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Wieder mal neue Subwoofer

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    Wieder mal neue Subwoofer

    Schon seit längerer Zeit denke ich an die Herstellung neuer Subwoofer. Dabei geht es um 4 Stück, so wie ich sie auch jetzt habe. Die vorhandenen funktionieren sehr gut, aber deren Außenmaße passen nicht mehr in mein aktuelles Konzept. Dazu noch sind sie sehr unhandlich und schwer. Rollen haben sie auch keine (könnte ich natürlich nachrüsten), aber selbst mit würden sie nicht so sein wie ich sie gerne hätte.

    Die Chassis (18 Zöller von B&C) werde ich natürlich weiter verwenden. Die vorhandenen Subwooferboxen werde ich zersägen, damit ich sie ins Auto bringe und damit fahre ich dann zum Sperrmüllplatz. Sie waren damals sehr viel Arbeit, aber was soll’s, wenn ich so bedenke, was ich schon alles gebaut und wieder entsorgt habe (vieles davon habe ich sicher schon wieder vergessen)….., aber dieses Basteln gehört für mich mit zu diesem verrückten Hobby.

    Ich habe mich in letzter Zeit auch mit speziellen Subwooferkonstruktionen beschäftigt, aber egal worum es geht, mir ist das Risiko zu groß, dass ich dabei etwas falsch mache und dann schon wieder von vorne beginnen muss. Bei geschlossenen Boxen weiß ich, dass sie im Zusammenhang mit richtiger Entzerrung für mich einen tadellosen Job machen, so wie die noch vorhandenen.

    Letztlich geht es dann nur noch darum, für die Subwoofer die bestmögliche Platzierung im Raum zu finden. Dazu werde ich sie mit speziellen "Bockrollen" ausstatten, die gefallen mir optisch besser als die Gelenkräder, die immer"irgendwie" dastehen. Zwar rollen die Bockrollen immer nur geradeaus, aber das stört mich nicht, denn mir geht es nur darum, dass ich sie mit wenig Kraftaufwand im Raum bewegen kann und zur Richtungsänderung hebe ich sie einfach auf einer Seite minimal auf. Da es aber auch sein könnte, dass ich je zwei davon aufeinander gestapelt in 45-gradigem Winkel in die vorderen Raumecken stelle, werde ich alternativ dazu bei zweien davon zusätzlich statt den Rollen große Gummifüße vorsehen.

    Ebenfalls könnte es sein, dass ich zwei Subwoofer rückwärts als „Absauger“ verwende. Mir stehen dann alle Möglichkeiten offen und es interessiert mich, mich damit zu beschäftigen.

    Das Allerwichtigste ist aber, dass diese Subwoofer keinesfalls schwer (für mich „zu schwer“) werden. Ich habe lange überlegt und gezeichnet und das Gewicht berechnet und wieder überlegt und wieder gezeichnet…..natürlich immer in Hinblick auf ausreichende Stabilität und dann hatte ich sie „am Papier“ so weit, dass ich es alleine schaffen müsste, sie herzustellen. Das Boxenvolumen wird nur minimal geringer als bei den vorhandenen, trotzdem werden sie wesentlich leichter sein und mit ziemlicher Sicherheit genau so gut funktionieren.

    Von der Machart her ist die Konstruktion eine äußerst primitive. So primitiv, dass ich nicht einmal aufwändige Zeichnungen dazu brauche. Die, die ich bereits dazu angefertigt habe, bei denen gibt es nicht einmal eingetragene Maße, denn die Dimensionen ergeben sich aus dem Plattenmaterial das ich mir dazu im Bauhaus zuschneiden lasse. Es werden einfach viereckige „Kisten“, mit den Außenmaßen B=80, H=60 (ohne Rollen) und T=42cm. Die Rückwand wird abnehmbar sein, dadurch kann ich die Chassis von hinten montieren, ohne sichtbaren Korbrand an der Front.

