Zitat von dipol-audio
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Keine Ankündigung bisher.
Es gibt viele Gründe, wenn die Musikwiedergabe klanglich nicht gefällt
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Es kann noch einen weiteren psychoakustischen Grund haben: Der eigene Raum fällt abrupt komplett weg, was zunächst unnatürlich/unerwartet fürs Hörhirn ist. Habe mich selbst dabei erwischt, hochzudrehen, obwohl ich nicht der "Bauchhörer" Typ bin. Wenn ich mich aber (wenige Minuten) erst mal, ohne hochzudrehen, an die Hörsituation gewöhne, kommt mir die Musik nicht mehr zu leise vor.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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zu #37 + #61: Eine Ascendo D7 aktiv für 12800 Euro wäre da meine allerletzte Schmerzgrenze
Holger, hast du hier Hör-Erfahrung? Meine Endstufe DNA1000 vom gleichen Hersteller (die ich als Stereo Endstufe fahre, deine Frage in einem anderern Thread)
hab ich ebenfalls in Bielefeld gekauft. Wir scheinen den selben Händler zu haben
Ich überlege auf Aktiv umzusteigen und die DNA zu verkaufen. Dann DSP und fertig...
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Bezieht sich nur auf die Subwoofer.Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen
Hi Frank,
ich glaube, das habe ich nicht verstanden ...
(beziehst du dich mit deiner Anmerkung auf das Nubert Bsp. ?)
D.h. wodurch ändert sich das Verhältnis zw. direktem Schall und Raumanteil
und in welchem Frequenzbereich geschieht das ?
Die sollen schon an der Vorder und Rückwand stehen bleiben.
Aber wenn man die im Rechteck 5x2 m aufstellt anstatt 5x5 m nur als Beispiel.
Dann würden die auf Achse mit den Front LS stehen und wären 1,50..2m näher am Hörplatz.
Man könnte den Pegel des DBA reduzieren.
Allerdings schwierig zu machen.
Hinten ist die Eingangstür im Wege, und vorne wird der Zugriff auf Fenster und Rollo Schalter erschwert.
Aber das ist so verrückt wie David schreibt.
Wenn die 1,5 Oktaven im Bass gut sind ist der Rest eher ein Spaziergang.
Aber auch dort habe ich für mich oft Kompromisse gemacht.
Bei dem Teppich mit der Trittschallunterlage.
Der Teppich sollte möglichst schwer sein, damit er mit der Unterlage gut funktioniert.
Ich habe dann Kompromisse zwischen Preis und Gewicht gemacht.
Ob der 1000 oder 3000 Euro kostet ist mir für 20% mehr Absorption einfach zu teuer.
Die Vorhänge müssten eigentlich 50..60 cm vor den Fenstern hängen.
Und eigentlich müsste die doppelte Menge mit niedriger Absorbierenden Stoff aufgehängt werden.
Dafür reicht die Fläche wieder nicht.
Und mit dem Abstand sieht aber nicht gut aus.
Dann werden das halt nur 35..40 cm.
Viel Zeit habe damit verbracht Dinge zu suchen oder zu bauen, die nicht wie Absorber oder Diffusoren aussehen.
Aber den selben Zweck erfüllen.
Entsprechend ist dann auch die Akustik ein Kompromiss zwischen Optimal, den Kosten und Wohnen.
Der Bassbereich bleibt dann bei 0,6..0,7 s. (baulich vorgegeben)
Und sinkt dann von 0,5 bis 0,35s bei 8Khz.
Dann macht auch recht leises Musik Hören oder Filme schauen Spaß.
Weil das auch bei kleinen Lautstärken gut durchzeichnet.
Gruß Fran
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Ich habe ein paar Beiträge gelöscht, die mir - ich sage es mal so: "zu weit gingen".Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Gast
Hallo Elseklang,Zitat von elseklang Beitrag anzeigenzu #37 + #61: Eine Ascendo D7 aktiv für 12800 Euro wäre da meine allerletzte Schmerzgrenze
Holger, hast du hier Hör-Erfahrung? Meine Endstufe DNA1000 vom gleichen Hersteller (die ich als Stereo Endstufe fahre, deine Frage in einem anderern Thread)
hab ich ebenfalls in Bielefeld gekauft. Wir scheinen den selben Händler zu haben
Ich überlege auf Aktiv umzusteigen und die DNA zu verkaufen. Dann DSP und fertig...
Deine Antwort hatte ich nicht gesehen, sorry! Ich habe sowohl die D9 sowohl aktiv und passiv als auch die D7 aktiv und passiv gehört. Auch passiv klingen die D9 und D7 wirklich so gut, dass ich keine Wünsche mehr offen habe. Die D9 braucht man nur für größere Räume, die D7 reicht für´s normale Wohnzimmer aus. Aktiv hat man mehr Möglichkeiten und sie ist noch einen Tick lebendiger und realistischer, so meine Erinnerung. Das Schöne ist, wenn man schon eine Ascendo-Box (passiv) hat, kann man sie sich umbauen lassen für den aktiven Betrieb. Das geht, weil eben die Elektronik in einem externen Gehäuse untergebracht ist und nicht in der Box wie meist üblich. Klar, es gibt in Bielefeld nur einen Händler, der Ascendo führt, da meinen wir denselben. Da war ich sehr lange Jahre Stammkunde!
Schöne Grüße
Holger
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Hallo zusammen
Glaube jeder hat andere Gründe warum die Musikwiedergabe nicht gefällt. Bei mir ist das, lahmer aufgeblähter Tiefton, der den Mittenbereich auch noch versaut. Das ist jetzt bezogen auf die Lautsprecher. Mein Raum geht für mich vollkommen in Ordnung, habe ja auch keine Vergleichs Möglichkeit. Überhaupt ist der Raum in den letzten Jahren zum Belzebub erklärt worden. Da hat früher kein Mensch sich darüber Gedanken gemacht. Auch nicht über all die Kabel, Steckerleisten, Filter u.v.m.
Wenn mir meine Musik nicht gefällt, kann das an meiner Tagesform liegen aber in den meisten Fällen ist es, ganz banal....die Aufnahme. Hier scheiden sich die Geister. Von extrem gut bis grottenschlecht. Viele die meine Open Baffle Breitbänder hören würden kämen zu dem Urteil....mieser gehts nicht. Denke mal die Gründe dafür sind, sie beurteilen ausschliesslich die Komponenten der Anlage und viel zu wenig die Musik. Aufnahmen klingen so verschieden wie Lautsprecher. Bei dehnen wird ja oft behauptet wie " Räumlich " sie aufspielen. Muss dann immer schmunzeln. Die Räumlichkeit, Bühnenbreite-tiefe wird im Tonstudio erzeugt. In der Live Musik gibt es diesen Begriff gar nicht.
l.g. werner
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Räumliche Wiedergabe hat mit den Lautsprechern nichts zu tun und auch nichts mit der Elektronik davor, es sei denn, die Kanaltrennung ist grottenschlecht, aber wo gibt es das heute noch?Bei dehnen wird ja oft behauptet wie " Räumlich " sie aufspielen. Muss dann immer schmunzeln. Die Räumlichkeit, Bühnenbreite-tiefe wird im Tonstudio erzeugt. In der Live Musik gibt es diesen Begriff gar nicht.Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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