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  • respice finem
    antwortet
    Tesla-Chef Elon Musk hat seine Zukunftsvision beschrieben. Arbeiten müssen Menschen nicht mehr. Alles stehe im Überfluss zur Verfügung. Aber es gibt Probleme.

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  • respice finem
    antwortet
    Der Lausbub in mir ist wohl noch nicht tot: Zum ersten April, hätte ich so ein Teil, käme ich ev. in Versuchung, es zu programmieren, beim Spaziergang, per Fernbedienung, den gewissen Tanz zu vollziehen und ein Häufchen Chips zu hinterlassen wer mich anmacht wg. Tüte, hat eine Tüte Chips gewonnen
    Zuletzt geändert von respice finem; 02.04.2024, 18:22.

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  • JoachimA
    antwortet
    Die neuen Spielzeuge für die lieben Kleinen:

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    Okay, für Erwachsenen gibt´s die etwas aggressiveren Varianten ala Boston Dynamics o. ä. - Hat schon Vorteile, die Dinger machen kein Dreck, keine Häufchen, keine Pfütze und Gassi gehen muß man damit auch nicht. Gibt´s teilweise schon zu sehr soliden Preisen, bin mal gespannt wann ich hier die ersten mit sonem Ding sehe

    Gruß,
    Joachim

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  • JoachimA
    antwortet
    Hast ja recht, was kann man schon groß machen, nicht viel. Das geht sowieso alles seinen unvermeidlichen Gang, ob man´s mag oder nicht.

    Gruß,
    joachim

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  • respice finem
    antwortet
    Ja gut, aber was will man tun, außer das Beste daraus machen für sich selbst?
    Ich bin nicht für die ganze Welt verantwortlich und spätestens in wenigen Dekaden sowieso mausetot, also...
    Meinen Kindern und Enkeln passiert eh nix, da keine "produziert".

    Polnischer Spruch (uralt): nie moje małpy, nie mój cyrk = nicht meine Affen, nicht mein Zirkus
    Zuletzt geändert von respice finem; 01.04.2024, 16:28.

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  • JoachimA
    antwortet
    Ja, reizende Aussichten, dabei wäre die Lösung denkbar einfach, Aluhut? - Nein besser nicht, ist zu negativ besetzt - Nö, alles wieder auf Anfang, wer braucht schon KI oder Computer? - Okay, es wäre natürlich ein gewisser Rückschritt mit gewissen Kolateralschäden, aber vielleicht nimmt uns ja die Unausweichlichkeit der Zukunft die Entscheidung ab. - Ob´s dann besser würde glaube ich zwar nicht, aber eins glaube ich, das es in den wieviel, 4,5 Milliarden Jahren? Erdgeschichte bestimmt schon einige sehr fortgeschrittene Gesellschaften gab die sang-und klanglos wieder verschwanden und ich meine nicht die "Gschichten" aus der ägyptischen archeologischen Märchenstunde die beinahe allabendlich über den Flattscreen flimmern.

    Gruß,
    joachim
    Zuletzt geändert von JoachimA; 01.04.2024, 15:10.

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  • respice finem
    antwortet
    Sag ich ja, noch...

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  • JoachimA
    antwortet
    Zitat von respice finem;n692914.......

    Die Gedanken sind noch frei, alles Andere kriegt Klaus & FBI
    Oh, wenn du dich da man nicht irrst, wie lange noch? - Die Forschung ist mittlerweile soweit, das Bilder die Probanden angeschaut haben, über die Auswertung der Hirnströme bestimmter (Hirn-)Areale rudimentär sichtbar gemacht werden können. Lass die mal weitermachen und der Tag ist nicht mehr allzu fern wann die die Gedanken von jemandem wie in einem Buch mitlesen können .

    Gruß,
    joachim

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  • respice finem
    antwortet
    Stumpf nicht, "comfortably numb". Mache ich teilweise auch so, habe keine Lust in der Kassenschlange 20 Minuten zu stehen, und in der SB Kasse ist nur Kartenzahlung. Was ich kaufe, weiß der Verkäufer so oder so, wenn es auch die Bank und die "NSA" weiß, ist mir auch egal. Was mir nicht egal ist = wenn der Verkäufer, den es einen f.K. angeht, mein Rufnummernverzeichnis und Bewegungsprofil haben will und dieses "weiterverwursten". Deswegen lade ich mir keine Verkäufer App aufs Smartie.

    Bargeld sollte man haben, habe ich auch. Aber die Freiheit, die es verspricht, ist in Teilen genauso illusorisch, wie jede Andere. Du fährst zum Markt und zurück, 10 Kameras haben schon Dein Gesicht und Kennzeichen erfasst usw. Genauso, käme das "Digital-Vollgeld" - entweder Du tauschst das Bargeld binnen gesetzter Frist dagegen ein, oder Du kannst es als Grillanzünder nehmen, ach nein, das verbieten ja bald die "Klimaapostel". Dito Gold - der Kauf wird registriert, bei Goldverbot s. oben...

