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Lautsprecherkabel. Die beste Anschlussart. (2023)

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von Audiokarl Beitrag anzeigen
    So verkabeln die "Profis" auf der High End München Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Verkabelung.jpg
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ID: 676694
    Für mich zu nah an der Wand.
    LG
    Bernd

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  • Audiokarl
    antwortet
    So verkabeln die "Profis" auf der High End München Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Hüb-Gejagter Beitrag anzeigen
    Danke fürs bisherige Mitmachen. Ihr seid echt TOP
    War wohl fast richtig Aber die WLs (Wahrhaftig Lustigen) gibts halt überall. Alles ok

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    https://www.conrad.de/de/p/wago-221-...hoCv_EQAvD_BwE

    Nennstrom 32 Ampere. Damit kannst Du richtig Kartoffel geben
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 16.03.2023, 17:01.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Du musst wenn du die Litze zu den Chassis, mal n-Wege machen :D Es werden ja alle Chassis meist über eine Strippe versorgt. Dann landet man aber bei 3,5-Wege auch nur bei 1,5qmm
    Aber hier ging es zum Glück auch nicht um Probleme ;) Rein praktisch gesehen aber: Wenn du über die Enden mit nem Teppichmesser ratscht, raust du die Adern auf. Schon wieder ein Thema

    Ok. Solange niemand mit etwas besserem kommt bleib ich dann bei der Aderendhülse. Tauchen solche aus "Grüngold" (Silberanteil höher) oder Rosegold (Kupferanteil höher), sagt mir aber bescheid :)))

    Stand nun nochmal:
    WBT 4qmm Aderendhülse auf 3qmm RattleSnake platt aufgequetscht, danach drunter wie oben mit bisschen Mundorf zugelötet damit kein blankes Kupfer zu sehen ist, rein in das Loch der Schraubklemme damit und durch festziehen "endformen". Die Klemmen 1 Tag später mit einer kleinen Wasserpumpenzange kleinwenig nachgezogen, FERTIG.
    Ne wartet. Ganz zum Ende wurden die Klemmen die oben "offen" sind, mit einem kleinen Stück Tesa überklebt. Staubschutz... Das ganze ist wohl bis mind. 2030 gemacht

    Danke fürs bisherige Mitmachen. Ihr seid echt TOP

    Zwei Anfangsfragen zu den Klemmen selbst blieben aber:
    1. Woraus sind die Klemmen unter den Beschichtungen, falls kein Kupfer genommen wird (was wohl kein Standard ist)?
    2. Aus was sind die Beschichtungen, falls kein Gold genommen wurde?

    Bei manchen Klemmen wie z.B. der Marantz die u.a. im 7000N genutzt wird, weiß ich, daß sie unter der Beschichtung aus Kupfer sind.
    Zuletzt geändert von Gast; 16.03.2023, 17:08.

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  • JoachimA
    antwortet
    Oxidation an Kupferkabeln läßt sich wohl nicht ganz verhindern, meine LS Anschlüsse sind auch nur Klemmen wo ich die blanke Kupferlitze einquetsche. So richtig fest ist der Kontakt nicht, weil die Klemmen gar nicht soviel Kraft ausüben. Was ich ab und an mal mache, die oberste Schicht der Kupferlitze mit einem Cuttermesser leicht anschaben, wenn´s mir vorkommt das was oxidiert sein könnte, aber wirklich nur alle paar Jahre mal. Besser wäre ja eine Schraubverbindung statt Klemmen, da sitzt wirklich alles bombenfest und ist auch ebenso leicht wieder zu lösen. Irgendwann baue ich die mal dran, hätte auch in meinem Fall den Vorteil bei den 2 Chassis in meinen LS (Lowther) von seriellem auf parallelen Anschluß wechseln zu können. So eine Anschlussbar ist natürlich streng genommen auch schon wieder ein gewisser Übergangswiderstand, der ist aber so klein, das man den getrost vernachlässigen kann wenn man sauber gelötet und nicht etwa nur "geklebt" hat. - Ich finde die Kabelproblematik die eigentlich gar keine ist wird von so Manchem überbewertet. Da werden dann z. B. Monsterquerschnitte an Kabeln verbaut und was viele dabei übersehen, die z. T. spindeldürren Anschlusslitzen der Chassis Tauchspulen, das zeigt wie absurd so etwas ist und wie unnötig.

    Jedenfalls falls irgendwas keinen richtigen Kontakt macht, hört man das sehr schnell, dann sind nämlich meistens die Höhen merkwürdig vermatscht und verzerrt.