    Noch etwas würde ich dieses Mal auf ganz primitive Art machen, nämlich die Verbindung der Holzplatten miteinander. Zwar habe ich eine super Flachdübelmaschine von Festool und ich habe alle Boxen die ich in den letzten Jahre hergestellt habe mit Dübel versehen, aber diesen Aufwand will ich in diesem Fall nicht treiben, weil es die Sache viel schwieriger macht als notwendig und keinen Vorteil mit sich bringt. Dieses Mal verleime und verschraube ich die Platten nur miteinander (Holzleim hält extrem gut). Die paar kleinen Löcher für die Schraubenköpfe werde ich dann einfach zukitten. In die Innenecken leime ich zusätzlich noch Eckleisten ein, das erhöht noch einmal die Stabilität und Festigkeit. Irgendwelchen „Murks“ wird es nirgends geben, denn auch hier lege ich großen Wert auf perfekte Machart, so wie immer.

    Ich weiß noch nicht, ob ich mir wieder diesen „Spritzpistolen-Wahnsinn“ (wie zuletzt bei den Open Baffle Lautsprechern) antuen werde. Auch die noch vorhandenen Subwoofer habe ich damals nur mit einer feinen Strukturwalze lackiert und deren Oberfläche sieht tadellos aus. Man sieht nirgends, dass sie „nur“ gewalzt sind.
    Mal sehen, kommt Zeit, kommt Rat…..​

    So einfach werden diese Subwoofer:

    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Einen "Audio-Laien" erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

    #2
    Gestern habe ich - ohne dass ich es in der Früh schon vor hatte - einfach im Bauhaus die MDF-Platten per eMail bestellt. Kurze Zeit später hat mich einer der Zuschneider von dort angerufen, der sehr nett war. Ich habe ihm gesagt was daraus wird und das hat ihn sehr interessiert. Jedenfalls hat er mir versprochen, alles ganz genau zu machen. Ein paar Stunden später kam der Anruf, dass alles abholbereit ist. Und schon war ich auf dem Weg dort hin. Die vielen Platten waren bereits auf einem Transportwagen sauber zusammengeschlichtet. Diesen konnte ich allerdings nur ganz schwer bewegen, denn immerhin waren da ca. 130 Kilo Holz (samt Leisten und Kleinmaterial) drauf und der Wagen selbst war auch sehr groß und schwer. Der Weg zur Kassa und dann zum Auto war ein weiter. Zuhause angekommen, musste das Material über 50 Stufen hoch. Zum Glück ist der viele Schnee schon fast wieder komplett weggeschmolzen. Für Derartiges habe ich mir noch zu Geschäftszeiten einen E-Stufengeher gekauft. Der war zwar sündteuer, aber er ist jeden Cent wert. Er hätte alles auf einmal geschafft (allerdings grenzwertig), das war mir aber dann doch zu risikoreich. ich habe das Material etwa halbiert und bin dann zwei Mal raufgefahren.

    Heute habe ich nur einmal die Bohrschablone für die 18 Zöller hergestellt. Da "riesig", habe ich die Platte 4 Mal um 90 Grad weiterdrehen müssen. Immer konnte ich pro Einspannung nur 2 Löcher auf dem Arbeitstisch bohren. Aber die - wie immer - sehr genau.
    Wie schon geschrieben, sind diese Subwoofer eine sehr einfache Sache. Aber durch die Größe und dem Gewicht und weil es 4 Stück sind, ist das in der Praxis alles Andere als einfach. Bei manchen Dingen weiß ich noch gar nicht, wie ich sie lösen soll. Wenn es so weit ist, wird mir schon etwas dazu einfallen.
    Zuletzt geändert von David; 14.12.2023, 21:22.
    Gruß
    David


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      #3
      Alle Holzteile sind für's Verkleben fertiggestellt. Das war (wieder mal) viel mehr Arbeit als gedacht und sehr erschwert durch die Größe, dem Gewicht, der Anzahl der Teile, meiner viel zu kleinen Maschine dafür und meinen "Qualitätsansprüchen". Unzählige Bohrlöcher, die man nach Fertigstellung nicht mehr sieht, stimmen zumindest auf ein Zehntel Millimeter genau. Ich muss für den Zusammenbau nichts markieren, weil es "nur so passt", jedes Teil passt bei jeder Box an gleicher Stelle, ohne dass irgendwas "zwickt".

      Einen der vier alten Subwoofer habe ich zum Teil zerlegt, weil ich vor dem Zusammenkleben zumindest einmal probiere wollte, ob der 18 Zöller passt, denn wenn nicht, hätte ich danach alles wegschmeissen müssen und die ganze Arbeit wäre umsonst gewesen. Also - passt perfekt (dieses große Trumm hat immerhin über 10 Kilo Gewicht, trotz Neodym-Magnet, mit üblichem Magnet hätte es locker 15 Kilo!)

