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  • David
    antwortet
    Gestern habe ich die Lackierarbeiten abgeschlossen. Wie immer war alles aufwändiger und langwieriger als gedacht. Aber ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

    Heute habe ich die vier Subwoofer wieder "sauberst" zusammengebaut. Hat ca. zwei Stunden gedauert. Sie sind außen und innen völlig gleich.

    Danach habe ich sie wieder in Position gebracht und eine kurze Kontrollmessung gemacht. Passt auch alles.

    Ganz zum Schluss habe ich die Gesamtsituation noch einmal fotografiert:



    Thema erledigt.

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  • David
    antwortet
    Seit drei Tagen arbeite ich an der Oberfläche der Subwoofer. Das ist schon viel Arbeit, denn immerhin geht es dabei um 24 Flächen!

    Der Warnex Lack ist super, aber es gab nur ein recht helles Grau. Ich habe überlegt, ob ich das Grau mit einer schwarzen Abtönfarbe dunkler machen soll, habe es aber dann gelassen. Die Subs passen so betrachtet nicht zu den vorhandene Sats, aber bei mir weiß man ja ohnehin nie genau, was demnächst passiert.....

    Dieser spezielle Lack trocknet unglaublich schnell, sogar im kühlen Keller (aktuell ca. 18 Grad). Nach etwa einer halben Stunde kann man eine frisch lackierte Fläche bereits angreifen, ohne dass etwas passiert. Es ist also kein Problem, die "Kiste" am Boden (mit Teppich) um 90 Grad "weiterzudrehen" und die nächste Fläche zu lackieren. Alle 24 Flächen schaffe ich an einem Tag. Heute kommt die dritte und letzte Schicht drauf.

    Die Bahnen der Walze sieht man nicht. Allerdings entstehen (ich habe den Lack mit etwa mit 10% Wasser verdünnt) beim Walzen kleine Luftblasen. Die verschwinden, wenn man immer wieder drüber walzt, also genau genommen schon während der Trocknung. Wichtig ist auch, dass man langsam walzt und natürlich kreuz und quer.

    Auf diese Art entsteht letztlich eine Oberfläche, die eine durchaus "nette" Struktur hat. Ganz perfekt ist sie in meinem Fall nicht, aber nur deshalb, weil das Holz (MDF) einfach etwas sehr minderwertiges ist. Die Stoßstellen der Platten sind - nur wenn man genau hinschaut - sichtbar. Aber damit kann ich leben.

    Wenn alles gut geht, baue ich die Subwoofer morgen wieder zusammen.
    Zuletzt geändert von David; 14.06.2024, 07:14.

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  • David
    antwortet
    Heute habe ich mich dazu durchgerungen, die Lackierung der Subwoofer in Angriff zu nehmen. Eine Arbeit, die ich gar nicht gerne mache, aber in unlackiertem Zustand sehen sie einfach unfertig aus, also bleibt mir nichts Anderes übrig. Wie ich auch feststellen musste, hat das Holz (MDF) in der Zwischenzeit durch die doch recht hohe Luftfeuchtigkeit im Keller etwas "gearbeitet", denn die Stoßstellen mit den Rundungen, die ich ganz exakt gemacht habe, sind nicht mehr so wie sie sein sollten. Dabei geht es nur um vielleicht 0,1 bis 0,3mm, aber nach dem Lackieren würde man diese Unzulänglichkeit genau sehen.
    Jedenfalls hat mich das daran erinnert, dass ich den Luftentfeuchter im Keller wieder in Betrieb nehmen sollte.

    Somit habe ich die vier Subwoofer wieder komplett zerlegt. Die Kanten habe ich nachgearbeitet, jetzt passen sie wieder. Ich hoffe, dass es dieses Problem nach dem Lackieren nicht mehr gibt. Genau genommen sollte man die Flächen im Inneren von Lautsprechern auch imprägnieren. Mal sehen ob ich mir das auch noch antue.....

    Ab morgen beginne ich mit dem Grundieren. Als Lack verwende ich den bekannten "Warnex" aus dem Profibereich. Der ist nicht nur hochwertig und extrem belastbar, sondern (das war mir das Wichtigste) so lange noch nicht getrocknet, wasserlöslich und somit auch mit Wasser verdünnbar. Auch stinkt er nicht. Die Farbe Grau (Standard ist nur Schwarz und Weiß) war nur schwer zu bekommen, schon gar nicht zu einem vernünftigen Preis, aber das ist mit letztlich gelungen. Mit 2 Kilo müsste ich durchkommen.

    Obwohl ich Kompressor und Spritzpistole habe, werde ich mit der Walze arbeiten. Bin schon gespannt, wie gut die Oberfläche wird. Im Idealfall ergibt sich eine halbwegs ansehnliche und gleichmäßige Struktur. Die alten Subwoofer, die ich vor ca. 10 Jahren gebaut und vor Kurzem entsorgt habe, habe ich auch damit lackiert und ebenso mit der Walze. Die Oberfläche war ganz OK. Wenn mir das wieder so gelingt, dann bin ich zufrieden.

