Würde mich wundern, wenn irgendwas in der UEFI mit dem Hochfahren von Windows zu tun hätte. Mit dem Bitlocker schon viel eher.
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Dinosaurier am Aussterben, oder meine seltsamste PC-"Macke"
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Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Wohl doch, und zwar mit secureboot. Unlogisch ist nur, daß es per Override dann doch geht. Ev. GRUB Konflikt?
Wenn man Linux rausnimmt aus der Bootliste, funktioniert es auch.
MS loves Linux, that's why it constantly tries to f... with it.
Im Zweifel kann ich damit leben, ist aber recht "ungelenk".Zuletzt geändert von respice finem; 30.09.2023, 13:55.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Ist alles sehr eigenartig, aber du wirst schon noch draufkommen woran es liegt, kennst dich ja bei so etwas zum Glück ganz gut aus.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Kosten- und Gewichtsreduktion. Vieles, wofür man vor 10-15 Jahren einen "high end" Laptop gebraucht hat, erledigt heutzutage ein "mageres" Tablet, oder gar ein Smartphone. Am Letzteren stört mich die "Zwangsmode", die Kamera(s) als "Buckel" zu haben. Ein dickeres Phone, dafür mit besserer Batterie wäre für mich rationaler, trotz mehr Gewicht.
Übrigens, es gibt noch Laptops "for real men" - sind nur nicht so ganz günstig:
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Was ist denn der Sinn eines Laptops? Es soll mobil, sofort einsatzbereit und wenig belastend sein. Und dabei möglichst lange unabhängig betriebsbereit sein. In der Schule, Uni und am Arbeitsplatz. Aber auch im Zug, im Auto........
Also, es soll ein Kompromiss zwischen Funktionalität und Mobilität gefunden werden. Waren dazu Akkus für energiefressende Elektronik groß und schwer, können sie mittlerweile klein und flach gehalten werden, weil ARM-Prozessoren extrem leistungsfähig bei sehr niedrigem Energieverbrauch wurden. Große Kaltkathodenbildschirme wurden durch ultraflache Folien-LED-Bildschirme ersetzt, die deutlich weniger Energie verbrauchen bei höherer Helligkeit und Auflösung. 2,5"-Labtop-Festplatten werden heute vollständig durch M.2-Module auf die Hauptplatine gelötet ersetzt. Sie sind von der restlichen Elektronik kaum mehr unterscheidbar. RAM-Bausteine sind ebenfalls verlötet und benötigen keine Modulfassungen mehr. USB-C ist mit Thunderbold mittlerweile auf eine Schnittstelle reduziert und universell nutzbar und klein.
Mein mobilstes Notebook ist ein MacBook Pro 13" mit Touchbar und vier Thunderbold-Anschlüssen. Und nur 1,3Kg schwer. Dagegen ist eines meiner MacBook Pros von 2012 (15") deutlich dicker und schwerer. Aber kein bischen besser.
Aber wer mit seinem Labtop immer noch Nägel einschlagen will, kann sich ja ein Panasonic Toughbook (https://eu.connect.panasonic.com/de/...uste-notebooks) kaufen, da hat er dann sein Schlepptop. Kann sicher auch als Waffe im Urwald genutzt werden.
best regards
Mark von der Waterkant
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Ich kann mir das auch nicht erklären,
aber wahrscheinlich bin ich genetisch auf Stabilität programmiert...

Ich verändere mich merkbar, der Informationshunger der letzten 60ig Jahre schwindet zusehends.
Ich beobachte bevorzugt Szenen bzw. Standbilder bei (Filmen) Rosenheim Cops.
Auch mein aktuelles Interesse an der Malerei geht in diese Richtung,
wobei mich die Dynamik in der Bewegung fasziniert.
Zuletzt geändert von debonoo; 03.04.2026, 09:09.
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Zu #69
Ja, das ist wohl alles richtig...im allgemeinen.
Mein aktuelles NB (Asus Vivobook mit 17 Zoll) mit Ryzen 9, 1 TByte SSD, 16 GB RAM ist schon eine feine Sache. Damit kann man so ziemlich alles sehr gut und schnell erledigen. Im Gegensatz zu früher sind Notebooks heute vollwertige Computer und keine elektrischen Schreibmaschinen mit Internetanschluss mehr, selbst für's Gaming kann man die Teile heute gebrauchen, mit der ein oder anderen Einschränkung. Gut, das Ding ist jetzt schon zwei Jahre alt aber immer noch richtig gut und der Akku läuft vier bis fünf Stunden. Allerdings, alles ist wohl fest auf die Platine gelötet, RAM, SSD, selbst der Akku ist fest eingebaut. Wenn da was kaputt geht fürchte ich, dass eine Reparatur kaum möglich ist. Bei meinem Toshiba Läppi von 2007 konnte man den Akku einfach werkzeuglos austauschen und bei Bedarf durch einen neuen ersetzen (den konnte man bei Amazon für kleines Geld bekommen). Die defekte HDD konnte ich einfach selber tauschen. Einfach vier kleine Schrauben am Unterboden lösen, den Deckel abnehmen, die Festplatte abkabeln und die neue anschließen, Deckel wieder drauf, fertig. Außer einem Kreuzschlitz Schraubendreher war kein weiters Werkzeug erforderlich. Der RAM war auch gesockelt und von unten gut zugänglich. Austausch oder Aufrüstung schnell machbar.
...bei aktuellen Geräten ruft beim Defekt einer Komponente wohl die Mülltonne, respektive der Wertstoffhof fürchte ich...
Gruß
RD
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Es scheint ein Umdenken zu geben, bei einigen Herstellern. Ich habe meinen LG Gram 16 "aufgeziegelt" auf DualBoot, mit zusätzlicher NVM-E SSD (er hat einen zweiten Slot). War nicht so easy peasy wie frühere Lösungen, also keine Wartungsklappe, sondern die gesamte Bodenplatte musste raus. War aber kein Problem, ließ sich auch beschädigungsfrei wieder anbringen. Was mich mehr "wurmt", das Ding läuft heiß wie "nur irgendwas", CPU kann 90° erreichen, weil die "Mimik" durch nur einen Minilüfter gekühlt wird, mutig.
Übrigens, bei besonders "hochgezüchteten" neuesten GPUs und Servern, ist RAM auch verlötet bzw. Lasergeschweißt, da sonst der Durchsatz leiden würde. Bei Laptops aber eher eine "Sparmaßnahme".Zuletzt geändert von respice finem; 03.04.2026, 10:29.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Mein Vivobook läuft extrem leise und wird trotzdem kaum warm. Gut so ein 17 Zoll NB Gehäuse ist schon ein bisschen größer und damit wohl leichter zu kühlen. Wenn ich aber an die Zeiten zurückdenke wo modifizierte Desktopprozessoren in Notebooks verbaut waren...ich besaß auch so eines...das war klobig, schwer und extrem laut (der Lüfter drehte ständig hoch), ein Fön war kaum lauter. Trotzdem war es ständig ziemlich warm (vor allem unten) und der Akku hielt auch kaum länger als eineinhalb Stunden, bei Office-und Internetanwendungen. Ach ja, das Netzteil war ein halber Ziegelstein. Keine Ahnung welche Leistungsaufnahme das Ding hatte...
Gruß
RD
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so ab .338 Lapua
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