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    #61
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Noch dazu ist er (angeblich Elektronik-Ingenieur!) felsenfest davon überzeugt, dass die Verbindungskabel einer Audioanlage entscheidenden Einfluss auf das Klanggeschehen haben.
    Na da hat er doch recht, versuch´s mal ohne!

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      #62
      David, ein Verrücken des Hörplatzes (oder der Möbel im Hörraum, der Lautsprecher, etc.) bringt sicherlich mehr Unterschied als jeder andere Komponenten Wechsel.

      Bei einer der letzten Klangbilder stellte Paltauf (den kennen sicherlich alle von seinen Röhrenverstärkern und den Bauanleitungen im Praktiker) auch Boxen vor - und diese klangen von allen Ausstellern am Besten, nicht wegen der Boxen an und für sich - sondern er hatte als einziger Aussteller im Hotelzimmer professionelle Absorberwände aufgestellt.
      --
      Liebe Grüße
      Fritz

      KH: AKG K812, K712, Austrian Audio Hi X55, Hi X65, Beyerdynamic DT1990 Pro / HA: WNA MK II + Burson V6 Vivid / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 / DAC: Jan Meier Daccord ff / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM + Lehmannaudio Black Cube SE II
      Goods permanent guests: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, AKG K872, Q701, K701, K550, K501; AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2, K271 MKII
      Now in test Austrian Audio Composer & Full Score one

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        #63
        Zitat von Observer Beitrag anzeigen
        Hat es wirklich Sinn, diesen uralten Disput wieder aufzunehmen? Was ist der wesentliche Unterschied zwischen David und Karl-Heinz (für Insider)? David sagt, der Doppelblindtest ist einzig valide. Charly sagt da was ganz anderes......
        Ich bin in einer dieser Diskussionen mitten drinnen - und habe ABX Blindtests geschrieben ...... mehr sage ich hier nicht dazu ....
        --
        Liebe Grüße
        Fritz

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          #64
          Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
          Sein Gehör kann jeder binnen 5 Minuten überprüfen mittels Audiometrie (hat jeder Hörgeräteakustiker) - der zweitschlimmste Feind des Goldohrs, nach dem Blindtest
          Musste es sogar bei der Stellung testen lassen … damals hörte ich gegen Ende ein knacksen was verraten hatte dass das wandernde grüne Männchen auf seinem Mischpult einen Knopf gedrückt hatte …. Der schalte war korrodiert… ton danach für mich nicht zuordenbar aber da war was … zumindest etwas was mich genervt hat aber sagen konnte ich nicht das da ein wahrnehmbarer ton war … vermute das er mit Ultraschall meine Ohren durchgeblasen hat :)

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            #65
            beim ohrendoc wird meist nur bis 10khz getestet, weil das der wichtige bereich ist. mehr kann man anfordern, is aber reiner luxus. zusätzlich tritt da ausrüstungsmäßig ein erhöhter kalibrierungsbedarf auf, weiters überschneiden sich da testsignale mit natürlichen ohrgeräuschen, die das hörhirn durch erfahrung ausblendet.
            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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              #66
              Eine Nachbarin hat letzten Sommer ein Schallgerät zur Abwehr von Kleingetier eingesetzt, ohne uns etwas davon zu sagen. Sie ging davon aus, daß das niemanden groß stört, weil sie selbst nichts davon wahrnehmen konnte.
              Nun aber konnten meine kleinen Enkel, Tochter und Schwiegersohn und auch ich es kaum noch auf unserer Terrasse in der „Abendstille“ aushalten und wir sind der Sache nachgegangen. Das Gerät war von uns aus ca 35-40m entfernt, in 5m Höhe und unglaublich laut. Mit Sicherheit hat das auch unter 20 kHz, also runter bis etwa 16khz gesendet, sonst hätte zumindest mich das nicht mehr gestört. Angeblich kann man die Frequenz nach unten begrenzen, aber das hat uns nicht Alle vollends überzeugt und so wurde die Schaltuhr dann einfach zusätzlich im gegenseitigen Einvernehmen auf 23 bis 4 Uhr eingestellt.
              LG
              Bernd

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                #67
                Die HNO-Audiometrie geht meist sogar nur bis 8 kHz, jedenfalls deren Auswertung. Die für Hörgeräte Anpassung ist bis ca 16 kHz einstellbar (IIRC), nur können da "Distraktoren" zum Tragen kommen, darunter "Eigenleben"der Kopfhörermembranen (Breitbänder). Das passiert übrigens auch mit HiFi Kopfhörern, s. die Meßschriebe ab ca 8 kHz aufwärts. Man kann grob sich selbst zu Hause testen, im Modus "höre ich es noch?) - ein Generator reicht dafür.



