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Alternative Musikwiedergabe unter Umgeheung traditioneller Stereowiedergabe

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    #46
    Jörg schrieb:
    Hab hier noch nichts von Bluetooth gelesen, um das Handy für Streaming anzudocken.
    Aber, ich glaube, das ist wohl Grundvoraussetzung.
    Das war schon in meinem Thread eine fixe Voraussetzung.

    Wenn das Ding mitten im Raum hängen soll, wäre es natürlich gut, wenn es gleich auch als Lampe dient. Kann man das eigentliche Stromkabel der Deckenlampe nutzen.
    Bitte gehe ein paar Beiträge zurück, das ist alles schon längst abgehandelt.
    Zuletzt geändert von David; 28.03.2023, 17:00.
    Gruß
    David

    Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
    ​
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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      #47
      Hab heute zu diesem Thema (Stereo, so wie wir hier hören) mal meinen Sohn (26) befragt.

      Der hat fast laut los gelacht vund sagte, dass so wie ich höre, fast festgenagelt zwischen den Lautsprecher, er und auch seine Kumpels nie hören würden.
      Das wäre ja fast wie auf der "stillen Treppe" sitzen.
      Musik ja, aber mit Bewegung. Total egal, ob da eine imaginäre Mitte ensteht.

      In seinem Bekanntenkreis haben einige auch eine "bessere" Anlage. Dann aber Mehrkanal für Filme schauen.

      Meine Elac FS407 hat er auch nur stehen, weil ich sie ihm geschenkt habe. Er wäre nicht auf die Idee gekommen sowas zu kaufen.

      Er meint, wenn er seinen Bekanntenkreis sieht, ist der ganze teure HIFI Kram auf dem sterbenden Ast.

      VG

      Kommentar


        #48
        Joachim, sorry, aber das haben wir alles längst durch und es passt aktuell überhaupt nicht mehr hier her. Du kommst (wie auch schon im Thread von mir) als Quereinsteiger dazu, liest offensichtlich nicht, was alles schon davor geschrieben wurde und verfällst wieder ins übliche "uralt Schema". Leider ist das eine "Forenkrankheit", die wirklich lästig ist. Jeder sollte versuchen, diesen Fehler nicht zu machen.
        Gruß
        David

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          #49
          Sorry David.
          Ich bin immer so ein Quereinsteiger oder lese mal während der Arbeit hier schnell mal.

          Dann überlese ich wohl einiges.

          Das tut dem Forum nicht gut.
          Ich habe aber wegen der Arbeit und meines anderen Hobbys (Häuser kaufen, renovieren und an Familien mit Kindern zu vermieten) zu wenig Zeit.

          Ich glaube, es ist besser, ich lass das mit dem Schreiben hier.

          Ich lese aber gerne hier dann mit.

          Nichts für ungut und bleib gesung.

          VG

          Kommentar


            #50
            Jörg, du siehst ja, dass das auch Anderen immer wieder passiert (wahrscheinlich mir auch schon). Also nicht mehr "nichts schreiben", sondern (nur so als Idee) eher dann, wenn du mehr Zeit dafür hast.
            Gruß
            David

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            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
            ​
            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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              #51
              David, ich versteh nicht ganz was du eigentlich willst. - Ich habe sehr wohl fast alles mitgelesen und mich zum Thema geäußert, ich kann nur deinen Gedanken nicht ganz nachvollziehen. Wieso sollte es denn jetzt eine alternative Wiedergabe zu Stereo geben und was sollte daran soviel besser sein?
              Klär mich mal auf, ich weiß es nämlich nicht, wo da die Vorteile liegen sollen.

              Gruß,
              joachim

              PS: In deinem ersten Thread über das Thema wollte ich ja schon was schreiben, aber dann war der plötzlich geschlossen.
              Zuletzt geändert von JoachimA; 28.03.2023, 15:08.
              Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

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                #52
                Naja Joachim bestätigt doch im Grunde nur wieder dass, genau das Gegenteil von dem was er sagt das richtige oder zumindest nicht das falsche ist.

                2 Ohren - logisch 2 Lautsprecher....

                Umkehrschluss, ein Solistenkonzert (um bei Musik zu bleiben) ist für den Menschen quasi unmöglich zu hören.
                Und Raubtiere bitte immer nur zu zweit anschleichen, weil eines allein kann ja kein Mensch hören.

                Habe den letzten Satz gelöscht, ist mir zu unfreundlich und bereits beleidigend.
                Admin


                mfg

                Zuletzt geändert von David; 28.03.2023, 15:32.

