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  • David
    antwortet
    Ein Johannes Oerding beispielsweise kann im Vergleich zu den Koryphäen der 70er und 80er Jahre allerdings nicht mal als Wasserträger auftreten und der ist gar nicht mal soo schlecht. Die Szene ist arm geworden...
    Ja, leider.
    Ich alter Mensch bin in dieser Hinsicht noch jung geblieben und trenne nur in gut und schlecht. Dass ich dabei nach wie vor neutral bin, wird dadurch bestätigt, dass mir auch immer wieder neue Produktionen, Bands und im Besonderen junge Sängerinnen und Sänger sehr gut gefallen können.

    Auch ganz neutral betrachtet, sind ab den 60ern bis Ende der 80er die besten Kompositionen und Songs entstanden, die sogar heute noch oft im Radio laufen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das mit den neueren/neuen Produktionen eines Tages auch so sein wird. Alles das ist nur ganz kurzlebig.

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  • ruedi01
    antwortet
    ...Gesang kann und darf auch deutsch sein....es gab und gibt da von Westernhagen über Grönemeyer bis H. R. Kunze ganz nette Sachen. Auch ein Reinhard Mey ist da zu nennen. Heute ist was deutsches Liedgut betrifft allerdings eine ziemliche Flaute. Ein Johannes Oerding beispielsweise kann im Vergleich zu den Koryphäen der 70er und 80er Jahre allerdings nicht mal als Wasserträger auftreten und der ist gar nicht mal soo schlecht. Die Szene ist arm geworden...

    Gruß

    RD

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  • Dezibel
    antwortet
    Steve Hackett - Supper's Ready
    https://www.youtube.com/watch?v=wMGb...&start_radio=1

    LG, dB
    Zuletzt geändert von Dezibel; 20.04.2026, 20:24.

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  • David
    antwortet
    Ja, wie gesagt, schlecht war das alles nicht, ich mag nur deutschen Gesang nicht und noch weniger österreichischen Dialekt, obwohl ich den privat auch spreche. Musik "hat" für mich englisch zu sein, italienisch geht auch, aber sonst nichts.

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  • JoachimA
    antwortet
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    Fast nur Austropop! Ich kenne diese Lieder ausnahmslos, obwohl ich Austropop nicht mag. Läuft heute noch im österreichischen Radio immer wieder. Ich mag's trotzdem nicht, muss aber zugeben, dass es "auch" in musikalischer Hinsicht gar nicht so übel ist und sogar die Texte sind alles Andere als schlecht.

    Ich mag's trotzdem nicht.

    Nein, diese Musik mag ich nicht!
    Also EAV höre ich immer noch gern, der Eberhartinger hat das damals toll rüber gebracht, hat sich alles so schön gereimt: ...." es ist Samstagabend und die Dinge stehen schlecht auf der Suche nach dem weiblichen Geschlecht..." und .."in der Großstadt hat man seine liebe Not, zu viele Jäger sind der Hasen Tod..." um nur mal ein Beispiel zu nennen, find ich immer noch genial.

    Gruß,
    Joachim

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 20.04.2026, 08:58.

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  • Clara
    antwortet
    Zitat von Silver Surfer Beitrag anzeigen

    PS: Ein Lied für Carla, so sie hier mitläse

    Moin.
    Falls du mich meinst (Buchstabendreher, kein Problem, wärst nicht der erste). Mitlesen ja aber nur HiFi mäßige Themen... der Rest ist für die Tonne.

    ja, passt ganz gut im Moment. Nicht was Liebe betrifft aber Pech und Scheiße an den Händen trifft es genau auf den Punkt!

    Zitat ausm Net:
    Übersicht mit KI

    „Strada del Sole“ (1981) von Rainhard Fendrich ist ein humorvoller Austropop-Klassiker über einen misslungenen Italien-Urlaub. Der Erzähler wird von seiner Freundin verlassen, die mit einem Italiener durchbrennt, und steht mittellos („kane Lire“, „kane Papiere“) in neuen Sandalen an der italienischen Sonnenstraße. Der Song thematisiert ironisch Urlaubssehnsucht und Pech.
    Erklärung & Bedeutung:
    • Handlung: Der Liedtext beschreibt eine klassische Pechsträhne. Die Freundin geht fremd („mit an Italiano“), der Erzähler wird beklaut und steht nun alleine und ohne Geld da.
    • Strada del Sole: Wörtlich „Straße der Sonne“, hier eine Anspielung auf die italienische Autobahn A1 (Autostrada del Sole), der Inbegriff für den Urlaubsweg vieler Österreicher/Deutscher in den 80ern.
    • Wiener Schmäh: Fendrich besingt das Scheitern im Ausland mit typisch wienerischem Humor, Selbstironie und entspannter Haltung, was den Song zu einem humorvollen Lied über eine «Zweierbeziehung» macht, die in die Brüche ging.

    ... kann man auch gut auf andere Bereiche ausweiten und adaptieren...

    LG
    Clara

    Ps: Fürstenfeld gefiel mir besser: Schwoarze Lippen griene Hoar, do koannst joa Angst kriegn wirklich woahr.

