Mir langweilig??? (diese Fragezeichen habe ich gesetzt). Zum Glück nicht, ich weiß nicht was zuerst, das ist mein Problem.
OK, dann mache es selbst oder lasse sie stehen.
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An den Administrator:
David, wenn Dir an meinen Texten etwas nicht passt, dann lösche sie von mir aus, aber ungebeten Änderungen vorzunehmen
an einem Beitrag, für den ich mich durch meine Unterzeichnung verantworte geht gar nicht.
Sollte ich zwei ungebetene Automatenfragezeichen bei den Bildern übersehen haben und Du hast sie lediglich gelöscht,
dann denke ich mir "Mann, muss dem langweilig sein".
Schönen Samstag noch
E.M.
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Ein Gast antwortete
Eigenzitat aus Beitrag 570: Eine Loudnessfunktion halte ich persönlich für überflüssig (gibt es aber beim Vincent SV-200, der keine Klangregler hat),
dafür sind bei allen Vollverstärkern und Vorstufen aber Klangregler schaltbar (halte ich persönlich auch für überflüssig).?
Obige Aussage in Bezug auf die schaltbare Loudnessfunktion bei Vincent Vollverstärkern ist in Teilen falsch - habe mich selbst
dafür schon abgemahnt.
Die aktuellen Vincent Vollverstärker SV-228 und SV-237 MK II haben sowohl schaltbare Klangregler, sowie auch eine Loudnessfunktion.
Da ich solche Dinge ja nicht benutze, hatte ich sie auch nicht in Erinnerung. Zum Aufstehen und die 10 Meter in den Hörraum zum
Nachschauen zu gehen, war er wohl zu faul.
Asche auf mein Haupt.
E.M.
Übrigens habe ich heute mit dem Vertriebschef von Vincent gesprochen, der kam zu dem völlig
gleichen Klangergebnis wie ich, beim Vergleich der beiden Vorstufen SA-32 AE gegen SA-32.
Anderer Raum, andere Lautsprecher, andere Musik - gleiches Urteil.
(Telepatische Selbstsuggestionsübertragung über 70 km)
In der hier vorgestellten Vincent SA-32 AE gibt es keine 6N16 Röhren (vier davon sind in der Basisversion SA-32).
Das Sondermodell SA-32 AE ist bei geänderter Schaltung mit 2x ECC88 und 2x 12 AU7 versehen - möglicher Grund
auf einen Klangunterschied?
Da sich mein Text ja ausdrücklich nicht an die Techniker hier wendet, habe ich dieses technische Detail im Eingangspost
weggelassen.
Für rf: Die LED im Lautstärkeregler gibt es bei Vincent immer, hier kann man die Farbe sogar einstellen (grün, blau, rot).
Eine Loudnessfunktion halte ich persönlich für überflüssig (gibt es aber beim Vincent SV-200, der keine Klangregler hat),
dafür sind bei allen Vollverstärkern und Vorstufen aber Klangregler schaltbar (halte ich persönlich auch für überflüssig).
6N16B Röhre. War die nicht auch in der Mig 25 verbaut..... ?
Russische Stiftröhren (oft auch als Miniaturröhren oder Subminiaturröhren bezeichnet) sind für ihre robuste Bauweise, hohe Leistungsfähigkeit
und Langlebigkeit bekannt, was sie besonders in der Audio- und Hochfrequenztechnik beliebt macht.?
...na ja...die Mig hatte ja auch einen Superklang...
...habe ich glatt überlesen...da gibt es zwei Möglichkeiten, der Hersteller hat bewusst oder unbewusst gesoundet...oder da wurde etwas gehört, was...ich schreibe es lieber nicht.
Gruß
RD
Vielleicht wollte er auch einfach ein Stöckchen hinhalten - ich bin halt gesprungen
6N16B Röhre. War die nicht auch in der Mig 25 verbaut..... ?
Russische Stiftröhren (oft auch als Miniaturröhren oder Subminiaturröhren bezeichnet) sind für ihre robuste Bauweise, hohe Leistungsfähigkeit
und Langlebigkeit bekannt, was sie besonders in der Audio- und Hochfrequenztechnik beliebt macht.?
Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 09.04.2026, 18:55.
Nimms mir nicht zu übel - aber wenn das Zeugs irgendwie wirklich hörbar unterschiedlicher klingt stimmt was generell nicht damit bzw dann ist es einfach ein sehr teurer Equalizer.
Das geht günstiger.
...habe ich glatt überlesen...da gibt es zwei Möglichkeiten, der Hersteller hat bewusst oder unbewusst gesoundet...oder da wurde etwas gehört, was...ich schreibe es lieber nicht.
Es geht hier heute um eine Vorstufenvorstellung, da will ich nicht extra einen neuen Thread aufmachen,
irgendwie passt's ja dann doch, denn zu jeder Vorstufe gehört ja auch eine Endstufe (als Einzelkomponente oder
in Aktiv-LS integriert.
Wahrscheinlich habe ich hier schon irgendwo geschrieben, dass ich die Vincent Vorstufe SA-32 sehr mag
(ist ein vernünftiges sog. No-Nonsense-Gerät ohne überflüssigen Schnickschnack) und diese hat jetzt eine
limitierte Schwester bekommen (also, die Stückzahl des "Schwestermodells" ist limitiert, nicht die Vorstufe
als solche). Von vorn sehen sie sich zum Verwechseln ähnlich, das mit dem Zusatz AE (Anniversary Edition)
versehene Sondermodell ist lediglich etwas höher und die Drehregler haben etwas mehr Durchmesser.
Von hinten sieht man aber dann schon einiges mehr - es ist eine komplette "Digitalsektion" dazugekommen,
also Anschlüsse für Digitalquellen mit Toslink, RCA und HDMI (ARC) Ausgängen, sowie BT-Empfang.
Ich persönlich bräuchte das alles nicht aber der Kunde will's so haben.
Für mich ist das Unsichtbare wichtiger, nämlich die geänderte Schaltung mit gänzlich anderer Röhrenbestückung.
Nun ist das Teil seit acht Tagen bei mir im Einsatz und macht mir viel Freude, denn (alle Techniker können sich jetzt
hier ausblenden, denn nachfolgende Worte beruhen ja auf Selbstsuggestion) es hat sich hörbar was positiv
verändert: Das Klangbild ist offener oder man könnte sagen heller und die räumliche Darstellung ist präziser geworden.
Ein Blindtest zwischen der SA-32 und der SA-32 AE wäre mit der verwendeten Anlage nach doppelter Verkabelung
des CD-Spielers und der Endstufe, nach Lautstärkeanpassung an den LS-Klemmen, durch einfaches Umschalten eines
Schiebeschalters am Endstufeneingang zwar leicht möglich aber der Hörbare Unterschied ist so deutlich, dass ich mir
den Aufwand einfach spare - am Ende wäre da schliesslich noch die Unsicherheit, ob nicht die unterschiedliche
Verkabelung ..........
Die Bilder zeigen zum einen beide Vorstufen um Rack direkt übereinander (die neue steht oben) und dann die
ganze Abhörkette (natürlich sind nicht alle Geräte im Rack im Einsatz, sondern nur entweder der Vincent CD-S 1.2
oder der DUAL CS 618 Q als Quelle und die Endstufe Vincent SP-332 (das Gerät ganz unten).
Als Lautsprecher dienen die bewährten Vienna acoustics Haydn Signature.
Hörsituation im 2m Dreieck mit 4m Abstand des Hörplatzes zur Rückwand; zwischen den LS ist ein offener
2m-Durchgang ins Nachbarzimmer, Abstand der LS zu den seitl. Begrenzugsflächen jeweils ca. 1,3 m.
Das ganze musiziert mit allen in meinem Archiv vorkommenden Musikstilen so beeindruckend, dass man es
kaum fassen kann.
Lust bekommen, zum Mithören - Termin machen und vorbeikommen.
LG
E.M.
Nimms mir nicht zu übel - aber wenn das Zeugs irgendwie wirklich hörbar unterschiedlicher klingt stimmt was generell nicht damit bzw dann ist es einfach ein sehr teurer Equalizer.
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