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    #16
    Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen

    Hier kann Ihnen vielleicht geholfen werden : https://www.youtube.com/@ve99online/about
    Danke für den Tip!

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      #17
      Hallo,
      ich bin mit meinem alten Zeugs sehr zufrieden, den EMT948 und die Genelec S30 Triamp habe ich heute noch täglich in Betrieb, alle paar Jahr das TSD-15 servicieren, läuft.
      Ausgetauscht, bzw den Schritt in die Neuzeit
      habe ich mit der Vorstufe, ist jetzt ein miniDSP Flex mit Dirac, gemacht; das ist
      wirklich ein Fortschritt zur Quad34.
      Für mich jetzt das Beste aus zwei Welten. Mal sehen ob das Digitalteil auch über
      30 Jahre problemlos funktioniert…..
      Freundliche Grüße
      Corvinius

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        #18
        habe ich mit der Vorstufe, ist jetzt ein miniDSP Flex mit Dirac, gemacht; das ist
        wirklich ein Fortschritt zur Quad34.
        Aus meiner Sicht momentan das interessanteste Gerät, für Leute mit passiven LS (oder die aktive ohne Einmessmöglichkeit haben) und die diese raumanpassen wollen. Gibt es in 3 Varianten. Um diesen Preis gibt es keine mir bekannte Alternative.
        Gruß
        David

        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          #19
          vintage bin i selba
          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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            #20
            Also ich habe gut 30 Jahre Sony-ES geräte verwendet. Vieles damals neu gekauft, später dann nur mehr gebraucht da es neu ja nichts mehr gab. Ab zirka 20-25 Jahre haben dann die meisten diverse Macken bekommen. Das meiste konnte ich selbst reparieren, war aber bei einigen Geräten sehr aufwendig. Z.B. die TAE1000 und 2000 mußte ich die obere Platinen zu gut 2 Drittel neu bestücken da sie durch starke Hitzeentwicklung einiger Bauteile defekt waren. Lautsprecher-Relais sind sowieso ganz normal nach diesem Zeitraum (alle getauscht), sowie diverse Kontaktprobleme usw. Die TAN-80 mußte nach 23 Jahren in die Werkstatt, konnte ich nicht selbst rep., Kosten 500€. 6 Jahre später hat sie wieder geknallt und das wars dann. Der Hauptgrund warum ich auf Class-D Endstufen umgestiegen bin war die große Hitzeentwicklung (4 Endstufen), im Sommer unerträglich, haben das Wohnzimmer in 4-5 Stunden von 26° auf gut 30° aufgeheizt. Jetzt komme ich selten über 26°. Ein Schwachpunkt waren auch die Dolby Digital DSP's, bei nicht weniger als drei Geräten gestorben. Jetzt erledigt das ein Pioneer LX-53, mittlerweile auch schon über 10 Jahre alt, kommt somit auch schon lagsam ins Retroalter :-)
            Also ein wenig Reparaturverständniss ist sicher kein Nachteil als Retro-Liebhaber, oder du hast genug Euros :-) Ich für meinen Teil habe nach über 30 Jahren von Retro genug und alles was defekt wird wird durch Neues ersetzt.

            LG Wilhelm

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              #21
              Class D . Ja, das ist schon ein Unterschied zu den Class A / B / Röhren Brat und Kochkisten .....

              Im Profibereich wird aktive Kühlung eingesetzt . Warum wohl ?
              Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 16.07.2023, 06:48.
              Transformiert zum Kopfhörernutzer.

              Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
              SL 1200 GR , Orthofon Black

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                #22
                Es ist löblich, wenn man (auch) alte Geräte verwendet, die noch tadellos funktionieren.

                Ich habe das nie getan, wollte immer nur das Neueste haben. Ist auch heute noch so. Gilt aber nur für's Hobbybereich, bei "Alltagssachen" (gilt in diesem Fall auch für Werkzeug) habe ich auch viel "altes Zeugs". Da geht es mir nur um die Funktion.

                Im Audiobereich baue ich mir seit jeher alles was möglich ist, selbst. Und da bestimme ich, wann etwas "alt" ist.
                Zuletzt geändert von David; 16.07.2023, 07:38.
                Gruß
                David

                Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                  #23
                  Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                  vintage bin i selba


                  Kann ich unterschreiben, ist bei mir nicht anders. - Also nix gegen einzuwenden, warum nicht, die boygroup ist ja auch schon von 1856, lach.

                  Gruß,
                  Joachim
                  Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                  Kommentar


                    #24
                    Kennt jemand die HEM Technik in Melk?!



                    Kommentar


                      #25
                      Wir sind jedes Jahr 1-2 Mal in Melk und gehen spazieren, aber das ist mir noch nicht aufgefallen.
                      Gruß
                      David

                      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                        #26


                        Ich habe eher eine Beziehung zu Emmersdorf.

                        Über 30 Jahre? Waren die da schon „immer“? Umzug, Neubau oder Umbau?

                        LG
                        Bernd
                        Zuletzt geändert von Palisanderwolf; 30.11.2023, 18:11.
                        shibumi

                        Kommentar


                          #27


                          dieser LS wurde getunt von HEM

                          der Preis ist hoch.

