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Alternative Musikwiedergabe unter Umgeheung traditioneller Stereowiedergabe
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pa für bühne und clubsound ist überwiegend doppelmono, in das bei bedarf und gestaltungswille richtungsinfo eingeschleust wird. daher gibts auch nicht so wie bei stereo eine virtuelle mitte. ein bissi ist das so ähnlich wie das pingpong stereo aus der vorzeit.
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nicht ganz ... die subwoofer(bass) in mono das Schlagzeug in stereo ... vocals kommt darauf an wieviele stimmen ....gitarre mono oder Gitarren stereo ... keyboard monoZitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigenWerden o. wurden Live-Darbietungen nicht in Mono gefahren ?

zumindest der panorama Regler vom Mischpult war bei stereo nicht in der Mitte ... bei mono schon
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Ein Gast antworteteEin vielleicht interessanter Hinweis: Es ist hier ein paar mal das Tivoli Audio Model One als sehr ordentliches kleines Radio genannt worden, das für Musikberieselung durchaus ausreichend sein kann.
Das Modell One kann allerdings noch mehr, als es offensichtlich vorgibt. Es enthält ab der zweiten Generation* (ca. ab 2005) einen Stereo-FM-Empfänger, dessen Stereosignal an der Kopfhörerbuchse und an der REC-OUT-Buchse abgreifbar ist. Genauso wie ein Stereosignal, dass in AUX-IN eingegeben wird (z.B. vom Tivoli Audio CD-Spieler oder der iPod-Dockingstation) dort in Stereo nutzbar ist. Wir haben etliche Model One als Tuner für HiFi-Anlagen verkauft, nachdem viele HiFi-Käufer aus Angst vor der UKW-Abschaltung nichts mehr in HiFi-Tuner investieren wollten. Bei so einer Installation, muss man dann zum schnellen Nachrichtenhören oder Nebenbeigedudel nicht mehr die ganze Anlage in Betrieb nehmen - und spart nebenbei auch noch Strom.
*Die zweite Generation erkennt man an der AUX-Position des unteren Drehreglers (OFF - FM - AM - AUX).
LG
E.M.
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Es ist doch in jeder Generation so, daß die Jugend etwas anderes will und macht, als die Alten. Tempora mutantur... Sollen sie auch machen, das Nächste, was auch jeder Generation passiert, ist 2-3 Dekaden später, eine gewisse Rückbesinnung darauf, daß vielleicht nicht alles verkehrt war, was die Alten "getrieben" haben. Including, but not limited to... Mögen wir nur weiterhin solche "Probleme" diskutieren können.
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Na, da hast du es doch, Musik muss sein, da kommt Stimmung auf, da kann man tanzen
. Und da reicht eine Monoquelle. Das ist leben.
Und nun schau dir den als Einzelner einsam im Hotspot sitzende Stereohörer an, wibbt bestenfalls mit den Füssen.
Nochmal, wir hier, die ab und an oder auch öfter so hören, wir repräsentieren da eine kleine Minderheit der Musikkonsumenten.
Das was die Jugend macht ist mitnichten das Gleiche wie unser Ghettoblastergetöse von vor vierzig Jahren. Da hat sich längst eine ganz andere Generation mit anderen Gewohnheiten etabliert. Der alte Tanzschuppen und die Club 52 Discotheken sind nicht mehr der Hype. Und es wird sehrwohl auf Wohlklang geachtet.
Und diese Nachfolgegenerationen sind dann wahrscheinlich aufgeschlossener für neue Musikwiedergabesysteme. Deshalb kann für uns Boomer ja weiter das gewohnte Stereo Spaß bereiten. Wir lassen uns beerdigen mit unserem Equipment und unsere Kinder und Enkel gehen andere Wege, da bin ich mir absolut sicher. Und wenn ich mich irre ist's ja auch nicht schlimm. Nur das was ich aktuell sehe und die Entwicklung wie ich sie wahrgenommen habe, zeigt mir, dass da demnächst noch ganz andere Entwicklungen stattfinden werden. Basis wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das mit uns verwachsene Smartphone sein. Beobachtet die Jugend.
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Ein Gast antwortete#59 Observer Teilzitat:
Und? Kommt hier der Eine oder Andere ins Grübeln?
Ja, ich komm da ins Grübeln, nämlich was Du da alles durcheinanderwirbelst.
In jungen Jahren habe ich manch eine Fete beschallt (und die Musik dazu aufgelegt) - mit meiner privaten Stereo-Anlage.
Hat sich keiner beschwert über den Sound, solange die Musik angeheizt hat.
Da ist es schon immer egal gewesen, ob mono-stereo-quadro - es musste laut genug sein und die Musik passen.
LG
E.M.
