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  • respice finem
    antwortet
    Tja, wenn ein Arzt draußen ist, ist er oft nicht lange draußen, sondern beim nächsten Hausbesuch, im Pflegeheim...
    Oder er schmeißt irgendwann hin, dann ist er freilich ganz und gar draußen

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  • debonoo
    antwortet
    wenn ich draußen bin, dann bin ich draußen...

    da habe ich anderes zu tun als Handy Spielen.

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  • respice finem
    antwortet
    Für so Späße wie das IPad gibt es eine gewisse Daseinsberechtigung, gerade für Ärzte, Pfleger etc. Ist leichter und günstiger, als ein "vollwertiges" Notebook, hat ein größeres Display als ein Smartphone. In einer Arzttasche zählt jedes Gramm, inzwischen benutzt mancher einen "Hackenporsche" für das ganze Gedöns. Vielleicht ist ein "Robodog" die Zukunft, der kann dann auch den "Schlepptop" schleppen

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  • debonoo
    antwortet
    Zitat von Observer Beitrag anzeigen

    das aufgeblasene Smartphone (iPad und Co).
    Würde ich mir nie antun, arbeite viel lieber mit großen Bildschirmen.

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  • respice finem
    antwortet
    Also 90 Sekunden Aufmerksamkeit ist schon Kategorie "Zen Master" bei manchen Fast food fürs Hirn.
    Aber Schlaue sind ja nicht erwünscht, könnten Narrative in Frage stellen oder gar Intentionen durchschauen. Also besser panem et circenses. Nichts Neues.

    @Topic: Ältere TV Konsumenten haben ein interessantes Problem: Es gibt kaum noch Fernseher, die zu ihren Räumlichkeiten bzw. Mobiliar passen - also die klein genug dafür sind. Und die, die es noch gibt, meist "Kernschrott". Betrifft auch meine Mutter, wenn ihr Panasonic (langsam dahinsiechend nach gut 20 Jahren) das Zeitliche segnet, bleibt bei ihrem Mobiliar nur die Option Wandmontage.
    Der andere Härtefall ist ein Freund der Familie, auch schon bald 90, der gibt seine Eichen-Wohnwand nicht her, und da passt selbst ein 32" mit ach und Krach... Ich habe ihm einen "Bock" empfohlen (Wandmontage ist da auch nicht...) - aber die Kabelage. Man kann nicht alles haben.

    Zuletzt geändert von respice finem; 03.04.2026, 09:46.

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  • Observer
    antwortet
    Die Verbindung zwischen digitaler Abhängigkeit und modernem Fernsehgerät ist jedoch leider schon sehr eng. Und für viele, z.B. auch bei meinem Schwager zu beobachten: das Fernsehgerät von heute ist für Viele das aufgeblasene Smartphone (iPad und Co). Würde ich mir nie antun, arbeite auch sonst viel lieber mit großen Bildschirmen, sitze aktuell vor meinem 34"-Monitor am Schreibtisch.
    Neues Indiz für zunehmender Abstinenz von "normalen" Fernsehgeräten, besonders bei der Jugend: der Hype um Shortmovies von nur 90 Sekunden länge. In etwa die Zeit, auf die sich viele Jugendliche maximal konzentrieren können. YT Short und TikTok lassen grüßen.

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  • respice finem
    antwortet
    Minimaaaal

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  • David
    antwortet
    Wir sind wieder Mal ein bisschen vom Thema abgekommen.

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  • ruedi01
    antwortet
    Ich als gelernter Ostblockbürger kann mich noch an Zeiten erinnern, als die Mehrheit der Bevölkerung kein Bankkonto hatte
    Ich kann mich nicht mehr an die Zeit erinnern, wo mein Vater sein Gehalt noch in bar abgeholt hat. soweit ich zurückdenken kann, besaßen meine Eltern ein Girokonto auf das das Gehalt überwiesen wurde. Geldautomaten gab es seit Mitte der 80er Jahre.

    Lt. Wikipedia gibt es bis heute keinen bekannten Fall wo HBCI geknackt worden wäre.

