Diese meine Frage ist in einem anderen Thread schief gegangen. Ich möchte sie dennoch gerne zur Diskussion stellen.
Zuerst einmal das was ich sicher weiß:
Wenn man ein guter Musiker werden möchte, ist die wichtigste Voraussetzung, dass man Talent dazu hat. Hat man keines, ist sozusagen Hopfen und Malz verloren, so viel kann man gar nicht üben, dass das jemals etwas Ordentliches wird.
In diesem Zusammenhang frage ich mich immer wieder, inwieweit Leute die über Musik reden (auch HiFi-Enthusiasten), selbst "musikalisch" sind.
Und darüber hinaus: kann man als musikalisch untalentierter Mensch Musik wirklich intensiv genießen?
Geschieht das dann nur teilweise, indem man sich beispielsweise nur auf den Text (falls vorhanden) oder auf ein Instrument das einem gefällt, oder auf den Rhythmus (zum Tanzen) konzentriert?
Wie ist das mit Menschen, die Konzerte besuchen? Sind die alle „musikalisch“? Erkennen sie falsche Töne und/oder Taktfehler?
Oder geht es vielen von denen nur um’s dabei gewesen sein?
In alten Dokus sieht man, wie junge Mädchen reihenweise in Ohnmacht fallen, nur deshalb, weil beispielsweise „The Beatles“ vor ihnen auf der Bühne Musik gemacht haben. Und die die nicht umgefallen sind, die haben so laut gekreischt, dass sie die damals schwachbrüstigen Lautsprecher übertönt haben. Ich bezweifle, dass diese Teenager nur einen blassen Schimmer von Musik haben/hatten. Woher kam also die Begeisterung, die sie komplett ausrasten ließ?
Was ist also „die Magie“ von Musik? Was muss man dazu mitbringen, um sie in allen Details genießen zu können?
Zuerst einmal das was ich sicher weiß:
Wenn man ein guter Musiker werden möchte, ist die wichtigste Voraussetzung, dass man Talent dazu hat. Hat man keines, ist sozusagen Hopfen und Malz verloren, so viel kann man gar nicht üben, dass das jemals etwas Ordentliches wird.
In diesem Zusammenhang frage ich mich immer wieder, inwieweit Leute die über Musik reden (auch HiFi-Enthusiasten), selbst "musikalisch" sind.
Und darüber hinaus: kann man als musikalisch untalentierter Mensch Musik wirklich intensiv genießen?
Geschieht das dann nur teilweise, indem man sich beispielsweise nur auf den Text (falls vorhanden) oder auf ein Instrument das einem gefällt, oder auf den Rhythmus (zum Tanzen) konzentriert?
Wie ist das mit Menschen, die Konzerte besuchen? Sind die alle „musikalisch“? Erkennen sie falsche Töne und/oder Taktfehler?
Oder geht es vielen von denen nur um’s dabei gewesen sein?
In alten Dokus sieht man, wie junge Mädchen reihenweise in Ohnmacht fallen, nur deshalb, weil beispielsweise „The Beatles“ vor ihnen auf der Bühne Musik gemacht haben. Und die die nicht umgefallen sind, die haben so laut gekreischt, dass sie die damals schwachbrüstigen Lautsprecher übertönt haben. Ich bezweifle, dass diese Teenager nur einen blassen Schimmer von Musik haben/hatten. Woher kam also die Begeisterung, die sie komplett ausrasten ließ?
Was ist also „die Magie“ von Musik? Was muss man dazu mitbringen, um sie in allen Details genießen zu können?

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