                          Kommentar


                            #28
                            der Preis nicht mehr so sehr

                            Wäre ich Vintage Fan, könnte ich mir vorstellen, so etwas zu kaufen - da kann man sicher sein, daß es nicht unfachmännisch "verbastelt" worden ist. Den passenden Amp gleich dazu
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                            Kommentar


                              #29
                              Ja, es gibt sie noch die Vintage-Läden, auch in Hamburg:

                              B&O Bang Olufsen Vintage Hifi Shop second life refurbished reparatur bo Beosound ouverture Beolab Powerlink Masterlink beomaster gebraucht bluetooth wifi 9000




                              Reparaturen • An- und Verkauf • Restaurierungen70s Stereo ist ein Ladengeschäft/Showroom in zentralen Lager im Hamburger Grindelviertel für den lokalen bis weltweiten Verkauf und Handel mit historischen HiFi Anlagen der 50er bis 70er Jahren. In Kombination dazu wird die Pflege und Reparatur dieser Geräte angeboten.Weitere thematisch verwandte Artikel, wie den Verkauf von Platten (Vinyl) gehören ebenfalls dazu, wie der Verkauf von Zubehör und Ersatzteilen.In den vergangenen 5-6 Jahren hat der Retro Trend in diesem Bereich stark zugenommen. Zunehmend junge Menschen besinnen sich zurück an die qualitativ hochwertigen Geräte und ihrer Medien (z.B. LPs).Auch die Generation der heute etwa 50 jährigen ist dem Vintage Markt sehr zugänglich. Es handelt sich bei vielen um die Gerätschaften ihrer Kinder- und Jugendzeit, die sie heute mit dem nötigen Geld erwerben, oder aufarbeiten lassen. Retro ist in - Retro ist nachhaltig - Retro ist qualitativ hochwertig!Was bieten wir:Unsere Produkte sind gebrauchte HiFi Geräte und Sammlerstücke der 50er bis 70er Jahre. Dazu gehören z.B.: Plattenspieler, Tonbandgeräte, Röhrengeräte, Kassettenspieler, Lautsprecher, Verstärker, Radios.Wir bieten vier Geschäftsbereiche:Trading / Handel mit Vintage Geräten und ZubehörReparaturen und Modifikationen dieser GeräteServices um das Thema HiFi (z.B. Vor-Ort Installationen, Plattenwaschen, Investition Beratung etc.)Themenverwandte Angebote, wie Merchandising, Verleih/Rent, Textilien, LP An- und Verkauf.Wir bieten unseren Kunden die Reparatur, Verkauf, Modifizierung und Beschaffung dieser Geräte.Zudem bieten wir Know-How in der Beratung bei gezielter Beschaffung und Einschätzung von Sammlerobjekten.Zusätzliche Dienstleistungen sind:Vor-Ort Service (Reparatur, Begutachtung, Installation, Abholung)Reinigen von LP´s, (Plattenwaschen)Der Verleih von Geräten für werbliche Zwecke (Foto-Filmaufnahmen)Sonderanfertigungen von Gehäusen (wooden cases) und ErsatzteilenDigitalisierung von alten TonaufnahmenZielgruppe sind Menschen in deren Besitz sich noch alte Geräte befinden und diese, die sich um einen Neuerwerb bemühen. Für beide Zielgruppen wird die Beratung zum zentralen Thema, sobald eine Reparatur ansteht.Ich helfe beratend bei Verkauf, Beschaffung, Reparatur und Einschätzung dieser Geräte. Die Preise für An- und Verkauf richten sich nach dem weltweiten Angebot und möglicher Verfügbarkeit.Reparaturen werden zu einem Festpreis pro Stunde berechnet. Ersatzteile werden nach Verfügbarkeit bewertet und verkauft. Häufig werden diese besonderen Geräte nicht weggeschmissen, sondern von Generation zu Generation vererbt und weitergegeben.Eine Hilfestellung bei auftretenden Problemen gibt es von den jeweiligen Herstellern in den wenigsten Fällen. Gleiches gilt für die Ersatzteilversorgung.Unsere Angebote und die Dienstleistungen greifen genau in diesen Fällen. Eine zunehmende Zahl an Liebhabern alter Medien (LP/Cassette) und der dazugehörigen Geräte und gleichermaßen eine Abnahme der Servicemöglichkeiten gewährleisten uns einen stetig wachsenden Kundenkreis.Dienstleistungen um dieses Thema werden kaum zentral angeboten, da es kaum noch Fachbetriebe gibt.


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                              Ich stelle mit Interesse fest, es gibt noch einen Markt für echte Oldtimer der UE.
                              best regards

                              Mark von der Waterkant

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                                #30
                                Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                                ...Ich stelle mit Interesse fest, es gibt noch einen Markt für echte Oldtimer der UE.
                                So ist es mit Mode, was vorgestern nicht mehr modisch war, ist es übermorgen wieder
                                Der übergeordnete psychologische Faktor, sozusagen, ist Nostalgie, nur wenige sind dagegen halbwegs "immun".



                                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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