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Dinosaurier am Aussterben, oder meine seltsamste PC-"Macke"

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  • debonoo
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  • debonoo
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  • respice finem
    antwortet
    Für einen Heimanwender, gar nix, da Stromfresser, für Profis wohl zu alt - CPUs von 2017 = weiß Gott wie lange sie noch tun, bzw. das Mainboard. "Service life" von Servern ist üblicherweise 7 Jahre, die Anbieter wissen, warum.

    Viel (ECC) RAM, aber das rettet die Sache auch nicht IMHO.
    Zuletzt geändert von respice finem; 03.04.2026, 22:09.

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  • debonoo
    antwortet
    was ist eigentlich von dem zu halten..?!

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  • debonoo
    antwortet
    https://www.youtube.com/watch?v=Tw5ObJU9k_4&lc=Ugzdd5XwZ7stSXSPBFN4AaABAg. AQ-XJupA4KeAV7146gTnc7

    Overkill

    man sehe sich den Preisverfall der CPU innert 3 Jahren an

    von
    1000.- EUR auf - 150.- EUR
    Zuletzt geändert von debonoo; 03.04.2026, 14:08.

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  • debonoo
    antwortet
    @RF zu #74

    Bin ein ungeduldiger Grobmotoriker...

    sowas kann- und will ich nicht machen...

    da spielt mir meine Genetik einen heftigen Streich...

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  • respice finem
    antwortet
    Allerdings. Real 7-8 Stunden Laufzeit, und auch schnelladefähig.

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  • ruedi01
    antwortet
    ...ja, typischer Aufbau von heutigen Geräten...schön, dass man eine zweite SSD per Slot nutzen kann. Diese NVM-E Teile sind richtig schön flach. Aber am meisten fasziniert der Akku. Früher waren die ziemlich klotzig und schwer, heute flach wie drei Scheiben Salami. Da hat sich schon was entwickelt...

    Gruß

    RD

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  • respice finem
    antwortet
    Naja der Läppi ist ja 4 Jahre alt und ein "Wintel". Kommt auch auf die CPU an, hätte ich das gewusst, würde ich zu der weniger "fetten" i5 Version greifen, das Ding hat einen Intel Core i7-1165G7 mit Iris XE Grafik, eigentlich "Overkill", plus damals extra schneller RAM (LPDDR4). Vor 4 Jahren war das was... Das Ganze "heizt" halt, die CPU alleine TDP 28 W. Dafür immer noch sehr gute "Schwuppdizität" und 100% Linux kompatibel.
    Zuletzt geändert von respice finem; 03.04.2026, 11:21.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Ein MacBook Air M4 15" ist schnell, handlich, Energie sparend.
    Und absolut still, sieht schön aus
    Zwar etwas teurer aber was solls ......
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 03.04.2026, 10:45.

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  • ruedi01
    antwortet
    Mein Vivobook läuft extrem leise und wird trotzdem kaum warm. Gut so ein 17 Zoll NB Gehäuse ist schon ein bisschen größer und damit wohl leichter zu kühlen. Wenn ich aber an die Zeiten zurückdenke wo modifizierte Desktopprozessoren in Notebooks verbaut waren...ich besaß auch so eines...das war klobig, schwer und extrem laut (der Lüfter drehte ständig hoch), ein Fön war kaum lauter. Trotzdem war es ständig ziemlich warm (vor allem unten) und der Akku hielt auch kaum länger als eineinhalb Stunden, bei Office-und Internetanwendungen. Ach ja, das Netzteil war ein halber Ziegelstein. Keine Ahnung welche Leistungsaufnahme das Ding hatte...

    Gruß

    RD

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  • respice finem
    antwortet
    Es scheint ein Umdenken zu geben, bei einigen Herstellern. Ich habe meinen LG Gram 16 "aufgeziegelt" auf DualBoot, mit zusätzlicher NVM-E SSD (er hat einen zweiten Slot). War nicht so easy peasy wie frühere Lösungen, also keine Wartungsklappe, sondern die gesamte Bodenplatte musste raus. War aber kein Problem, ließ sich auch beschädigungsfrei wieder anbringen. Was mich mehr "wurmt", das Ding läuft heiß wie "nur irgendwas", CPU kann 90° erreichen, weil die "Mimik" durch nur einen Minilüfter gekühlt wird, mutig.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: LG Gram 16 von unten.jpg Ansichten: 0 Größe: 1550 KB ID: 730578
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: LG Gram 16 mit 2 SSD.jpg Ansichten: 0 Größe: 1308 KB ID: 730579
    Übrigens, bei besonders "hochgezüchteten" neuesten GPUs und Servern, ist RAM auch verlötet bzw. Lasergeschweißt, da sonst der Durchsatz leiden würde. Bei Laptops aber eher eine "Sparmaßnahme".
    Zuletzt geändert von respice finem; 03.04.2026, 10:29.

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  • ruedi01
    antwortet
    Zu #69

    Ja, das ist wohl alles richtig...im allgemeinen.

    Mein aktuelles NB (Asus Vivobook mit 17 Zoll) mit Ryzen 9, 1 TByte SSD, 16 GB RAM ist schon eine feine Sache. Damit kann man so ziemlich alles sehr gut und schnell erledigen. Im Gegensatz zu früher sind Notebooks heute vollwertige Computer und keine elektrischen Schreibmaschinen mit Internetanschluss mehr, selbst für's Gaming kann man die Teile heute gebrauchen, mit der ein oder anderen Einschränkung. Gut, das Ding ist jetzt schon zwei Jahre alt aber immer noch richtig gut und der Akku läuft vier bis fünf Stunden. Allerdings, alles ist wohl fest auf die Platine gelötet, RAM, SSD, selbst der Akku ist fest eingebaut. Wenn da was kaputt geht fürchte ich, dass eine Reparatur kaum möglich ist. Bei meinem Toshiba Läppi von 2007 konnte man den Akku einfach werkzeuglos austauschen und bei Bedarf durch einen neuen ersetzen (den konnte man bei Amazon für kleines Geld bekommen). Die defekte HDD konnte ich einfach selber tauschen. Einfach vier kleine Schrauben am Unterboden lösen, den Deckel abnehmen, die Festplatte abkabeln und die neue anschließen, Deckel wieder drauf, fertig. Außer einem Kreuzschlitz Schraubendreher war kein weiters Werkzeug erforderlich. Der RAM war auch gesockelt und von unten gut zugänglich. Austausch oder Aufrüstung schnell machbar.

    ...bei aktuellen Geräten ruft beim Defekt einer Komponente wohl die Mülltonne, respektive der Wertstoffhof fürchte ich...

    Gruß

    RD

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  • debonoo
    antwortet
    Ich kann mir das auch nicht erklären,

    aber wahrscheinlich bin ich genetisch auf Stabilität programmiert...



    Ich verändere mich merkbar, der Informationshunger der letzten 60ig Jahre schwindet zusehends.

    Ich beobachte bevorzugt Szenen bzw. Standbilder bei (Filmen) Rosenheim Cops.

    Auch mein aktuelles Interesse an der Malerei geht in diese Richtung,

    wobei mich die Dynamik in der Bewegung fasziniert.

    Zuletzt geändert von debonoo; 03.04.2026, 09:09.

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  • Observer
    antwortet
    Ich bin ja ein friedfertiger Mensch, wäre eher ein Bonobo als ein Schimpanse.

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