                Kommentar


                  #53
                  Joachim, du hast in meinem geschlossenen Thread fast ganz am Schluss - obwohl wir dann endlich (!!) weg waren von Stereo - noch Folgendes geschrieben:

                  Genauso mache ich das mit meinen Direktstrahlern auch, hat sich auch für mich als die beste Aufstellvariante erwiesen und erzeugt auch die mit Abstand beste Bühne. Winkelt man mehr ein oder kreuzt sogar noch vor dem Kopf wird der Klang subjektiv betrachtet für mich nervig und auch flacher, die räumliche Tiefe kommt zusehends abhanden. Übrigens habe ich die Einwinkelung mit einem Monosignal verschiedener Sinustöne vorgenommen. Das Signal kommt sehr gut räumlich aus der Mitte und ist losgelöst von den LS, Monoaufnahmen diverser Titel aus den 50ern überzeugen mit vollem Klang. (weiß nicht wie ich das anders beschreiben soll, vielleicht so, wirkt für mich über ein breites Frequenzspektrum rundum vollständig und aus einem Guß) Ich brauche auch nicht wie festgenagelt genau im Sweetspot sitzen, sogar bei meinen Lowthern, die ja bekanntermaßen extrem bündeln können, habe ich da durchaus mehrere Zentimeter Toleranz, was gut ist.
                  Also schon etwas Anderes als jetzt hier, aber du verfällst immer wieder in die alte Schiene.

                  Bitte endlich begreifen: hier geht es nicht (mehr) um Stereo (dass das supergut funktionieren kann, wenn richtig gemacht, das brauchen wir hier nicht mehr zu diskutieren), sondern darum, wie man die Musikwiedergabe im gesamten Raum, mehr oder weniger egal wo man sich darin aufhält, besser machen könnte. Und das kann logischer Weise nur im Monomodus so sein.
                  Gruß
                  David

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                  Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

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                  Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                  Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                  ​
                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                  Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                    #54
                    Ok David, jetzt weiß ich was du meinst, du möchtest also im Raum umherwandern können und immer einen möglichst guten Klang haben? - Klingt irgendwie nach der Quadratur des Kreises die bekanntermaßen nicht funktioniert. - Ja dann mach das mal David, verzeihe wenn ich deine (hochtrabenden) Gedanken nicht sofort verstanden habe.

                    Gruß,
                    joachim

                    PS: Bei all den (vermeintlichen) "Intelligenz(bestien)" hier kann ich ja eh nicht mitreden ohne das gleich wieder beleidigt wird.
                    Zuletzt geändert von JoachimA; 28.03.2023, 15:59.
                    Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                    Kommentar


                      #55
                      Zitat von David Beitrag anzeigen
                      ...Und das kann logischer Weise nur im Monomodus so sein.
                      Und dazu meine ich - von der Theorie her ist es vielleicht günstiger.
                      In der Praxis bleibt davon allerdings wenn überhaupt so wenig über, dass es klanglich keinen Mehrwert bietet.

                      Ich hatte das ja im Wohnzimmer.
                      2 Stk. Multiroom LS die man (nahezu) beliebig konfigurieren kann.
                      2x Mono, Stereo Paar, Surrounds (mit entsprechendem zusätzlichen Gerät),....

                      Die standen in 2,5m Höhe und gut 2m Abstand an einer Wand als Stereo Paar.
                      Jetzt nur mehr einer Mono.

                      Klanglich ist das zwar deutlich anders, aber beides war/ist in keinster Weise gut. Es ist halt jew. unterschiedlich schlecht.

                      Ich habe aber auch Versuche gemacht als "echtes" Stereo Setup. Kleines Hördreieck, Abstände zur Wand,...
                      Ja so "funktioniert" auch Stereo mit den Dingern. Da fehlt dann vor allem Pegel im TT. Der gleiche Lautsprecher im Eck in der Küche macht dadurch auch brauchbare TT Pegel.


                      Meine Konsequenz daraus:
                      In der Form ist es sowieso schlecht, da ist es einfach egal ob Stereo schlecht oder Mono schlecht. Nur Mono kostet halb so viel.

                      mfg

                      Kommentar


                        #56
                        Soweit waren wir ja auch schon: zwei Mal Mono, ohne dabei haargenau in der Mitte zu sitzen, das ist der gleiche "Murks" wie Stereo, ohne dass man dabei genau in der Mitte zu sitzt. In beiden Fällen gibt es kein exaktes Zusammenfügen der beiden Schallanteile und dazu kommen Laufzeitunterschiede, Pegelunterschiede und gewaltige Phasenfehler.
                        Ich bin verblüfft darüber, dass das nicht längst klar ist.

                        Nimmt man dagegen einen LS, also nur ein Schallzentrum, das noch dazu rundum strahlt und das wirklich gut klingt (satt, breitbandig, druckvoll, präzise), dann hat man, außer dass der Stereoeffekt fehlt, sonst alles optimal, jetzt einmal (aber das ist ja immer so) abgesehen von der jeweiligen Raumakustik.

                        Wie oft habe ich das hier (und in meinem Thread) schon so geschrieben? 5 Mal? 10 Mal?

                        Ich bin in dieser Sache schon müde geworden, auf "wienerisch": i mog nimma.

                        Macht ihr mal weiter.....
                        Zuletzt geändert von David; 28.03.2023, 19:58.
                        Gruß
                        David

                        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
                        ​
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - ​

                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                          #57
                          Es war nicht 2mal Mono es war ein Stereo Paar - also linker und rechter Kanal getrennt - jew. ein Lautsprecher.

