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Class-D Topping PA5 II Plus

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    Class-D Topping PA5 II Plus

    Da mich bei meinem 8-Kanalverstärker Optoma Nuforce MCA-20 das Grundrauschen jetzt doch zeitweise stört habe ich mich entschlossen für den Mittel- und Hochtonzweig zwei neue Endstufen anzuschaffen. Meine Wahl fiel auf den Topping PA5 II Plus (2x140W). https://www.tpdz.net/productinfo/1048874.html

    Frage 1: der Topping hat ja einen Lautstärkeregler, soll ich jetzt den Pegel über den Lautstärkeregler einstellen oder ihn auf Max stellen und im MiniDSP den Pegel einstellen? Ist da ein Unterschied?
    Frage 2: die beiden Tiefmittetöner haben 8 Ohm, soll ich sie parallel oder in Serie anschliessen? Leistung sollte genug da sein. Vor- Nachteile?

    LG Wilhelm

    Uups. was ist da passiert?? Bitte doppelte Beiträge löschen, Danke.

    #2
    der lautstärkeregler ist ein analoger poti. da analoge stereopotis IMMER gleichlauffehler machen, die guten weniger, die schlechten mehr, wär mein erster impuls, das poti ganz aufzudrehen- in dem zustand gibts die wenigsten kanalabweichungen.. jetzt kommts, ich hab aber keine ahnung, wie dein mini dsp die lautstärke regelt. wenn digital, also über chip, so wär das theoretisch besser. regelt der dsp auch analog zb die ausgangschips, dann wäre zu eruieren, an welcher stelle die größeren fehler passieren.
    wie regelst du die verhältnisse der lautsprecher zueinander? über die dsp kanäle??
    Zuletzt geändert von longueval; 01.10.2023, 10:32.
    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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      #3
      Der Topping hat ein analoges Poti lt. Amir
      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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        #4
        Dieser Verstärker gefällt mir sehr gut. So sehen zeitgemäße Verstärker aus.

        Zur Frage 1.) Ist schwer zu beantworten. Es ist aber davon auszugehen, dass dieser Verstärker über den Standard von ca. 26dB Verstärkungsfaktor hinaus noch genügend Reserven für leise Aufnahmen, bzw. pegelschwache Quellgeräte hat. Wenn du diesen Verstärker voll aufdrehst, könnte es somit sein, dass der Rauschpegel hörbar ansteigt, ohne dass du einen Vorteil davon hast.

        Ich würde versuchen, die ideale Einstellung einfach in der Praxis nach Gefühl zu suchen und zu finden. So ganz grob wird das irgendwas im Bereich zwischen halb und dreiviertel des maximalen Verstärkungsfaktors sein.

        Du merkst es ja auch bei den Eistellungen im DSP. Hier hängt es aber wieder stark vom Wirkungsgrad des jeweiligen Chassis ab. Wenn sich die notwendige Einstellung des DSP ungefähr um Null dB herum abspielt, passt es.

        Zu Frage 2.) Ist ebenfalls schwer zu beantworten. Aber mir würde die Parallelschaltung besser gefallen und ich denke, dass dieser Verstärker damit kein Problem hat. Grundsätzlich ist die Bedämpfung bei 4 Ohm schlechter als bei 16 Ohm. Dafür ist die Leistung wesentlich höher, aber wahrscheinlich wirst du die ohnehin nie benötigen. Im Tiefmitteltonbereich ist alles das kaum ein Thema.

        Wie gesagt würde ich mich (trotzdem) eher für die Parallelschaltung entscheiden.

        (Habe das Ganze noch einmal überarbeitet. War fast unverständlich was ich zuvor abgeschickt habe, denn wir mussten plötzlich weg.....).
        Zuletzt geändert von David; 01.10.2023, 20:12.
        Gruß
        David

        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          #5
          Danke David, hab' jetzt mehr Anhaltspunkte. Werde dann berichten.

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            #6
            Mich würde das separate Netzteil stören - aber ich habe ja immer was zu motzen ....