    Gruß
    RD

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  • respice finem
    antwortet
    Das Sichere von gestern ist das Unsichere von morgen, sozusagen. Alles Menschengemachte kann von Menschen überwunden werden.
    Ich als gelernter Ostblockbürger kann mich noch an Zeiten erinnern, als die Mehrheit der Bevölkerung kein Bankkonto hatte, mangels Bedarf. Ein Sparbuch war schon "gehobener Anspruch". Einkommenssteuer gab's auch keine, und irgendwann kaum was zu mampfen
    Dafür war das Gesundheitswesen kostenlos (allerdings oft auch umsonst)...

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  • ruedi01
    antwortet
    Früher, vor gefühlt einer halben Ewigkeit haben wir Onlinebanking (nicht Internetbanking!) mit einer HBCI-Karte in einem externen USB-Cartreader gemacht. Die einzige Verfahrensweise für wirklich sicheres Banking via Internet. Eigentlich nicht schlecht. Allerdings muss man die dafür notwendige Banking-Software erwerben, idR. über ein ABO und man muss ggf. eine neue Version kaufen. Den Cardreader muss man auch noch kaufen. So ganz billig ist das nicht. Auch müssen Software-Updates installiert werden in unregelmäßigen Abständen. Dieses Verfahren ist zwar als einziges wirklich sicher, leider aber auch recht teuer und aufwendig anzuwenden. Auch geht sowas nur mit PC oder Notebook, nicht mit einem Schlautelefon (m.W.).

    Für die paar Überweisungen und zwei Konten war das für uns einfach ein bisschen too much, weshalb wir das nach relativ kurzer Zeit wieder aufgegeben haben.

    Gruß

    RD

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  • respice finem
    antwortet
    Je nachdem. Ich schlage mich mit vier Banken rum, nur eine hat noch ein "Token" für die Karte im Angebot, der Rest macht 2FA nur noch mit App. Erfahrungen von toll bis doof. Kommt also auf die Implementierung an. Ich frage mich allerdings, wie das risikoarm gehen soll, die (virtuelle) Karte und die 2FA auf demselben Smartphone zu haben. Aber vielleicht könnten gerade dafür zwei SIM gut sein.

    Eine der Banken ermöglicht sogar (über dieselbe App!) richtige Bankgeschäfte UND 2FA - dann ist allerdings der Fingerprint der Zweitfaktor. Mache ich nicht, sorry, ist mir zu heikel.
    Zuletzt geändert von respice finem; 02.04.2026, 16:13.

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  • David
    antwortet
    Wir machen schon "seit ewig" Internetbanking, aber immer nur am PC. Ein Handy ist für Derartiges - wie auch für sehr viele andere Sachen eine Katastrophe. Noch unpraktischer geht gar nicht.

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  • ruedi01
    antwortet
    Man wird heute mehr und mehr dazu gezwungen Zahlungen und Bankgeschäfte über das Internet zu erledigen, natürlich per Schlautelefon damit man besser ausspioniert werden kann. Die meisten Leute machen da auch vollkommen kritiklos mit. Nur die dümmsten Schafe suchen sich ihren eigenen Mezger aus...da kann man argumentieren wie man will, die Antwort ist immer die Gleiche...'ich habe ja nichts zu verbergen'. Hofpen und Malz...

    Gruß

    RD

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  • FrankG
    antwortet
    Das Problem dabei ist das vieles von dem smarten Zeugs auch das Leben leichter und sogar günstiger macht.

    Ich hatte mir gerade die März Statistik zu PV und WP angeschaut.
    200L Öl gespart, 120 Euro Haushaltsstrom, etwa 50 Euro noch Netzbezug von Strom.

    Das gibt eine gewisse Preisunabhängikeit von Energie Lieferanten.

    Ich kann mir aussuchen, hohe Energiepreise oder smartes Haus.
    Und die WP und PV von der Cloud zu befreien ist immer noch leicht machbar.

    Gruß Frank

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