audio“ - besser als CD? Hörbar? Was es mit hochauflösendem Audio auf sich hat - runtergbrochen für normale Menchen ;)

                Kommentar


                  #53
                  Interessant...

                  Seite 1: Das Internet machte MP3-Gedudel allgegenwärtig und raubte der Musik ihre Opulenz. Nun entdecken Künstler, Plattenlabels und Fans den perfekten Sound neu. Es ist eine Offenbarung – und hoch profitabel.




                  Kommentar


                    #54
                    ich bearbeite, habe bearbeitet in 24 bit
                    warum?
                    weil man da ein wenig mehr einstellfleisch hat, das ist bequem
                    meine dacs arbeiten mit 88 bzw 96khz
                    warum?
                    weil die "nyquistfilter" sanfter sein können und selbst theoretisch weniger überschwinger erzeugen können, die ich aber praktisch bei 44khz auch noch nie "gehört" habe.
                    meine ad/da wandler können mehr, nur behaupte ich mal frech .... braucht keine sau.
                    das is ein bissi wie ein auto, das theoretisch 400 km/h kann. verkehrstechnisch bedeutungslos, zahlenerotik.
                    wenn also wer mit mehr bit bearbeitet, macht es nix, wenn dann anschließend für das cd format gemastert wird. genau sollte es dann halt sein und die grenzen eingehalten.
                    warum also hi res? weil man so alten wein in neuen schläuchen noch einmal verkaufen kann und, wenn man unterschiede hört, dann liegt es daran, dass der alte wein nicht nur, wie meist, "hochgerechnet" ( das hört man nicht) sondern ein wenig anders gemastert (überarbeitet) wurde.
                    für den konsumenten betrachtet. vergiss es.
                    bei der audiowiedergabe gibt es baustellen, die tausende male wichtiger und hörbarer sind, sowohl bei der contentherstellung, als auch bei dir zu hause. wie zb der raum und die lautsprecher.
                    Zuletzt geändert von longueval; 12.02.2024, 11:19.
                    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                    Kommentar


                      #55
                      Bei 24 Bit gibt es weniger Rundungsfehler. Spielt nur im Studio eine Rolle ....
                      Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

                      Kommentar


                        #56
                        rundungsfehler entstehen meist durch ungerade teilungen, daher zb. 88,2 - 44,1 usw.
                        und 48 und 96 ....
                        daher wird für streamingmaster 48khz empfohlen. wennst also deine cd hochsampeln willst, besser auf 88,2 usw. ungerade ist ein risiko, muss nicht, kann aber zu droppouts führen.
                        die consumer wissen das nicht und sampeln wild herum
                        Zuletzt geändert von longueval; 12.02.2024, 21:33.
                        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                        Kommentar


                          #57
                          Ich würde das Ding nehmen und vom Smartphone streamen: Eve play

                          Mit Eve Play streamst du Musik via AirPlay bequem und hochauflösend auf vorhandene Verstärker, Aktivlautsprecher oder Soundbars. So wird deine bewährte Hi-Fi-Anlage der neue Star deines Multiroom-Systems.


                          Bei Fragen gerne direkt melden.

                          Kommentar


                            #58
                            Auch eine Möglichkeit, kann mancher SmartTV allerdings auch, ohne Zusatzkosten (wie erwähnt zum Anfang des Threads).
                            Oder übersehe ich etwas?

                            Wobei, teuer ist das Ding ja nicht. Was ich schade finde: obwohl DAC an Bord, kein digitaler Eingang außer BT, weder Toslink, noch USB oder gar HDMI+eARC. Man kann, wie immer, nicht alles haben.

                            https://www.amazon.de/Eve-Play-Latenzausgleich-Leistungsstarker-Digital-Analog-Wandler/dp/B0CN9MVYJF/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3 %91&crid=3GBVFFFG6CDVH&dib=eyJ2IjoiMSJ9.2CahlDfNt8 Zb2E5pRePoDLhEZ-8mDsXL_WTEUIBMANr5VJciyHTlztiNq-U6FMmkUtn9nFWQYWVagHsecVfLo75NoKSAxhZD2V2iK1zH3eKV zizJoOmeNCHG5DyK1dadDI5NQTPFTARiJjdeRuVllZL2vAKCX6 opN9MrW_rRBbLSh7qx4M_gAaQoFk0w_9I7tvwaZBgmB5CJm9Cy btFTQRDFWz0skAutmfr8oKlLKG7LQSdgoXUt-tP_d-xmMDigF3WnYcJyc_X6rOjOyE_FQQ60ajomINoOdK_2ELZc_xM. QWbCHJT1f164-kcb1jj-4b6kkUbE1M2aqHndds2R4Y0&dib_tag=se&keywords=eve+pl ay&qid=1707844592&sprefix=eve+play%2Caps%2C122&sr = 8-1-spons&ufe=app_do%3Aamzn1.fos.335e368b-29e8-4542-bb58-939a88195e78&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1
                            Zuletzt geändert von respice finem; 13.02.2024, 19:20.
                            Glauben ist gut, Wissen ist besser. Wer lieber glaubt, soll glauben, volenti non fit iniuria.

                            Kommentar


                              #59
                              Wiim Pro ,,Erlebnisbericht": zwischen ca. 17 und 19 Uhr kann es gelegentlich zu kurzen Aussetzern kommen. Vielleicht liegt es an einer hohen Netzauslastung.

                              Kommentar


                                #60
                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Screenshot_20240214-171937_Samsung Internet.jpg
Ansichten: 590
Größe: 655 KB
ID: 690751
                                Hab jetzt die Tage immer mal nachgesehen: mein Wiim Pro bekommt per WLAN vom Repeater stabil 60 Mbit/s zugeteilt. Da ich Spotify Premium mit AAC 256 kbit/s abhöre braucht's kein LAN.

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X
                                👍