Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Einen neuen Fernseher kaufen habe ich mir einfacher vorgestellt!

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    #46
    Zitat von David Beitrag anzeigen
    ...man kann keinen neuen Vertrag abschließen, wenn noch ein anderer besteht und der alte ist noch aktiv...
    Das erinnert mich latent an mein Abenteuer mit einem dt. Anbieter. Bei mir ging es nämlich (fließender Übergang) - und ich habe es später latent bereut. Der Catch: als Bestandskunde hatte ich keinen Anspruch auf vergünstigte Preise. Ich habe damals die Sache so belassen, obwohl jährlich ca ein "Hunni" Unterschied, weil ich wußte, daß ich ausziehe. Schlauer wäre gewesen, komplett zu kündigen, und einen Tag danach als "Neukunde" den billigeren Vertrag abzuschließen. Das geht komischerweise, obwohl irgendwie Realsatire. Machen viele, zumindest in DE.

    Abgesehen davon, ich finde es sch...., daß man am Telefon was vom Pferd erzählt bekommt. Die Schriftform (wie lange gibt es E-Mail?) wäre besser für den Kunden - ja genau...
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

    Kommentar


      #47
      Nee, geht nicht. Mit Email hätteste ein Beweismittel. Ja, so arbeiten sie, die Provisionsgeier.
      best regards

      Mark von der Waterkant

      Kommentar


        #48
        Nicht nur die können aufnehmen... und zur Beweissicherung darf man auch. Ist allerdings nie so weit gekommen bei mir.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

        Kommentar


          #49
          Um auf das eigentliche Thema zurückzukommen.
          Wenn es ein LCD sein soll kann ich die HXW oder LXW 940er Serie von Panasonic empfehlen.
          Wir haben den 43 Zoll HXW in der Küche. (HXN 978 mit silbernen Rahmen)
          Test, Testbericht, review, Panasonic, TX-65LXW944, UHD, 164 Zentimeter Diagonale, 4K LCD-TV, HDR Cinema Display Pro, Local Dimming Pro, HDR10+, DolbyVision, Filmmaker Mode, Amazon Alexa, Google Assistant, Cinema Surround, Dolby Atmos

          Natürliche Farbwiedergabe und volle Ausstattung.
          Da es in der Küche nie richtig dunkel ist kann ich mit kleinen Schwächen beim Schwarz Kontrast leben.
          Aber mit Magenta braucht es nur Ein/Aus und Lautstärke.

          Wenn es halt High End sein soll geht kein Weg an den OLEDs vorbei.
          Die Doku die gerade über die Planeten auf ZDFinfo läuft ist etwas für OLED Ferseher.
          Werde die mal in MediathekView herunterladen.

          Gruß Frank

          Kommentar


            #50
            Bevor ich jetzt einen neuen FS kaufe, möchte ich einmal die Sache mit Magenta erledigt haben und das ist momentan noch eine verrückte Sache! Die Frau mit der ich zuletzt gesprochen habe und die mich "ganz sicher" gestern untertags hätte anrufen sollen, hat das natürlich nicht getan! Ich habe sie dann, gerade noch bevor sie ihren Dienst beendet hat, am Telefon erwischt (nach mehrmaligem Verbunden werden und warten). Ihre Ausreden warum sie mich nicht angerufen hat waren.....naja.

            Fest steht, sie hat sich dann sehr bemüht (vielleicht auch nur deshalb, um mich "lästige Wanze" endlich los zu werden) mir ein attraktives Angebot zu machen und das ist ihr auch gelungen. Das jetzt ist das beste Angebot seit Beginn meiner Recherchen und dem habe ich zugestimmt. Allerdings wollte sie mir noch mit recht viel Druck zwei Verstärker zur Erhöhung des Internet-Signals einreden. Ich habe ihr mehrmals gesagt dass ich so etwas nicht brauche, weil bei mir alles verkabelt ist und ich das WLAN so gut wie gar nicht nütze. Das hat sie (technisch) nicht verstanden und mir immer wieder erklärt, dass das damit nichts zu tun hat. Ich habe ihr dann, um dieses Thema endlich zu beenden gesagt, dass der Techniker das halt mitnehmen soll, damit wir uns auch darüber unterhalten können.
            Montag vormittag soll der Techniker kommen. Danach habe ich noch zwei Wochen "Bedenkzeit", ob ich bei den neuen beiden TV-Boxen bleiben will oder nicht. Das ist also nur einmal ein "Probelauf".
            Zuletzt geändert von David; 10.03.2023, 08:40.
            Gruß
            David


