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    Das, und - Beispiel hier in Polen: Zwar "paradiesische" Bandbreiten - trotz Dorfgemeinde, einfachster Anschluss LWL, symmetrisch also download=upload 300 Mbit/s. Buchbar sind IIRC 2 Gbit/s, nur wozu - ich kriege das "Basispaket" nie ausgelastet. Aber, LWL "Zwangsrouter" von ZTE, die Carrier Seite ZTE und Huawei. War halt günstig. Solange Polen China nicht "nervt", passiert nichts, alles läuft "wie geschmiert"...
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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      Bei Firmen fehlt oft das Geld oder wird als Rendite rausgeschmissen.
      Privat Leute haben selten das Know how um ihre IT sicherer zu machen.?

      ...
      So schwierig ist das eigentlich nicht, wenngleich es keine absolute Sicherheit gibt. Welche Einstellungen man vornehmen muss kann man leicht erfahren. Darüber hinaus grundsätzlich nur mit einem eingeschränkten User ins Internet gehen, ein halbwegs sicheres Password verwenden, nur Software aus sicheren Quellen installieren, dubiose Webseiten meiden und mit einer VPN surfen. Das war es alles in allem eigentlich schon.

      OK, ich bin auch zu faul das konsequent durchzuziehen...

      Gruß

      RD

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        Ich nutze schon seit einiger Zeit ein VPN in Verbindung mit Ubuntu o. Mac OS. Keine Werbung auf YouTube u.s.w. .....
        Die beiden Unixoide sind relativ sicher ....
        Transformiert zum Kopfhörernutzer.

        Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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          Was wir hier nun lesen konnten: bleibt unter dem Radar der Informationsdealer und nutzt Möglichkeiten zur Verstreuung und Unkenntlichmachung eurer Metadaten.

          Dazu eine kleine Anekdote aus meiner Berufswelt: ich fragte mal einen Manager eines Onlinebetriebes was die wichtigste Handelsware des Unternehmens ist, für das er einsteht. Antwort: die Adressen und Metadaten der Kunden.

          "Ich hab doch nix zu verbergen, bei mir könnse gern.....". So verkaufen all Zuviele in unserer modernen Informationsgesellschaft eine ihrer teuren Ressourcen. Zeit, Gesundheit, Wissen sind wichtige Ressourcen, nicht materielle Güter zum Zeit tot schlagen. Ist so meine Meinung, muss sich Niemand zu eigen machen.
          best regards

          Mark von der Waterkant

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            Das Problem dabei ist das vieles von dem smarten Zeugs auch das Leben leichter und sogar günstiger macht.

            Ich hatte mir gerade die März Statistik zu PV und WP angeschaut.
            200L Öl gespart, 120 Euro Haushaltsstrom, etwa 50 Euro noch Netzbezug von Strom.

            Das gibt eine gewisse Preisunabhängikeit von Energie Lieferanten.

            Ich kann mir aussuchen, hohe Energiepreise oder smartes Haus.
            Und die WP und PV von der Cloud zu befreien ist immer noch leicht machbar.

            Gruß Frank

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              Man wird heute mehr und mehr dazu gezwungen Zahlungen und Bankgeschäfte über das Internet zu erledigen, natürlich per Schlautelefon damit man besser ausspioniert werden kann. Die meisten Leute machen da auch vollkommen kritiklos mit. Nur die dümmsten Schafe suchen sich ihren eigenen Mezger aus...da kann man argumentieren wie man will, die Antwort ist immer die Gleiche...'ich habe ja nichts zu verbergen'. Hofpen und Malz...

              Gruß

              RD

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                Wir machen schon "seit ewig" Internetbanking, aber immer nur am PC. Ein Handy ist für Derartiges - wie auch für sehr viele andere Sachen eine Katastrophe. Noch unpraktischer geht gar nicht.
                Gruß
                David


                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                  Je nachdem. Ich schlage mich mit vier Banken rum, nur eine hat noch ein "Token" für die Karte im Angebot, der Rest macht 2FA nur noch mit App. Erfahrungen von toll bis doof. Kommt also auf die Implementierung an. Ich frage mich allerdings, wie das risikoarm gehen soll, die (virtuelle) Karte und die 2FA auf demselben Smartphone zu haben. Aber vielleicht könnten gerade dafür zwei SIM gut sein.