    Gruß,
    Joachim
    Zuletzt geändert von JoachimA; 16.03.2023, 15:36.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    @E:M:
    JA :) Das ist dann aber schon wieder ein Übegang mehr. Aderendhülse <-> 610. Und alles über 24k Gold, was ja grob doppelt so schlecht leitet gegenüber Kupfer, als Alu gegenüber Gold ;)
    Ich hab schon die Aderendhülsen von denen. Bin da also raus :D

    @respice finem
    Gibts echt. Ich weiß echt nicht wie und wieso, aber ich hab schon grün angelaufene blanke Enden auch schonmal gesehen.

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  • Paradiser
    antwortet
    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen

    Allerdings ein rein "ästhetisches" Problem, zumindest was Kupfer betrifft. Die dunkle Kupferoxidschicht (wie schon erwähnt) leitet elektrisch sogar besser, als blankes Kupfer.
    CuO ist ein Halbleiter und leitet mitnichten besser als Kupfer.

    Das kann man selbst problemlos messen, in dem man ein neues (hell glänzend) und ein altes Stück Kupferrohr (dunkel angelaufen) mit dem Multimeter misst. Oder man schleift den Belag vom alten ab.
    Zuletzt geändert von Paradiser; 16.03.2023, 13:37.

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  • respice finem
    antwortet
    Zitat von Hüb-Gejagter Beitrag anzeigen
    ...Da hat man aber wieder das gleiche Prob wie mit der blanken Strippe. Oxidation. Nicht so übel wie bei Silber, aber unterhalb 2 Jahren feststellbar.
    Allerdings ein rein "ästhetisches" Problem, zumindest was Kupfer betrifft. Die dunkle Kupferoxidschicht (wie schon erwähnt) leitet elektrisch sogar besser, als blankes Kupfer. Sulfat oder Acetat (Grünspan) Schichten könnten im Extremfall zum Problem werden, aber wenn man da nicht mit schwitzigen Fingern mit hantiert, oxidiert Kupfer nur.

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  • Mike-42
    antwortet
    In der Vergangenheit habe ich ganz simple vergoldete Hohlbananenstecker zum löten verwendet - ohne irgendwelche Probleme. In letzter Zeit nehme ich praktisch ausschließlich originale Neutrik Speakon. Auch die sind völlig problemlos. Zu „Goldohrenzeiten“ habe ich WBT Cinch und Lautsprecherstecker benutzt. Finde ich heute mindestens unnötig.

    Viel Spaß beim Konfektionieren.

    Grüße
    Mike

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  • E.M.
    antwortet
    #43 Teilzitat:
    ... Zum Glück wird an WBT 0610 das Kabel durch vermatschen mit einer Inbus_madenschraube angeschlossen. Sonst wäre ich schwer gefährdet dafür Kohle auszugeben.

    Hättest Du einmal auf der WBT-Seite die Beschreibung zu diesem Stecker gelesen oder einmal einen in der Hand gehabt, würdest Du sowas nicht schreiben. Kein einziger WBT-Stecker wurde jemals ohne aufgecrimpten Aderendhülsen mit Kabeln verschraubt. Ts, ts, ts .....

    E.M.

    Ich bin KEIN WBT-Verkäufer/Händler bin aber trotzdem der Meinung, dass es nichts Besseres gibt für Perfektionisten, das sind alles kleine Kunstwerke und die Firma alles andere als esoterisches Sonstwas.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von E.M. Beitrag anzeigen
    Kabelschuhe halten in den meisten Klemmen deshalb nicht, weil sie zumeist aus zu hartem Material gefertigt sind (inkl. spiegelglatter Vergoldung) und man sie mit den üblichen Klemmen nicht wirklich festziehen kann. Durch Hebelwirkung sind sie dann leicht zu lockern, auch versehentlich.
    MEIN REDEN :) Das hab ich deswegen auch als erstes verworfen.

    Einen reinen Kupferkabelschuh an einer ordentlichen Klemme (als Beispiel nenne ich mal die Klemmen, die Burmester verwendet) hat wohl noch niemand versehentlich gelockert.
    Da hat man aber wieder das gleiche Prob wie mit der blanken Strippe. Oxidation. Nicht so übel wie bei Silber, aber unterhalb 2 Jahren feststellbar.

    Die Ringe haben den grossen Vorteil, dass sie nicht versehentlich bei versehentlicher Lockerung abfallen können.
    Der Nachteil ist: Es ist schon halb-lose und du bekommst es nicht sofort mit ;)

    Funfact: Es gibt wirklich Leute die nur blanke Strippe im Loch klemmen und isolieren das jedes Jahr neu ab :) Sie machen sich die Kabel 20cm länger als nötig und gut ist. Das hält dann um die 6 Jahre Danach wird die Strippe neu verlegt.
    Zuletzt geändert von Gast; 16.03.2023, 13:14.

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  • David
    antwortet
    @Hüb-Gejagter
    Ja, passt alles. Ich habe auch nichts kritisiert, im Gegenteil, ich habe volles Verständnis für ordentliche Arbeit und Perfektionismus, weil auch ich gar nicht anders kann.