                          Und das war/ist an dieser Stelle im Vergleich zu nur einem LS (dann klarerweise Mono - also linke und recht Spur der Quelle zusammen) nur anders schlecht.
                          Andersrum, dass es nur Mono ist/war hat an der Abbildung zwar was geändert, aber von "gut" ist da in keinster Weise zu sprechen.

                          Ja klar, ein Lautsprecher dessen grundsätzlichen Eigenschaften "besser" sind wird besser spielen, aber dann auch das entsprechende Stereo Setup - um eben diese Dinge - Tiefgang, Pegel,...

                          Das sind aber allen keine Dinge die ich mit dem Prinzip Mono vs. Stereo verbinde.


                          Mono ist mMn. also keine Lösung für eine Umgebung in der Stereo nicht funktioniert.

                          Mich erinnert das ja fast ein bisschen daran, dass auch der fehlende Tiefgang von Lautsprechern als Vorteil verkauft wurde weil dadurch die Moden wenig(er) angeregt wurden/werden.
                          Diese Herangehensweise führt dazu dass es am besten ist wenn gar nichts abgespielt wird. Wo nichts ist kann nichts falsch gemacht werden.

                          mfg

                          Kommentar


                            #58
                            Werden o. wurden Live-Darbietungen nicht in Mono gefahren ?

                            Ausser Kraftwerk : https://www.dbaudio.com/global/de/an...it-soundscape/
                            Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                            Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
                            SL 1200 GR , Orthofon Black

                            Kommentar


                              #59
                              Ayeiei, nun kann ich David hinreichend verstehen . Wir haben zwei Ohren, also müssen wir Stereo hören und brauchen mindestens zwei Lautsprecher..... Deshalb haben wir auch alle zwei Fernsehgeräte nebeneinander, weil wir ja zwei Augen haben? Ach nee, es wurde ja erfolgreich 3D eingeführt, denn wenn wir zwei Augen haben, können wir Tiefe sehen. Also sehen wir nun immer und überall TV und Film in 3D, deshalb diese wahnsinns Erfolgsstory.....
                              Nein, Ernst beiseite, EV-Wellen und Schallwellen sind nicht vollunfänglich vergleichbar, aber das Argument mit den "zwei Ohren also Stereo" kann letztendlich nur für Kopfhörer gelten. Stereo ist an soviele Parameter gebunden, die durch Raum und Positionierung bestimmt werden, dass jede Abweichung von der Ideallinie zum Zusammenbruch des akustischen 3D-Eindruckes führt. Wenn dem so ist, kann man gleich nur mit einer (nahezu) Punktschallquelle arbeiten, da fallen dann die ersten Interferenzen weg, die durch zwei Lautsprecher entstehen, die gleichzeitig spielen.
                              Die Interferenzen durch Reflexionen der Raumbegrenzungen sind dann schon wieder was anderes, die entsprechen dem, was wir ja vom konkreten Hörraum kennen, weil wir als Punktschallquelle, z.B. beim Sprechen, diese selbst verursachen.
                              Also nochmal: mit guten Monosystemen gewinnen wir korrekte Schallausbreitung bei Verlust des akustischen 3D-Bildes, das aber eh zusammenbricht, wenn wir die ideale (enge) Hörposition verlassen. Seltsamerweise haben die meisten junge Menschen das längst so vollzogen, wie ich häufig beobachten konnte. Die turnen bei Parties und Privatevents mit Monosystemen rum. Und wenns dann doch scheinbar Stereo ist, also aus zwei Lautsprechern besteht, dann nur um zusätzlich 3dB mehr Krach zu haben, der Stereoeffekt ist da offensichtlich egal.

                              Wann wart ihr zuletzt auf Feiern, Feeten, Parties oder ähnlichem? Kam es euch da auf korrektes Stereo an? Und wie wollt ihr es da wirklich gewährleisten?

                              Und? Kommt hier der Eine oder Andere ins Grübeln?
                              best regards

                              Mark von der Waterkant

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                                #60
                                Nicht so wirklich. Nur weil manche dies und das machen, muß ich's nicht toll finden, oder gar nachahmen (die Renaissance der Ghettoblaster ist übrigens eine Zumutung, manchmal). Deren Käufer würden sie kaufen als Mono, Stereo oder irgendwas, hauptsache hip und laut.

                                Aber die quasi Analogie 3D ist gut. 3D ist IMHO "krepiert" an drei Problemen: a) keine Lösung für Brillenträger, b) kaum Filmmaterial c) Auflösungsverlust. Mein alter Panasonic konnte 3D, als Brillenträger brachte mir das Null, leider.

                                Ist bei Stereo alles nicht so, aber ja, es ist vielen egal, HiFi übrigens noch mehr egal. Wird es deswegen aussterben? IMHO nein, vor allem aufgrund der Fülle vorhandener "Konserven". Jedenfalls nicht bald. Totgesagte haben ein langes Leben - ich sag nur LP...
                                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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