      Zuletzt geändert von David; 28.12.2023, 08:56.
      Gruß
      David


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        #4
        Heute verklebe ich die vier Frontplatten, die jeweils aus zwei Teilen bestehen. Eine stressige Sache, die sehr genau stimmen muss. Damit es so ist, habe ich mir eine spezielle Vorrichtung gebaut. Pro Verklebung sind ca. 40 Zwingen im Einsatz und die muss ich möglichst schnell an den diversen Stellen anbringen und spannen.

        Wenn das erledigt ist (nicht mehr heute), werden aus den vielen Holzplatten vier "Boxen" gemacht. Ab dann wird es schwer und unhandlich. Jede weitere Aktion wird dann mühsam. Die beiden Arbeitstische sind dann zu hoch und am Boden arbeiten ist zu tief unten. Viel Platz wäre auch notwendig und den habe ich nicht, denn dieser Raum ist nicht groß und schon ziemlich vollgeräumt. Wahrscheinlich werde ich vorher ein bissen ausmisten und altes Material zum Sperrmüll bringen müssen.

        Irgendwie werde ich das schon alles lösen.
        Zuletzt geändert von David; 23.12.2023, 17:27.
        Gruß
        David


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          #5
          Aus den vielen Holzplatten sind schon "4 Kisten" entstanden. Wie befürchtet, kann ich so eine Box nicht alleine auf einen Tisch stellen, aber nicht weil zu schwer, sondern wegen gleichzeitig zu unhandlich. So wie es aussieht, werde ich alle weiteren Bearbeitungen daran ab jetzt auf dem Boden machen müssen. Nur zur Lackierung (falls mit Spritzpistole) kommen sie wieder auf einen Tisch, dabei wird mir meine Frau helfen. Ist ja nicht das erste Mal dass ich Supwoofer herstelle, die bisherigen waren noch größer und vor allem viel schwerer.
          Gruß
          David


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            #6
            Gestern habe ich den ganzen Tag die vier alten Subwoofer zerlegt und in kleinere Teile zerschnitten. Es hat mich Einiges an Überwindung gekostet, tadellos funktionierende und sehr ordentlich gefertigte Boxen zu zerstören, aber es "musste" sein. Zum Sperrmüll kann ich momentan gar nicht, aber ich werde das viele Holz zumindest einmal in die Garage transportieren. 50 Stufen runter, 50 Stufen rauf, 50 Stufen runter.....wenn ich das an einem langen Vormittag schaffe, bin ich gut.
            Ich denke, dass - wenn es dann so weit ist - alles auf einmal in unseren SUV gehen müsste, wenn ich mit umgeklappten Rücksitzen die gesamte Ladefläche nütze. Unzerlegt hätte ich mit jeder Box einzeln fahren müssen.
            Zuletzt geändert von David; 28.12.2023, 08:21.
            Gruß
            David


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              #7
              Den ganzen gestrigen Tag habe ich damit verbracht, die Ausfräsungen und Bohrungen für die Anschlussfelder zu machen. Diesen Aufwand habe ich unterschätzt, alleine die Herstellung der Fräs- und Bohrschblone hat mehrere Stunden gedauert und ich habe dazu eine eigene Zeichnung anfertigen müssen. Ist nur eine rechteckige Ausnehmung und 4 Löcher dazu. "Bastelmäßig" (Stichsäge und Handbohrmaschine) ist so etwas eine Sache von vielleicht 15 Minuten, aber wenn es "perfekt" sein soll und überall gleich, dann bedeutet es Aufwand, aber den ist es mir wert.

              Als Nächstes kommt die Herstellung der vielen Holzleisten, an die die Rückwände angeschraubt werden. Da ich keine Holzschrauben verwenden möchte, sondern M5 Senkkopfschrauben, müssen da auch Einschlagmuttern rein. Und dann muss ich jede Rückwand genau einpassen. Auch das Einkleben dieser Leisten wird eine schlimme Spielerei. Damit das genau wird, habe ich mir wieder einen Trick einfallen lassen. Was die Befestigungslöcher betrifft, da würde jede Rückwand überall passen, aber es wird minimale Winkelunterschiede geben (nehme ich an) und damit wird es erstmals bei diesem Projekt Zuordnungen geben müssen. Rückwand 1 auf Box 1, Rückwand 2 auf Box 2.......