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Nicht so wirklich. Nur weil manche dies und das machen, muß ich's nicht toll finden, oder gar nachahmen (die Renaissance der Ghettoblaster ist übrigens eine Zumutung, manchmal). Deren Käufer würden sie kaufen als Mono, Stereo oder irgendwas, hauptsache hip und laut.
Aber die quasi Analogie 3D ist gut. 3D ist IMHO "krepiert" an drei Problemen: a) keine Lösung für Brillenträger, b) kaum Filmmaterial c) Auflösungsverlust. Mein alter Panasonic konnte 3D, als Brillenträger brachte mir das Null, leider.
Ist bei Stereo alles nicht so, aber ja, es ist vielen egal, HiFi übrigens noch mehr egal. Wird es deswegen aussterben? IMHO nein, vor allem aufgrund der Fülle vorhandener "Konserven". Jedenfalls nicht bald. Totgesagte haben ein langes Leben - ich sag nur LP...
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Ayeiei, nun kann ich David hinreichend verstehen
. Wir haben zwei Ohren, also müssen wir Stereo hören und brauchen mindestens zwei Lautsprecher..... Deshalb haben wir auch alle zwei Fernsehgeräte nebeneinander, weil wir ja zwei Augen haben? Ach nee, es wurde ja erfolgreich 3D eingeführt, denn wenn wir zwei Augen haben, können wir Tiefe sehen. Also sehen wir nun immer und überall TV und Film in 3D, deshalb diese wahnsinns Erfolgsstory.....
Nein, Ernst beiseite, EV-Wellen und Schallwellen sind nicht vollunfänglich vergleichbar, aber das Argument mit den "zwei Ohren also Stereo" kann letztendlich nur für Kopfhörer gelten. Stereo ist an soviele Parameter gebunden, die durch Raum und Positionierung bestimmt werden, dass jede Abweichung von der Ideallinie zum Zusammenbruch des akustischen 3D-Eindruckes führt. Wenn dem so ist, kann man gleich nur mit einer (nahezu) Punktschallquelle arbeiten, da fallen dann die ersten Interferenzen weg, die durch zwei Lautsprecher entstehen, die gleichzeitig spielen.
Die Interferenzen durch Reflexionen der Raumbegrenzungen sind dann schon wieder was anderes, die entsprechen dem, was wir ja vom konkreten Hörraum kennen, weil wir als Punktschallquelle, z.B. beim Sprechen, diese selbst verursachen.
Also nochmal: mit guten Monosystemen gewinnen wir korrekte Schallausbreitung bei Verlust des akustischen 3D-Bildes, das aber eh zusammenbricht, wenn wir die ideale (enge) Hörposition verlassen. Seltsamerweise haben die meisten junge Menschen das längst so vollzogen, wie ich häufig beobachten konnte. Die turnen bei Parties und Privatevents mit Monosystemen rum. Und wenns dann doch scheinbar Stereo ist, also aus zwei Lautsprechern besteht, dann nur um zusätzlich 3dB mehr Krach zu haben, der Stereoeffekt ist da offensichtlich egal.
Wann wart ihr zuletzt auf Feiern, Feeten, Parties oder ähnlichem? Kam es euch da auf korrektes Stereo an? Und wie wollt ihr es da wirklich gewährleisten?
Und? Kommt hier der Eine oder Andere ins Grübeln?
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Werden o. wurden Live-Darbietungen nicht in Mono gefahren ?
Ausser Kraftwerk : https://www.dbaudio.com/global/de/an...it-soundscape/
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Es war nicht 2mal Mono es war ein Stereo Paar - also linker und rechter Kanal getrennt - jew. ein Lautsprecher.
Und das war/ist an dieser Stelle im Vergleich zu nur einem LS (dann klarerweise Mono - also linke und recht Spur der Quelle zusammen) nur anders schlecht.
Andersrum, dass es nur Mono ist/war hat an der Abbildung zwar was geändert, aber von "gut" ist da in keinster Weise zu sprechen.
Ja klar, ein Lautsprecher dessen grundsätzlichen Eigenschaften "besser" sind wird besser spielen, aber dann auch das entsprechende Stereo Setup - um eben diese Dinge - Tiefgang, Pegel,...
Das sind aber allen keine Dinge die ich mit dem Prinzip Mono vs. Stereo verbinde.
Mono ist mMn. also keine Lösung für eine Umgebung in der Stereo nicht funktioniert.
Mich erinnert das ja fast ein bisschen daran, dass auch der fehlende Tiefgang von Lautsprechern als Vorteil verkauft wurde weil dadurch die Moden wenig(er) angeregt wurden/werden.
Diese Herangehensweise führt dazu dass es am besten ist wenn gar nichts abgespielt wird. Wo nichts ist kann nichts falsch gemacht werden.
mfg
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Soweit waren wir ja auch schon: zwei Mal Mono, ohne dabei haargenau in der Mitte zu sitzen, das ist der gleiche "Murks" wie Stereo, ohne dass man dabei genau in der Mitte zu sitzt. In beiden Fällen gibt es kein exaktes Zusammenfügen der beiden Schallanteile und dazu kommen Laufzeitunterschiede, Pegelunterschiede und gewaltige Phasenfehler.