            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

            Kommentar


              #51
              Ist ja ein richtiges Abenteuer
              Nebenbei: Was passiert eigentlich mit dem "alten" TV? Zweitgerät für irgendwo / Monitor?
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

              Kommentar


                #52
                Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                Ist ja ein richtiges Abenteuer
                Nebenbei: Was passiert eigentlich mit dem "alten" TV? Zweitgerät für irgendwo / Monitor?
                Gute Frage, denn mir fällt dazu kaum etwas Vernünftiges ein, außer im Keller/Hörraum, als "riesiger Monitor" zum Mac Mini zwischen den Lautsprechern. Dann aber auch zur Wiedergabe von zumindest youtube Videos. Funktioniert wie am ersten Tag, ist 5,5 Jahre alt und hat ca. 800 Euro gekostet. Stand immer nur an einem Platz. Inserieren und verkaufen? Was bekomme ich da noch dafür? Fremde Leute in meinem Haus? Das will ich nicht in Zeiten wie diesen.
                Gruß
                David


                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                Kommentar


                  #53
                  Zitat von David Beitrag anzeigen
                  ...im Keller/Hörraum, als "riesiger Monitor" zum Mac Mini zwischen den Lautsprechern. Dann aber auch zur Wiedergabe von zumindest youtube Videos...
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                  Kommentar


                    #54
                    Noch habe ich kein neues TV-Gerät gekauft, weil ich zuerst einmal die Sache mit Magenta erledigt haben möchte. Und eigentlich ist es schon so weit.

                    Der Techniker war gestern da, aber anders als vermutet hat er mir nur die beiden kleinen TV-Boxen gebracht und sie per Handy über ihre Seriennummern aktiviert. Nicht einmal ausgepackt hat er sie. Hätte ich mehr gewollt, hätte ich dafür zahlen müssen. Einfache Einrichtung 40 Euro, individuelle Einrichtung 80 Euro. Das war es mir aber nicht wert, noch dazu wo er gesagt hat, dass er mir das als Ex HiFi-Servicemensch und mehr oder weniger "PC-Auskenner" ohne Probleme zutraut.

                    Und so war es dann auch. Die Einrichtung war sehr ähnlich einer PC-OS Grundinstallation. ging aber viel schneller. Viele Punkte gab es optional, die man aber auch später wieder ändern kann. Alles war ziemlich selbsterklärend.

                    Gestern Abend dann erstmals Fernsehen mit der neuen Box.Tatsächlich gibt es mehrere Dinge die auch mir nicht gefallen, aber so wie allgemein kritisiert, das finde ich weit übertrieben.

                    Der "EPG" (Guide) ist jedenfalls sehr gewöhnungsbedürftig. Da alles Android-basierend, erinnert es mich an "Win-Klicki-bunti". Von Apple würde das ganz anders aussehen und wäre viel logischer aufgebaut. Ist halt so......

                    Die alte Box hat sich alle Informationen aus dem Kabelanschluss geholt, die neuen Boxen brauchen den gar nicht, sie machen alles über das Internet. Momentan hängen beide Boxen nur per WLAN dran, ich werde sie aber demnächst per LAN-Kabel anschließen, das gefällt mir besser. Allerdings muss ich dazu bei der einen Box (die wichtigere für's Fernsehen) mit dem Kabel durch eine Wand durch. Dazu gibt es nur eine Möglichkeit und die ist "ziemlicher Murks", aber damit werde ich (auch) leben müssen.

                    Eine von mir schon am Nachmittag gemachte Testaufnahme hat klaglos funktioniert und Replay auch. Vorspulen geht sogar wesentlich schneller als bisher. Allerdings haben alle Sender (in meinem Fall über 300) neue Kennnummern. Dazu habe ich mir heute Listen ausgedruckt, sogar in Farbe wegen dem jeweiligen "Logo" und sie in Plastikhüllen gesteckt. Wie immer habe ich alles abgespeichert, falls eine Veränderung notwendig wird.

                    Die neue Fernbedienung ist mir komplett fremd, die alte habe ich auch im Dunkeln und "im Halbschlaf" mit allen ihren Funktionen bedienen können. Jetzt muss ich immer das Licht einschalten und schauen, was wo, wie und warum so eigenartig ist.
                    Bis ich die wieder so "intus" habe wie die die alte FB, das wird sehr lange dauern. Aber ich habe solche Herausforderungen ja gerne, meine Frau dagegen "hasst" so etwas.

                    Ich glaube es mir nicht einzubilden, dass die neuen TV-Boxen ein besseres Bild machen. Sind aber jetzt fast durchgehend nur HD-Sender, vielleicht deshalb.