              Hätte ich mir alles ersparen können, wenn mich vorne die Flansche der Chassis nicht gestört hätten. Dann wären diese "Kisten" noch einfacher geworden.
              Gruß
              David


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                #8
                Die "Leistenrahmen" für die Rückwände sind eingeklebt und die Rückwände sind eingepasst. Wie vermutet, war das sehr viel Arbeit, die durch Gewicht und Größe zusätzlich erschwert wurde. Somit ist der Rohbau der vier Subwoofer-Kisten abgeschlossen. Aber von "fertig" kann noch keine Rede sein, denn sämtliche Kanten müssen noch sowohl bündig, als auch rundgefräst werden. Und selbst dann ist noch nicht alles erledigt, einmal abgesehen vom Lackieren.

                Da diese Subwoofer leicht zu zerlegen sind, bin ich schon am Überlegen, ob ich sie erst gegen kommenden Sommer hin lackieren werde, wenn es wärmer ist. In Betrieb nehmen plus Einmesserei ginge schon in nächster Zeit.
                Gruß
                David


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                  #9
                  Alle Kanten sind gerundet. Nur noch kleine Details fehlen, dann sind die 4 Subwoofer theoretisch (geht momentan nicht) zum Lackieren bereit.

                  Da die Chassis schwer sind und das vor allem rückwärts - somit mit langem Hebel - habe ich mir eine Abstützung von der Bodenplatte direkt zum Magnet hin (mit Gummiplättchen als Schutz dazwischen) überlegt. Mit einer Rändelschraube kann ich dann genau die Höhe justieren und somit die Einschraubmuttern vorne vom Zug entlasten


                  Gruß
                  David


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                    #10
                    Teilweise habe ich jetzt tagelang nichts gemacht, hat mich einfach nicht gefreut. Aber gestern habe ich mir einen "neuen Anlauf" genommen und noch ein paar Details erledigt.

                    Jetzt sind die Subwoofer zum Lackieren fertig. Aber was jetzt? in meinem "Dreckraum" ist es viel zu kalt und in meinem Keller, wo ich Heizkörper habe, kann und will ich keinesfalls mit der Spritzpistole arbeiten. Schon im ersten Beitrag hier habe ich geschrieben, dass ich nicht weiß, wie ich die neuen Subwoofer lackieren werde. Diese Entscheidung könnte ich noch hinauszögern, indem ich die Subwoofer, ohne dass ich sie lackiere, zusammenbaue und verwende. Wenn es dann warm ist, müsste ich sie wieder zerlegen, lackieren (egal wie und wo) und dann endgültig zusammenbauen. Den Lack dazu habe ich gestern bestellt, kommt erst am Monatsende.

                    Momentan tendiere ich dazu, sie per Walze im Keller zu lackieren und sie somit gleich ganz fertig zu machen. Dann habe ich die Sache hinter mir.

                    Ein paar Tage habe ich noch Zeit, um mir das zu überlegen.....

                    Wenn ich so bedenke, was das für ein Aufwand war, für (aus musikalischer Sicht betrachtet) eine einzige Oktave!!!
                    Zuletzt geändert von David; 23.01.2024, 10:06.
                    Gruß
                    David


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                      #11
                      Gestern habe ich die 4 Subwoofer - noch unlackiert wohlgemerkt! - zusammengebaut. hat alles bestens gepasst.
                      Vielleicht gut so, dass noch unlackiert, denn wenn sie (ich probiere sie heute erstmals in der Praxis aus) nicht tadellos funktionieren, habe ich mir viel Aufwand erspart. Allerdings kommen sie dann (wie auch die Alten vor einer Woche) zum Sperrmüll.
                      Gruß
                      David


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                        #12
                        Die neuen und sehr einfachen Subwoofer machen einen tadellosen Job. Sie messen sich praktisch ident zu den alten. Die üblichen Raummoden bei 41Hz und 68Hz sind unverändert, nicht einmal so extrem wie sonst wo, die 41Hz Mode misst Spitze/Spitze 10dB, die bei 68Hz 12dB. Mit dem DSP kann ich beide etwa auf die Hälfte reduzieren, den Rest macht dann Dirac Live.
                        Zuletzt geändert von David; 05.02.2024, 19:50.
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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