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  • David
    antwortet
    Fast nur Austropop! Ich kenne diese Lieder ausnahmslos, obwohl ich Austropop nicht mag. Läuft heute noch im österreichischen Radio immer wieder. Ich mag's trotzdem nicht, muss aber zugeben, dass es "auch" in musikalischer Hinsicht gar nicht so übel ist und sogar die Texte sind alles Andere als schlecht.

    Ich mag's trotzdem nicht.

    Nein, diese Musik mag ich nicht!

    Erinnert an:

    Die Geschichte vom Suppen-Kaspar.

    Der Kaspar, der war kerngesund,
    Ein dicker Bub und kugelrund,
    Er hatte Backen rot und frisch;
    Die Suppe aß er hübsch bei Tisch.
    Doch einmal fing er an zu schrei’n:
    „Ich esse keine Suppe! Nein!
    Ich esse meine Suppe nicht!
    Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!“

    Am nächsten Tag, — ja sieh nur her!
    Da war er schon viel magerer.
    Da fing er wieder an zu schrei’n:
    „Ich esse keine Suppe! Nein!
    Ich esse meine Suppe nicht!
    Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!“

    Am dritten Tag, o weh und ach!
    Wie ist der Kaspar dünn und schwach!
    Doch als die Suppe kam herein,
    Gleich fing er wieder an zu schrei’n:
    „Ich esse keine Suppe! Nein!
    Ich esse meine Suppe nicht!
    Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!“

    Am vierten Tage endlich gar
    Der Kaspar wie ein Fädchen war.
    Er wog vielleicht ein halbes Lot —
    Und war am fünften Tage tot.
    ?

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  • Silver Surfer
    antwortet
    Guten Abend!

    Mir is fad, deswegen mag i a nix schreiben, aba i singe viel viel lieba























    Gähn!

    Eine verschlagene, bombige, aber nicht kalte, doch skandalöse Nacht in der Schickeria in einer Zweierbeziehung ohne dich, aber nur wenn du bleibst wünscht

    Silver Surfer

    PS: Ein Lied für Carla, so sie hier mitläse

    Zuletzt geändert von Silver Surfer; 18.04.2026, 22:14.

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  • Silver Surfer
    antwortet
    Guten Abend, David!

    Das freut mich, das zu lesen!

    Ich wünsche Dir und auch den Forenteilnehmern eine schöne und friedliche Arbeitswoche

    Silver Surfer

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  • David
    antwortet
    Das sind alles unglaublich gute Covers und dazu noch in ziemlich genau meiner Musikrichtung. Wo kommt das alles her? Fast war ich schon so weit, anzunehmen, dass das nur Fakes sind und man tatsächlich die Originale hört. Aber dann bin ich doch wieder unsicher geworden, weil ich so Manches davon doch ein bisschen anders kenne.
    Bin jedenfalls verblüfft!

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  • Silver Surfer
    antwortet
    Guten Ostersonntagabend!

    Und wie immer zu Ostern sind Kawasongs in aller Ohren und Hörrinden.

    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo Phantasie mit F, wie Fentasi, geschrieben wäre



    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo es schwer wird, um Entschuldigung zu bitten



    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo man einen auf Verschwundibus macht



    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo im April September zu sören ist



    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo die höchsten Gipfel noch zu niedrig erscheinen



    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo ein Superstar noch ein Suppenstar sein darf



    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo niemand uns besser liebt, als wir uns selbst



    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo der Baldachin von Gian Lorenzo Bernini weilt und so manches Gebet in den letzten Jahrhunderten gebetet ward



    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo es Zeit wird für something completely different



    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo ein Bussi auf der Liste stünde



    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo die Frucht unserer Lenden gar zuckerschnutensüß genannt ward



    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo man die Mysterien der Liebe noch besänge



    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo Loretta noch Loretta sein darf und nicht zurück muß



    Wo kämen wir denn hin, wenn nicht nach dort, wo ich euch fertig gemacht habe



    Ich möchte euch noch einen geruh- und friedvollen Ostersonntag mit einem lyrischen Osterspaziergang des Ichs wünschen

    Silver Surfer








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  • David
    antwortet
    Sehr "bunt gemischt"! So kenne ich dich gar nicht.

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  • Silver Surfer
    antwortet
    Guten Abend!

    Yeah, Wolke7.1, des foahrt! Gefällt mir sehr, sehr gut und herzlichen Dank für Deinen Beitrag!

    Meine heutigen Beiträge fallen jedoch etwas gemäßigter aus, doch urteilt selbst



    und



    und etwas mit einem (US)amerikanischen Accent und etwas mit einem britischen Accent (keiner vermag den Namen Royal so schön auszusprechen, wie Imogen Poots)



    Ja, auch das gesprochene Wort vermag die Melodie des Herzens zu entfachen.

    Einen friedlichen Restabend in Harmonie mit sich und dem ekpyrotischen Universum wünscht

    Silver Surfer, der mit den Branen tanzt

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  • Wolke7.1
    antwortet
    Live wesentlich knackiger als auf ihrer ersten CD ...


    Die Spitz - Full Performance (Live on KEXP) (US 2025)

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