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  • David
    antwortet
    Die jetzt (hoffentlich) "letzten" Subwoofer für lange Zeit sind - bis auf die Lackierung - fertig und bereits in Spielposition. Alles daran ist wirklich gut gemacht, alles passt perfekt, die Maßtoleranzen spielen sich im 0,1 bis höchstens 0,2mm Bereich ab. Ich wüsste nicht, was ich bei einer Wiederholung noch besser machen könnte.

    Im Grunde genommen sind das sehr einfache und geschlossene "Kisten", aber mehr ist in meinem Fall nicht notwendig.
    Obwohl die Gehäuse jetzt noch weniger Volumen haben, hat sich messtechnisch nichts verändert (was mich selbst erstaunt). Ohne Anhebung ganz unten arbeiten sie linear bis 20Hz und auch der Klirr ist nach wie vor in einem Bereich, wie ihn sehr gute Mitteltöner liefern.

    Während dem Zusammenbau gestern und heute habe ich ein paar Fotos gemacht.














    Sobald ich "Lust" dazu habe (viel eher muss ich mich dazu zwingen ) werde ich wieder alles zerlegen, die Gehäuse lackieren und dann die Subwoofer endgültig zusammenbauen.
    Zuletzt geändert von David; 14.06.2024, 07:11.

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  • David
    antwortet
    So einfach sind die neuen passiven Subwoofer. Aber 4 Stk. davon sind doch viel Arbeit:

    Zuletzt geändert von David; 05.05.2024, 17:25.

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  • David
    antwortet
    Die oben abgebildeten Subwoofer habe ich bereits zerlegt und zersägt. Sobald in unserem Ort der Sperrmüllplatz wieder offen hat, kommen die Holztrümmer dort hin.

    Die neuen und kleineren Subwoofer sind schon in Arbeit.

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  • David
    antwortet
    Entscheidung: alles noch einmal von Vorne!

    Hier sieht man noch die erst vor Kurzem hergestellten Subwoofer in unlackiertem Zustand. Ich werde sie wieder zerlegen und zersägen und die Holzteile zur Deponie bringen, obwohl sie in jeder Hinsicht tadellos sind.

    Der Grund: ich möchte die Gehäuse noch etwas kleiner machen. Jetzt sind sie 80x60x42cm groß, die neuen werden auf 60x60x42cm reduziert.

    Hier die Gesamtansicht, mit den immer noch zu großen Subwoofern:

    Zuletzt geändert von David; 05.05.2024, 17:24.

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  • David
    antwortet
    Die neuen und sehr einfachen Subwoofer machen einen tadellosen Job. Sie messen sich praktisch ident zu den alten. Die üblichen Raummoden bei 41Hz und 68Hz sind unverändert, nicht einmal so extrem wie sonst wo, die 41Hz Mode misst Spitze/Spitze 10dB, die bei 68Hz 12dB. Mit dem DSP kann ich beide etwa auf die Hälfte reduzieren, den Rest macht dann Dirac Live.
    Zuletzt geändert von David; 05.02.2024, 18:50.

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  • David
    antwortet
    Gestern habe ich die 4 Subwoofer - noch unlackiert wohlgemerkt! - zusammengebaut. hat alles bestens gepasst.
    Vielleicht gut so, dass noch unlackiert, denn wenn sie (ich probiere sie heute erstmals in der Praxis aus) nicht tadellos funktionieren, habe ich mir viel Aufwand erspart. Allerdings kommen sie dann (wie auch die Alten vor einer Woche) zum Sperrmüll.

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  • David
    antwortet
    Teilweise habe ich jetzt tagelang nichts gemacht, hat mich einfach nicht gefreut. Aber gestern habe ich mir einen "neuen Anlauf" genommen und noch ein paar Details erledigt.

    Jetzt sind die Subwoofer zum Lackieren fertig. Aber was jetzt? in meinem "Dreckraum" ist es viel zu kalt und in meinem Keller, wo ich Heizkörper habe, kann und will ich keinesfalls mit der Spritzpistole arbeiten. Schon im ersten Beitrag hier habe ich geschrieben, dass ich nicht weiß, wie ich die neuen Subwoofer lackieren werde. Diese Entscheidung könnte ich noch hinauszögern, indem ich die Subwoofer, ohne dass ich sie lackiere, zusammenbaue und verwende. Wenn es dann warm ist, müsste ich sie wieder zerlegen, lackieren (egal wie und wo) und dann endgültig zusammenbauen. Den Lack dazu habe ich gestern bestellt, kommt erst am Monatsende.

    Momentan tendiere ich dazu, sie per Walze im Keller zu lackieren und sie somit gleich ganz fertig zu machen. Dann habe ich die Sache hinter mir.

    Ein paar Tage habe ich noch Zeit, um mir das zu überlegen.....