Ich bin verblüfft darüber, dass das nicht längst klar ist.
Nimmt man dagegen einen LS, also nur ein Schallzentrum, das noch dazu rundum strahlt und das wirklich gut klingt (satt, breitbandig, druckvoll, präzise), dann hat man, außer dass der Stereoeffekt fehlt, sonst alles optimal, jetzt einmal (aber das ist ja immer so) abgesehen von der jeweiligen Raumakustik.
Wie oft habe ich das hier (und in meinem Thread) schon so geschrieben? 5 Mal? 10 Mal?
Ich bin in dieser Sache schon müde geworden, auf "wienerisch": i mog nimma.
Macht ihr mal weiter.....Zuletzt geändert von David; 28.03.2023, 19:58.
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Und dazu meine ich - von der Theorie her ist es vielleicht günstiger.Zitat von David Beitrag anzeigen...Und das kann logischer Weise nur im Monomodus so sein.
In der Praxis bleibt davon allerdings wenn überhaupt so wenig über, dass es klanglich keinen Mehrwert bietet.
Ich hatte das ja im Wohnzimmer.
2 Stk. Multiroom LS die man (nahezu) beliebig konfigurieren kann.
2x Mono, Stereo Paar, Surrounds (mit entsprechendem zusätzlichen Gerät),....
Die standen in 2,5m Höhe und gut 2m Abstand an einer Wand als Stereo Paar.
Jetzt nur mehr einer Mono.
Klanglich ist das zwar deutlich anders, aber beides war/ist in keinster Weise gut. Es ist halt jew. unterschiedlich schlecht.
Ich habe aber auch Versuche gemacht als "echtes" Stereo Setup. Kleines Hördreieck, Abstände zur Wand,...
Ja so "funktioniert" auch Stereo mit den Dingern. Da fehlt dann vor allem Pegel im TT. Der gleiche Lautsprecher im Eck in der Küche macht dadurch auch brauchbare TT Pegel.
Meine Konsequenz daraus:
In der Form ist es sowieso schlecht, da ist es einfach egal ob Stereo schlecht oder Mono schlecht. Nur Mono kostet halb so viel.
mfg
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Ok David, jetzt weiß ich was du meinst, du möchtest also im Raum umherwandern können und immer einen möglichst guten Klang haben? - Klingt irgendwie nach der Quadratur des Kreises die bekanntermaßen nicht funktioniert. - Ja dann mach das mal David, verzeihe wenn ich deine (hochtrabenden) Gedanken nicht sofort verstanden habe.
Gruß,
joachim
PS: Bei all den (vermeintlichen) "Intelligenz(bestien)" hier kann ich ja eh nicht mitreden ohne das gleich wieder beleidigt wird.Zuletzt geändert von JoachimA; 28.03.2023, 15:59.
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Joachim, du hast in meinem geschlossenen Thread fast ganz am Schluss - obwohl wir dann endlich (!!) weg waren von Stereo - noch Folgendes geschrieben:
Also schon etwas Anderes als jetzt hier, aber du verfällst immer wieder in die alte Schiene.Genauso mache ich das mit meinen Direktstrahlern auch, hat sich auch für mich als die beste Aufstellvariante erwiesen und erzeugt auch die mit Abstand beste Bühne. Winkelt man mehr ein oder kreuzt sogar noch vor dem Kopf wird der Klang subjektiv betrachtet für mich nervig und auch flacher, die räumliche Tiefe kommt zusehends abhanden. Übrigens habe ich die Einwinkelung mit einem Monosignal verschiedener Sinustöne vorgenommen. Das Signal kommt sehr gut räumlich aus der Mitte und ist losgelöst von den LS, Monoaufnahmen diverser Titel aus den 50ern überzeugen mit vollem Klang. (weiß nicht wie ich das anders beschreiben soll, vielleicht so, wirkt für mich über ein breites Frequenzspektrum rundum vollständig und aus einem Guß) Ich brauche auch nicht wie festgenagelt genau im Sweetspot sitzen, sogar bei meinen Lowthern, die ja bekanntermaßen extrem bündeln können, habe ich da durchaus mehrere Zentimeter Toleranz, was gut ist.
Bitte endlich begreifen: hier geht es nicht (mehr) um Stereo (dass das supergut funktionieren kann, wenn richtig gemacht, das brauchen wir hier nicht mehr zu diskutieren), sondern darum, wie man die Musikwiedergabe im gesamten Raum, mehr oder weniger egal wo man sich darin aufhält, besser machen könnte. Und das kann logischer Weise nur im Monomodus so sein.
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