            LG, dB
            Vor Inbetriebnahme einer KI
            bitte selbstständiges Denken einstellen !

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              #7
              Jeder wie er mag, aber ein externes Netzteil hat auch Vorteile:
              • Einfacher und günstiger Austausch bei Ausfall. Hatte ich bereits bei einem MF DAC - 20€ für "0815" Netzteil vs. Gerät einschicken - das hat was.
              • "Tuning durch Netzteil" (mehr Leistung) bei "Chip Amps"
              • Kleineres Gehäuse des zu speisenden Gerätes + dieses kann mit DC gespeist werden, keine AC Beeinflussung der Analogsektion (Netzbrummen etc.).
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                #8
                Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
                Mich würde das separate Netzteil stören - aber ich habe ja immer was zu motzen ....

                LG, dB
                Hallo Motz-Db
                Ja, so unterschiedlich kann das sein. Ich finde es genial hauptsächlich wegen der kleineren Größe, Handlichkeit

                LG Wilhelm.

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                  #9
                  In real schaut das so aus: Der Hersteller kauft ein CE konformes Fertigprodukt zu - das Netzteil. Für das betriebene Gerät fallen dadurch keine weiteren EU Zulassungen bezüglich E-Technik Sicherheit an da Niederspannung. Die Ausfallssicherheit des NTs kommt in diesem Geschäftsmodell der Gewinnoptimierung nicht vor. ....

                  LG, dB
                  Vor Inbetriebnahme einer KI
                  bitte selbstständiges Denken einstellen !

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                    #10
                    Das mag so sein - aber wer kann garantieren, daß bei den Eingebauten nicht ebenfalls Sollbruchstellen lauern?
                    Nach Ablauf der Gewährleistung hat dann "Otto Normalo" das Nachsehen, indem reparieren lassen schnell unwirtschaftlich wird. Resultat: Elektroschrott, u.U. wegen eines kaputten Elko.

                    Als versierter DIYer kann man es natürlich anders sehen.
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                      #11
                      externe haben den vorteil des etwas größeren abstands zur elektronik. wenn nicht auf kante genäht, haben sie keine nachteile.
                      ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                        #12
                        Das Einzige, was mich dabei "wurmt" - verschweißter "Bauteilesarg", Reparatur nicht möglich.
                        Weitere Folge der "hermetischen" Bauart: viel Abwärme können sie nicht produzieren, sonst laufen sie zu heiß = die Lebensdauer sinkt.

                        Wie so oft: man kann nicht alles haben.
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                          #13
                          Ich mag grundsätzlich getrennte Netzteile auch nicht, aber wenn das das einzige "Negative" dabei ist, dann kann ich damit ganz gut leben.
                          Gruß
                          David

                          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                            #14
                            Also Leute, die Dingens sind schon wieder eingepackt und gehen zurück. Warum? Nun, mit dem TPL-75 (8Ohm) konnte ich den erforderlichen Pegel nicht erreichen, es fehlte mir 1 db !!!. Bei den beiden Mitteltönern in Parallelmodus (4Ohm) ging es sich gerade noch aus (+1,5db). In Serie mit 16Ohm fehlten gleich rund 15db !? Alles das mit Verwendung der RCA-Eingänge. Nach einer halben Stunde waren sie schon mehr als Handwarm. Gegenprobe mit dem FOSI-Amp vom PC gemacht, alles kein Problem. Selbst mit 16Ohm kam ich noch locker über den erforderlichen Pegel. Keine Ahnung was mit diesem Amp nicht stimmt, aber 140W niemals!
                            Vorschläge für andere Amps die nicht im Luis Huittonbereich liegen erwünscht

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                              #15
                              Potthässlich, aber sollte mehr "Mumm" haben, und noch nicht soo teuer
                              This is a review and detailed measurements of the Buckeye NC252MP balanced stereo class D amplifier. It was kindly drop shipped to me by a member and costs US $575. The amp is almost the size of a loaf of bread and literally weighs nearly as much! Amazing how far amplification technology has...

                              die Frage ist allerdings, ob erhältlich in Europa.
                              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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