    Wenn ich so bedenke, was das für ein Aufwand war, für (aus musikalischer Sicht betrachtet) eine einzige Oktave!!!
    Zuletzt geändert von David; 23.01.2024, 09:06.

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  • David
    antwortet
    Alle Kanten sind gerundet. Nur noch kleine Details fehlen, dann sind die 4 Subwoofer theoretisch (geht momentan nicht) zum Lackieren bereit.

    Da die Chassis schwer sind und das vor allem rückwärts - somit mit langem Hebel - habe ich mir eine Abstützung von der Bodenplatte direkt zum Magnet hin (mit Gummiplättchen als Schutz dazwischen) überlegt. Mit einer Rändelschraube kann ich dann genau die Höhe justieren und somit die Einschraubmuttern vorne vom Zug entlasten


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  • David
    antwortet
    Die "Leistenrahmen" für die Rückwände sind eingeklebt und die Rückwände sind eingepasst. Wie vermutet, war das sehr viel Arbeit, die durch Gewicht und Größe zusätzlich erschwert wurde. Somit ist der Rohbau der vier Subwoofer-Kisten abgeschlossen. Aber von "fertig" kann noch keine Rede sein, denn sämtliche Kanten müssen noch sowohl bündig, als auch rundgefräst werden. Und selbst dann ist noch nicht alles erledigt, einmal abgesehen vom Lackieren.

    Da diese Subwoofer leicht zu zerlegen sind, bin ich schon am Überlegen, ob ich sie erst gegen kommenden Sommer hin lackieren werde, wenn es wärmer ist. In Betrieb nehmen plus Einmesserei ginge schon in nächster Zeit.

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  • David
    antwortet
    Den ganzen gestrigen Tag habe ich damit verbracht, die Ausfräsungen und Bohrungen für die Anschlussfelder zu machen. Diesen Aufwand habe ich unterschätzt, alleine die Herstellung der Fräs- und Bohrschblone hat mehrere Stunden gedauert und ich habe dazu eine eigene Zeichnung anfertigen müssen. Ist nur eine rechteckige Ausnehmung und 4 Löcher dazu. "Bastelmäßig" (Stichsäge und Handbohrmaschine) ist so etwas eine Sache von vielleicht 15 Minuten, aber wenn es "perfekt" sein soll und überall gleich, dann bedeutet es Aufwand, aber den ist es mir wert.

    Als Nächstes kommt die Herstellung der vielen Holzleisten, an die die Rückwände angeschraubt werden. Da ich keine Holzschrauben verwenden möchte, sondern M5 Senkkopfschrauben, müssen da auch Einschlagmuttern rein. Und dann muss ich jede Rückwand genau einpassen. Auch das Einkleben dieser Leisten wird eine schlimme Spielerei. Damit das genau wird, habe ich mir wieder einen Trick einfallen lassen. Was die Befestigungslöcher betrifft, da würde jede Rückwand überall passen, aber es wird minimale Winkelunterschiede geben (nehme ich an) und damit wird es erstmals bei diesem Projekt Zuordnungen geben müssen. Rückwand 1 auf Box 1, Rückwand 2 auf Box 2.......

    Hätte ich mir alles ersparen können, wenn mich vorne die Flansche der Chassis nicht gestört hätten. Dann wären diese "Kisten" noch einfacher geworden.

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  • David
    antwortet
    Gestern habe ich den ganzen Tag die vier alten Subwoofer zerlegt und in kleinere Teile zerschnitten. Es hat mich Einiges an Überwindung gekostet, tadellos funktionierende und sehr ordentlich gefertigte Boxen zu zerstören, aber es "musste" sein. Zum Sperrmüll kann ich momentan gar nicht, aber ich werde das viele Holz zumindest einmal in die Garage transportieren. 50 Stufen runter, 50 Stufen rauf, 50 Stufen runter.....wenn ich das an einem langen Vormittag schaffe, bin ich gut.
    Ich denke, dass - wenn es dann so weit ist - alles auf einmal in unseren SUV gehen müsste, wenn ich mit umgeklappten Rücksitzen die gesamte Ladefläche nütze. Unzerlegt hätte ich mit jeder Box einzeln fahren müssen.
    Zuletzt geändert von David; 28.12.2023, 07:21.

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  • David
    antwortet
    Aus den vielen Holzplatten sind schon "4 Kisten" entstanden. Wie befürchtet, kann ich so eine Box nicht alleine auf einen Tisch stellen, aber nicht weil zu schwer, sondern wegen gleichzeitig zu unhandlich. So wie es aussieht, werde ich alle weiteren Bearbeitungen daran ab jetzt auf dem Boden machen müssen. Nur zur Lackierung (falls mit Spritzpistole) kommen sie wieder auf einen Tisch, dabei wird mir meine Frau helfen. Ist ja nicht das erste Mal dass ich Supwoofer herstelle, die bisherigen waren noch größer und vor allem viel schwerer.

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