    Noch etwas zu den Kabelhülsen: Für mich sind sie eine ziemlich perfekte Sache, wenn man sie richtig anwendet und verwendet. Das heißt, man muss immer die Passenden nehmen, die "gerade noch" raufgehen und vorher sollte man die Litzen verdrillen, denn dann ist gewährleistet, dass alle Litzen vom Schraubendruck erfasst werden und bestmöglichen Kontakt geben.

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  • E.M.
    antwortet
    #41 Teilzitat:
    Komm grad nicht mit :) "Exakt" zu meinem, UND zu Edwards Quetschzange, passt nicht ;)
    Ringe bzw. Kabelschuhe halten im Gegensatz zum Schaltschrankt und Auto, nicht an den Boxenklemmen. Hier jedenfalls noch nie und bei Kumpels auch nicht. So feste kann ich die leider nicht anziehen. Wenn ich nach 1 Monat an dem Schuh hin und her bewege, krieg ich den wieder halb-lose. Ob das an der Steigung des Gewinde liegt die sie dafür überall nutzen oder an der Kraft - ich weiß es nicht.


    Vorab - die von mir verwendete Zange ist keine Quetsch- sondern eine Crimpzange und entspricht genau der von Erwin gezeigten, nur eben im WBT-Outfit.
    Für dickere Kabel und OCOS habe ich weitere spezielle Crimpzangen.

    Kabelschuhe halten in den meisten Klemmen deshalb nicht, weil sie zumeist aus zu hartem Material gefertigt sind (inkl. spiegelglatter Vergoldung) und man sie mit den üblichen Klemmen nicht wirklich festziehen kann. Durch Hebelwirkung sind sie dann leicht zu lockern, auch versehentlich. Einen reinen Kupferkabelschuh an einer ordentlichen Klemme (als Beispiel nenne ich mal die Klemmen, die Burmester verwendet) hat wohl noch niemand versehentlich gelockert. Das gilt auch für die mehrschichtigen WBT-Kabelschuhen und z.B. den fest zupackenden LS-Klemmen der Vienna acoustics Lautsprecher.
    Die Verwendung von Kabelringen scheitert im Prinzip daran, dass die Schraubkappe der Klemmen oft nicht ganz abschraubbar ist (bei Vincent z.B. geht es).
    Die Ringe haben den grossen Vorteil, dass sie nicht versehentlich bei versehentlicher Lockerung abfallen können.

    Zu einer Bemerkung von Observer - natürlich mache ich in vielen meiner Beiträge offene oder versteckte Scherze und manchmal machen sich die Scherze von allein: Auf dem Foto mit dem WBT-Werkzeug ist ein Schlüsselsatz zu sehen (vorn links) - diese braucht man zum Konfektionieren einer speziellen WBT Cinch-Stecker-Serie (gibt es heute, glaube ich, nicht mehr). Diese Schlüssel sind aus Chrom-Vanadium, also silbrig - auf dem Foto erscheinen sie, passend zu den anderen Werkzeuge, goldüberzogen zu sein. Wie dieser Effekt zustandekam weiss ich nicht - da hat der Fotoapparat eben einen Scherz gemacht.

    LG
    E.M.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    David
    Dann passt das auch zum Thema ;) Ich hab mich ja nicht über irgendwelche Hörerfahrungen ausgelassen. Ganz ehrlich auch, ich hab keine diesbezüglich :D Es ging nur um die möglichst technische Perfektion, aus der Sicht der Anzahl der Übergänge und der Kontaktfläche. Das Thema Klänge spielt hier eben keine Rolle.

    Das ist wie mit Ausphasen Hier ist alles an AV ausgephast was eine Cinchbuchse hat. Selbst der TV. Weil es nichts außer 20s Zeit kostet. Keine sonstigen Mühen davor wie danach. Sich Gedanken zu machen ob das nötig ist und was das bringen soll... ich wüsste nicht wozu. Dafür ist das einer der kleinen Bausteine die zum entspannten Schlaf beitragen. Perfektionisten halt ;)

    Jetzt wollt ich das halt mit der Anklemmerei mal genauer wissen. Wie es aussieht, wohl auch Gott sei dank, erschöpft sich das aber langsam. Meine Nummer mit der platten Aderendhülse hat bisher keine physikalisch/mechanisch begründete Kritik erfahren :) Zweite Lösung wären wohl selbst aufquetschbare Hohlbananas (nur die Pinne) + bisschen Schrumpfschlauch.

    Zum Glück wird an WBT 0610 das Kabel durch vermatschen mit einer Inbus_madenschraube angeschlossen. Sonst wäre ich schwer gefährdet dafür Kohle auszugeben. So bleibt alles wie es ist.

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