                  Eine der Banken ermöglicht sogar (über dieselbe App!) richtige Bankgeschäfte UND 2FA - dann ist allerdings der Fingerprint der Zweitfaktor. Mache ich nicht, sorry, ist mir zu heikel.
                  Zuletzt geändert von respice finem; 02.04.2026, 16:13.
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                    Früher, vor gefühlt einer halben Ewigkeit haben wir Onlinebanking (nicht Internetbanking!) mit einer HBCI-Karte in einem externen USB-Cartreader gemacht. Die einzige Verfahrensweise für wirklich sicheres Banking via Internet. Eigentlich nicht schlecht. Allerdings muss man die dafür notwendige Banking-Software erwerben, idR. über ein ABO und man muss ggf. eine neue Version kaufen. Den Cardreader muss man auch noch kaufen. So ganz billig ist das nicht. Auch müssen Software-Updates installiert werden in unregelmäßigen Abständen. Dieses Verfahren ist zwar als einziges wirklich sicher, leider aber auch recht teuer und aufwendig anzuwenden. Auch geht sowas nur mit PC oder Notebook, nicht mit einem Schlautelefon (m.W.).

                    Für die paar Überweisungen und zwei Konten war das für uns einfach ein bisschen too much, weshalb wir das nach relativ kurzer Zeit wieder aufgegeben haben.

                    Gruß

                    RD

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                      Das Sichere von gestern ist das Unsichere von morgen, sozusagen. Alles Menschengemachte kann von Menschen überwunden werden.
                      Ich als gelernter Ostblockbürger kann mich noch an Zeiten erinnern, als die Mehrheit der Bevölkerung kein Bankkonto hatte, mangels Bedarf. Ein Sparbuch war schon "gehobener Anspruch". Einkommenssteuer gab's auch keine, und irgendwann kaum was zu mampfen
                      Dafür war das Gesundheitswesen kostenlos (allerdings oft auch umsonst)...
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                        Ich als gelernter Ostblockbürger kann mich noch an Zeiten erinnern, als die Mehrheit der Bevölkerung kein Bankkonto hatte
                        Ich kann mich nicht mehr an die Zeit erinnern, wo mein Vater sein Gehalt noch in bar abgeholt hat. soweit ich zurückdenken kann, besaßen meine Eltern ein Girokonto auf das das Gehalt überwiesen wurde. Geldautomaten gab es seit Mitte der 80er Jahre.

                        Lt. Wikipedia gibt es bis heute keinen bekannten Fall wo HBCI geknackt worden wäre.

                        Gruß
                        RD

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                          Wir sind wieder Mal ein bisschen vom Thema abgekommen.
                          Gruß
                          David


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

                          Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                            Minimaaaal
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                              Die Verbindung zwischen digitaler Abhängigkeit und modernem Fernsehgerät ist jedoch leider schon sehr eng. Und für viele, z.B. auch bei meinem Schwager zu beobachten: das Fernsehgerät von heute ist für Viele das aufgeblasene Smartphone (iPad und Co). Würde ich mir nie antun, arbeite auch sonst viel lieber mit großen Bildschirmen, sitze aktuell vor meinem 34"-Monitor am Schreibtisch.
                              Neues Indiz für zunehmender Abstinenz von "normalen" Fernsehgeräten, besonders bei der Jugend: der Hype um Shortmovies von nur 90 Sekunden länge. In etwa die Zeit, auf die sich viele Jugendliche maximal konzentrieren können. YT Short und TikTok lassen grüßen.
                              best regards

                              Mark von der Waterkant

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                                Also 90 Sekunden Aufmerksamkeit ist schon Kategorie "Zen Master" bei manchen Fast food fürs Hirn.
                                Aber Schlaue sind ja nicht erwünscht, könnten Narrative in Frage stellen oder gar Intentionen durchschauen. Also besser panem et circenses. Nichts Neues.

                                @Topic: Ältere TV Konsumenten haben ein interessantes Problem: Es gibt kaum noch Fernseher, die zu ihren Räumlichkeiten bzw. Mobiliar passen - also die klein genug dafür sind. Und die, die es noch gibt, meist "Kernschrott". Betrifft auch meine Mutter, wenn ihr Panasonic (langsam dahinsiechend nach gut 20 Jahren) das Zeitliche segnet, bleibt bei ihrem Mobiliar nur die Option Wandmontage.
                                Der andere Härtefall ist ein Freund der Familie, auch schon bald 90, der gibt seine Eichen-Wohnwand nicht her, und da passt selbst ein 32" mit ach und Krach... Ich habe ihm einen "Bock" empfohlen (Wandmontage ist da auch nicht...) - aber die Kabelage. Man kann nicht alles haben.

                                Zuletzt geändert von respice finem; 03.04.2026, 09:46.
                                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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