    Die Gedanken sind noch frei, alles Andere kriegt Klaus & FBI

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  • JoachimA
    antwortet
    Was mich im Moment verwundert, ist jetzt vielleicht nicht ganz das Thema, das immer mehr auch z. T. hoch betagte Bürger mit Plastikkärtchen oder Smartphone an der Supermarktkasse zahlen, Tendenz steigend. Hätte ich so nicht erwartet, hätte gedacht das das noch wesentlich länger braucht um sich flächendeckend durchzusetzen. Mein Fall ist das eh nicht, zahle fast alles bar, ohne Bares fühle ich mich nackt, ganz abgesehen von den ganzen Spuren die man hinterläßt wenn man das ordinäre Plastikärtchen zückt oder den potentiellen Risiken denen man sich damit aussetzt. Wobei "schnelles" Internet an der Kasse noch das geringste Problem ist aber einem trotzdem öfters den Draht aus der Mütze fliegen lässt, man fördere die Barzahlung, lach. - Manchmal frage ich mich ob die wirklich alle so stumpf sind. - Okay, die normative Kraft des Faktischen, oder anders gesagt, wenn aus Option irgendwann Zwang wird, weil böse gesagt viele wie die Lemminge allem neuen "Schoass" hinterher laufen, selbst wenn es auf lange Sicht ihr Untergang ist und das alles aus niederen Beweggründen, als da wären Bequemlichkeit, Faulheit, Gedankenlosigkeit, Fortschrittsgläubigkeit, okay, Dummheit kann ich hier nicht anhängen, wäre ne extra Kategorie.

    Gruß,
    joachim
    Zuletzt geändert von JoachimA; 01.04.2024, 14:40.

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  • respice finem
    antwortet
    Weil es Profit, Komfort, oder Kontrolle verspricht, kann es auch schneller gehen, als man denkt. Man muß es ja nicht selbst herstellen. War bei den Smarties genauso - und ist ja sehr bequem. Profitabel sowieso (alle 3-5 Jahre schlägt die geplante Software Obsoleszenz zu, wenn die Sheeple nicht schon früher auf das unwiderstehliche Paketangebot "Vertrag mit Handy" reingefallen sind).

    Ceterum censeo: Auf Vernunft zu hoffen, ist selten vernünftig

    Nun, die Cop-Bots schonen wenigstens Polizisten.

    Als erste deutsche Behörde nutzt das Duisburger Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste einen Roboterhund. Polizeirat Dominic Reese erklärt, was er kann.


    Kriminelle greifen auf immer ausgefeiltere Technik zurück. Dagegen setzt künftig auch die Polizei auf Apps, Roboter und riesige Datenspeicher.
    Zuletzt geändert von respice finem; 01.04.2024, 14:20.

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  • JoachimA
    antwortet
    Da kann man ja fast bejubeln, das D in diesen Dingen sehr rückständig ist, also wird´s wohl noch sehr lange dauern - hoffe ich, bis dahin ist das Zeugs vielleicht wieder aus der Mode gekommen, man darf ja mal (auf Vernunft) hoffen.

    Gruß,
    joachim

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  • respice finem
    antwortet
    Die Dystopie haben die dort eh schon, wir sind auf dem Weg, dasselbe zu bekommen.

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  • JoachimA
    antwortet
    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
    Für mich sieht's "gebastelt" aus, aber so waren ja die frühen Modelle und Prototypen, das geht heute schon besser.
    Das "erschossen" ist, glaube ich, ein "Hirnfurz" durch automatische (oder menschlich stümperhafte) Übersetzung (shot ist nicht shot dead).

    Generell sehe ich den Einsatz positiv, warum Polizisten tödlicher Gefahr aussetzen, wenn es geeignete Roboter gibt?
    Naja, aber das Ding ist ja offensichtlich außer Funktion gebracht worden? - Wie dem auch sei, ich stehe solchen Dingen äußerst reserviert gegenüber, laufen solche Dinger erstmal in Scharen rum, ist der (unselige) Geist aus der Flasche und das wird sich kaum mehr rückgängig machen lassen. An "künstlichen" Humanoiden wird ja auch mit Hochdruck gebastelt, das kann nur im Chaos und einer vollkommenen Dystopie enden, meine Meinung, denn "Robotern" kann man alles mögliche befehlen oder programmieren, Menschen in der Regel nicht, darum ist der Kram aus meiner Sicht so gefährlich.

    Gruß,
    joachim

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  • respice finem
    antwortet
    Für mich sieht's "gebastelt" aus, aber so waren ja die frühen Modelle und Prototypen, das geht heute schon besser.
    Das "erschossen" ist, glaube ich, ein "Hirnfurz" durch automatische (oder menschlich stümperhafte) Übersetzung (shot ist nicht shot dead).

    Generell sehe ich den Einsatz positiv, warum Polizisten tödlicher Gefahr aussetzen, wenn es geeignete Roboter gibt?

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