                    Meine gestern gemachten - eher positiven - Erfahrungen können auch Zufall gewesen sein und der Ärger kommt erst.
                    Zuletzt geändert von David; 14.03.2023, 18:39.
                    Gruß
                    David


                    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                    Kommentar


                      #55
                      Wenn die Aufnahme mit der Magentabox dann dopch zufriedenstellend funktioniert, müsste man die Frage nach dem TV neu aufrollen? :)

                      Du kannst aber die Aufnahmen von Magenta auch nur auf der Magentbox schauen oder?

                      Kommentar


                        #56
                        Gast schrieb:
                        Wenn die Aufnahme mit der Magentabox dann dopch zufriedenstellend funktioniert, müsste man die Frage nach dem TV neu aufrollen? :)
                        Genau genommen nicht. Fragt sich nur, ob sich nicht mein "haben Wollen" durchsetzt, wider jeglicher Vernunft.

                        Du kannst aber die Aufnahmen von Magenta auch nur auf der Magentbox schauen oder?
                        Nicht "auf" so wie bisher (da das bisherige Gerät mit Festplatte ausgerüstet war), sondern "mit", da neuerdings alle Aufnahmen auf der Magenta-Cloud gespeichert werden. Eventueller Vorteil - es können (theoretisch unbegrenzt) viele Aufnahmen gleichzeitig gemacht werden. Bisher waren es maximal vier, wenn man "daneben" noch fernsehen wollte.
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                        Kommentar


                          #57
                          Was nochmal war dein Budget? Oder soll der lieber Privatsache bleiben? (kein Ding)

                          Sind die Apps, da das eh über Magenta läuft, ein primär wichtiger Punkt? Die hat ja auch einiges onbaord. Was wird denn so wirklich gebraucht auf dem TV?
                          Du empfängst also nebenbei über Sat/Kabel? Kein IPTV also? Oder hab ich was falsch verstanden?

                          edit:
                          Eure Geschichten hier zu den... ersten Anläufen mit den Anschlüssen ;) Also ich kenne nicht eine Story die anders klingen würde. Fein ist das zwar alles nicht, eigentlich aber die Normalität ;)

                          Kommentar


                            #58
                            Mit Interesse habe ich hier alle Beiträge gelesen und meist nur gestaunt - nichts ist einfacher als TV Kaufen und nutzen:
                            METZ-Händler (ist zufällig auch mein IT-Allrounder) anrufen, sagen was man will (bei uns allerdings SAT-Empfang), TV wird angeliefert, aufgestellt, eingerichtet in Betrieb genommen und erklärt - alles funktioniert (kein internet Anschluss aktiviert, updates kommen vom Stick des Händlers) und das Altgerät wird mitgenommen zum Entsorgen (Röhre von 1995). 2x Aufnehmen + anderes Programm oder Aufzeichnung anschauen kein Problem. Inhalte der internen Festplatte auf externe überspielen soll lt. Händler bei Metz auch kein Problem sein (ist aber für mich ohne Interesse, da wir keine TV-Sendungen archivieren wollen - wird ja eh alles irgendwann wiederholt).
                            Zum Preis der Metz-Geräte - da halte ich es mit dem ollen Henry Ford I - ich bin nicht reich genug, um mir Billiges leisten zu können.

                            LG
                            E.M.

                            Kommentar


                              #59
                              Was nochmal war dein Budget? Oder soll der lieber Privatsache bleiben? (kein Ding)
                              Klingt jetzt sicher nicht "gut", aber ein vorgegebenes Budget gibt es bei mir generell nicht. Ich habe mein Leben lang schwer gearbeitet und kann mir alles leisten das mir Spaß macht. Aber! Andererseits bin ich eher knausrig mir selbst gegenüber. Der von mir angepeilte (und fast tagelang mühsam ausgesuchte) 65 Zöller OLED von LG kostet direkt beim Vertrieb samt Lieferung und Inbetriebnahme knapp 1.500 Euro. Mehr ist mir die Sache auch nicht wert, ich wollte das schon dafür nicht ausgeben, aber dieser FS überzeugt mich einfach, auch qualitativ. Ein vergleichbarer von Samsung kostet etwa das Gleiche.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                              Kommentar


                                #60
                                Edward, meine Vorgaben waren andes als übliche, vor allem wegen der "Magenta-Geschichte". Abr ich werde mir trotzdem noch die Geräte von Metz ansehen, denn wer weiß.....?
                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                                Kommentar

                                Lädt...
                                X
                                👍