danke für den Tipp! Klingt zwar interessant, zahlt sich bei meinen ca. 3-5 Patienten aber nicht aus. Vielleicht finde ich eine einfache DIY-Lösung, kann ja nicht so schwierig sein.
Ja, für wenige Platten, die verwellt sind, macht die Ausgabe wenig Sinn. Versuch doch einfach mal, diese Platten durch planes Auflegen von schweren Büchern, die die gesamte Fläche abdecken, zu "behandeln". Lass sie mal ein paar Wochen so liegen und schau dann nach.
Ja, für wenige Platten, die verwellt sind, macht die Ausgabe wenig Sinn. Versuch doch einfach mal, diese Platten durch planes Auflegen von schweren Büchern, die die gesamte Fläche abdecken, zu "behandeln". Lass sie mal ein paar Wochen so liegen und schau dann nach.
Gruß
Franz
Ich glaube, ohne gezielter Wärmeeinwirkung wird das nicht allzuviel nützen, denn die inneren Spannungen müssen aus dem Material raus.
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Backofen ist das richtige Stichwort.
Wichtig ist nur ein kontrollierter Prozess (was eben eine Plattenbügel-Maschine auch bietet).
Notwendiges Zubehör
Backofen
2 quadratische Glasplatten mit min, 30 cm Kantenlänge, 5 mm Dicke reicht vollkommen.
Thermometer fürs Backrohr
Durchführung
Backofen (bitte mit Thermometer) auf 50° vorheizen.
Schallplatte zwischen die Glasplatten geben und in das 50° warme Backrohr schieben.
ca. 1h warten
Backrohr nach 1h abschalten
Wenn das Thermometer eine normale Temperatur (<30°C) anzeigt, den Sandwich herausnehmen
Auf der Arbeitsplatte weiter abkühlen lassen
Anders machen es die Plattenbügler auch nicht.
Am besten mal mit einer alten unwichtigen Flohmarktplatte durchspielen.
Zu bedenken ist, wie stark die Verwerfung ist.
Bei starken Verwerfungen kann es sein, dass eine Glättung des Vinyls (egal ob mit Maschine oder händisch) zu Verformungen der Rille selber führt, was sich dann in Form von Verzerrungen bemerkbar macht.
Da ist man halt mit einem leichten dynamischen Tonarm besser dran, denn man verwellte Platten besser abspielen ...
LG
Babak
Grüße
:S
Babak
------------------------------ "Alles was wir hören ist eine Meinung, nicht ein Faktum.
Alles was wir sehen ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit!"
das erscheint mir ein gangbarer Weg. Sobald ich zwei Glasplatten in der Größe habe, werde ich es probieren. Zum Glück habe ich einen sehr leichten Tonarm, der auch arg verwellte Platten noch spielt. Nichtsdestotrotz würde ich sie gerne mal gerade bügeln.
Drum meinte ich ja:
Mal mit unwichtigen Flohmarktplatten ausprobieren, nicht gleich mit alten Deccas loslegen ...
Wer operiert gleich beim ersten mal am offenen Herzen? ;)
Grüße
:S
Babak
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Alles was wir sehen ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit!"
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