                Einfach bei 1 kHz "einpegeln" und hin- und herfahren. Nicht den Pegel erhöhen dabei, das wäre selbstverstäntlich Selbstbetrug

                Rein objektiv und genau wäre die evoked response Audiometrie, aber die machen klinische Neurologen, und man muß sich Nadeln setzen lassen dazu (bzw. so war es noch zu meiner Studienzeit). Wird nicht günstig, es sei denn, im Rahmen einer Studie, nur so "zerforscht" wie das Thema ist, wenig Chancen...
                Zuletzt geändert von respice finem; 09.06.2024, 14:12.
                Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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                  #68
                  Zitat von Palisanderwolf Beitrag anzeigen
                  ...Schallgerät zur Abwehr von Kleingetier...
                  Ich kenne die für Mücken, ist zuweilen "grober Unfug", die haben manchmal entweder eine zu tiefe Grundfrequenz, oder viel zu viel Pegel, oder beides. Dito Luftionisierer etc. Nervt Hund und Katze wie "nur irgendwas". Wo im Spektrum sie genau "lärmen", lässt sich gut darstellen mit einer Smartphone-App wie Spectroid.

                  Was am Rande zeigt, ein 50 Cent Kondensatormikrofönchen hört auch schon mehr, als "die Krone der Schöpfung"
                  Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                  Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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                    #69
                    die wildvergrämer für hund fuchs marder gehen bis 13khz hinunter
                    und ja, man kann die begrenzend einstellen, zb 19-25khz, das ist dann aber dem marder egal. je höher eingestellt, desto weniger reichweite. luft frisst hohe frequenzen.
                    in wirklichkeit ist das aber lärm umweltverschmutzung, sollte man nur im extremfall einsetzen.
                    wenns um marder geht, hilft verlässlich nur eines, maschendraht unter dem auto verlegen, der marder verfängt sich in den maschen mit den pfoten, das ist ihm unheimlich, da geht er nicht drauf.
                    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                      #70
                      Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                      beim ohrendoc wird meist nur bis 10khz getestet, weil das der wichtige bereich ist. mehr kann man anfordern, is aber reiner luxus. zusätzlich tritt da ausrüstungsmäßig ein erhöhter kalibrierungsbedarf auf, weiters überschneiden sich da testsignale mit natürlichen ohrgeräuschen, die das hörhirn durch erfahrung ausblendet.
                      Ich denke diese Ohrenärzte manipulieren, mit den Frequenzen und den Lautstärken, um den Verkauf von sauteuren Hörgeräten anzukurbeln.

                      Wenn ich mit meinen Händen einen Trichter um meine Ohren forme, höre ich deutlich lauter, wenn ich den Frequenzumfang auch nicht bestimmen kann.

                      Was mir ist schuppe ist, was kümmert mich das Geschwätz mneines Ohrenarztes, der "genormte" Schallperfektion an mein Ohr schickt,

                      und dann meinem Ohr bzw. dann meinen Sinnen ein Versagen seiner Funktion vorwirft.

                      Lauter Idioten - sage ich einmal.


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                        #71
                        soso, du schöpfst verdacht

                        Dieser Teil von ISO 8253 legt wesentliche Eigenschaften des Prüfsignals, Anforderungen an das freie, diffuse, und quasi-freie Schallfeld und Verfahren der Schallfeld-Audiometrie mit reinen Tönen, frequenzmodulierten Tönen oder anderen schmalbandigen Prüfsignalen fest, die über einen oder mehrere Lautsprecher dargeboten werden. Der hauptsächliche Verwendungszweck ist die Bestimmung von Hörschwellenpegeln im Frequenzbereich von 125 Hz bis 8 000 Hz. Dieser Bereich kann aber auf 20 Hz bis 16 000 Hz erweitert werden. Dieser Teil von ISO 8253 enthält keine Festlegungen zur Verwendung von handgehaltenen Lautsprechern. Sprache als Prüfsignal wird hier nicht behandelt. Der Zweck dieses Teils von ISO 8253 ist es, sicherzustellen, dass Hörprüfungen mittels Schallfeld-Audiometrie höchstmögliche Genauigkeit und Reproduzierbarkeit ergeben. Beispiele für die grafische Darstellung der Ergebnisse und Literaturhinweise werden in Anhang A angegeben.
                        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                          #72
                          Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                          soso, du schöpfst verdacht
                          ist dagegen etwas zu sagen..?!

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                            #73
                            ja, aber das spar ich mir
                            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                              #74
                              debonoo 15 Jahre später ist man dann meist kleinlauter beim Trollen... just sayin'.

                              Aber auch rein zynisch gesehen, der Idiot ist seltener (obwohl es vorkommt) derjenige, der Anderen was verordnen darf, als der am anderen Ende seines Schreibtischs scnr
                              Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                              Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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                                #75
                                Der Ohrenarzt verdient an einem Hörgerät? Seltsam bei euch im Alpenländle . Sowohl Ohr- als auch Augenarzt hier im Norden analysieren, geben eine Diagnose und Empfehlung und bestenfalls ein Rezept und schicken mich zum Optiker oder Akustiker. Die verdienen dann. Aber bitte, traue halt keinen Arzt, toi, toi, toi
                                best regards

                                Mark von der Waterkant

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